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    <title>Turtlezone Tiny Talks - Der Debatten-Podcast mit Gebert und Schwartz</title>
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    <description>Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert laden seit 2020 zu den Turtlezone Tiny Talks und einer frischen, inspirierenden Zeitgeist-Debatte. Ihre Interessen und ihre Themen sind breit gefächert - quer durch Gesellschaft, Politik, Kultur, Technologie und Business. Ihr Ehrgeiz: Mit einem 360 Grad Blick auf die jeweiligen Episoden-Themen verlassen sie die ausgetretenen Argumentations-Pfade und eröffnen neue Perspektiven - frei von Dogma und Vorurteilen.

Eine Produktion des Podcast Production Service für Turtle-Media. Aus dem Podcast-Studio Karlsruhe.</description>
    <copyright>(C) Copyright 2020-2026 by Turtle-Media, Germany</copyright>
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    <pubDate>Fri, 29 May 2026 16:35:35 +0200</pubDate>
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    <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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    <itunes:summary>Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert laden seit 2020 zu den Turtlezone Tiny Talks und einer frischen, inspirierenden Zeitgeist-Debatte. Ihre Interessen und ihre Themen sind breit gefächert - quer durch Gesellschaft, Politik, Kultur, Technologie und Business. Ihr Ehrgeiz: Mit einem 360 Grad Blick auf die jeweiligen Episoden-Themen verlassen sie die ausgetretenen Argumentations-Pfade und eröffnen neue Perspektiven - frei von Dogma und Vorurteilen.

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      <title>Timmy - Tierdrama oder Kulturkampf?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 195 </p><p>Buckelwal Timmy wurde innerhalb weniger Wochen vom verirrten Meeressäuger zum emotionalsten Tierfall Deutschlands. Was zunächst wie eine kuriose Naturmeldung begann, entwickelte sich zu einem hoch umstrittenen Drama aus Hoffnung, Aktivismus, Wissenschaft, Politik und medialer Dauerbeobachtung.</p><p>Während Behörden und viele Experten früh kaum noch Überlebenschancen für das junge Buckelwal-Männchen sahen, entstand rund um Timmy eine private Rettungsinitiative mit Millionären, Tierärzten, Aktivisten, freiwilligen Helfern und internationalen Spezialisten. Unterstützer wollten den Wal um jeden Preis retten. Kritiker warnten dagegen vor zusätzlichem Leid, falschen Hoffnungen und einer emotionalisierten Parallelstruktur neben Behörden und Wissenschaft.</p><p>Doch warum polarisierte der Fall derart? Warum wurde aus einem einzelnen Wal plötzlich ein gesellschaftlicher Konflikt? Welche Rolle spielten soziale Medien, Influencer und die permanente Bildberichterstattung? Und war die spektakuläre Rettungsaktion am Ende ein historischer Erfolg — oder nur die Verlängerung eines aussichtslosen Überlebenskampfes?</p><p>Für die Episode 195 der Turtlezone Tiny Talks rekonstruieren Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert die gesamte Chronologie des Falls Timmy: vom Verirren des Wals in die Ostsee über den politischen Druck auf Umweltminister Till Backhaus bis hin zur privaten Millionenrettung, der Debatte um den angeblichen „GPS-Tracker“ und den Konflikten um die spätere Freilassung in der Nordsee.</p><p>Eine Podcast-Folge über einen Wal - und darüber, was dieser Fall über unsere Gesellschaft, unseren Umgang mit Tieren, unser Vertrauen in Experten und die Dynamik moderner Medienöffentlichkeit erzählt. 76 spannende Podcast-Minuten um eine wichtige Debatte.</p><p>Kapitel &amp; Timecodes:</p><p>00:00:00 Vorbemerkung: Ist Timmy tot?</p><p>00:01:57 Pre-Intro zur Episode 195 </p><p>00:08:26 Intro &amp; Begrüßung</p><p>00:09:14 Timmy taucht in der Ostsee auf</p><p>00:12:23 Netze, Not und Wissenschaft</p><p>00:14:55 Warum Experten so skeptisch waren</p><p>00:18:18 Hoffnung gegen Statistik</p><p>00:22:09 Minister Till Backhaus unter Druck</p><p>00:29:50 Private Rettung startet</p><p>00:34:28 Streit um die Helfer</p><p>00:37:56 Das Rätsel um den Sender</p><p>00:43:31 Sind die Daten glaubwürdig?</p><p>00:45:15 Wer entscheidet auf See?</p><p>00:50:56 Die Freilassung eskaliert</p><p>00:51:56 Warum der Fall polarisierte</p><p>00:54:10 Verschwörung und Misstrauen</p><p>00:58:01 Sponsoring-Hinweise (Werbung)</p><p>01:00:03 Rückkehr zur Hoffnung</p><p>01:02:35 Leben mit Unsicherheit</p><p>01:05:17 Was sich nun ändern sollte</p><p>01:08:41 Fazit: Lehren aus dem Fall Timmy</p><p>01:11:43 Verabschiedung &amp; Dank an die Helfer</p><p>01:15:20 Outro</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 195 </p><p>Buckelwal Timmy wurde innerhalb weniger Wochen vom verirrten Meeressäuger zum emotionalsten Tierfall Deutschlands. Was zunächst wie eine kuriose Naturmeldung begann, entwickelte sich zu einem hoch umstrittenen Drama aus Hoffnung, Aktivismus, Wissenschaft, Politik und medialer Dauerbeobachtung.</p><p>Während Behörden und viele Experten früh kaum noch Überlebenschancen für das junge Buckelwal-Männchen sahen, entstand rund um Timmy eine private Rettungsinitiative mit Millionären, Tierärzten, Aktivisten, freiwilligen Helfern und internationalen Spezialisten. Unterstützer wollten den Wal um jeden Preis retten. Kritiker warnten dagegen vor zusätzlichem Leid, falschen Hoffnungen und einer emotionalisierten Parallelstruktur neben Behörden und Wissenschaft.</p><p>Doch warum polarisierte der Fall derart? Warum wurde aus einem einzelnen Wal plötzlich ein gesellschaftlicher Konflikt? Welche Rolle spielten soziale Medien, Influencer und die permanente Bildberichterstattung? Und war die spektakuläre Rettungsaktion am Ende ein historischer Erfolg — oder nur die Verlängerung eines aussichtslosen Überlebenskampfes?</p><p>Für die Episode 195 der Turtlezone Tiny Talks rekonstruieren Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert die gesamte Chronologie des Falls Timmy: vom Verirren des Wals in die Ostsee über den politischen Druck auf Umweltminister Till Backhaus bis hin zur privaten Millionenrettung, der Debatte um den angeblichen „GPS-Tracker“ und den Konflikten um die spätere Freilassung in der Nordsee.</p><p>Eine Podcast-Folge über einen Wal - und darüber, was dieser Fall über unsere Gesellschaft, unseren Umgang mit Tieren, unser Vertrauen in Experten und die Dynamik moderner Medienöffentlichkeit erzählt. 76 spannende Podcast-Minuten um eine wichtige Debatte.</p><p>Kapitel &amp; Timecodes:</p><p>00:00:00 Vorbemerkung: Ist Timmy tot?</p><p>00:01:57 Pre-Intro zur Episode 195 </p><p>00:08:26 Intro &amp; Begrüßung</p><p>00:09:14 Timmy taucht in der Ostsee auf</p><p>00:12:23 Netze, Not und Wissenschaft</p><p>00:14:55 Warum Experten so skeptisch waren</p><p>00:18:18 Hoffnung gegen Statistik</p><p>00:22:09 Minister Till Backhaus unter Druck</p><p>00:29:50 Private Rettung startet</p><p>00:34:28 Streit um die Helfer</p><p>00:37:56 Das Rätsel um den Sender</p><p>00:43:31 Sind die Daten glaubwürdig?</p><p>00:45:15 Wer entscheidet auf See?</p><p>00:50:56 Die Freilassung eskaliert</p><p>00:51:56 Warum der Fall polarisierte</p><p>00:54:10 Verschwörung und Misstrauen</p><p>00:58:01 Sponsoring-Hinweise (Werbung)</p><p>01:00:03 Rückkehr zur Hoffnung</p><p>01:02:35 Leben mit Unsicherheit</p><p>01:05:17 Was sich nun ändern sollte</p><p>01:08:41 Fazit: Lehren aus dem Fall Timmy</p><p>01:11:43 Verabschiedung &amp; Dank an die Helfer</p><p>01:15:20 Outro</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Während Behörden und viele Experten früh kaum noch Überlebenschancen für das junge Buckelwal-Männchen sahen, entstand rund um Timmy eine private Rettungsinitiative mit Millionären, Tierärzten, Aktivisten, freiwilligen Helfern und internationalen Spezialisten. Unterstützer wollten den Wal um jeden Preis retten. Kritiker warnten dagegen vor zusätzlichem Leid, falschen Hoffnungen und einer emotionalisierten Parallelstruktur neben Behörden und Wissenschaft.

Doch warum polarisierte der Fall derart? Warum wurde aus einem einzelnen Wal plötzlich ein gesellschaftlicher Konflikt? Welche Rolle spielten soziale Medien, Influencer und die permanente Bildberichterstattung? Und war die spektakuläre Rettungsaktion am Ende ein historischer Erfolg — oder nur die Verlängerung eines aussichtslosen Überlebenskampfes?

Für die Episode 195 der Turtlezone Tiny Talks rekonstruieren Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert die gesamte Chronologie des Falls Timmy: vom Verirren des Wals in die Ostsee über den politischen Druck auf Umweltminister Till Backhaus bis hin zur privaten Millionenrettung, der Debatte um den angeblichen „GPS-Tracker“ und den Konflikten um die spätere Freilassung in der Nordsee.

Eine Podcast-Folge über einen Wal - und darüber, was dieser Fall über unsere Gesellschaft, unseren Umgang mit Tieren, unser Vertrauen in Experten und die Dynamik moderner Medienöffentlichkeit erzählt. 76 spannende Podcast-Minuten um eine wichtige Debatte.</itunes:summary>
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      <title>Sind Diamanten für die Ewigkeit?</title>
      <itunes:episode>194</itunes:episode>
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        <![CDATA[Episode 194
<p>Heute geht es bei Turtlezone Tiny Talks um Diamanten. Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reden nicht über Karat oder den Schliff. Sondern darüber, wie aus einem Stein eine der mächtigsten Konsum‑Erzählungen der Moderne wurde – und warum diese Erzählung gerade ein wenig kollabiert.</p>
<p>Schon lange bevor eine Werbeagentur „A Diamond is Forever“ schreibt und Marilyn Monroe „Diamonds Are the Girls Best Friends“ singt, tragen Mogul‑Herrscher und europäische Könige schon funkelnde Steine an Turbanen, Kronen, Schwertern. Das waren jedoch Statussymbole, aber noch kein Massenritual. Der Diamant am Verlobungsring ist nicht aus der Antike zu uns durchgerutscht, sondern eine relativ junge Idee.</p>
<p>Um 1900 kontrollierte De Beers etwa 90 Prozent der weltweiten Rohdiamanten‑Produktion. Es wurde mit kartellartiger Marktverknappung gearbeitet und eine breitgefächerte Marketing-Kampagne gestartet – mit Beteiligung der Hollywood-Studios. Die „Central Selling Organization“ kaufte etwa 70 Prozent des weltweiten Schmuck‑Rohdiamanten‑Outputs und steuerte so die Preise über Lagerhäuser. Und gerade mit der Zielgruppe junger Paare konnte man sehr effektiv ein Ritual etablieren: Den Diamantring zur Verlobung.</p>
<p>Die ganze Geschichte und warum Labor-Diamanten und deren Anerkennung als echte Steine zum Gamechanger wurden, hören Sie in Episode 194 der Turtlezone Tiny Talks. 38 spannende Podcast-Minuten. </p>
<p>Kapitel &amp; Timecodes:</p>
<p>00:00:00 Pre-Intro</p>
<p>00:01:37 Intro &amp; Begrüßung</p>
<p>00:02:03 Die Welt der Diamanten</p>
<p>00:10:17 Sponsoring-Hinweise</p>
<p>00:12:14 Der Einfluss von Werbung auf Diamanten</p>
<p>00:18:17 Labordiamanten und ihr Einfluss auf den Markt</p>
<p>00:23:30 Der Wandel der Marktbedingungen</p>
<p>00:27:33 Kulturelle Unterschiede im Diamantenkauf</p>
<p>00:29:45 Die ethischen Fragestellungen rund um Diamanten</p>
<p>00:33:08 Fazit: Was kollabiert wirklich?</p>
<p>00:35:43 Verabschiedung &amp; Outro</p>
<ul><li>(00:00) - Pre-Intro</li>
<li>(01:37) - Intro &amp; Begrüßung</li>
<li>(02:03) - Die Welt der Diamanten</li>
<li>(02:03) - Kapitel 4</li>
<li>(10:17) - Sponsoring-Hinweise</li>
<li>(12:14) - Der Einfluss von Werbung auf Diamanten</li>
<li>(18:17) - Labordiamanten und ihr Einfluss auf den Markt</li>
<li>(23:30) - Der Wandel der Marktbedingungen</li>
<li>(27:33) - Kulturelle Unterschiede im Diamantenkauf</li>
<li>(29:45) - Die ethischen Fragestellungen rund um Diamanten</li>
<li>(33:08) - Fazit: Was kollabiert wirklich?</li>
<li>(35:43) - Verabschiedung &amp; Outro</li>
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        <![CDATA[Episode 194
<p>Heute geht es bei Turtlezone Tiny Talks um Diamanten. Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reden nicht über Karat oder den Schliff. Sondern darüber, wie aus einem Stein eine der mächtigsten Konsum‑Erzählungen der Moderne wurde – und warum diese Erzählung gerade ein wenig kollabiert.</p>
<p>Schon lange bevor eine Werbeagentur „A Diamond is Forever“ schreibt und Marilyn Monroe „Diamonds Are the Girls Best Friends“ singt, tragen Mogul‑Herrscher und europäische Könige schon funkelnde Steine an Turbanen, Kronen, Schwertern. Das waren jedoch Statussymbole, aber noch kein Massenritual. Der Diamant am Verlobungsring ist nicht aus der Antike zu uns durchgerutscht, sondern eine relativ junge Idee.</p>
<p>Um 1900 kontrollierte De Beers etwa 90 Prozent der weltweiten Rohdiamanten‑Produktion. Es wurde mit kartellartiger Marktverknappung gearbeitet und eine breitgefächerte Marketing-Kampagne gestartet – mit Beteiligung der Hollywood-Studios. Die „Central Selling Organization“ kaufte etwa 70 Prozent des weltweiten Schmuck‑Rohdiamanten‑Outputs und steuerte so die Preise über Lagerhäuser. Und gerade mit der Zielgruppe junger Paare konnte man sehr effektiv ein Ritual etablieren: Den Diamantring zur Verlobung.</p>
<p>Die ganze Geschichte und warum Labor-Diamanten und deren Anerkennung als echte Steine zum Gamechanger wurden, hören Sie in Episode 194 der Turtlezone Tiny Talks. 38 spannende Podcast-Minuten. </p>
<p>Kapitel &amp; Timecodes:</p>
<p>00:00:00 Pre-Intro</p>
<p>00:01:37 Intro &amp; Begrüßung</p>
<p>00:02:03 Die Welt der Diamanten</p>
<p>00:10:17 Sponsoring-Hinweise</p>
<p>00:12:14 Der Einfluss von Werbung auf Diamanten</p>
<p>00:18:17 Labordiamanten und ihr Einfluss auf den Markt</p>
<p>00:23:30 Der Wandel der Marktbedingungen</p>
<p>00:27:33 Kulturelle Unterschiede im Diamantenkauf</p>
<p>00:29:45 Die ethischen Fragestellungen rund um Diamanten</p>
<p>00:33:08 Fazit: Was kollabiert wirklich?</p>
<p>00:35:43 Verabschiedung &amp; Outro</p>
<ul><li>(00:00) - Pre-Intro</li>
<li>(01:37) - Intro &amp; Begrüßung</li>
<li>(02:03) - Die Welt der Diamanten</li>
<li>(02:03) - Kapitel 4</li>
<li>(10:17) - Sponsoring-Hinweise</li>
<li>(12:14) - Der Einfluss von Werbung auf Diamanten</li>
<li>(18:17) - Labordiamanten und ihr Einfluss auf den Markt</li>
<li>(23:30) - Der Wandel der Marktbedingungen</li>
<li>(27:33) - Kulturelle Unterschiede im Diamantenkauf</li>
<li>(29:45) - Die ethischen Fragestellungen rund um Diamanten</li>
<li>(33:08) - Fazit: Was kollabiert wirklich?</li>
<li>(35:43) - Verabschiedung &amp; Outro</li>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Schon lange bevor eine Werbeagentur „A Diamond is Forever“ schreibt und Marilyn Monroe „Diamonds Are the Girls Best Friends“ singt, tragen Mogul‑Herrscher und europäische Könige schon funkelnde Steine an Turbanen, Kronen, Schwertern. Das waren jedoch Statussymbole, aber noch kein Massenritual. Der Diamant am Verlobungsring ist nicht aus der Antike zu uns durchgerutscht, sondern eine relativ junge Idee.

Um 1900 kontrollierte De Beers etwa 90 Prozent der weltweiten Rohdiamanten‑Produktion. Es wurde mit kartellartiger Marktverknappung gearbeitet und eine breitgefächerte Marketing-Kampagne gestartet – mit Beteiligung der Hollywood-Studios. Die „Central Selling Organization“ kaufte etwa 70 Prozent des weltweiten Schmuck‑Rohdiamanten‑Outputs und steuerte so die Preise über Lagerhäuser. Und gerade mit der Zielgruppe junger Paare konnte man sehr effektiv ein Ritual etablieren: Den Diamantring zur Verlobung.

Die ganze Geschichte und warum Labor-Diamanten und deren Anerkennung als echte Steine zum Gamechanger wurden, hören Sie in Episode 194 der Turtlezone Tiny Talks. 38 spannende Podcast-Minuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute geht es bei Turtlezone Tiny Talks um Diamanten. Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reden nicht über Karat oder den Schliff. Sondern darüber, wie aus einem Stein eine der mächtigsten Konsum‑Erzählungen der Moderne wurde – und warum diese Erzählun</itunes:subtitle>
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      <title>Quo vadis, Iran? Endet die Epoche der Theokratie?</title>
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        <![CDATA[Episode 193
<p>In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks widmen wir uns dem Iran, einem Land mit einer komplexen Geschichte, die oft auf aktuelle Konflikte reduziert wird. Wir schauen auf die tiefen kulturellen und historischen Dimensionen Irans, beginnend bei der politischen Kultur des antiken Persiens – bis hin zur heutigen Theokratie seit dem Sturz des Shah 1979. Das reiche Kulturerbe wird seit Jahren überschattet durch das repressive Mullah-Regime. Wir beleuchten   den markanten Wandel im 20. Jahrhundert und die Herausforderungen der modernen iranischen Gesellschaft, einschließlich der Protestbewegungen und der Rolle der Frauen. Um die komplexe Realität hinter den Konflikten und den plakativen „Schurkenstaat“-Schlagzeilen zu verstehen, lohnt es sich mit der iranischen Gesellschaft und ihren Menschen zu beschäftigen. 27 spannende Podcast-Minuten und ein Appell für diplomatische Bemühungen um einen belastbaren Frieden in der Region.</p>
<p>00:00 Pre-Intro zur Episode
05:57 Geschichte und Hochkultur Persiens
08:17 Der Einfluss der Religion auf die Politik
09:33 Säkularisierung unter dem Shah
10:32 Der Sturz des Shah und der Einfluss des Auslands
14.58 Sponsoren-Hinweise
16:46 Gesellschaftliche Veränderungen und Frauenrechte
17:33 Die Protestbewegung und ihre Ursachen
19:00 Die gesellschaftliche Realität im Iran
23:32 Fazit und Ausblick auf den Iran
26:31 Verabschiedung und Outro</p>
<ul><li>(00:00) - Pre-Intro zur Episode</li>
<li>(05:57) - Geschichte und Hochkultur Persiens</li>
<li>(08:17) - Der Einfluss der Religion auf die Politik</li>
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<li>(23:32) - Fazit und Ausblick auf den Iran</li>
<li>(26:31) - Verabschiedung und Outro</li>
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        <![CDATA[Episode 193
<p>In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks widmen wir uns dem Iran, einem Land mit einer komplexen Geschichte, die oft auf aktuelle Konflikte reduziert wird. Wir schauen auf die tiefen kulturellen und historischen Dimensionen Irans, beginnend bei der politischen Kultur des antiken Persiens – bis hin zur heutigen Theokratie seit dem Sturz des Shah 1979. Das reiche Kulturerbe wird seit Jahren überschattet durch das repressive Mullah-Regime. Wir beleuchten   den markanten Wandel im 20. Jahrhundert und die Herausforderungen der modernen iranischen Gesellschaft, einschließlich der Protestbewegungen und der Rolle der Frauen. Um die komplexe Realität hinter den Konflikten und den plakativen „Schurkenstaat“-Schlagzeilen zu verstehen, lohnt es sich mit der iranischen Gesellschaft und ihren Menschen zu beschäftigen. 27 spannende Podcast-Minuten und ein Appell für diplomatische Bemühungen um einen belastbaren Frieden in der Region.</p>
<p>00:00 Pre-Intro zur Episode
05:57 Geschichte und Hochkultur Persiens
08:17 Der Einfluss der Religion auf die Politik
09:33 Säkularisierung unter dem Shah
10:32 Der Sturz des Shah und der Einfluss des Auslands
14.58 Sponsoren-Hinweise
16:46 Gesellschaftliche Veränderungen und Frauenrechte
17:33 Die Protestbewegung und ihre Ursachen
19:00 Die gesellschaftliche Realität im Iran
23:32 Fazit und Ausblick auf den Iran
26:31 Verabschiedung und Outro</p>
<ul><li>(00:00) - Pre-Intro zur Episode</li>
<li>(05:57) - Geschichte und Hochkultur Persiens</li>
<li>(08:17) - Der Einfluss der Religion auf die Politik</li>
<li>(09:33) - Säkularisierung unter dem Shah</li>
<li>(10:32) - Der Sturz des Shah und der Einfluss des Auslands</li>
<li>(14:58) - Sponsoren-Hinweise</li>
<li>(16:46) - Gesellschaftliche Veränderungen und Frauenrechte</li>
<li>(17:33) - Die Protestbewegung und ihre Ursachen</li>
<li>(19:00) - Die gesellschaftliche Realität im Iran</li>
<li>(23:32) - Fazit und Ausblick auf den Iran</li>
<li>(26:31) - Verabschiedung und Outro</li>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <title>Gibt es eine größere Chance als Bildung?</title>
      <itunes:episode>192</itunes:episode>
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        <![CDATA[Episode 192 mit Ute Ohoven und Claudia Jerger (Podcasthon-Special)
<p>Die Episode 192 der Turtlezone Tiny Talks ist ein Special zur internationalen Podcasthon-Woche 2026: Mehrere tausend der besten Podcast-Formate in über 40 Ländern widmen ihre Sendungen eine Woche lang wichtigen Wohltätigkeitsorganisationen! „Podcasting for Good“ ist dabei kein Schlagwort, es ist mittlerweile eine Bewegung! Unsere Gäste: Charity Lady und Unesco-Sonderbotschafterin Dr. Ute Ohoven - zusammen mit ihrer Tochter Claudia Jerger. Und wir sprechen über die You-Stiftung und Bildung für Kinder in der Not.</p>
<p>Bildung ist heute eines der wichtigsten Hauptziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und gilt als grundlegendes Menschenrecht. Ute Ohoven erklärt im Talk warum Bildung weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht und warum Frieden untrennbar mit Bildung verbunden ist. Außerdem gibt Sie ganz persönliche Einblicke in ein wegweisendes Gespräch mit Mutter Teresa. Claudia Jerger berichtet uns von einem Herzensprojekt, der nachhaltigen Slumsanierung in Dakar, von den afrikanischen Dörfern der Zukunft und der Rolle der Frauen. Außerdem sprechen wir über rollende Schulen in Bangladesch. Weitere Themen des 60-minütigen Podcast-Talks: Die Wirkung von Spenden und die Herausforderungen von Wohltätigkeitsorganisationen.    </p>
<p>Kapitelmarken:</p>
<p>00:00:00 Pre-Intro: Über die Podcasthon-Woche 2026</p>
<p>00:02:28 Intro: Turtlezone Tiny Talks - Episode 192</p>
<p>00:02:56 Über die You-Stiftung und unsere Talk-Gäste</p>
<p>00:05:49 Talk mit Dr. Ute Ohoven über Bildung</p>
<p>00:09:39 Begegnung mit Mutter Teresa</p>
<p>00:13:46 Sponsoring-Hinweise</p>
<p>00:14:30 Talk mit Claudia Jerger</p>
<p>00:18:23 Nachhaltige Slumsanierung in Dakar</p>
<p>00:26:46 Dörfer der Zukunft - Ein neues Konzept</p>
<p>00:33:19 Die Rolle der Frauen</p>
<p>00:39:08 Rollende Schulen in Bangladesch</p>
<p>00:46:59 Wirkung von Spenden: Mein Euro zählt</p>
<p>00:49:05 Herausforderungen für Wohltätigkeitsorganisationen</p>
<p>00:52:52 Sponsoring-Hinweise</p>
<p>00:53:57 Kultureller Umgang mit Spenden und Wohltätigkeit</p>
<p>00:57:14 Schlusswort und Ausblick</p>
<p>00:58:45 Outro</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="https://you-stiftung.de/">You Stiftung</a></p>
<p><a href="https://meineuro-zaehlt.de/">Mein Euro zählt</a></p>
<p><a href="https://podcasthon.org/de/about">Podcasthon 2026</a></p>
<p>Sponsoren:</p>
<p><a href="https://www.visual-communications-experts.com/">Visual Communications Experts</a></p>
<p><a href="https://www.lifepr.de/">LifePR</a></p>
<p><a href="https://www.podcastproductionservice.de/">Podcast Production Service</a></p>
<p><a href="https://www.geschenkidee-ki-song.de/">Song-Geschenk</a></p>
<p>Mediathek:</p>
<p><a href="https://www.turtlezone.de/">Turtlezone</a></p>
<p>Moderatoren:</p>
<p><a href="https://www.oliver-schwartz.de">Oliver Schwartz</a></p>
<p><a href="https://www.michaelgebert.de">Dr. Michael Gebert</a></p>
<p>Eine Podcast-Production von Turtle-Media aus dem Podcast-Studio Karlsruhe. Recording &amp; Mastering: Podcast Production Service.</p>
<ul><li>(00:00) - Pre-Intro: Über die Podcasthon-Woche 2026</li>
<li>(02:28) - Intro: Turtlezone Tiny Talks - Episode 192</li>
<li>(02:56) - Über die You-Stiftung und unsere Talk-Gäste</li>
<li>(05:49) - Talk mit Dr. Ute Ohoven über Bildung</li>
<li>(09:39) - Begegnung mit Mutter Theresa</li>
<li>(13:46) - Sponsoring-Hinweise</li>
<li>(14:30) - Talk mit Claudia Jerger</li>
<li>(18:23) - Nachhaltige Slumsanierung in Dakar</li>
<li>(26:46) - Dörfer der Zukunft - Ein neues Konzept</li>
<li>(33:19) - Die Rolle der Frauen</li>
<li>(39:08) - Rollende Schulen in Bangladesch</li>
<li>(46:59) - Wirkung von Spenden: Mein Euro zählt</li>
<li>(49:05) - Herausforderungen für Wohltätigkeitsorganisationen</li>
<li>(52:52) - Sponsoring-Hinweise</li>
<li>(53:57) - Kultureller Umgang mit Spenden und Wohltätigkeit</li>
<li>(57:14) - Schlusswort und Ausblick</li>
<li>(58:45) - Outro</li>
</ul>]]>
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        <![CDATA[Episode 192 mit Ute Ohoven und Claudia Jerger (Podcasthon-Special)
<p>Die Episode 192 der Turtlezone Tiny Talks ist ein Special zur internationalen Podcasthon-Woche 2026: Mehrere tausend der besten Podcast-Formate in über 40 Ländern widmen ihre Sendungen eine Woche lang wichtigen Wohltätigkeitsorganisationen! „Podcasting for Good“ ist dabei kein Schlagwort, es ist mittlerweile eine Bewegung! Unsere Gäste: Charity Lady und Unesco-Sonderbotschafterin Dr. Ute Ohoven - zusammen mit ihrer Tochter Claudia Jerger. Und wir sprechen über die You-Stiftung und Bildung für Kinder in der Not.</p>
<p>Bildung ist heute eines der wichtigsten Hauptziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und gilt als grundlegendes Menschenrecht. Ute Ohoven erklärt im Talk warum Bildung weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht und warum Frieden untrennbar mit Bildung verbunden ist. Außerdem gibt Sie ganz persönliche Einblicke in ein wegweisendes Gespräch mit Mutter Teresa. Claudia Jerger berichtet uns von einem Herzensprojekt, der nachhaltigen Slumsanierung in Dakar, von den afrikanischen Dörfern der Zukunft und der Rolle der Frauen. Außerdem sprechen wir über rollende Schulen in Bangladesch. Weitere Themen des 60-minütigen Podcast-Talks: Die Wirkung von Spenden und die Herausforderungen von Wohltätigkeitsorganisationen.    </p>
<p>Kapitelmarken:</p>
<p>00:00:00 Pre-Intro: Über die Podcasthon-Woche 2026</p>
<p>00:02:28 Intro: Turtlezone Tiny Talks - Episode 192</p>
<p>00:02:56 Über die You-Stiftung und unsere Talk-Gäste</p>
<p>00:05:49 Talk mit Dr. Ute Ohoven über Bildung</p>
<p>00:09:39 Begegnung mit Mutter Teresa</p>
<p>00:13:46 Sponsoring-Hinweise</p>
<p>00:14:30 Talk mit Claudia Jerger</p>
<p>00:18:23 Nachhaltige Slumsanierung in Dakar</p>
<p>00:26:46 Dörfer der Zukunft - Ein neues Konzept</p>
<p>00:33:19 Die Rolle der Frauen</p>
<p>00:39:08 Rollende Schulen in Bangladesch</p>
<p>00:46:59 Wirkung von Spenden: Mein Euro zählt</p>
<p>00:49:05 Herausforderungen für Wohltätigkeitsorganisationen</p>
<p>00:52:52 Sponsoring-Hinweise</p>
<p>00:53:57 Kultureller Umgang mit Spenden und Wohltätigkeit</p>
<p>00:57:14 Schlusswort und Ausblick</p>
<p>00:58:45 Outro</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="https://you-stiftung.de/">You Stiftung</a></p>
<p><a href="https://meineuro-zaehlt.de/">Mein Euro zählt</a></p>
<p><a href="https://podcasthon.org/de/about">Podcasthon 2026</a></p>
<p>Sponsoren:</p>
<p><a href="https://www.visual-communications-experts.com/">Visual Communications Experts</a></p>
<p><a href="https://www.lifepr.de/">LifePR</a></p>
<p><a href="https://www.podcastproductionservice.de/">Podcast Production Service</a></p>
<p><a href="https://www.geschenkidee-ki-song.de/">Song-Geschenk</a></p>
<p>Mediathek:</p>
<p><a href="https://www.turtlezone.de/">Turtlezone</a></p>
<p>Moderatoren:</p>
<p><a href="https://www.oliver-schwartz.de">Oliver Schwartz</a></p>
<p><a href="https://www.michaelgebert.de">Dr. Michael Gebert</a></p>
<p>Eine Podcast-Production von Turtle-Media aus dem Podcast-Studio Karlsruhe. Recording &amp; Mastering: Podcast Production Service.</p>
<ul><li>(00:00) - Pre-Intro: Über die Podcasthon-Woche 2026</li>
<li>(02:28) - Intro: Turtlezone Tiny Talks - Episode 192</li>
<li>(02:56) - Über die You-Stiftung und unsere Talk-Gäste</li>
<li>(05:49) - Talk mit Dr. Ute Ohoven über Bildung</li>
<li>(09:39) - Begegnung mit Mutter Theresa</li>
<li>(13:46) - Sponsoring-Hinweise</li>
<li>(14:30) - Talk mit Claudia Jerger</li>
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<li>(52:52) - Sponsoring-Hinweise</li>
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Bildung ist heute eines der wichtigsten Hauptziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und gilt als grundlegendes Menschenrecht. Ute Ohoven erklärt im Talk warum Bildung weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht und warum Frieden untrennbar mit Bildung verbunden ist. Außerdem gibt Sie ganz persönliche Einblicke in ein wegweisendes Gespräch mit Mutter Teresa. Claudia Jerger berichtet uns von einem Herzensprojekt, der nachhaltigen Slumsanierung in Dakar, von den afrikanischen Dörfern der Zukunft und der Rolle der Frauen. Außerdem sprechen wir über rollende Schulen in Bangladesch. Weitere Themen des 60-minütigen Podcast-Talks: Die Wirkung von Spenden und die Herausforderungen von Wohltätigkeitsorganisationen.</itunes:summary>
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      <title>Cortina Glamour 70 Jahre später?</title>
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      <description>
        <![CDATA[Episode 191
<p>In vier Stunden beginnt in Italien das größte Wintersportereignis dieses Jahrzehnts. Und es beginnt anders als alles, was wir bisher kannten. Nicht an einem einzigen Ort, nicht einmal an zwei, sondern verteilt über ein ganzes Land. Von Mailand bis in die Dolomiten, von Cortina bis Livigno, von Predazzo bis nach Verona. Die 25. Olympischen Winterspiele sind ein Event, das gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Olympischen Idee erzählt.</p>
<p>In der neuen Podcast-Episode 191 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an den Glamour der legendären Winterspiele in Cortina vor 70 Jahren und beleuchten die Reise von „Milano Cortina 2026“ von der Bewerbung Italiens im Jahr 2019 bis zur heutigen Eröffnungsfeier im San Siro Stadion. Wieviel ist übriggeblieben von den Nachhaltigkeitszielen, wie mutig und innovativ ist Italiens Olympia-Konzept und welche Folgen hat die dezentrale Herangehensweise für Athleten und Besucher? 33 spannende Podcast-Minuten zur Einstimmung in 16 wintersportliche Wettkampftage der Superlative.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 191
<p>In vier Stunden beginnt in Italien das größte Wintersportereignis dieses Jahrzehnts. Und es beginnt anders als alles, was wir bisher kannten. Nicht an einem einzigen Ort, nicht einmal an zwei, sondern verteilt über ein ganzes Land. Von Mailand bis in die Dolomiten, von Cortina bis Livigno, von Predazzo bis nach Verona. Die 25. Olympischen Winterspiele sind ein Event, das gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Olympischen Idee erzählt.</p>
<p>In der neuen Podcast-Episode 191 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an den Glamour der legendären Winterspiele in Cortina vor 70 Jahren und beleuchten die Reise von „Milano Cortina 2026“ von der Bewerbung Italiens im Jahr 2019 bis zur heutigen Eröffnungsfeier im San Siro Stadion. Wieviel ist übriggeblieben von den Nachhaltigkeitszielen, wie mutig und innovativ ist Italiens Olympia-Konzept und welche Folgen hat die dezentrale Herangehensweise für Athleten und Besucher? 33 spannende Podcast-Minuten zur Einstimmung in 16 wintersportliche Wettkampftage der Superlative.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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In der neuen Podcast-Episode 191 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an den Glamour der legendären Winterspiele in Cortina vor 70 Jahren und beleuchten die Reise von „Milano Cortina 2026“ von der Bewerbung Italiens im Jahr 2019 bis zur heutigen Eröffnungsfeier im San Siro Stadion. Wieviel ist übriggeblieben von den Nachhaltigkeitszielen, wie mutig und innovativ ist Italiens Olympia-Konzept und welche Folgen hat die dezentrale Herangehensweise für Athleten und Besucher? 33 spannende Podcast-Minuten zur Einstimmung in 16 wintersportliche Wettkampftage der Superlative.</itunes:summary>
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      <title>Traum vom neuen Weltkalender?</title>
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        <![CDATA[Episode 190
<p>Unser heutiger Kalender wirkt wie ein Naturgesetz: Zwölf Monate, Zweiundfünfzig Wochen, Sieben Wochentage. Der Gregorianische Kalender, mit Wurzeln im Jahr 1582, ist jedoch ein politisches und religiöses Konstrukt. Schrittweise eingeführt und doch immer wieder mal in Frage gestellt. Eigentlich ist dieser Kalender eher ein historischer Flickenteppich als eine globale Norm.</p>
<p>Für Unternehmer und Controller ist der Gregorianische Kalender eher ein Albtraum: Monate mit 28, 30 oder 31 Tagen. Quartale mit unterschiedlich vielen Arbeitstagen. Feiertage, die jedes Jahr woanders liegen. Wer Umsatz, Löhne oder Produktivität vergleichen will, vergleicht ständig Äpfel mit Birnen. In den 1910er- und 1920er-Jahren wächst deshalb die Idee: Man könnte das Jahr doch rationalisieren wie eine Maschine. Und zur Diskussion stand ein Kalender mit 13 Monaten! Mit namhaften Fürsprechern.</p>
<p>Für die Episode 190 der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das junge 20. Jahrhundert und erinnern an den Statistiker Moses B. Cotsworth, den Kodak-Gründer und Millionär George Eastman und die aufregenden politischen Debatten im Völkerbund und später den Vereinten Nationen – angetrieben vom „National Committee on Calendar Simplification“ und auch der US-Regierung. 23 spannende Podcast-Minuten rund um eine Initiative, die heute in Vergessen geraten ist – unser Leben aber hätte fundamental verändern können.</p>
<p>00:15 Einführung in den neuen Kalender
02:55 Industrialisierung und Kalenderproblematik
04:39 Moses B. Codsworth tritt auf
10:13 Kodak und die neue Zeitrechnung
11:50 Die Idee verbreitet sich weltweit
13:36 Widerstand der Religionsgemeinschaften
15:47 Der Völkerbund und das Scheitern
17:24 Kodak und die isolierte Zeitrechnung
19:50 Schwierigkeiten der globalen Veränderung
20:19 Vergessenheit der Kalenderreform</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 190
<p>Unser heutiger Kalender wirkt wie ein Naturgesetz: Zwölf Monate, Zweiundfünfzig Wochen, Sieben Wochentage. Der Gregorianische Kalender, mit Wurzeln im Jahr 1582, ist jedoch ein politisches und religiöses Konstrukt. Schrittweise eingeführt und doch immer wieder mal in Frage gestellt. Eigentlich ist dieser Kalender eher ein historischer Flickenteppich als eine globale Norm.</p>
<p>Für Unternehmer und Controller ist der Gregorianische Kalender eher ein Albtraum: Monate mit 28, 30 oder 31 Tagen. Quartale mit unterschiedlich vielen Arbeitstagen. Feiertage, die jedes Jahr woanders liegen. Wer Umsatz, Löhne oder Produktivität vergleichen will, vergleicht ständig Äpfel mit Birnen. In den 1910er- und 1920er-Jahren wächst deshalb die Idee: Man könnte das Jahr doch rationalisieren wie eine Maschine. Und zur Diskussion stand ein Kalender mit 13 Monaten! Mit namhaften Fürsprechern.</p>
<p>Für die Episode 190 der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das junge 20. Jahrhundert und erinnern an den Statistiker Moses B. Cotsworth, den Kodak-Gründer und Millionär George Eastman und die aufregenden politischen Debatten im Völkerbund und später den Vereinten Nationen – angetrieben vom „National Committee on Calendar Simplification“ und auch der US-Regierung. 23 spannende Podcast-Minuten rund um eine Initiative, die heute in Vergessen geraten ist – unser Leben aber hätte fundamental verändern können.</p>
<p>00:15 Einführung in den neuen Kalender
02:55 Industrialisierung und Kalenderproblematik
04:39 Moses B. Codsworth tritt auf
10:13 Kodak und die neue Zeitrechnung
11:50 Die Idee verbreitet sich weltweit
13:36 Widerstand der Religionsgemeinschaften
15:47 Der Völkerbund und das Scheitern
17:24 Kodak und die isolierte Zeitrechnung
19:50 Schwierigkeiten der globalen Veränderung
20:19 Vergessenheit der Kalenderreform</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Für Unternehmer und Controller ist der Gregorianische Kalender eher ein Albtraum: Monate mit 28, 30 oder 31 Tagen. Quartale mit unterschiedlich vielen Arbeitstagen. Feiertage, die jedes Jahr woanders liegen. Wer Umsatz, Löhne oder Produktivität vergleichen will, vergleicht ständig Äpfel mit Birnen. In den 1910er- und 1920er-Jahren wächst deshalb die Idee: Man könnte das Jahr doch rationalisieren wie eine Maschine. Und zur Diskussion stand ein Kalender mit 13 Monaten! Mit namhaften Fürsprechern.

Für die Episode 190 der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das junge 20. Jahrhundert und erinnern an den Statistiker Moses B. Cotsworth, den Kodak-Gründer und Millionär George Eastman und die aufregenden politischen Debatten im Völkerbund und später den Vereinten Nationen – angetrieben vom „National Committee on Calendar Simplification“ und auch der US-Regierung. 23 spannende Podcast-Minuten rund um eine Initiative, die heute in Vergessen geraten ist – unser Leben aber hätte fundamental verändern können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Unser heutiger Kalender wirkt wie ein Naturgesetz: Zwölf Monate, Zweiundfünfzig Wochen, Sieben Wochentage. Der Gregorianische Kalender, mit Wurzeln im Jahr 1582, ist jedoch ein politisches und religiöses Konstrukt. Schrittweise eingeführt und doch immer w</itunes:subtitle>
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      <title>Sind unsere Tauben verkannte Talente?</title>
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        <![CDATA[Episode 189
<p>In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks beschäftigen wir uns mit einem faszinierenden und oft missverstandenen Tier: der Taube. Michael Gebert und Oliver Schwartz tauchen tief in die Welt dieser intelligenten Vögel ein und suchen nach Antworten auf die Frage, warum Tauben oft ein so schlechtes Image haben. Im Gespräch stellen sie die scharfen Kontraste zwischen dem kulturellen Erbe und der heutigen Wahrnehmung der Taube heraus. Der eindrückliche Kontrast zwischen ihrer noblen Symbolik in der Antike und der modernen Abneigung zeigt sich besonders deutlich in den vielen Vorurteilen, die über diese Tiere existieren.</p>
<p>Im Verlauf des Podcasts enthüllen Gebert und Schwartz, dass Tauben über erstaunliche Fähigkeiten verfügen, wie die Gesichtserkennung von Menschen und die Unterscheidung von Kunststilen. Sie besitzen ein naturgegebenes GPS, das es ihnen ermöglicht, sich über weite Strecken zu orientieren. Ihre tiefen sozialen Bindungen, die lange Paarbeziehungen und ein vielfältiges Sozialverhalten sind ebenfalls spannende Themen, die die entzückende Seite der Taube herausstellen. </p>
<p>Ein zentrales Thema der Debatte sind die Missverständnisse rund um die Taube, insbesondere die Ansichten von Kommunen, die häufig mit harten Verboten gegen diese Vögel reagieren. Die Sprecher schlagen vor, dass ein anderer, respektvollerer Umgang mit Tauben möglich ist – etwa durch kontrollierte Taubenschläge, die es den Stadtbewohnern ermöglichen könnten, den Tieren ein gesundes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Populationen zu regulieren.</p>
<p>Die Episode 189 der Turtlezone Tiny Talks ist eine wirkungsvolle Erinnerung daran, dass es manchmal notwendig ist, unsere Perspektiven zu ändern, um die wundersamen Aspekte des Lebens um uns herum zu entdecken. Als Bonus gibt es den Song "Feathers of the City".</p>
<p>00:26 Ein Tier, das lebenslange Beziehungen eingeht
02:34 Die Taube im urbanen Raum
08:29 Tauben als Kommunikationsmittel der Geschichte
11:45 Die Taube in Kunst und Kultur
13:17 Vorurteile und Missverständnisse über Tauben
17:01 Ein respektvoller Umgang mit Tauben
18:05 Song: "Feathers of the City"</p>
<ul><li>(00:00) - Intro</li>
<li>(00:26) - Ein Tier, das lebenslange Beziehungen eingeht</li>
<li>(02:34) - Die Taube im urbanen Raum</li>
<li>(08:29) - Tauben als Kommunikationsmittel der Geschichte</li>
<li>(11:45) - Die Taube in Kunst und Kultur</li>
<li>(13:17) - Vorurteile und Missverständnisse über Tauben</li>
<li>(17:01) - Ein respektvoller Umgang mit Tauben</li>
<li>(18:05) - Song - Feathers of the City</li>
</ul>]]>
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        <![CDATA[Episode 189
<p>In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks beschäftigen wir uns mit einem faszinierenden und oft missverstandenen Tier: der Taube. Michael Gebert und Oliver Schwartz tauchen tief in die Welt dieser intelligenten Vögel ein und suchen nach Antworten auf die Frage, warum Tauben oft ein so schlechtes Image haben. Im Gespräch stellen sie die scharfen Kontraste zwischen dem kulturellen Erbe und der heutigen Wahrnehmung der Taube heraus. Der eindrückliche Kontrast zwischen ihrer noblen Symbolik in der Antike und der modernen Abneigung zeigt sich besonders deutlich in den vielen Vorurteilen, die über diese Tiere existieren.</p>
<p>Im Verlauf des Podcasts enthüllen Gebert und Schwartz, dass Tauben über erstaunliche Fähigkeiten verfügen, wie die Gesichtserkennung von Menschen und die Unterscheidung von Kunststilen. Sie besitzen ein naturgegebenes GPS, das es ihnen ermöglicht, sich über weite Strecken zu orientieren. Ihre tiefen sozialen Bindungen, die lange Paarbeziehungen und ein vielfältiges Sozialverhalten sind ebenfalls spannende Themen, die die entzückende Seite der Taube herausstellen. </p>
<p>Ein zentrales Thema der Debatte sind die Missverständnisse rund um die Taube, insbesondere die Ansichten von Kommunen, die häufig mit harten Verboten gegen diese Vögel reagieren. Die Sprecher schlagen vor, dass ein anderer, respektvollerer Umgang mit Tauben möglich ist – etwa durch kontrollierte Taubenschläge, die es den Stadtbewohnern ermöglichen könnten, den Tieren ein gesundes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Populationen zu regulieren.</p>
<p>Die Episode 189 der Turtlezone Tiny Talks ist eine wirkungsvolle Erinnerung daran, dass es manchmal notwendig ist, unsere Perspektiven zu ändern, um die wundersamen Aspekte des Lebens um uns herum zu entdecken. Als Bonus gibt es den Song "Feathers of the City".</p>
<p>00:26 Ein Tier, das lebenslange Beziehungen eingeht
02:34 Die Taube im urbanen Raum
08:29 Tauben als Kommunikationsmittel der Geschichte
11:45 Die Taube in Kunst und Kultur
13:17 Vorurteile und Missverständnisse über Tauben
17:01 Ein respektvoller Umgang mit Tauben
18:05 Song: "Feathers of the City"</p>
<ul><li>(00:00) - Intro</li>
<li>(00:26) - Ein Tier, das lebenslange Beziehungen eingeht</li>
<li>(02:34) - Die Taube im urbanen Raum</li>
<li>(08:29) - Tauben als Kommunikationsmittel der Geschichte</li>
<li>(11:45) - Die Taube in Kunst und Kultur</li>
<li>(13:17) - Vorurteile und Missverständnisse über Tauben</li>
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<li>(18:05) - Song - Feathers of the City</li>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Im Verlauf des Podcasts enthüllen Gebert und Schwartz, dass Tauben über erstaunliche Fähigkeiten verfügen, wie die Gesichtserkennung von Menschen und die Unterscheidung von Kunststilen. Sie besitzen ein naturgegebenes GPS, das es ihnen ermöglicht, sich über weite Strecken zu orientieren. Ihre tiefen sozialen Bindungen, die lange Paarbeziehungen und ein vielfältiges Sozialverhalten sind ebenfalls spannende Themen, die die entzückende Seite der Taube herausstellen. 

Ein zentrales Thema der Debatte sind die Missverständnisse rund um die Taube, insbesondere die Ansichten von Kommunen, die häufig mit harten Verboten gegen diese Vögel reagieren. Die Sprecher schlagen vor, dass ein anderer, respektvollerer Umgang mit Tauben möglich ist – etwa durch kontrollierte Taubenschläge, die es den Stadtbewohnern ermöglichen könnten, den Tieren ein gesundes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Populationen zu regulieren.

Die Episode 189 der Turtlezone Tiny Talks ist eine wirkungsvolle Erinnerung daran, dass es manchmal notwendig ist, unsere Perspektiven zu ändern, um die wundersamen Aspekte des Lebens um uns herum zu entdecken. Als Bonus gibt es den Song "Feathers of the City".</itunes:summary>
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      <title>Wer will zurück nach Tristan?</title>
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        <![CDATA[Episopde 188
<p>Eine Insel mitten im Südatlantik, 2.400 Kilometer vom nächsten Kontinent entfernt: Tristan da Cunha! Die wohl abgelegenste, bewohnte Insel der Welt. Kein Flughafen, kaum Internet, nur 250 Menschen – und eine Geschichte, die klingt wie ein Experiment über Isolation und Identität. Im Oktober 1961 bebte die Erde unter Tristan da Cunha. Ein neuer Vulkankegel brach auf – direkt neben der bis heute einzigen Siedlung, Edinburgh of the Seven Seas. Die Menschen packten, was sie tragen konnten. Sie wussten nicht, ob sie jemals zurückkehren würden. Ein britisches Marineschiff brachte sie erst nach Südafrika, dann weiter nach England. Und dort begann ein merkwürdiges Experiment: Wie leben Menschen, die aus einer vormodernen Welt plötzlich in die Nachkriegsmoderne katapultiert werden? Und was passiert, wenn der Fortschritt, der alle befreien soll, plötzlich wie ein Käfig wirkt?</p>
<p>Für die neue Episode 188 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in eine spannende Geschichte der britischen Überseegebiete ein.</p>]]>
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        <![CDATA[Episopde 188
<p>Eine Insel mitten im Südatlantik, 2.400 Kilometer vom nächsten Kontinent entfernt: Tristan da Cunha! Die wohl abgelegenste, bewohnte Insel der Welt. Kein Flughafen, kaum Internet, nur 250 Menschen – und eine Geschichte, die klingt wie ein Experiment über Isolation und Identität. Im Oktober 1961 bebte die Erde unter Tristan da Cunha. Ein neuer Vulkankegel brach auf – direkt neben der bis heute einzigen Siedlung, Edinburgh of the Seven Seas. Die Menschen packten, was sie tragen konnten. Sie wussten nicht, ob sie jemals zurückkehren würden. Ein britisches Marineschiff brachte sie erst nach Südafrika, dann weiter nach England. Und dort begann ein merkwürdiges Experiment: Wie leben Menschen, die aus einer vormodernen Welt plötzlich in die Nachkriegsmoderne katapultiert werden? Und was passiert, wenn der Fortschritt, der alle befreien soll, plötzlich wie ein Käfig wirkt?</p>
<p>Für die neue Episode 188 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in eine spannende Geschichte der britischen Überseegebiete ein.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Eine Insel mitten im Südatlantik, 2.400 Kilometer vom nächsten Kontinent entfernt: Tristan da Cunha! Die wohl abgelegenste, bewohnte Insel der Welt. Kein Flughafen, kaum Internet, nur 250 Menschen – und eine Geschichte, die klingt wie ein Experiment über Isolation und Identität. Im Oktober 1961 bebte die Erde unter Tristan da Cunha. Ein neuer Vulkankegel brach auf – direkt neben der bis heute einzigen Siedlung, Edinburgh of the Seven Seas. Die Menschen packten, was sie tragen konnten. Sie wussten nicht, ob sie jemals zurückkehren würden. Ein britisches Marineschiff brachte sie erst nach Südafrika, dann weiter nach England. Und dort begann ein merkwürdiges Experiment: Wie leben Menschen, die aus einer vormodernen Welt plötzlich in die Nachkriegsmoderne katapultiert werden? Und was passiert, wenn der Fortschritt, der alle befreien soll, plötzlich wie ein Käfig wirkt?

Für die neue Episode 188 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in eine spannende Geschichte der britischen Überseegebiete ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Insel mitten im Südatlantik, 2.400 Kilometer vom nächsten Kontinent entfernt: Tristan da Cunha! Die wohl abgelegenste, bewohnte Insel der Welt. Kein Flughafen, kaum Internet, nur 250 Menschen – und eine Geschichte, die klingt wie ein Experiment über </itunes:subtitle>
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      <title>Wie verändert KI unsere Suche? (Teil 2)</title>
      <itunes:episode>187</itunes:episode>
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        <![CDATA[Episode 187
<p>Wie kommen KI-Suchmaschinen zu Ihren Antworten? Was ist der Unterschied zwischen dem antrainierten, statischen Wissen der Sprachmodelle und RAG-Grounding, der Retrieval Augmented Generation? Und wie lange gibt es noch eine Ko-Existenz zwischen der „alten“ Ergebnislisten-Welt des Google Crawlers und der neuen Welt der KI-Antwortmaschinen? Das sind nur einige der Fragen, die Unternehmen und Webverantwortliche heute umtreiben. Ist SEO tot und wie gelingt GEO für eine Sichtbarkeit in den KI-Antworten von Perplexity &amp; Co.?</p>
<p>Für den zweiten Teil des GEO-Specials von Turtlezone Tiny Talks sprechen Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 187 mit Mare Hojc, dem Gründer und Geschäftsführer der renommierten Agentur AN Digital. Ein spannender Talk mit klaren Botschaften und einem Deep Dive in die derzeit besten Strategien wie GEO gelingt. 41 Podcast-Minuten, die sich mehr als lohnen! </p>]]>
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<p>Wie kommen KI-Suchmaschinen zu Ihren Antworten? Was ist der Unterschied zwischen dem antrainierten, statischen Wissen der Sprachmodelle und RAG-Grounding, der Retrieval Augmented Generation? Und wie lange gibt es noch eine Ko-Existenz zwischen der „alten“ Ergebnislisten-Welt des Google Crawlers und der neuen Welt der KI-Antwortmaschinen? Das sind nur einige der Fragen, die Unternehmen und Webverantwortliche heute umtreiben. Ist SEO tot und wie gelingt GEO für eine Sichtbarkeit in den KI-Antworten von Perplexity &amp; Co.?</p>
<p>Für den zweiten Teil des GEO-Specials von Turtlezone Tiny Talks sprechen Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 187 mit Mare Hojc, dem Gründer und Geschäftsführer der renommierten Agentur AN Digital. Ein spannender Talk mit klaren Botschaften und einem Deep Dive in die derzeit besten Strategien wie GEO gelingt. 41 Podcast-Minuten, die sich mehr als lohnen! </p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Für den zweiten Teil des GEO-Specials von Turtlezone Tiny Talks sprechen Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 187 mit Mare Hojc, dem Gründer und Geschäftsführer der renommierten Agentur AN Digital. Ein spannender Talk mit klaren Botschaften und einem Deep Dive in die derzeit besten Strategien wie GEO gelingt. 41 Podcast-Minuten, die sich mehr als lohnen!</itunes:summary>
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      <title>Müssen wir alle KI-Experten werden?</title>
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        <![CDATA[Episode 186
<p>Wird die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz bald so selbstverständlich wie E-Mail, Textverarbeitung oder Whatsapp? Etwas, das man einfach nutzt, ohne groß darüber nachzudenken? Unternehmen investieren in KI, immer leistungsfähigere Tools werden in rasantem Tempo verfügbar, und die Effizienzgewinne lassen sich messen. Doch während die Künstliche Intelligenz sich wie selbstverständlich in Prozesse einfügt, stellt sich eine Frage, die weit über die reine Anwendung hinausgeht: Müssen alle Beschäftigten Expertinnen und Experten in KI werden? Oder reicht es, die Systeme so selbstverständlich zu nutzen wie ein Smartphone?</p>
<p>In der Podcast-Episode 186 der Turtlezone Tiny Talks diskutieren Oliver Schwartz und Michael Gebert diese Frage aus mehreren Perspektiven: Zum Beispiel aus Bildungssicht, von Führungskräften im Unternehmen oder auch von Technologie-Optimisten. Alle Lager in der Debatte stimmen darin überein, dass ein Mindestmaß an KI-Wissen unverzichtbar sein wird. Und alle erkennen, dass die Verantwortung für diese Kenntnisse rund um die Künstliche Intelligenz geteilt werden muss – zwischen dem Bildungssystem und den Unternehmen. Der Dissens liegt eher in der Frage, welche Skills wir brauchen und wie berufs- und arbeitgeberspezifisch diese sein müssen. Wieviel Struktur wir brauchen und wieviel Individualität.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 186
<p>Wird die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz bald so selbstverständlich wie E-Mail, Textverarbeitung oder Whatsapp? Etwas, das man einfach nutzt, ohne groß darüber nachzudenken? Unternehmen investieren in KI, immer leistungsfähigere Tools werden in rasantem Tempo verfügbar, und die Effizienzgewinne lassen sich messen. Doch während die Künstliche Intelligenz sich wie selbstverständlich in Prozesse einfügt, stellt sich eine Frage, die weit über die reine Anwendung hinausgeht: Müssen alle Beschäftigten Expertinnen und Experten in KI werden? Oder reicht es, die Systeme so selbstverständlich zu nutzen wie ein Smartphone?</p>
<p>In der Podcast-Episode 186 der Turtlezone Tiny Talks diskutieren Oliver Schwartz und Michael Gebert diese Frage aus mehreren Perspektiven: Zum Beispiel aus Bildungssicht, von Führungskräften im Unternehmen oder auch von Technologie-Optimisten. Alle Lager in der Debatte stimmen darin überein, dass ein Mindestmaß an KI-Wissen unverzichtbar sein wird. Und alle erkennen, dass die Verantwortung für diese Kenntnisse rund um die Künstliche Intelligenz geteilt werden muss – zwischen dem Bildungssystem und den Unternehmen. Der Dissens liegt eher in der Frage, welche Skills wir brauchen und wie berufs- und arbeitgeberspezifisch diese sein müssen. Wieviel Struktur wir brauchen und wieviel Individualität.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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In der Podcast-Episode 186 der Turtlezone Tiny Talks diskutieren Oliver Schwartz und Michael Gebert diese Frage aus mehreren Perspektiven: Zum Beispiel aus Bildungssicht, von Führungskräften im Unternehmen oder auch von Technologie-Optimisten. Alle Lager in der Debatte stimmen darin überein, dass ein Mindestmaß an KI-Wissen unverzichtbar sein wird. Und alle erkennen, dass die Verantwortung für diese Kenntnisse rund um die Künstliche Intelligenz geteilt werden muss – zwischen dem Bildungssystem und den Unternehmen. Der Dissens liegt eher in der Frage, welche Skills wir brauchen und wie berufs- und arbeitgeberspezifisch diese sein müssen. Wieviel Struktur wir brauchen und wieviel Individualität.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wird die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz bald so selbstverständlich wie E-Mail, Textverarbeitung oder Whatsapp? Etwas, das man einfach nutzt, ohne groß darüber nachzudenken? Unternehmen investieren in KI, immer leistungsfähigere Tools werden in rasante</itunes:subtitle>
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      <title>Wer verdient an OnlyFans?</title>
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        <![CDATA[Episode 185
<p>OnlyFans hat in weniger als 10 Jahren ein Milliarden-Business aufgebaut und boomt spätestens seit Corona-Zeiten. In dieser Podcast-Episode von Turtlezone Tiny Talks schauen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert wer eigentlich hinter der Plattform steckt, wer Geld verdient und was OnlyFans eigentlich so erfolgreich macht? Als die Plattform 2016 an den Start ging, gab es ja bereits dutzende etablierte Portale. Der Weg führt nach England. Der Blick gilt dem Betreiberunternehmen Fenix International, dessen Besitzer mit einem vergleichsweise Mini-Team riesige Umsätze macht und von den Kreditkartenunternehmen, anders als der große Teil der Adult Industrie, nicht gemieden wird.</p>
<p>Spannende 34 Podcast-Minuten. Auch für alle, die nicht mehr vor der Berufswahl stehen und keine Karriere vor der Kamera anstreben.</p>]]>
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<p>OnlyFans hat in weniger als 10 Jahren ein Milliarden-Business aufgebaut und boomt spätestens seit Corona-Zeiten. In dieser Podcast-Episode von Turtlezone Tiny Talks schauen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert wer eigentlich hinter der Plattform steckt, wer Geld verdient und was OnlyFans eigentlich so erfolgreich macht? Als die Plattform 2016 an den Start ging, gab es ja bereits dutzende etablierte Portale. Der Weg führt nach England. Der Blick gilt dem Betreiberunternehmen Fenix International, dessen Besitzer mit einem vergleichsweise Mini-Team riesige Umsätze macht und von den Kreditkartenunternehmen, anders als der große Teil der Adult Industrie, nicht gemieden wird.</p>
<p>Spannende 34 Podcast-Minuten. Auch für alle, die nicht mehr vor der Berufswahl stehen und keine Karriere vor der Kamera anstreben.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Spannende 34 Podcast-Minuten. Auch für alle, die nicht mehr vor der Berufswahl stehen und keine Karriere vor der Kamera anstreben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>OnlyFans hat in weniger als 10 Jahren ein Milliarden-Business aufgebaut und boomt spätestens seit Corona-Zeiten. In dieser Podcast-Episode von Turtlezone Tiny Talks schauen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert wer eigentlich hinter der Plattform steckt,</itunes:subtitle>
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      <title>Cybercrime - Top-Risiko oder vermeidbar?</title>
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        <![CDATA[Episode 184
<p>Das Hacker-Kollektiv „Scattered Spider“ nutzt es und viele andere Cyberkriminelle auch: „Social Engineering“. Die Angreifer erschleichen das Vertrauen ihrer Opfer und bringen Sie dazu, vertrauliche Informationen preiszugeben. Oft mündet das dann bei Unternehmen in Datendiebstahl großen Umfangs oder in einer Erpressung mit Hilfe gekaperter IT- und Datenstrukturen. Wie alle Kriminellen, nutzen auch solche Hacker gerne die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Nicht um technologisch Schutzmechanismen zu überwinden, sondern vor allem um Identitätsdiebstahl und Phishing-Mail-Kampagnen täuschend echt zu gestalten.</p>
<p>Cybercrime-Experten warnen vor den Gefahren von Angriffen auf die Firmen- und Kunden-Daten und das Allianz Risk Barometer benennt Hackerangriffe seit Jahren als das Top-Risiko für Unternehmen. Das mußte kürzlich auch die Konzerntochter Allianz Life, ein namhafter Versicherer in den USA, erleben. Kurz nachdem es bereits den Wettbewerber Aflac getroffen hatte. In beiden Fällen wird „Scattered Spider“ hinter den Angriffen vermutet.</p>
<p>In der neuen Episode 184 der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Vorgehensweise der Cyberkriminellen und den Umfang der Bedrohung. Und sie thematisieren, wie Unternehmen sich besser wappnen können. Denn bei „Social Engineering“ stehen vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Spannende 33 Podcast-Minuten zum Wochenende.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 184
<p>Das Hacker-Kollektiv „Scattered Spider“ nutzt es und viele andere Cyberkriminelle auch: „Social Engineering“. Die Angreifer erschleichen das Vertrauen ihrer Opfer und bringen Sie dazu, vertrauliche Informationen preiszugeben. Oft mündet das dann bei Unternehmen in Datendiebstahl großen Umfangs oder in einer Erpressung mit Hilfe gekaperter IT- und Datenstrukturen. Wie alle Kriminellen, nutzen auch solche Hacker gerne die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Nicht um technologisch Schutzmechanismen zu überwinden, sondern vor allem um Identitätsdiebstahl und Phishing-Mail-Kampagnen täuschend echt zu gestalten.</p>
<p>Cybercrime-Experten warnen vor den Gefahren von Angriffen auf die Firmen- und Kunden-Daten und das Allianz Risk Barometer benennt Hackerangriffe seit Jahren als das Top-Risiko für Unternehmen. Das mußte kürzlich auch die Konzerntochter Allianz Life, ein namhafter Versicherer in den USA, erleben. Kurz nachdem es bereits den Wettbewerber Aflac getroffen hatte. In beiden Fällen wird „Scattered Spider“ hinter den Angriffen vermutet.</p>
<p>In der neuen Episode 184 der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Vorgehensweise der Cyberkriminellen und den Umfang der Bedrohung. Und sie thematisieren, wie Unternehmen sich besser wappnen können. Denn bei „Social Engineering“ stehen vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Spannende 33 Podcast-Minuten zum Wochenende.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Hacker-Kollektiv „Scattered Spider“ nutzt es und viele andere Cyberkriminelle auch: „Social Engineering“. Die Angreifer erschleichen das Vertrauen ihrer Opfer und bringen Sie dazu, vertrauliche Informationen preiszugeben. Oft mündet das dann bei Unternehmen in Datendiebstahl großen Umfangs oder in einer Erpressung mit Hilfe gekaperter IT- und Datenstrukturen. Wie alle Kriminellen, nutzen auch solche Hacker gerne die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Nicht um technologisch Schutzmechanismen zu überwinden, sondern vor allem um Identitätsdiebstahl und Phishing-Mail-Kampagnen täuschend echt zu gestalten.

Cybercrime-Experten warnen vor den Gefahren von Angriffen auf die Firmen- und Kunden-Daten und das Allianz Risk Barometer benennt Hackerangriffe seit Jahren als das Top-Risiko für Unternehmen. Das mußte kürzlich auch die Konzerntochter Allianz Life, ein namhafter Versicherer in den USA, erleben. Kurz nachdem es bereits den Wettbewerber Aflac getroffen hatte. In beiden Fällen wird „Scattered Spider“ hinter den Angriffen vermutet.

In der neuen Episode 184 der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Vorgehensweise der Cyberkriminellen und den Umfang der Bedrohung. Und sie thematisieren, wie Unternehmen sich besser wappnen können. Denn bei „Social Engineering“ stehen vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Spannende 33 Podcast-Minuten zum Wochenende.</itunes:summary>
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      <title>Wie verändert KI unsere Suche?</title>
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        <![CDATA[Episode 183
<p>Ist die KI-Suche das Ende von Google, wie wir es kennen? Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt an KI-Systeme und Chatbots – und bekommen Antworten statt Linklisten. Ein wirklicher Paradigmenwechsel mit großen Auswirkungen auf die Gatekeeper-Roller der Suchgiganten und die Klickraten und Besuche auf den Webseiten.</p>
<p>In dieser Folge von Turtlezone Tiny Talks sprechen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über den dramatischen Wandel von SEO zu GEO, von Ranking zu Relevanz – und warum endlich wieder guter Content zählt. Mit starken O-Tönen von Sam Altman, Aravind Srinivas und Barry Adams – und einem Ausblick, wohin die Reise geht.</p>
<p>Ist GEO, also die Optimierung von Webseiten für die KI-Suche das neue SEO und wird wieder getrickst ohne Ende? Und was unterscheidet die Art und Weise wie die KI Webinhalte sieht von der Betrachtung klassischer Webcrawler? Alle Antworten im Podcast und dazu der Song „Die Suche hat sich verändert“. Spannende 32 Minuten.</p>]]>
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<p>Ist die KI-Suche das Ende von Google, wie wir es kennen? Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt an KI-Systeme und Chatbots – und bekommen Antworten statt Linklisten. Ein wirklicher Paradigmenwechsel mit großen Auswirkungen auf die Gatekeeper-Roller der Suchgiganten und die Klickraten und Besuche auf den Webseiten.</p>
<p>In dieser Folge von Turtlezone Tiny Talks sprechen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über den dramatischen Wandel von SEO zu GEO, von Ranking zu Relevanz – und warum endlich wieder guter Content zählt. Mit starken O-Tönen von Sam Altman, Aravind Srinivas und Barry Adams – und einem Ausblick, wohin die Reise geht.</p>
<p>Ist GEO, also die Optimierung von Webseiten für die KI-Suche das neue SEO und wird wieder getrickst ohne Ende? Und was unterscheidet die Art und Weise wie die KI Webinhalte sieht von der Betrachtung klassischer Webcrawler? Alle Antworten im Podcast und dazu der Song „Die Suche hat sich verändert“. Spannende 32 Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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In dieser Folge von Turtlezone Tiny Talks sprechen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über den dramatischen Wandel von SEO zu GEO, von Ranking zu Relevanz – und warum endlich wieder guter Content zählt. Mit starken O-Tönen von Sam Altman, Aravind Srinivas und Barry Adams – und einem Ausblick, wohin die Reise geht.

Ist GEO, also die Optimierung von Webseiten für die KI-Suche das neue SEO und wird wieder getrickst ohne Ende? Und was unterscheidet die Art und Weise wie die KI Webinhalte sieht von der Betrachtung klassischer Webcrawler? Alle Antworten im Podcast und dazu der Song „Die Suche hat sich verändert“. Spannende 32 Minuten.</itunes:summary>
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      <title>Faxt Du schon oder chattest Du noch?</title>
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        <![CDATA[Episode 182
<p>Wer heutzutage billigen Applaus für seine Digitalstrategie bekommen will, geht auf eine Bühne und stimmt mit ein paar abgedroschenen Scherzen den Abgesang auf das gute alte Telefax an. Das kommt immer gut an, das Publikum johlt. Das Faxgerät muss dabei als Symbol herhalten für fehlende, digitale Prozesse in vielen Bereichen unserer Gesellschaft. Zu Recht? Nein, sagen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 182 der Turtlezone Tiny Talks und gehen auf eine Zeitreise in die Geschichte der Fernkopierer. </p>
<p>Die völlig berechtigte Kritik an der Schwerfälligkeit der Umsetzung digitaler Bürgerprozesse und dem mangelhaften Mut zur konsequenten Digitalisierung in Staat und Gesellschaft liegt kaum an den Faxgeräten, die all das bieten, was im Neuland sonst so oft noch fehlt: Verlässlichkeit, Bedienungsfreundlichkeit und Rechtssicherheit. Eine wesentlich bessere Symbolik bietet der Slogan „Keine Kartenzahlung, nur Bargeld!“. Natürlich ersetzen Fernkopierer keine digitalen Prozesse, aber sie blockieren sie auch nicht. Bei allen beliebten Gags auf Kosten der piepsenden Büromaschinen, es gibt gute Gründe warum das Fax außerhalb des großen Scheinwerferlichts weiterhin noch eine Rolle spielt.</p>
<p>Haben Sie schon einmal einen Liebesbrief per Fax bekommen? Nicht nur in Japan eine schöne Tradition. 35 spannende Podcast-Minuten mit einer musikalischen Liebeserklärung an ein technisches Fossil, dessen Geburtsstunde bis ins Jahr 1843 zurückreicht…</p>]]>
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<p>Wer heutzutage billigen Applaus für seine Digitalstrategie bekommen will, geht auf eine Bühne und stimmt mit ein paar abgedroschenen Scherzen den Abgesang auf das gute alte Telefax an. Das kommt immer gut an, das Publikum johlt. Das Faxgerät muss dabei als Symbol herhalten für fehlende, digitale Prozesse in vielen Bereichen unserer Gesellschaft. Zu Recht? Nein, sagen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 182 der Turtlezone Tiny Talks und gehen auf eine Zeitreise in die Geschichte der Fernkopierer. </p>
<p>Die völlig berechtigte Kritik an der Schwerfälligkeit der Umsetzung digitaler Bürgerprozesse und dem mangelhaften Mut zur konsequenten Digitalisierung in Staat und Gesellschaft liegt kaum an den Faxgeräten, die all das bieten, was im Neuland sonst so oft noch fehlt: Verlässlichkeit, Bedienungsfreundlichkeit und Rechtssicherheit. Eine wesentlich bessere Symbolik bietet der Slogan „Keine Kartenzahlung, nur Bargeld!“. Natürlich ersetzen Fernkopierer keine digitalen Prozesse, aber sie blockieren sie auch nicht. Bei allen beliebten Gags auf Kosten der piepsenden Büromaschinen, es gibt gute Gründe warum das Fax außerhalb des großen Scheinwerferlichts weiterhin noch eine Rolle spielt.</p>
<p>Haben Sie schon einmal einen Liebesbrief per Fax bekommen? Nicht nur in Japan eine schöne Tradition. 35 spannende Podcast-Minuten mit einer musikalischen Liebeserklärung an ein technisches Fossil, dessen Geburtsstunde bis ins Jahr 1843 zurückreicht…</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Die völlig berechtigte Kritik an der Schwerfälligkeit der Umsetzung digitaler Bürgerprozesse und dem mangelhaften Mut zur konsequenten Digitalisierung in Staat und Gesellschaft liegt kaum an den Faxgeräten, die all das bieten, was im Neuland sonst so oft noch fehlt: Verlässlichkeit, Bedienungsfreundlichkeit und Rechtssicherheit. Eine wesentlich bessere Symbolik bietet der Slogan „Keine Kartenzahlung, nur Bargeld!“. Natürlich ersetzen Fernkopierer keine digitalen Prozesse, aber sie blockieren sie auch nicht. Bei allen beliebten Gags auf Kosten der piepsenden Büromaschinen, es gibt gute Gründe warum das Fax außerhalb des großen Scheinwerferlichts weiterhin noch eine Rolle spielt.

Haben Sie schon einmal einen Liebesbrief per Fax bekommen? Nicht nur in Japan eine schöne Tradition. 35 spannende Podcast-Minuten mit einer musikalischen Liebeserklärung an ein technisches Fossil, dessen Geburtsstunde bis ins Jahr 1843 zurückreicht…</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer heutzutage billigen Applaus für seine Digitalstrategie bekommen will, geht auf eine Bühne und stimmt mit ein paar abgedroschenen Scherzen den Abgesang auf das gute alte Telefax an. Das kommt immer gut an, das Publikum johlt. Das Faxgerät muss dabei al</itunes:subtitle>
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      <title>Flugtaxis im Weltall?</title>
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        <![CDATA[Episode 181
<p>Heute vor fünf Jahren, am 30. Mai 2020 startete das Space Dragon 2 Raumschiff mit der Seriennummer C206 in Richtung ISS, der erste bemannte Weltraumflug eines privaten Raumfahrtunternehmens. Die „Endeavour“ genannte Kapsel von SpaceX flog dabei im Auftrag der NASA. Die erfolgreiche Mission stellte einen Wendepunkt da und lohnt einen Rückblick.</p>
<p>Für die Episode 181 der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das politische Hin und Her für die Raumfahrt in den USA, den spannenden Weg von SpaceX zum etablierten Mobilitätsdienstleiter mit Milliarden-Umsätzen und die Mars-Pläne von Musk. Flugtaxis im Weltall und Vertical Farming auf dem Mars klingen verwegen. Das Dragon-Projekt war es aber genauso.</p>
<p>22 spannende Podcast-Minuten!</p>]]>
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<p>Heute vor fünf Jahren, am 30. Mai 2020 startete das Space Dragon 2 Raumschiff mit der Seriennummer C206 in Richtung ISS, der erste bemannte Weltraumflug eines privaten Raumfahrtunternehmens. Die „Endeavour“ genannte Kapsel von SpaceX flog dabei im Auftrag der NASA. Die erfolgreiche Mission stellte einen Wendepunkt da und lohnt einen Rückblick.</p>
<p>Für die Episode 181 der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das politische Hin und Her für die Raumfahrt in den USA, den spannenden Weg von SpaceX zum etablierten Mobilitätsdienstleiter mit Milliarden-Umsätzen und die Mars-Pläne von Musk. Flugtaxis im Weltall und Vertical Farming auf dem Mars klingen verwegen. Das Dragon-Projekt war es aber genauso.</p>
<p>22 spannende Podcast-Minuten!</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Für die Episode 181 der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das politische Hin und Her für die Raumfahrt in den USA, den spannenden Weg von SpaceX zum etablierten Mobilitätsdienstleiter mit Milliarden-Umsätzen und die Mars-Pläne von Musk. Flugtaxis im Weltall und Vertical Farming auf dem Mars klingen verwegen. Das Dragon-Projekt war es aber genauso.

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      <itunes:subtitle>Heute vor fünf Jahren, am 30. Mai 2020 startete das Space Dragon 2 Raumschiff mit der Seriennummer C206 in Richtung ISS, der erste bemannte Weltraumflug eines privaten Raumfahrtunternehmens. Die „Endeavour“ genannte Kapsel von SpaceX flog dabei im Auftrag</itunes:subtitle>
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      <title>Smartphones zerstören Kindheit?</title>
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        <![CDATA[Episode 180
<p>Jugend in den 70er Jahren: Kettcar-Fahren, Detektiv spielen, Cowboys und Indianer, Lego und Playmobil, Baumhäuser im Wald bauen. Eine glückliche Kindheit ganz ohne Smartphone. Mehr noch: Ganz ohne Mobiltelefon, ohne Internet und lange Zeit auch ohne Computer. Mit vielen analogen Beschäftigungsmaßnahmen. Ahnungslos davon, dass eines Tages das grüne Wählscheibentelefon nicht nur seine Schnur verliert, sondern Kids nicht mehr auf den Spielplatz müssen, um Abenteuer zu erleben und Freunde zu treffen, sondern einfach mit einem „Taschenfernseher“ sprechen können. Verklärte Nostalgie? </p>
<p>Immer wieder untersuchen Neurologen, was es mit Kindern und Jugendlichen macht, dass ihr wichtigster Bezugspunkt jetzt für viele Stunden am Tag ein tragbares Social Media Device ist. Und Initiativen fordern ein Mindestalter für Smartphones und auch einheitliche Verbotsregeln an Schulen. Der Gedanke polarisiert und erregt. Oft die Eltern mehr als ihre Kinder. Ein spannendes Debatten-Thema für Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz - in der Episode 180 der Turtlezone Tiny Talks.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 180
<p>Jugend in den 70er Jahren: Kettcar-Fahren, Detektiv spielen, Cowboys und Indianer, Lego und Playmobil, Baumhäuser im Wald bauen. Eine glückliche Kindheit ganz ohne Smartphone. Mehr noch: Ganz ohne Mobiltelefon, ohne Internet und lange Zeit auch ohne Computer. Mit vielen analogen Beschäftigungsmaßnahmen. Ahnungslos davon, dass eines Tages das grüne Wählscheibentelefon nicht nur seine Schnur verliert, sondern Kids nicht mehr auf den Spielplatz müssen, um Abenteuer zu erleben und Freunde zu treffen, sondern einfach mit einem „Taschenfernseher“ sprechen können. Verklärte Nostalgie? </p>
<p>Immer wieder untersuchen Neurologen, was es mit Kindern und Jugendlichen macht, dass ihr wichtigster Bezugspunkt jetzt für viele Stunden am Tag ein tragbares Social Media Device ist. Und Initiativen fordern ein Mindestalter für Smartphones und auch einheitliche Verbotsregeln an Schulen. Der Gedanke polarisiert und erregt. Oft die Eltern mehr als ihre Kinder. Ein spannendes Debatten-Thema für Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz - in der Episode 180 der Turtlezone Tiny Talks.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Jugend in den 70er Jahren: Kettcar-Fahren, Detektiv spielen, Cowboys und Indianer, Lego und Playmobil, Baumhäuser im Wald bauen. Eine glückliche Kindheit ganz ohne Smartphone. Mehr noch: Ganz ohne Mobiltelefon, ohne Internet und lange Zeit auch ohne Computer. Mit vielen analogen Beschäftigungsmaßnahmen. Ahnungslos davon, dass eines Tages das grüne Wählscheibentelefon nicht nur seine Schnur verliert, sondern Kids nicht mehr auf den Spielplatz müssen, um Abenteuer zu erleben und Freunde zu treffen, sondern einfach mit einem „Taschenfernseher“ sprechen können. Verklärte Nostalgie? 

Immer wieder untersuchen Neurologen, was es mit Kindern und Jugendlichen macht, dass ihr wichtigster Bezugspunkt jetzt für viele Stunden am Tag ein tragbares Social Media Device ist. Und Initiativen fordern ein Mindestalter für Smartphones und auch einheitliche Verbotsregeln an Schulen. Der Gedanke polarisiert und erregt. Oft die Eltern mehr als ihre Kinder. Ein spannendes Debatten-Thema für Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz - in der Episode 180 der Turtlezone Tiny Talks.</itunes:summary>
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      <title>Wer gewinnt das KI-Wettrennen?</title>
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        <![CDATA[Episode 178
<p>Erst die Stargate-Initiative aus den USA, dann der Hype um das chinesische Sprachmodell Deepseek. Das KI-Jahr 2025 ist furios gestartet. Auf diversen Ebenen wurde heftig über ein Kräftemessen zwischen der Tech-Weltmächten USA und China diskutiert. Goliath gegen David? Ressourcen- und Budget-Schlacht versus cleveren Entwicklern? Die Reaktionen der Börse mögen zwar nicht unbedingt fachlich unterfüttert gewesen sein, zeigen aber deutlich die Verunsicherung und geschwächtes Vertrauen in das bisherige Narrativ des "Größer ist besser". Und eins ist klar: Wir wissen viel zu wenig über die KI-Szene in China, jenseits von Gedanken an staatliche Steuerung.</p>
<p>Für die neue Episode 178 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über den Wettlauf um die KI-Vorherrschaft, der längst nicht mehr nur technologische und wirtschaftliche Aspekte hat. Es geht um Macht und Einfluß und ist eine Art Waffe. Und sie hinterfragen den Status und die Chancen von Deutschland und Europa in dem Wettstreit. Nehmen wir an dem Wettlauf teil oder sitzen wir längst auf der Zuschauertribüne? Im laufenden Bundestagswahlkampf spielt KI zumindest keine relevante Rolle. Konkrete Visionen zur gesellschaftlichen Gestaltung mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sucht man vergeblich. Auftakt einer Podcast-Miniserie mit einem Blick in die Welt und einem Vergleich der strategischen Herangehensweisen.</p>]]>
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<p>Erst die Stargate-Initiative aus den USA, dann der Hype um das chinesische Sprachmodell Deepseek. Das KI-Jahr 2025 ist furios gestartet. Auf diversen Ebenen wurde heftig über ein Kräftemessen zwischen der Tech-Weltmächten USA und China diskutiert. Goliath gegen David? Ressourcen- und Budget-Schlacht versus cleveren Entwicklern? Die Reaktionen der Börse mögen zwar nicht unbedingt fachlich unterfüttert gewesen sein, zeigen aber deutlich die Verunsicherung und geschwächtes Vertrauen in das bisherige Narrativ des "Größer ist besser". Und eins ist klar: Wir wissen viel zu wenig über die KI-Szene in China, jenseits von Gedanken an staatliche Steuerung.</p>
<p>Für die neue Episode 178 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über den Wettlauf um die KI-Vorherrschaft, der längst nicht mehr nur technologische und wirtschaftliche Aspekte hat. Es geht um Macht und Einfluß und ist eine Art Waffe. Und sie hinterfragen den Status und die Chancen von Deutschland und Europa in dem Wettstreit. Nehmen wir an dem Wettlauf teil oder sitzen wir längst auf der Zuschauertribüne? Im laufenden Bundestagswahlkampf spielt KI zumindest keine relevante Rolle. Konkrete Visionen zur gesellschaftlichen Gestaltung mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sucht man vergeblich. Auftakt einer Podcast-Miniserie mit einem Blick in die Welt und einem Vergleich der strategischen Herangehensweisen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 12:13:36 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Für die neue Episode 178 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über den Wettlauf um die KI-Vorherrschaft, der längst nicht mehr nur technologische und wirtschaftliche Aspekte hat. Es geht um Macht und Einfluß und ist eine Art Waffe. Und sie hinterfragen den Status und die Chancen von Deutschland und Europa in dem Wettstreit. Nehmen wir an dem Wettlauf teil oder sitzen wir längst auf der Zuschauertribüne? Im laufenden Bundestagswahlkampf spielt KI zumindest keine relevante Rolle. Konkrete Visionen zur gesellschaftlichen Gestaltung mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sucht man vergeblich. Auftakt einer Podcast-Miniserie mit einem Blick in die Welt und einem Vergleich der strategischen Herangehensweisen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erst die Stargate-Initiative aus den USA, dann der Hype um das chinesische Sprachmodell Deepseek. Das KI-Jahr 2025 ist furios gestartet. Auf diversen Ebenen wurde heftig über ein Kräftemessen zwischen der Tech-Weltmächten USA und China diskutiert. Goliath</itunes:subtitle>
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      <title>Macht Silvester ohne Böller Spaß?</title>
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        <![CDATA[Episode 177
<p>"The same procedure as every year"? Jedes Jahr kurz vor Silvester fordern diverse Initiativen ein privates Böllerverbot. Zum Jahresstart hören wir mit Schrecken von Toten und Schwerverletzten. Und Stimmen bei den Menschen und in kleinen Teilen der Politik werden lauter, dass etwas passieren muss. Und spätestens ab Mitte Januar ist das dann wieder für den Rest des Jahres kein Thema mehr. Das könnte dieses Mal anders sein. Eine Petition der Gewerkschaft der Polizei Berlin hat bereits fast 1,4 Millionen Unterzeichner.</p>
<p>Es ist ja schöne Tradition, dass uns das Fernsehen rund um den Jahreswechsel bunte Bilder aus aller Welt nach Hause bringt. Man hat den Eindruck überall auf der Welt bestaunen Menschen faszinierende Feuerwerke und feiern ausgelassen. Das spannende ist nur, dass in allen diesen Metropolen – von Paris über London, von New York bis Sydney – die Menschen bei zentral organisierten, Profi-Lichtershows feiern. Haben diese Menschen weniger Spaß und Freude als wir im Land der Sprengmeister mit "Rainbow Sky", "Alligator", dem Feuertopf "Flashback", "Supreme Force" oder "Essence of Fire"?</p>
<p>Für die Episode 177 der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Geschichte und Tradition des Feuerwerks, auf internationale Beispiele mit privatem Böllerverbot und auf die Pro- und Contra-Argumente und Fakten. Spannende 41 Podcast-Minuten.</p>]]>
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<p>"The same procedure as every year"? Jedes Jahr kurz vor Silvester fordern diverse Initiativen ein privates Böllerverbot. Zum Jahresstart hören wir mit Schrecken von Toten und Schwerverletzten. Und Stimmen bei den Menschen und in kleinen Teilen der Politik werden lauter, dass etwas passieren muss. Und spätestens ab Mitte Januar ist das dann wieder für den Rest des Jahres kein Thema mehr. Das könnte dieses Mal anders sein. Eine Petition der Gewerkschaft der Polizei Berlin hat bereits fast 1,4 Millionen Unterzeichner.</p>
<p>Es ist ja schöne Tradition, dass uns das Fernsehen rund um den Jahreswechsel bunte Bilder aus aller Welt nach Hause bringt. Man hat den Eindruck überall auf der Welt bestaunen Menschen faszinierende Feuerwerke und feiern ausgelassen. Das spannende ist nur, dass in allen diesen Metropolen – von Paris über London, von New York bis Sydney – die Menschen bei zentral organisierten, Profi-Lichtershows feiern. Haben diese Menschen weniger Spaß und Freude als wir im Land der Sprengmeister mit "Rainbow Sky", "Alligator", dem Feuertopf "Flashback", "Supreme Force" oder "Essence of Fire"?</p>
<p>Für die Episode 177 der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Geschichte und Tradition des Feuerwerks, auf internationale Beispiele mit privatem Böllerverbot und auf die Pro- und Contra-Argumente und Fakten. Spannende 41 Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Es ist ja schöne Tradition, dass uns das Fernsehen rund um den Jahreswechsel bunte Bilder aus aller Welt nach Hause bringt. Man hat den Eindruck überall auf der Welt bestaunen Menschen faszinierende Feuerwerke und feiern ausgelassen. Das spannende ist nur, dass in allen diesen Metropolen – von Paris über London, von New York bis Sydney – die Menschen bei zentral organisierten, Profi-Lichtershows feiern. Haben diese Menschen weniger Spaß und Freude als wir im Land der Sprengmeister mit "Rainbow Sky", "Alligator", dem Feuertopf "Flashback", "Supreme Force" oder "Essence of Fire"?

Für die Episode 177 der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Geschichte und Tradition des Feuerwerks, auf internationale Beispiele mit privatem Böllerverbot und auf die Pro- und Contra-Argumente und Fakten. Spannende 41 Podcast-Minuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>"The same procedure as every year"? Jedes Jahr kurz vor Silvester fordern diverse Initiativen ein privates Böllerverbot. Zum Jahresstart hören wir mit Schrecken von Toten und Schwerverletzten. Und Stimmen bei den Menschen und in kleinen Teilen der Politik</itunes:subtitle>
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      <title>Entdeckt die KI Weihnachten?</title>
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        <![CDATA[Episode 176
<p>Noch einen Tag bis Heiligabend. Ein spannendes KI-Jahr geht zu Ende und war geprägt von der Spezialisierung der KI-Modelle. Was waren die Highlights? Was können wir im neuen Jahr 2025 erwarten? Für die Episode 176 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, üben sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz im beliebten Jahresrückblick und natürlich auch im Ausblick als Orakel.</p>
<p>Weihnachten ist die Zeit von Besinnlichkeit, Familie und Freunden. Nicht unbedingt die Paradedisziplin der Künstlichen Intelligenz. Oder entdeckt die KI auch das das fest der Liebe? Eine neue Weihnachtsgeschichte, rund um die kleine KI Eva-24, lässt darauf schließen und beendet diese letzte Podcast-Episode in diesem Jahr stimmungsvoll.</p>
<p>26 informative und optimistische Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 176
<p>Noch einen Tag bis Heiligabend. Ein spannendes KI-Jahr geht zu Ende und war geprägt von der Spezialisierung der KI-Modelle. Was waren die Highlights? Was können wir im neuen Jahr 2025 erwarten? Für die Episode 176 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, üben sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz im beliebten Jahresrückblick und natürlich auch im Ausblick als Orakel.</p>
<p>Weihnachten ist die Zeit von Besinnlichkeit, Familie und Freunden. Nicht unbedingt die Paradedisziplin der Künstlichen Intelligenz. Oder entdeckt die KI auch das das fest der Liebe? Eine neue Weihnachtsgeschichte, rund um die kleine KI Eva-24, lässt darauf schließen und beendet diese letzte Podcast-Episode in diesem Jahr stimmungsvoll.</p>
<p>26 informative und optimistische Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Weihnachten ist die Zeit von Besinnlichkeit, Familie und Freunden. Nicht unbedingt die Paradedisziplin der Künstlichen Intelligenz. Oder entdeckt die KI auch das das fest der Liebe? Eine neue Weihnachtsgeschichte, rund um die kleine KI Eva-24, lässt darauf schließen und beendet diese letzte Podcast-Episode in diesem Jahr stimmungsvoll.

26 informative und optimistische Minuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noch einen Tag bis Heiligabend. Ein spannendes KI-Jahr geht zu Ende und war geprägt von der Spezialisierung der KI-Modelle. Was waren die Highlights? Was können wir im neuen Jahr 2025 erwarten? Für die Episode 176 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarb</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gut telefoniert mein Fotoapparat?</title>
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        <![CDATA[Episode 175
<p>Gestern war der zweite Advent und Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Und damit natürlich auch die alljährliche Frage der Geschenke. Die Geschichte der Weihnachts-Wunschzettel ist lang. Nachdem ursprünglich damit vor allem gute und fromme Wünsche an die Empfänger in Schönschrift verfasst wurden, drehte sich das dann im Laufe des 19. Jahrhunderts hin zu den eigenen Begehrlichkeiten. Im Spielzeughandel gab es dann plötzlich sogar schon vorgedruckte Wunschzettel. Und darauf steht dann heutzutage meist ein hochpreisiges Produkt, dessen Begehrlichkeit die jeweilige Marke mehr oder weniger subtil in die Köpfe der kleinen oder großen Kinder eingepflanzt hat. Auf vielen Wunschzetteln steht auch dieses Jahr ein Smartphone mit großartigen Foto-Features. Deutlich exotischer ist der Wunsch nach einem Fotoapparat der telefonieren kann. Telefonieren?</p>
<p>In der adventlichen Episode 175 der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Geschichte der Mobiltelefone und fragen sich, seit wann Smartphones vergessen haben, dass sie Telefone sind und heute denken, sie wären eine Fitnessuhr oder ein Fotoapparat. Denn die Launchevents und das Marketing der neuen Topmodelle erinnern an die Neuvorstellung einer Spiegelreflexkamera – mit Specs, bei denen alles eine Rolle spielt – nur nicht das Telefonieren. Ist Telefonieren nur noch etwas für ewig gestrige Traditionalisten? Eine spannende Zeitreise durch die jüngere Technikgeschichte, in der vor gerade mal 25 Jahren eine Kamera mit 0,1 Megapixel Meilensteine gesetzt hat.</p>]]>
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<p>Gestern war der zweite Advent und Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Und damit natürlich auch die alljährliche Frage der Geschenke. Die Geschichte der Weihnachts-Wunschzettel ist lang. Nachdem ursprünglich damit vor allem gute und fromme Wünsche an die Empfänger in Schönschrift verfasst wurden, drehte sich das dann im Laufe des 19. Jahrhunderts hin zu den eigenen Begehrlichkeiten. Im Spielzeughandel gab es dann plötzlich sogar schon vorgedruckte Wunschzettel. Und darauf steht dann heutzutage meist ein hochpreisiges Produkt, dessen Begehrlichkeit die jeweilige Marke mehr oder weniger subtil in die Köpfe der kleinen oder großen Kinder eingepflanzt hat. Auf vielen Wunschzetteln steht auch dieses Jahr ein Smartphone mit großartigen Foto-Features. Deutlich exotischer ist der Wunsch nach einem Fotoapparat der telefonieren kann. Telefonieren?</p>
<p>In der adventlichen Episode 175 der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Geschichte der Mobiltelefone und fragen sich, seit wann Smartphones vergessen haben, dass sie Telefone sind und heute denken, sie wären eine Fitnessuhr oder ein Fotoapparat. Denn die Launchevents und das Marketing der neuen Topmodelle erinnern an die Neuvorstellung einer Spiegelreflexkamera – mit Specs, bei denen alles eine Rolle spielt – nur nicht das Telefonieren. Ist Telefonieren nur noch etwas für ewig gestrige Traditionalisten? Eine spannende Zeitreise durch die jüngere Technikgeschichte, in der vor gerade mal 25 Jahren eine Kamera mit 0,1 Megapixel Meilensteine gesetzt hat.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Gestern war der zweite Advent und Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Und damit natürlich auch die alljährliche Frage der Geschenke. Die Geschichte der Weihnachts-Wunschzettel ist lang. Nachdem ursprünglich damit vor allem gute und fromme Wünsche an die Empfänger in Schönschrift verfasst wurden, drehte sich das dann im Laufe des 19. Jahrhunderts hin zu den eigenen Begehrlichkeiten. Im Spielzeughandel gab es dann plötzlich sogar schon vorgedruckte Wunschzettel. Und darauf steht dann heutzutage meist ein hochpreisiges Produkt, dessen Begehrlichkeit die jeweilige Marke mehr oder weniger subtil in die Köpfe der kleinen oder großen Kinder eingepflanzt hat. Auf vielen Wunschzetteln steht auch dieses Jahr ein Smartphone mit großartigen Foto-Features. Deutlich exotischer ist der Wunsch nach einem Fotoapparat der telefonieren kann. Telefonieren?

In der adventlichen Episode 175 der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Geschichte der Mobiltelefone und fragen sich, seit wann Smartphones vergessen haben, dass sie Telefone sind und heute denken, sie wären eine Fitnessuhr oder ein Fotoapparat. Denn die Launchevents und das Marketing der neuen Topmodelle erinnern an die Neuvorstellung einer Spiegelreflexkamera – mit Specs, bei denen alles eine Rolle spielt – nur nicht das Telefonieren. Ist Telefonieren nur noch etwas für ewig gestrige Traditionalisten? Eine spannende Zeitreise durch die jüngere Technikgeschichte, in der vor gerade mal 25 Jahren eine Kamera mit 0,1 Megapixel Meilensteine gesetzt hat.</itunes:summary>
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      <title>Wie entging die QE2 dem Abwracker?</title>
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        <![CDATA[Episode 174
<p>Cunard, Inbegriff für stilvolle Transatlantikreisen per Schiff, hatte Ende der 1950er Jahre Schwierigkeiten, da Flugreisen immer beliebter wurden und die Nachfrage nach Seereisen im Linienverkehr sank. Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, entschied sich Cunard, ein neues Schiff zu bauen, das sowohl als Passagierschiff als auch als Kreuzfahrtschiff dienen konnte. Es ging um den Komfort des Reisens, wobei schon die Tage auf See ein Erlebnis sind und ein Urlaubsgefühl vermitteln. Gebaut wurde die Queen Elizabeth 2 in einer Werft in Schottland und nach Plänen der britischen Architekten Gardner und Bannenberg. Für damalige Verhältnisse setzte die Queen Elizabeth 2 in jeglicher Hinsicht neue Maßstäbe. Der Dampfer kombinierte Eleganz mit einem sportlichen Design und verfügte über zahlreiche luxuriöse Annehmlichkeiten, darunter Restaurants, Lounges, ein Kino und ein Casino. Sie übernahm die Transatlantikroute von Southampton nach New York und wurde zu einem Symbol der Eleganz. Einmal im Jahr kam eine Weltreise hinzu. Damals sicherlich ein unvergessliches Erlebnis. </p>
<p>Nach schließlich 40 Betriebsjahren musste Cunard dann in den 2000er-Jahren eine Entscheidung treffen, denn die ehrwürdige Queen Elizabeth 2 konnte inmitten von einem Boom an immer moderneren und spektakuläreren Kreuzfahrtschiffen und immer günstigeren Flugverbindungen nur noch schwer mithalten. 2007 verkündete man daher, das Schiff außer Betrieb zu nehmen und es an eine Investmentgesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu verkaufen. Die Überführung nach Dubai, heute vor 16 Jahren, wurde als „The last Voyage“ zur emotionalen Abschiedsfahrt. Zahlreiche Fans und ehemalige Passagiere verabschiedeten das Schiff und erwiesen ihm die letzte Ehre. Die Queen Elizabeth 2 sollte in Dubai in ein schwimmendes Luxushotel verwandelt werden. Doch die Weltwirtschaftskrise verzögerte so manchen visionären Plan im Emirat und auch der Umbau stockte immer wieder. Erst 10 Jahre später, 2018, wurde das ehrwürdige Schiff dann als Hotel wiedereröffnet – mit mehr als 200 Zimmern und Suiten nach historischem Vorbild.</p>
<p>Für die Episode 174 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Geschichte und die Besonderheiten der QE2. Und sie sprechen darüber, wie es gelungen  ist die Queen der Oceanliner vor der Abwrack-Werft zu retten.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 174
<p>Cunard, Inbegriff für stilvolle Transatlantikreisen per Schiff, hatte Ende der 1950er Jahre Schwierigkeiten, da Flugreisen immer beliebter wurden und die Nachfrage nach Seereisen im Linienverkehr sank. Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, entschied sich Cunard, ein neues Schiff zu bauen, das sowohl als Passagierschiff als auch als Kreuzfahrtschiff dienen konnte. Es ging um den Komfort des Reisens, wobei schon die Tage auf See ein Erlebnis sind und ein Urlaubsgefühl vermitteln. Gebaut wurde die Queen Elizabeth 2 in einer Werft in Schottland und nach Plänen der britischen Architekten Gardner und Bannenberg. Für damalige Verhältnisse setzte die Queen Elizabeth 2 in jeglicher Hinsicht neue Maßstäbe. Der Dampfer kombinierte Eleganz mit einem sportlichen Design und verfügte über zahlreiche luxuriöse Annehmlichkeiten, darunter Restaurants, Lounges, ein Kino und ein Casino. Sie übernahm die Transatlantikroute von Southampton nach New York und wurde zu einem Symbol der Eleganz. Einmal im Jahr kam eine Weltreise hinzu. Damals sicherlich ein unvergessliches Erlebnis. </p>
<p>Nach schließlich 40 Betriebsjahren musste Cunard dann in den 2000er-Jahren eine Entscheidung treffen, denn die ehrwürdige Queen Elizabeth 2 konnte inmitten von einem Boom an immer moderneren und spektakuläreren Kreuzfahrtschiffen und immer günstigeren Flugverbindungen nur noch schwer mithalten. 2007 verkündete man daher, das Schiff außer Betrieb zu nehmen und es an eine Investmentgesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu verkaufen. Die Überführung nach Dubai, heute vor 16 Jahren, wurde als „The last Voyage“ zur emotionalen Abschiedsfahrt. Zahlreiche Fans und ehemalige Passagiere verabschiedeten das Schiff und erwiesen ihm die letzte Ehre. Die Queen Elizabeth 2 sollte in Dubai in ein schwimmendes Luxushotel verwandelt werden. Doch die Weltwirtschaftskrise verzögerte so manchen visionären Plan im Emirat und auch der Umbau stockte immer wieder. Erst 10 Jahre später, 2018, wurde das ehrwürdige Schiff dann als Hotel wiedereröffnet – mit mehr als 200 Zimmern und Suiten nach historischem Vorbild.</p>
<p>Für die Episode 174 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Geschichte und die Besonderheiten der QE2. Und sie sprechen darüber, wie es gelungen  ist die Queen der Oceanliner vor der Abwrack-Werft zu retten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Nach schließlich 40 Betriebsjahren musste Cunard dann in den 2000er-Jahren eine Entscheidung treffen, denn die ehrwürdige Queen Elizabeth 2 konnte inmitten von einem Boom an immer moderneren und spektakuläreren Kreuzfahrtschiffen und immer günstigeren Flugverbindungen nur noch schwer mithalten. 2007 verkündete man daher, das Schiff außer Betrieb zu nehmen und es an eine Investmentgesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu verkaufen. Die Überführung nach Dubai, heute vor 16 Jahren, wurde als „The last Voyage“ zur emotionalen Abschiedsfahrt. Zahlreiche Fans und ehemalige Passagiere verabschiedeten das Schiff und erwiesen ihm die letzte Ehre. Die Queen Elizabeth 2 sollte in Dubai in ein schwimmendes Luxushotel verwandelt werden. Doch die Weltwirtschaftskrise verzögerte so manchen visionären Plan im Emirat und auch der Umbau stockte immer wieder. Erst 10 Jahre später, 2018, wurde das ehrwürdige Schiff dann als Hotel wiedereröffnet – mit mehr als 200 Zimmern und Suiten nach historischem Vorbild.

Für die Episode 174 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Geschichte und die Besonderheiten der QE2. Und sie sprechen darüber, wie es gelungen  ist die Queen der Oceanliner vor der Abwrack-Werft zu retten.</itunes:summary>
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      <title>Wer gewinnt den US-Wahl-Krimi?</title>
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        <![CDATA[Episode 173
<p>Election Day - Donald Trump gegen Kamala Harris! Der Ex-Präsident gegen die aktuelle Vizepräsidentin. Gegen 19.00 Uhr Ostküsten-Zeit am morgigen Dienstagabend geht der Ergebnis-Krimi los – denn nach wie vor sind die Umfragen hauchdünn beieinander. Dann ist es bei uns 1 Uhr nachts am frühen Mittwochmorgen.</p>
<p>Seit Monaten beschäftigt die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten auch unsere Debatte, denn eine Mehrheit befürchtet, dass ein erneuter Wahlsieg von Donald Trump für nervenaufreibende vier Jahre sorgen wird – nicht zuletzt zulasten unserer Wirtschaft und der transatlantischen Partnerschaft. Zölle als industriepolitischer Hebel sind dabei nur eines der gefürchteten Probleme. Seine Konkurrentin Kamala Harris ist da, wo Trump mit den für ihn typischen vollmundigen Ankündigungen, Versprechen und Drohungen in Tiradenform agiert, auffällig vage und wenig programmatisch. Genügt es als Wahlversprechen, die USA und die Welt vor Donald Trump zu bewahren? Führt die Rolle der „Erlöserin“, wie der STERN Mitte August formulierte, wirklich ins Oval Office? Und wie weit liegen Demokraten und Republikaner eigentlich auseinander, wenn es in der wettbewerbsintensiven globalen Wirtschaft -aber auch in anderen außen- und sicherheitspolitischen Themen- um „America First“ geht?</p>
<p>Das Kopf- an Kopf-Rennen der beiden Kandidaten täuscht darüber hinweg, dass Trump -trotz aller Skandale- vielleicht sogar eine bessere Ausgangsvoraussetzung hat als vor 8 Jahren gegen Hillary Clinton. Und der europäische Blick auf die beiden so unterschiedlichen Politiker deckt sich häufig nicht mit der Sichtweise der Wahlberechtigten, den US-Bürgern. Der Wahlkampf wird natürlich entscheidend von innenpolitischen Themen dominiert und Kamala Harris konnte ihre Vize-Präsidentschaft nicht wirklich nutzen, um sich hier ein klares Profil und einen Ausgangsvorteil zu verschaffen. Trumps erste Amtszeit wird mittlerweile, mit etwas zeitlichem Abstand, ob verklärt oder vielleicht sogar zum Teil berechtigt, durchaus vom Wahlbürger positiver gesehen, als wir sie hier in Europa in herzlicher Abneigung wahrgenommen haben. Einen Tag vor der Entscheidung scheint alles möglich.</p>
<p>In der Episode 173 der Turtlezone Tiny Talks stimmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf den Wahl-Krimi ein und analysieren, was in den letzten Monaten dazu geführt hat, dass das Momentum erst bei Trump und dann bei Harris lag und das Pendel in den letzten Wochen wieder geschwenkt hat. Außerdem erklären sie die Besonderheiten des US-Wahlsystems. 36 spannende Minuten.</p>]]>
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<p>Election Day - Donald Trump gegen Kamala Harris! Der Ex-Präsident gegen die aktuelle Vizepräsidentin. Gegen 19.00 Uhr Ostküsten-Zeit am morgigen Dienstagabend geht der Ergebnis-Krimi los – denn nach wie vor sind die Umfragen hauchdünn beieinander. Dann ist es bei uns 1 Uhr nachts am frühen Mittwochmorgen.</p>
<p>Seit Monaten beschäftigt die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten auch unsere Debatte, denn eine Mehrheit befürchtet, dass ein erneuter Wahlsieg von Donald Trump für nervenaufreibende vier Jahre sorgen wird – nicht zuletzt zulasten unserer Wirtschaft und der transatlantischen Partnerschaft. Zölle als industriepolitischer Hebel sind dabei nur eines der gefürchteten Probleme. Seine Konkurrentin Kamala Harris ist da, wo Trump mit den für ihn typischen vollmundigen Ankündigungen, Versprechen und Drohungen in Tiradenform agiert, auffällig vage und wenig programmatisch. Genügt es als Wahlversprechen, die USA und die Welt vor Donald Trump zu bewahren? Führt die Rolle der „Erlöserin“, wie der STERN Mitte August formulierte, wirklich ins Oval Office? Und wie weit liegen Demokraten und Republikaner eigentlich auseinander, wenn es in der wettbewerbsintensiven globalen Wirtschaft -aber auch in anderen außen- und sicherheitspolitischen Themen- um „America First“ geht?</p>
<p>Das Kopf- an Kopf-Rennen der beiden Kandidaten täuscht darüber hinweg, dass Trump -trotz aller Skandale- vielleicht sogar eine bessere Ausgangsvoraussetzung hat als vor 8 Jahren gegen Hillary Clinton. Und der europäische Blick auf die beiden so unterschiedlichen Politiker deckt sich häufig nicht mit der Sichtweise der Wahlberechtigten, den US-Bürgern. Der Wahlkampf wird natürlich entscheidend von innenpolitischen Themen dominiert und Kamala Harris konnte ihre Vize-Präsidentschaft nicht wirklich nutzen, um sich hier ein klares Profil und einen Ausgangsvorteil zu verschaffen. Trumps erste Amtszeit wird mittlerweile, mit etwas zeitlichem Abstand, ob verklärt oder vielleicht sogar zum Teil berechtigt, durchaus vom Wahlbürger positiver gesehen, als wir sie hier in Europa in herzlicher Abneigung wahrgenommen haben. Einen Tag vor der Entscheidung scheint alles möglich.</p>
<p>In der Episode 173 der Turtlezone Tiny Talks stimmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf den Wahl-Krimi ein und analysieren, was in den letzten Monaten dazu geführt hat, dass das Momentum erst bei Trump und dann bei Harris lag und das Pendel in den letzten Wochen wieder geschwenkt hat. Außerdem erklären sie die Besonderheiten des US-Wahlsystems. 36 spannende Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Seit Monaten beschäftigt die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten auch unsere Debatte, denn eine Mehrheit befürchtet, dass ein erneuter Wahlsieg von Donald Trump für nervenaufreibende vier Jahre sorgen wird – nicht zuletzt zulasten unserer Wirtschaft und der transatlantischen Partnerschaft. Zölle als industriepolitischer Hebel sind dabei nur eines der gefürchteten Probleme. Seine Konkurrentin Kamala Harris ist da, wo Trump mit den für ihn typischen vollmundigen Ankündigungen, Versprechen und Drohungen in Tiradenform agiert, auffällig vage und wenig programmatisch. Genügt es als Wahlversprechen, die USA und die Welt vor Donald Trump zu bewahren? Führt die Rolle der „Erlöserin“, wie der STERN Mitte August formulierte, wirklich ins Oval Office? Und wie weit liegen Demokraten und Republikaner eigentlich auseinander, wenn es in der wettbewerbsintensiven globalen Wirtschaft -aber auch in anderen außen- und sicherheitspolitischen Themen- um „America First“ geht?

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In der Episode 173 der Turtlezone Tiny Talks stimmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf den Wahl-Krimi ein und analysieren, was in den letzten Monaten dazu geführt hat, dass das Momentum erst bei Trump und dann bei Harris lag und das Pendel in den letzten Wochen wieder geschwenkt hat. Außerdem erklären sie die Besonderheiten des US-Wahlsystems. 36 spannende Minuten.</itunes:summary>
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      <title>Befördert KI das Atom-Comeback?</title>
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        <![CDATA[Episode 172
<p>Seit Wochen lesen wir Berichte über Atomkraftpläne der großen US-Tech-Giganten Google, Microsoft und Amazon. Eine wichtige Rolle sollen dabei SMRs spielen, kleine, modulare Reaktoren – bislang noch eher vieldiskutierte Vision als einsatzbereite Technologie. Und als weitere Säule der Strategie wird sogar die Reaktivierung bereits stillgelegter großer Atommeiler in Angriff genommen. Die Atomaufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten steht unter nicht unerheblichem, politischem Druck, diese Pläne nicht durch zu strenge Sicherheitsauflagen zu erschweren. Denn SMR sollen ja gerade flexibel und kostengünstig eingesetzt werden und die Gefahr einer Kernschmelze ist systembedingt geringer – so die Fürsprecher. Doch Experten und Kritiker warnen vor einer Aufweichung der Auflagen und vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen für Atomanlagen. Dies ist für die Tech-Unternehmen nicht nur aus Kostengründen relevant, sondern die Genehmigungen für einen Betrieb in unmittelbarer Nähe zu den eigenen Rechenzentren könnten dadurch aufwändiger werden.</p>
<p>Doch warum liebäugeln diese und weitere Rechenzentren-Betreiber mit einem zweiten Frühling für die umstrittene Kernenergie? Hintergrund ist der massive Energiehunger der Künstlichen Intelligenz – konkret der eingesetzten Grafikprozessoren. Der kalkulierte künftige Strombedarf und die Pläne und Pflichten für Emissionsremissionen und Klimaneutralität, lassen sich aus heutiger Sicht nur schwer und vor allem teuer mit regenerativen Energiequellen abdecken. So zumindest die Argumentation der Atombefürworter. Gegner verweisen bekanntermaßen auf die ungeklärte Endlagerung und die Sicherheitsgefahren. Wie teuer der Strombezug heutzutage ist, zeigt auch der Umstand, dass Microsoft die Reaktivierung eines Alt-Atomkraftwerks plant, auf dessen Geländer nicht nur in den 70er-Jahren ein schwerwiegender Atomunfall stattfand, sondern dass erst vor fünf Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen wurde.</p>
<p>In der Episode 172 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Pläne zum Stillen des Energiehungers der Künstlichen Intelligenz und erklären, warum jeder KI-Prompt bis zu 1000mal mehr Strom verbraucht als eine simple Suchmaschinen-Abfrage. Außerdem erläutern sie, warum das Training der großen Sprachmodelle schnell den Energiebedarf einer Kleinstadt übertreffen kann.</p>]]>
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<p>Seit Wochen lesen wir Berichte über Atomkraftpläne der großen US-Tech-Giganten Google, Microsoft und Amazon. Eine wichtige Rolle sollen dabei SMRs spielen, kleine, modulare Reaktoren – bislang noch eher vieldiskutierte Vision als einsatzbereite Technologie. Und als weitere Säule der Strategie wird sogar die Reaktivierung bereits stillgelegter großer Atommeiler in Angriff genommen. Die Atomaufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten steht unter nicht unerheblichem, politischem Druck, diese Pläne nicht durch zu strenge Sicherheitsauflagen zu erschweren. Denn SMR sollen ja gerade flexibel und kostengünstig eingesetzt werden und die Gefahr einer Kernschmelze ist systembedingt geringer – so die Fürsprecher. Doch Experten und Kritiker warnen vor einer Aufweichung der Auflagen und vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen für Atomanlagen. Dies ist für die Tech-Unternehmen nicht nur aus Kostengründen relevant, sondern die Genehmigungen für einen Betrieb in unmittelbarer Nähe zu den eigenen Rechenzentren könnten dadurch aufwändiger werden.</p>
<p>Doch warum liebäugeln diese und weitere Rechenzentren-Betreiber mit einem zweiten Frühling für die umstrittene Kernenergie? Hintergrund ist der massive Energiehunger der Künstlichen Intelligenz – konkret der eingesetzten Grafikprozessoren. Der kalkulierte künftige Strombedarf und die Pläne und Pflichten für Emissionsremissionen und Klimaneutralität, lassen sich aus heutiger Sicht nur schwer und vor allem teuer mit regenerativen Energiequellen abdecken. So zumindest die Argumentation der Atombefürworter. Gegner verweisen bekanntermaßen auf die ungeklärte Endlagerung und die Sicherheitsgefahren. Wie teuer der Strombezug heutzutage ist, zeigt auch der Umstand, dass Microsoft die Reaktivierung eines Alt-Atomkraftwerks plant, auf dessen Geländer nicht nur in den 70er-Jahren ein schwerwiegender Atomunfall stattfand, sondern dass erst vor fünf Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen wurde.</p>
<p>In der Episode 172 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Pläne zum Stillen des Energiehungers der Künstlichen Intelligenz und erklären, warum jeder KI-Prompt bis zu 1000mal mehr Strom verbraucht als eine simple Suchmaschinen-Abfrage. Außerdem erläutern sie, warum das Training der großen Sprachmodelle schnell den Energiebedarf einer Kleinstadt übertreffen kann.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Doch warum liebäugeln diese und weitere Rechenzentren-Betreiber mit einem zweiten Frühling für die umstrittene Kernenergie? Hintergrund ist der massive Energiehunger der Künstlichen Intelligenz – konkret der eingesetzten Grafikprozessoren. Der kalkulierte künftige Strombedarf und die Pläne und Pflichten für Emissionsremissionen und Klimaneutralität, lassen sich aus heutiger Sicht nur schwer und vor allem teuer mit regenerativen Energiequellen abdecken. So zumindest die Argumentation der Atombefürworter. Gegner verweisen bekanntermaßen auf die ungeklärte Endlagerung und die Sicherheitsgefahren. Wie teuer der Strombezug heutzutage ist, zeigt auch der Umstand, dass Microsoft die Reaktivierung eines Alt-Atomkraftwerks plant, auf dessen Geländer nicht nur in den 70er-Jahren ein schwerwiegender Atomunfall stattfand, sondern dass erst vor fünf Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen wurde.

In der Episode 172 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Pläne zum Stillen des Energiehungers der Künstlichen Intelligenz und erklären, warum jeder KI-Prompt bis zu 1000mal mehr Strom verbraucht als eine simple Suchmaschinen-Abfrage. Außerdem erläutern sie, warum das Training der großen Sprachmodelle schnell den Energiebedarf einer Kleinstadt übertreffen kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Wochen lesen wir Berichte über Atomkraftpläne der großen US-Tech-Giganten Google, Microsoft und Amazon. Eine wichtige Rolle sollen dabei SMRs spielen, kleine, modulare Reaktoren – bislang noch eher vieldiskutierte Vision als einsatzbereite Technologi</itunes:subtitle>
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      <title>Ist mein Business schon KI-Ready?</title>
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        <![CDATA[Episode 171
<p>In diesem Special des Turtlezone Tiny Talks Podcast spricht Sophie-Lea Grund mit Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über ihr neues Buch „KI ist Chefsache!“, das als Neuerscheinung im Wiley Verlag übermorgen auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird.</p>
<p>Bücher über Künstliche Intelligenz gibt es derzeit sehr viele. Daher beginnt das Interview mit der Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal, dem Konzept und der Zielgruppe des 240 Seiten starken Business-Buch. Die beiden Autoren sprechen über erfolgreiche KI-Strategien im Unternehmen, über ethische Fragen und rechtliche Aspekte. Und sie geben einen Einblick in die inhaltliche Struktur des Buches, dessen drei Teile jeweils durch ein Impuls-Vorwort von Julien Backhaus, Dr. Joachim Schwerin und Professor Tim Bruysten eingeleitet werden.</p>
<p>Die 20-minütige Episode 171 der Turtlezone Tiny Talks beantwortet alle Fragen zum Buch „KI ist Chefsache!“, das ab sofort überall im Buchhandel erhältlich ist, und im Interview stellen die Autoren Schwartz und Gebert ihre Erfahrungen und ihre unternehmerischen Sichtweisen auf die Künstliche Intelligenz vor. Jenseits von Tool- und Gadget-Hypes. Vor allem unterstreichen sie im Gespräch mit Gast-Host Sophie-Lea Grund die These ihres Buchtitels, denn bei der Entwicklung einer KI-Strategie, so betonen sie, ist die Führung eines Unternehmens gefordert.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 171
<p>In diesem Special des Turtlezone Tiny Talks Podcast spricht Sophie-Lea Grund mit Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert über ihr neues Buch „KI ist Chefsache!“, das als Neuerscheinung im Wiley Verlag übermorgen auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird.</p>
<p>Bücher über Künstliche Intelligenz gibt es derzeit sehr viele. Daher beginnt das Interview mit der Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal, dem Konzept und der Zielgruppe des 240 Seiten starken Business-Buch. Die beiden Autoren sprechen über erfolgreiche KI-Strategien im Unternehmen, über ethische Fragen und rechtliche Aspekte. Und sie geben einen Einblick in die inhaltliche Struktur des Buches, dessen drei Teile jeweils durch ein Impuls-Vorwort von Julien Backhaus, Dr. Joachim Schwerin und Professor Tim Bruysten eingeleitet werden.</p>
<p>Die 20-minütige Episode 171 der Turtlezone Tiny Talks beantwortet alle Fragen zum Buch „KI ist Chefsache!“, das ab sofort überall im Buchhandel erhältlich ist, und im Interview stellen die Autoren Schwartz und Gebert ihre Erfahrungen und ihre unternehmerischen Sichtweisen auf die Künstliche Intelligenz vor. Jenseits von Tool- und Gadget-Hypes. Vor allem unterstreichen sie im Gespräch mit Gast-Host Sophie-Lea Grund die These ihres Buchtitels, denn bei der Entwicklung einer KI-Strategie, so betonen sie, ist die Führung eines Unternehmens gefordert.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Bücher über Künstliche Intelligenz gibt es derzeit sehr viele. Daher beginnt das Interview mit der Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal, dem Konzept und der Zielgruppe des 240 Seiten starken Business-Buch. Die beiden Autoren sprechen über erfolgreiche KI-Strategien im Unternehmen, über ethische Fragen und rechtliche Aspekte. Und sie geben einen Einblick in die inhaltliche Struktur des Buches, dessen drei Teile jeweils durch ein Impuls-Vorwort von Julien Backhaus, Dr. Joachim Schwerin und Professor Tim Bruysten eingeleitet werden.

Die 20-minütige Episode 171 der Turtlezone Tiny Talks beantwortet alle Fragen zum Buch „KI ist Chefsache!“, das ab sofort überall im Buchhandel erhältlich ist, und im Interview stellen die Autoren Schwartz und Gebert ihre Erfahrungen und ihre unternehmerischen Sichtweisen auf die Künstliche Intelligenz vor. Jenseits von Tool- und Gadget-Hypes. Vor allem unterstreichen sie im Gespräch mit Gast-Host Sophie-Lea Grund die These ihres Buchtitels, denn bei der Entwicklung einer KI-Strategie, so betonen sie, ist die Führung eines Unternehmens gefordert.</itunes:summary>
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      <title>Macht KI unsere Bahn pünktlich?</title>
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        <![CDATA[Episode 170
<p>Treue Bahnfahrer wissen um die Bedeutung dieses wichtigsten öffentlichen Mobilitätsangebots, sie wissen aber auch aus leidvoller Erfahrung um die vielfältigen Probleme mit Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Was zarte Hoffnung macht, ist der Umstand, dass es für „pünktliche Bahnen“ ja durchaus internationale Blaupausen gibt. Und es gibt einen Hoffnungsträger und der heißt Künstliche Intelligenz.</p>
<p>In der Episode 170 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die vielschichtigen Probleme und Herausforderungen der Deutschen Bahn, die grundsätzlichen Unterschiede im internationalen Vergleich und das Potenzial der Künstlichen Intelligenz an den verschiedenen Baustellen der Eisenbahner. Außerdem sprechen Sie über bereits laufende, konkrete KI-Szenarien – auch im Regionalverkehr.</p>
<p>35 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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<p>Treue Bahnfahrer wissen um die Bedeutung dieses wichtigsten öffentlichen Mobilitätsangebots, sie wissen aber auch aus leidvoller Erfahrung um die vielfältigen Probleme mit Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Was zarte Hoffnung macht, ist der Umstand, dass es für „pünktliche Bahnen“ ja durchaus internationale Blaupausen gibt. Und es gibt einen Hoffnungsträger und der heißt Künstliche Intelligenz.</p>
<p>In der Episode 170 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die vielschichtigen Probleme und Herausforderungen der Deutschen Bahn, die grundsätzlichen Unterschiede im internationalen Vergleich und das Potenzial der Künstlichen Intelligenz an den verschiedenen Baustellen der Eisenbahner. Außerdem sprechen Sie über bereits laufende, konkrete KI-Szenarien – auch im Regionalverkehr.</p>
<p>35 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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In der Episode 170 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die vielschichtigen Probleme und Herausforderungen der Deutschen Bahn, die grundsätzlichen Unterschiede im internationalen Vergleich und das Potenzial der Künstlichen Intelligenz an den verschiedenen Baustellen der Eisenbahner. Außerdem sprechen Sie über bereits laufende, konkrete KI-Szenarien – auch im Regionalverkehr.

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      <itunes:subtitle>Treue Bahnfahrer wissen um die Bedeutung dieses wichtigsten öffentlichen Mobilitätsangebots, sie wissen aber auch aus leidvoller Erfahrung um die vielfältigen Probleme mit Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Was zarte Hoffnung macht, ist der Umstand, dass </itunes:subtitle>
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      <title>Hat Korea noch eine Chance auf Frieden?</title>
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        <![CDATA[Episode 169
<p>1948 gründete sich im August die Republik Korea im Süden und wenige Wochen später, heute vor 76 Jahren, im Norden die Demokratische Volksrepublik Korea. Heute kennen wir Nordkorea als totalitären und sehr abgeschotteten Staat. Und Südkorea gilt uns im Westen als Verbündeter. Das Wissen um die Geschichte des geteilten Koreas der letzten fast 80 Jahren seit Ende des zweiten Weltkriegs und auch zuvor die Rolle Japans auf der Halbinsel ist dagegen eher diffus und lückenhaft. Die beiden Staatsgründungen auf der Koreanischen Halbinsel zementierten damals die vorherige, mehrjährige Teilung Koreas in amerikanische und sowjetische Besatzungszonen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zur Entwaffnung der japanischen Besatzungsmacht dienen sollten und dann zum Spiegel des Kalten Kriegs wurden. Bereits seit 1910 litt Korea zuvor unter dem japanischen Imperialismus und blickt daher auf eine Widerstandsgeschichte zurück, auf die sich bis heute auch die nordkoreanische Ideologie beruft, deren Staatsdoktrin die Unabhängigkeit des Landes von äußeren Einflüssen betont.</p>
<p>In der der Episode 169 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte Koreas ein und nehmen den heutigen Gedenktag an die Staatsgründung Nordkoreas zum Anlass, um die Frage nach einem wiederleben einer diplomatischen Sonnenscheinpolitik oder gar einer Wiedervereinigung zu stellen – die immerhin jeweils in der Verfassung beider Staaten verankert ist. Nach der letzten Annäherung zwischen Südkoreas Ex-Präsident Moon und Kim Jong-Un 2018 braucht man, angesichts der heute wieder verhärteten Fronten und dem bedrohlichem Atomprogramm des Nordens, doch wieder sehr viel Fantasie, um auf Entspannung zu hoffen. Nach dem dreijährigen Korea-Krieg 1950 gibt es bis heute keinen Friedensvertrag, lediglich einen Waffenstillstand. Die Diplomatie Moons und die temporäre Charme-Offensive Kims sind wieder gegenseitigen Provokationen und regelmäßigen Propaganda-Drohungen aus dem Norden gewichen. Hat Korea noch eine Chance auf Frieden? 40 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 169
<p>1948 gründete sich im August die Republik Korea im Süden und wenige Wochen später, heute vor 76 Jahren, im Norden die Demokratische Volksrepublik Korea. Heute kennen wir Nordkorea als totalitären und sehr abgeschotteten Staat. Und Südkorea gilt uns im Westen als Verbündeter. Das Wissen um die Geschichte des geteilten Koreas der letzten fast 80 Jahren seit Ende des zweiten Weltkriegs und auch zuvor die Rolle Japans auf der Halbinsel ist dagegen eher diffus und lückenhaft. Die beiden Staatsgründungen auf der Koreanischen Halbinsel zementierten damals die vorherige, mehrjährige Teilung Koreas in amerikanische und sowjetische Besatzungszonen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zur Entwaffnung der japanischen Besatzungsmacht dienen sollten und dann zum Spiegel des Kalten Kriegs wurden. Bereits seit 1910 litt Korea zuvor unter dem japanischen Imperialismus und blickt daher auf eine Widerstandsgeschichte zurück, auf die sich bis heute auch die nordkoreanische Ideologie beruft, deren Staatsdoktrin die Unabhängigkeit des Landes von äußeren Einflüssen betont.</p>
<p>In der der Episode 169 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte Koreas ein und nehmen den heutigen Gedenktag an die Staatsgründung Nordkoreas zum Anlass, um die Frage nach einem wiederleben einer diplomatischen Sonnenscheinpolitik oder gar einer Wiedervereinigung zu stellen – die immerhin jeweils in der Verfassung beider Staaten verankert ist. Nach der letzten Annäherung zwischen Südkoreas Ex-Präsident Moon und Kim Jong-Un 2018 braucht man, angesichts der heute wieder verhärteten Fronten und dem bedrohlichem Atomprogramm des Nordens, doch wieder sehr viel Fantasie, um auf Entspannung zu hoffen. Nach dem dreijährigen Korea-Krieg 1950 gibt es bis heute keinen Friedensvertrag, lediglich einen Waffenstillstand. Die Diplomatie Moons und die temporäre Charme-Offensive Kims sind wieder gegenseitigen Provokationen und regelmäßigen Propaganda-Drohungen aus dem Norden gewichen. Hat Korea noch eine Chance auf Frieden? 40 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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In der der Episode 169 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte Koreas ein und nehmen den heutigen Gedenktag an die Staatsgründung Nordkoreas zum Anlass, um die Frage nach einem wiederleben einer diplomatischen Sonnenscheinpolitik oder gar einer Wiedervereinigung zu stellen – die immerhin jeweils in der Verfassung beider Staaten verankert ist. Nach der letzten Annäherung zwischen Südkoreas Ex-Präsident Moon und Kim Jong-Un 2018 braucht man, angesichts der heute wieder verhärteten Fronten und dem bedrohlichem Atomprogramm des Nordens, doch wieder sehr viel Fantasie, um auf Entspannung zu hoffen. Nach dem dreijährigen Korea-Krieg 1950 gibt es bis heute keinen Friedensvertrag, lediglich einen Waffenstillstand. Die Diplomatie Moons und die temporäre Charme-Offensive Kims sind wieder gegenseitigen Provokationen und regelmäßigen Propaganda-Drohungen aus dem Norden gewichen. Hat Korea noch eine Chance auf Frieden? 40 spannende Podcast-Minuten.</itunes:summary>
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      <title>Wie hilft Biometrie den Ökosystemen?</title>
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        <![CDATA[Episode 168
<p>Wir alle haben sicherlich schon Bilder gesehen, bei denen Meeresschildkröten einen GPS-Sender auf dem Panzer tragen und Berichte gelesen, dass einzelne Tiere in zwei Jahren viele tausend Kilometer zurücklegen. Wissenschaftler beobachten die Routen der Meeresschildkröten nicht nur für weitere Erkenntnisse zur Veränderung von Populationen und Verhaltensmustern der Arten, sondern auch um darüber Informationen zum Zustand des jeweiligen Ökosystems zu erhalten. Die Schildkröten dienen dabei als sogenannter Indikator. Bislang war es jedoch sehr aufwändig und fehleranfällig die Tiere mit Sendern auszustatten. Eine weitere Herausforderung ist der Datenaustausch und die Auswertung der Erhebungen der zahlreichen regionalen oder überregionalen Forschungsprojekte. </p>
<p>Es stellt sich also die Frage, wie man die Individuen eindeutig identifizieren kann. Dabei hat die Natur schon vorgesorgt: Denn jede Meeresschildkröte hat ein einzigartiges Gesichtsmuster, vergleichbar mit unseren Fingerabdrücken! Die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz zur Gesichtserkennung werden daher schon in mehreren maritimen Forschungsprojekten getestet und genutzt. Die Idee ist dabei bestechend: Kamerabilder und Aufnahmedaten werden zum Trainieren der KI genutzt und dabei auf Niedrigschwelligkeit gesetzt. Die Anforderung zum Erheben der Trainingsdaten sind idealerweise ebenso gering wie beim Prozess der Re-Identifikation. </p>
<p>Für die Episode 168 der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen detaillierten Blick auf verschiedene Biometrie-Projekte mit KI-gestützter Gesichtserkennung bei Meeresschildkröten. Und sie thematisieren die Chancen der Künstlichen Intelligenz zum Schutz der Ökosysteme.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 168
<p>Wir alle haben sicherlich schon Bilder gesehen, bei denen Meeresschildkröten einen GPS-Sender auf dem Panzer tragen und Berichte gelesen, dass einzelne Tiere in zwei Jahren viele tausend Kilometer zurücklegen. Wissenschaftler beobachten die Routen der Meeresschildkröten nicht nur für weitere Erkenntnisse zur Veränderung von Populationen und Verhaltensmustern der Arten, sondern auch um darüber Informationen zum Zustand des jeweiligen Ökosystems zu erhalten. Die Schildkröten dienen dabei als sogenannter Indikator. Bislang war es jedoch sehr aufwändig und fehleranfällig die Tiere mit Sendern auszustatten. Eine weitere Herausforderung ist der Datenaustausch und die Auswertung der Erhebungen der zahlreichen regionalen oder überregionalen Forschungsprojekte. </p>
<p>Es stellt sich also die Frage, wie man die Individuen eindeutig identifizieren kann. Dabei hat die Natur schon vorgesorgt: Denn jede Meeresschildkröte hat ein einzigartiges Gesichtsmuster, vergleichbar mit unseren Fingerabdrücken! Die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz zur Gesichtserkennung werden daher schon in mehreren maritimen Forschungsprojekten getestet und genutzt. Die Idee ist dabei bestechend: Kamerabilder und Aufnahmedaten werden zum Trainieren der KI genutzt und dabei auf Niedrigschwelligkeit gesetzt. Die Anforderung zum Erheben der Trainingsdaten sind idealerweise ebenso gering wie beim Prozess der Re-Identifikation. </p>
<p>Für die Episode 168 der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen detaillierten Blick auf verschiedene Biometrie-Projekte mit KI-gestützter Gesichtserkennung bei Meeresschildkröten. Und sie thematisieren die Chancen der Künstlichen Intelligenz zum Schutz der Ökosysteme.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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Es stellt sich also die Frage, wie man die Individuen eindeutig identifizieren kann. Dabei hat die Natur schon vorgesorgt: Denn jede Meeresschildkröte hat ein einzigartiges Gesichtsmuster, vergleichbar mit unseren Fingerabdrücken! Die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz zur Gesichtserkennung werden daher schon in mehreren maritimen Forschungsprojekten getestet und genutzt. Die Idee ist dabei bestechend: Kamerabilder und Aufnahmedaten werden zum Trainieren der KI genutzt und dabei auf Niedrigschwelligkeit gesetzt. Die Anforderung zum Erheben der Trainingsdaten sind idealerweise ebenso gering wie beim Prozess der Re-Identifikation. 

Für die Episode 168 der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen detaillierten Blick auf verschiedene Biometrie-Projekte mit KI-gestützter Gesichtserkennung bei Meeresschildkröten. Und sie thematisieren die Chancen der Künstlichen Intelligenz zum Schutz der Ökosysteme.</itunes:summary>
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      <title>Wie gefährlich ist die Hitze im Süden?</title>
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        <![CDATA[Episode 167
<p>Seit Wochen schlagen südeuropäische Länder Alarm. Eine anhaltende Hitze gefährdet Mensch und Tier, das Wasser ist äußerst knapp und es herrscht mal wieder akute Waldbrandgefahr! Hohe Temperaturen im Juli und August sind für Griechenland, Spanien oder Italien keine Seltenheit und die medialen Headlines zur „Mörderhitze“ gab es fast wortgleich in den letzten Sommern auch. Die Wasserknappheit ergibt sich aus der ungewöhnlichen Länge der Hitzeperiode und einem zunehmenden Wasserverbrauch – allen Übungen, Ermahnungen und Gesetzen zum Trotz. Dieser Effekt wird verstärkt durch den Umstand, dass die Trockenmonate gleichzeitig Tourismus-Hochsaison sind. Das Bewässern von Vorgärten kann man reglementieren. In- und ausländischen Besuchern in den Urlaubsgebieten den Wasserverbrauch einzuschränken wird soweit wie möglich vermieden. Einige Inseln, die auf Wasser-Tankschiffe angewiesen sind, verzeichnen bereits Rekord-Tiefstände in den Reservoirs.</p>
<p>In der Episode 167 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Auswirkungen der Hitze und greifen einen konkreten Waldbrand-Fall auf, der alle „True Crime“-Zutaten aufweist und doch viele Fragen und Widersprüche aufwirft. Haben rücksichtslose Luxus-Touristen den einzigen, kleinen Pinienwald einer weltberühmten Felseninsel in Brand gesetzt? Der Fall „Persefoni“ beschäftigt seit Wochen nicht nur die Menschen in Griechenland. Auch Waldbrände sind für Südeuropa leider nicht neu und bringen Jahr für Jahr die Feuerwehren und Rettungskräfte mit ihren Löschflugzeugen ans Limit. Aber auch hier verhindern Warnungen, Aufklärung und Strafandrohungen nicht die dramatischen Folgen von Unachtsamkeit oder gar absichtlicher Brandstiftung. Der Vorwurf, dass ein Feuerwerk an Bord einer Charter-Luxusyacht vor Hydra den dramatischen Waldbrand im Juni ausgelöst hat, macht da erst einmal sprachlos.</p>]]>
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        <![CDATA[Episode 167
<p>Seit Wochen schlagen südeuropäische Länder Alarm. Eine anhaltende Hitze gefährdet Mensch und Tier, das Wasser ist äußerst knapp und es herrscht mal wieder akute Waldbrandgefahr! Hohe Temperaturen im Juli und August sind für Griechenland, Spanien oder Italien keine Seltenheit und die medialen Headlines zur „Mörderhitze“ gab es fast wortgleich in den letzten Sommern auch. Die Wasserknappheit ergibt sich aus der ungewöhnlichen Länge der Hitzeperiode und einem zunehmenden Wasserverbrauch – allen Übungen, Ermahnungen und Gesetzen zum Trotz. Dieser Effekt wird verstärkt durch den Umstand, dass die Trockenmonate gleichzeitig Tourismus-Hochsaison sind. Das Bewässern von Vorgärten kann man reglementieren. In- und ausländischen Besuchern in den Urlaubsgebieten den Wasserverbrauch einzuschränken wird soweit wie möglich vermieden. Einige Inseln, die auf Wasser-Tankschiffe angewiesen sind, verzeichnen bereits Rekord-Tiefstände in den Reservoirs.</p>
<p>In der Episode 167 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Auswirkungen der Hitze und greifen einen konkreten Waldbrand-Fall auf, der alle „True Crime“-Zutaten aufweist und doch viele Fragen und Widersprüche aufwirft. Haben rücksichtslose Luxus-Touristen den einzigen, kleinen Pinienwald einer weltberühmten Felseninsel in Brand gesetzt? Der Fall „Persefoni“ beschäftigt seit Wochen nicht nur die Menschen in Griechenland. Auch Waldbrände sind für Südeuropa leider nicht neu und bringen Jahr für Jahr die Feuerwehren und Rettungskräfte mit ihren Löschflugzeugen ans Limit. Aber auch hier verhindern Warnungen, Aufklärung und Strafandrohungen nicht die dramatischen Folgen von Unachtsamkeit oder gar absichtlicher Brandstiftung. Der Vorwurf, dass ein Feuerwerk an Bord einer Charter-Luxusyacht vor Hydra den dramatischen Waldbrand im Juni ausgelöst hat, macht da erst einmal sprachlos.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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In der Episode 167 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Auswirkungen der Hitze und greifen einen konkreten Waldbrand-Fall auf, der alle „True Crime“-Zutaten aufweist und doch viele Fragen und Widersprüche aufwirft. Haben rücksichtslose Luxus-Touristen den einzigen, kleinen Pinienwald einer weltberühmten Felseninsel in Brand gesetzt? Der Fall „Persefoni“ beschäftigt seit Wochen nicht nur die Menschen in Griechenland. Auch Waldbrände sind für Südeuropa leider nicht neu und bringen Jahr für Jahr die Feuerwehren und Rettungskräfte mit ihren Löschflugzeugen ans Limit. Aber auch hier verhindern Warnungen, Aufklärung und Strafandrohungen nicht die dramatischen Folgen von Unachtsamkeit oder gar absichtlicher Brandstiftung. Der Vorwurf, dass ein Feuerwerk an Bord einer Charter-Luxusyacht vor Hydra den dramatischen Waldbrand im Juni ausgelöst hat, macht da erst einmal sprachlos.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Wochen schlagen südeuropäische Länder Alarm. Eine anhaltende Hitze gefährdet Mensch und Tier, das Wasser ist äußerst knapp und es herrscht mal wieder akute Waldbrandgefahr! Hohe Temperaturen im Juli und August sind für Griechenland, Spanien oder Ital</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gefährlich sind NSFW KI-Angebote?</title>
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        <![CDATA[Episode 166
<p>Für die Episode 166 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz daher über KI-generierte Influencerinnen und Influencer, über den spannenden Case des KI-Shootings für die neue Kollektion des spanischen Fast-Fashion-Labels Mango und über Künstliche Intelligenz als immer beliebtere Geschäftsbasis für die Adult- und Erotik-Plattformen wie girlfriendGPT. Technologie lässt sich vielfältig verwenden. Nützlich, effizent, disruptiv, gewinnbringend oder auch in einer rechtlichen Grauzone bis hin zur betrügerischen Absicht. 28 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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<p>Für die Episode 166 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz daher über KI-generierte Influencerinnen und Influencer, über den spannenden Case des KI-Shootings für die neue Kollektion des spanischen Fast-Fashion-Labels Mango und über Künstliche Intelligenz als immer beliebtere Geschäftsbasis für die Adult- und Erotik-Plattformen wie girlfriendGPT. Technologie lässt sich vielfältig verwenden. Nützlich, effizent, disruptiv, gewinnbringend oder auch in einer rechtlichen Grauzone bis hin zur betrügerischen Absicht. 28 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Was bedeutet NSFW? Die Frage zeugt nicht wirklich von Unwissenheit, selbst wenn das Marktsegment für „Not Safe For Work“ Angebote und Inhalte sich anschickt, schon wieder eine neue Milliarden-Säule im Adult-Business zu etablieren. Dank der Künstlichen Intelligenz. Das ist insofern relevant, als  hinter lebensechten, virtuellen Freundinnen oder auch den KI-Nacktbildern, im Grunde immer dieselbe Technologie steckt, die auch für synthetische Influencer oder hyper-realistische Fashion-Shootings verwendet wird. Während führende KI-Entwickler, wie OpenAI, sich derzeit bei allen Neuvorstellungen nachdenklich geben und auf eine bedachte und ethische Nutzung verweisen, geben die Strippenzieher der Erotik-Industrie Gas und nutzen Generative KI für ein schon heute äußerst profitables Business.</itunes:summary>
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      <title>Nothing feels like a walkman?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 165 </p><p>Für die Episode 165 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, beide Generation Walkman, an den beliebten tragbaren Kassettenspieler und erzählen die Geschichte einer Produktrevolution aus Japan, die es bis ins Weltall geschafft hat und in den 80er-Jahren auch Prominente wie Madonna, David Bowie, Michael Jackson oder Bruce Springsteen begeisterte. Und sie haben ein funktionstüchtiges Original im Studio. 28 unterhaltsame Podcast-Minuten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 165 </p><p>Für die Episode 165 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, beide Generation Walkman, an den beliebten tragbaren Kassettenspieler und erzählen die Geschichte einer Produktrevolution aus Japan, die es bis ins Weltall geschafft hat und in den 80er-Jahren auch Prominente wie Madonna, David Bowie, Michael Jackson oder Bruce Springsteen begeisterte. Und sie haben ein funktionstüchtiges Original im Studio. 28 unterhaltsame Podcast-Minuten!</p>]]>
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      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute vor 45 Jahren, am 1. Juli 1979, kam ein Produkt der Unterhaltungselektronik auf den Markt, das im folgenden Jahrzehnt unsere Jugend geprägt hat: Der TPS-L2 war der erste Sony Walkman und leitete eine ganze Produktfamilie ein. Und spätestens die 4. Generation, der Walkman „WM-DD“ im Jahr 1982, war weltweit mindestens so präsent und begehrt wie später der Palm PDA oder bis heute das iPhone.

Man wird nicht zu pathetisch, wenn man sagt, dass der Walkman und seine Nachahmer zu Beginn der 80er Jahre nicht nur das Konsumverhalten von Musik verändert haben, sondern tiefgreifende kulturelle Auswirkungen hatten. Wissenschaftler haben das an zwei Phänomenen festgemacht: Zum einen war der Walkman ein Symbol von Freiheit und Individualismus – und zu diesem Individualismus gehörte die Begeisterung den ganzen persönlichen „Soundtrack des Lebens“ auf Kassetten aufzunehmen und nun auch mobil mit sich zu tragen. Begleitet wurde die Markteinführung mit kreativen Werbespots, die wie ein Vorbote der späteren Ära der Musikvideos wirkten. Kurzum, der Walkman war revolutionär, Kult, mit seinen Kopfhörern ein Fashion-Item und insgesamt auch ein Statussymbol.</itunes:summary>
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      <title>Mehr adaptives Lernen durch KI?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 164 </p><p>In der Episode 164 der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Argumente der KI-Befürworter und die Bedenken der KI-Skeptiker, die befürchten, dass der zunehmende Einsatz von KI in Schule und Universität zu einer mechanischen und unpersönlichen Bildung führen könnte, bei der die zwischenmenschliche Interaktion zwischen Lehrern oder Dozenten und ihren Schülerinnen und Schülern leidet. Ein wichtiges Thema, denn im internationalen Vergleich drängt die Zeit. 27 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Welche Rolle spielt künftig die Künstliche Intelligenz im Bildungswesen? Studien belegen, dass adaptive, KI-gestützte, Lernsysteme die Ergebnisse signifikant verbessern können. Und andere Studien warnen, dass der Einsatz von KI im Klassenzimmer die Kluft zwischen unterschiedlichen Leistungsniveaus vergrößern kann, wenn nicht ausreichend auf individuelle Unterschiede eingegangen wird. Dies klingt wie ein Widerspruch, muss es aber nicht sein. Ein zentraler Vorteil der Künstlichen Intelligenz bei der Wissensvermittlung liegt unstrittig in der Personalisierung des Lernens. KI kann durch adaptive Lernsysteme individuell auf die Bedürfnisse und das Lerntempo der Schüler und Studenten eingehen. Dies ermöglicht eine maßgeschneiderte Bildung, die schwächere Schüler gezielt fördert und stärkere Schüler herausfordert, ohne dass letztere sich langweilen. Adaptive Lernplattformen bieten bereits heute personalisierte Lernpfade, die auf den individuellen Fortschritt und die Vorlieben der Lernenden abgestimmt sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Welche Rolle spielt künftig die Künstliche Intelligenz im Bildungswesen? Studien belegen, dass adaptive, KI-gestützte, Lernsysteme die Ergebnisse signifikant verbessern können. Und andere Studien warnen, dass der Einsatz von KI im Klassenzimmer die Kluft </itunes:subtitle>
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      <title>Wer schoss auf Andy Warhol?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 163 </p><p>Für die Podcast-Episode 163 der Turtlezone Tiny Talks unternehmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz eine kleine Zeitreise in die 60er Jahre und beleuchten die Hintergründe dieser True Crime Story um den Mordversuch an Andy Warhol am frühen 3. Juni des Jahres 1968. Spannende 28 Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 163 </p><p>Für die Podcast-Episode 163 der Turtlezone Tiny Talks unternehmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz eine kleine Zeitreise in die 60er Jahre und beleuchten die Hintergründe dieser True Crime Story um den Mordversuch an Andy Warhol am frühen 3. Juni des Jahres 1968. Spannende 28 Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute vor 56 Jahren schoss Valerie Solanas auf den weltberühmten Popart-Künstler Andy Warhol und verletzte ihn lebensgefährlich. Schauplatz war die „Factory“ in Manhattan, die Warhol und seinem privaten und künstlerischem Umfeld als Atelier, Filmstudio, Partylocation und auch Wohnort diente. Man arbeitete und feierte dort mit einem schillernden Mix an Szeneleuten, Kreativen, Künstlern und Prominenten. Stellt sich also die Frage, wer war Valerie Solanas -die heute als Ikone des Radikal-Feminismus bezeichnet wird- und in welcher Beziehung stand sie zu dem Künstler? Und welche Rolle spielte das S.C.U.M. Manifest?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute vor 56 Jahren schoss Valerie Solanas auf den weltberühmten Popart-Künstler Andy Warhol und verletzte ihn lebensgefährlich. Schauplatz war die „Factory“ in Manhattan, die Warhol und seinem privaten und künstlerischem Umfeld als Atelier, Filmstudio, P</itunes:subtitle>
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      <title>Wird ChatGPT zur Plaudertasche?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 162 </p><p>Die vergangene KI-Woche stand ganz im Zeichen der Vorstellung von ChatGPT 4 Omni und der Google I/O Entwicklerkonferenz. Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz ihre Eindrücke der beiden Events und sortieren die Flut an Innovationen kritisch ein.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 162 </p><p>Die vergangene KI-Woche stand ganz im Zeichen der Vorstellung von ChatGPT 4 Omni und der Google I/O Entwicklerkonferenz. Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz ihre Eindrücke der beiden Events und sortieren die Flut an Innovationen kritisch ein.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die vergangene KI-Woche stand ganz im Zeichen der Vorstellung von ChatGPT 4 Omni und der Google I/O Entwicklerkonferenz. Man hat den Eindruck, dass die Künstliche Intelligenz nicht nur alle bisherigen Dimensionen in Sachen Innovations-Frequenz sprengt, sondern langsam, aber sicher zum Ultraschall-Wettlauf zwischen der Microsoft Beteiligung OpenAI und dem Suchmaschinen-Riesen Google wird. Dieser Eindruck täuscht zwar, denn es gibt weit mehr innovative Player und auch Gigant Meta investiert erheblich, aber praktisch genutzt werden derzeit vor allem die KI-Lösungen dieser beiden Anbieter. Und deren Novitäten konnten sich wieder sehen lassen: Das Omnimodell ChatGPT 4o vereint Text, Bild und Audio in einem neuronalen Prozess. Dies hilft beim Mensch-Maschine-Dialog. Und auch Google setzt immer mehr auf Sprach- und Bilderkennung bei der Interaktion. 

Während Google eine Flut von Produktnamen in seinem Gemini KI-Portfolio hat, fällt der Überblick bei OpenAI leichter, doch auch hier ist die Positionierung unscharf. ChatGPT 4 Omni wird zu einer Mischung aus Alexa und You.Com, wird zum Dolmetscher, Kundenservice-Agent und Alleinunterhalter. Zur Plaudertasche. Und das Omnimodell wurde darauf trainiert Emotionen zu zeigen. Die Reaktionen auf den Launch-Event, nur ein Tag vor Beginn der Google Konferenz, war durchweg euphorisch und kritische oder reflektierende Stimmen selten.</itunes:summary>
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      <title>Wer vermisst die Parkuhr?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 161 </p><p>In der Podcast-Episode 161 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Erfindung und Geschichte der Parkuhr und schlagen den Bogen bis hin zu Plänen für eine verstärkt dynamische Preisbildung beim Parken im öffentlichen Raum. Erleben wir bald eine Preis-Achterbahnfahrt wie beim Tanken, dem Hotelaufenthalt oder der Flugbuchung? Und wie könnte eine Rechtsgrundlage dafür begründet werden? 29 spannende und leicht nostalgische Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 161 </p><p>In der Podcast-Episode 161 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Erfindung und Geschichte der Parkuhr und schlagen den Bogen bis hin zu Plänen für eine verstärkt dynamische Preisbildung beim Parken im öffentlichen Raum. Erleben wir bald eine Preis-Achterbahnfahrt wie beim Tanken, dem Hotelaufenthalt oder der Flugbuchung? Und wie könnte eine Rechtsgrundlage dafür begründet werden? 29 spannende und leicht nostalgische Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute vor 89 Jahren hat der frühere Journalist und Anwalt Carlton Magee eine Idee zum Patent angemeldet, das die Nummer 2.118.318 zugeteilt bekommen sollte. Seine Erfindung: Die gute alte Parkuhr, die erstmals 1935 in Oklahoma zum Einsatz kam und ab den fünfziger Jahren dann auch Europa und Deutschland eroberte. Die strategische Parkraumbewirtschaftung war geboren. Die Parkuhr war die Reaktion auf einen Auto-Boom. Carlton Magee sah sich direkt vor seinem Büro mit einem wachsenden Problem konfrontiert, das zu der Zeit schon viele amerikanische Städte plagte: Die zunehmende Anzahl von Autos und der daraus resultierende Mangel an Parkraum. Zu dieser Zeit erlebten die USA einen wahren Automobilboom. Die Massenproduktion, angeführt von Firmen wie Ford, machte das Auto erschwinglich und allgegenwärtig. Doch die Infrastruktur, insbesondere in den Innenstädten, konnte mit diesem Wachstum kaum Schritt halten. Parkplätze wurden immer knapper, und das Fehlen einer Regulierung führte zu teils chaotischen Zuständen. Seine Idee war also eine Maschine, die die Parkzeit begrenzen und so die Umschlaghäufigkeit der Parkplätze erhöhen sollte. So schwer man es heute glauben mag: Die kommunalen Zusatzeinnahmen standen damals noch nicht im Vordergrund. Es ging um eine Problemlösung.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Parkuhr,Oklahoma,Magee,Automobil,Parkzeit,Regulierung,Parkraum,Parkplatz,Begrenzung,Parken</itunes:keywords>
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      <title>Wie sozial wird empathische KI?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 160 </p><p>In der Episode 160 der Turtlezone Tiny Talks -in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum- sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über diese neuen Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz und fragen „Wie sozial wird empathische KI?“. Denn eins ist klar: Jenseits der Klärung von Voraussetzungen für einen rechtskonformen Einsatz der Technologie, erscheinen die Perspektiven für einen Einsatz in den Segmenten Pflege, Betreuung, Seelsorge und Prävention sehr vielversprechend zu sein. Gleichzeitig können Sicherheitsbehörden profitieren. Schnell ist man dann aber auch bei Szenarien, in denen eine Hotline unbemerkt zur „Scoring“-Antenne wird und zu einer modernen Form des Lügendetektors mutiert.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 160 </p><p>In der Episode 160 der Turtlezone Tiny Talks -in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum- sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über diese neuen Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz und fragen „Wie sozial wird empathische KI?“. Denn eins ist klar: Jenseits der Klärung von Voraussetzungen für einen rechtskonformen Einsatz der Technologie, erscheinen die Perspektiven für einen Einsatz in den Segmenten Pflege, Betreuung, Seelsorge und Prävention sehr vielversprechend zu sein. Gleichzeitig können Sicherheitsbehörden profitieren. Schnell ist man dann aber auch bei Szenarien, in denen eine Hotline unbemerkt zur „Scoring“-Antenne wird und zu einer modernen Form des Lügendetektors mutiert.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Empathie ist in den meisten Fällen etwas Positives und zeichnet Lebewesen aus. Der Künstlichen Intelligenz fehlt bislang die Emotionalität und die Fähigkeit empathisch auf Menschen zu reagieren. Oft wird dieser Skill als eine der nächsten, wichtigen Stufen hin zu einer Super-Intelligenz bezeichnet. Das New Yorker Startup Hume hängt die Messlatte nicht so hoch, sondern versucht sich mit dem „Empathic Voice Interface“ an einer dialogbasierten KI, die Emotionen der Menschen analysiert und versteht. Nicht wie bislang gekannt auf Basis von Videobildern, sondern primär anhand ihrer Stimme. Die Lösung eignet sich also auch für eine telefonische Seelsorge oder Notrufnummern. Die KI kann allerdings auch zu Überwachungszwecken und einem in Europa meist unzulässigem Scoring verwendet werden.

In der Episode 160 der Turtlezone Tiny Talks -in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum- sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über diese neuen Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz und fragen „Wie sozial wird empathische KI?“. Denn eins ist klar: Jenseits der Klärung von Voraussetzungen für einen rechtskonformen Einsatz der Technologie, erscheinen die Perspektiven für einen Einsatz in den Segmenten Pflege, Betreuung, Seelsorge und Prävention sehr vielversprechend zu sein. Gleichzeitig können Sicherheitsbehörden profitieren. Schnell ist man dann aber auch bei Szenarien, in denen eine Hotline unbemerkt zur „Scoring“-Antenne wird und zu einer modernen Form des Lügendetektors mutiert. Die zugänglichen Testversionen des EVI sind beeindruckend, die Zukunft der KI von Human wird aber auch davon abhängen, ob man ein eigenes Geschäftsmodell entwickeln kann oder zum schnellen Übernahmekandidaten eines Tech-Giganten wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Empathie ist in den meisten Fällen etwas Positives und zeichnet Lebewesen aus. Der Künstlichen Intelligenz fehlt bislang die Emotionalität und die Fähigkeit empathisch auf Menschen zu reagieren. Oft wird dieser Skill als eine der nächsten, wichtigen Stufe</itunes:subtitle>
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      <title>Skandal oder Luftnummer?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 159 </p><p>Für die neue Episode 159 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Pandemiezeit und debattieren über die wichtigen Fragestellungen rund um die sogenannten „RKI Files“. Und auch der Bundesgesundheitsminister kommt in der Causa zu Wort. Waren die wissenschaftlichen Berater damals wirklich unabhängig? Welche Erwartungen hatten Politik, Medien und Bürger? 39 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 159 </p><p>Für die neue Episode 159 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Pandemiezeit und debattieren über die wichtigen Fragestellungen rund um die sogenannten „RKI Files“. Und auch der Bundesgesundheitsminister kommt in der Causa zu Wort. Waren die wissenschaftlichen Berater damals wirklich unabhängig? Welche Erwartungen hatten Politik, Medien und Bürger? 39 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Etwas mehr als vier Jahre ist es nun her, dass wir mit der Covid19-Pandemie konfrontiert waren, Jens Spahn zum Krisen-Minister wurde und plötzlich Virologen und Epidemiologen sich tagtäglich als Protagonisten in Pressekonferenzen und Talkshows wiederfanden. Die Zeit war geprägt von einer Achterbahnfahrt aus Restriktionen und Lockerungen – in einem föderalen Flickenteppich mit einem Wettstreit der Ministerpräsidenten. Die resultierende gesellschaftliche Spaltung sitzt tief und obwohl die Politik die Pandemie im Frühjahr 2023 offiziell für beendet erklärt hat, bleiben Enttäuschungen, Vorwürfe und Verschwörungstheorien. Auch wenn viele Bürger diese Erlebnisse gerne vergessen wollen und neue Krisen die Tagesordnung bestimmen, so ist doch klar, dass eine Aufarbeitung nicht nur aussteht, sondern wertvoll für die Gesellschaft wäre. Der heutige Gesundheitsminister Karl Lauterbach bekräftigt dies und sieht das Parlament auf dem Fahrersitz, nicht die Bundesregierung. Sein Vorgänger Spahn hat dagegen seine ambivalente Rolle, vor allem das milliardenschwere Maskendebakel, anscheinend schon vollumfänglich verdrängt und tritt heute als forscher Oppositions-Pitbull auf.

In dieser Gemengelage, in der eine proaktive parlamentarische Aufarbeitung -auch um für die Zukunft zu lernen und besser zu werden- noch nicht wirklich in Sicht ist, tauchen umfänglich geschwärzte Akten des Robert-Koch-Instituts auf. Eingeklagt nach dem Informationsfreiheitsgesetz von einem eher unbekannten Onlinemedium und sogleich Steilvorlage für alle Kritiker der damaligen Coronapolitik. Diese Kritiker wiederum sind heterogener als Impfgegner und Querdenker. Es gibt für jede der damaligen Maßnahmen gleich mehrere Seiten der Medaille, Befürworter und Kritiker. In allen Schattierungen. Und auch diejenigen, die anerkennen, dass in der Ausnahmesituation Politik und Wissenschaft ihre Rolle finden mussten, Fehler passieren können und jeder sein Bestes versucht hat, sind interessiert daran zu erfahren, wie damals in den Gremien diskutiert wurde. Karl Lauterbach hat das RKI formell für die Schwärzungen in Schutz genommen, verspricht aber zeitnah eine deutlich entschwärztere Variante. Es gilt kein weiteres Vertrauen aufs Spiel zu setzen und nicht wieder in eine Defensive zu geraten. Egal, ob die Akten wirklich zum Skandal dienen oder sich die Verdachtsmomente der Kritiker als Luftnummer entpuppen. Blockieren und Wegducken ist keine gute Idee.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Etwas mehr als vier Jahre ist es nun her, dass wir mit der Covid19-Pandemie konfrontiert waren, Jens Spahn zum Krisen-Minister wurde und plötzlich Virologen und Epidemiologen sich tagtäglich als Protagonisten in Pressekonferenzen und Talkshows wiederfande</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>RKI,Pandemie,Corona,Covid 19,Akten,Schwärzungen,Jens Spahn,Karl Lauterbach,Kritik,Aufarbeitung</itunes:keywords>
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      <title>Podcast-Special zum neuen KI-Buch</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 158 </p><p>In einem Podcast-Special der Turtlezone Tiny Talks, aufgezeichnet am Rande der Leipziger Buchmesse, beantworten die Autoren Michael Gebert und Oliver Schwartz alle Fragen zum Buch und sprechen mit Anja Wroblewski über ihre Motivation, das inhaltliche Konzept und für wen „30 Minuten ChatGPT“ die perfekte Lektüre ist.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 158 </p><p>In einem Podcast-Special der Turtlezone Tiny Talks, aufgezeichnet am Rande der Leipziger Buchmesse, beantworten die Autoren Michael Gebert und Oliver Schwartz alle Fragen zum Buch und sprechen mit Anja Wroblewski über ihre Motivation, das inhaltliche Konzept und für wen „30 Minuten ChatGPT“ die perfekte Lektüre ist.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>„30 Minuten ChatGPT“ ist das neue KI-Buch von Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, das auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt worden ist und am 28. März im GABAL Verlag erscheint. Das kompakte Buch vermittelt anschaulich und praxisorientiert das nötige Basiswissen rund um ChatGPT und Künstliche Intelligenz. Die Leserinnen und Leser erfahren dabei mehr über die Fähigkeiten und Arbeitsweisen von KI und erhalten souveräne Fertigkeiten, um in idealer Weise mit ChatGPT zu interagieren. Gebert und Schwartz erklären zudem, welche Regulierung jetzt europaweit in Kraft tritt und wie man sich als Business-Anwender die Fähigkeiten der KI risikofrei und rechtskonform zunutze machen kann. Künstliche Intelligenz ist kein Hype, sondern wird in Zukunft tiefgreifende Auswirkungen auf unser Arbeits- und Privatleben haben. Gerade für den deutschen Mittelstand und die öffentliche Verwaltung ist es daher wichtig, sich jetzt mit den Grundlagen der KI auseinanderzusetzen.</itunes:summary>
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      <title>Würfelzucker für die Kunst?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 157 </p><p>Für die neue Podcast-Episode 157 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den britischen Zucker-King und Kunst-Mäzen Henry Tate, dem es wichtig war, etwas an die Menschen zurück zu geben.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 157 </p><p>Für die neue Podcast-Episode 157 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den britischen Zucker-King und Kunst-Mäzen Henry Tate, dem es wichtig war, etwas an die Menschen zurück zu geben.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Happy birthday! Heute vor 205 Jahren wurde Henry Tate in Charley, Lancashire geboren. Er war erfolgreicher Zucker-Unternehmer und zugleich Kunstliebhaber und Mäzen. Und er ist der Erfinder des Zuckerwürfels! 1878, mit 59 Jahren revolutionierte er den Zuckerhandel mit den kleinen, süßen Würfeln. Henry Tate war bekannt für sein soziales Engagement und seine philanthropischen Bemühungen. Er spendete erhebliche Summen an wohltätige Zwecke, darunter Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen. Sein größtes Vermächtnis ist aber sicher die Gründung der Tate Gallery im Jahr 1897, ermöglicht durch seine Schenkung von 65 Gemälden und den finanziellen Mitteln für den Bau des Museums. Das war kurz vor seinem Tod. Tate verstarb am 5. Dezember 1899.
 
Tates Vision war es, der Öffentlichkeit Zugang zu Kunst zu verschaffen und das Verständnis und die Wertschätzung für britische Kunstwerke zu fördern. Viele London-Besucher kennen Tate Britain und seit 2000 vor allem Tate Modern, am Südufer der Themse in einem umgebauten Kraftwerk.</itunes:summary>
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      <title>Bald ein Kamera-Oskar für Sora?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 156 </p><p>Für die neue Episode 156 der Turtlezone Tiny Talks haben sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz intensiv mit Sora beschäftigt und zeigen viele konstruktive und positive Einsatzszenarien auf, erklären aber auch die Risiken und wie OpenAI damit umgehen will. Außerdem analysieren sie die Besonderheiten des Sprachmodells. Und sie sprechen über eine neue Art der transparenten Kommunikation seitens des Herstellers. 41 spannende Podcast-Minuten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 156 </p><p>Für die neue Episode 156 der Turtlezone Tiny Talks haben sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz intensiv mit Sora beschäftigt und zeigen viele konstruktive und positive Einsatzszenarien auf, erklären aber auch die Risiken und wie OpenAI damit umgehen will. Außerdem analysieren sie die Besonderheiten des Sprachmodells. Und sie sprechen über eine neue Art der transparenten Kommunikation seitens des Herstellers. 41 spannende Podcast-Minuten!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>2024 startet mit einigen Tech-Innovationen, die weit mehr sind als ein Gadget-Hype. Nach 14-Tagen-Ruhm für die Apple Vision Pro Brille ist plötzlich Sora in aller Munde. Und damit ein weiterer Quantensprung in Sachen Generativer KI. Noch nie haben prompt-basierte KI-Videos so beeindruckend realistisch und nach Hollywood ausgesehen. Zumindest auf den ersten Blick. Mittlerweile ist die Suche nach Fehlern in den ersten Samples von Sora zum neuen Sport geworden. Und es wird schon gestritten, ob diese „Halluzinationen“ bei der Generierung bald korrigiert werden können.

Aber ist Sora eigentlich dafür gedacht, die perfekte Szene für einen Blockbuster zu generieren? Das Handelsblatt zitiert Wieland Brandel, einen Forscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, mit der Festellung, dass „Oberstufenschüler mithilfe von Sora in zwei bis drei Jahren Kinofilme produzieren“ können. Klar, er will damit vor allem das Potenzial der KI betonen – aber defokussieren diese Art Analysen nicht schon wieder? OpenAI hat diesmal ganz bewusst Kreativ-Profis angesprochen und im Visier. Und für die kann dieses Tool auch ohne die große Disruption ein sehr wertvolles Werkzeug sein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2024 startet mit einigen Tech-Innovationen, die weit mehr sind als ein Gadget-Hype. Nach 14-Tagen-Ruhm für die Apple Vision Pro Brille ist plötzlich Sora in aller Munde. Und damit ein weiterer Quantensprung in Sachen Generativer KI. Noch nie haben prompt-</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Sora,OpenAI,Generative KI,Künstliche Intelligenz,Text zu Video,Bewegtbild,Kreativ-Profis,Risiken,Filmbranche,Sprachmodell</itunes:keywords>
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      <title>Vollgas im Jahr des Holz-Drachen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 155 </p><p>Für die Episode 155 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über Tierkreise und Elemente, über einen 60-jährigen Zyklus, der uns in den nächsten Jahren mit der Holz-Schlange und dem Feuer-Pferd beglücken wird.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 155 </p><p>Für die Episode 155 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über Tierkreise und Elemente, über einen 60-jährigen Zyklus, der uns in den nächsten Jahren mit der Holz-Schlange und dem Feuer-Pferd beglücken wird.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>16 Tage Neujahrsfest sind vorbei und Chinas Menschen starten hoffnungsvoll in das Jahr des Holz-Drachen. Yang ist angesagt. Die Drachenenergie, gepaart mit der Kraft des Holzes, bringt die perfekte Dynamik für die persönliche Entfaltung – aber auch beste Voraussetzung für die Umsetzung von ambitionierten politischen Projekten oder wirtschaftlichen Erfolgen. Das mag man glauben oder nicht. Der chinesische Kalender und die Astrologie in Asien sind mehr als esoterische Spinnerei. Denn sie sind tief verankert in einer der größten Handelsmächte der Welt.

Ein Drache ist immer Yang. Eine Ziege immer Yin. Yang wird dem Planeten Sonne zugeordnet, Yin dem Mond. Und was hat das mit uns zu tun? Sehr viel, denn nach eher pessimistischen Wirtschaftsnachrichten aus dem Reich der Mitte und Headlines, die zu niedrige Geburtenraten beklagen und damit fast schon ein Aussterben Chinas orakeln, stehen die Zeichen im Jahr des Holz-Drachen wieder für Selbstbewusstsein und Erfolg. Eine Magnet-Schwebebahn, die schneller als ein Flugzeug fährt, sind dann keine utopischen Projekte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>16 Tage Neujahrsfest sind vorbei und Chinas Menschen starten hoffnungsvoll in das Jahr des Holz-Drachen. Yang ist angesagt. Die Drachenenergie, gepaart mit der Kraft des Holzes, bringt die perfekte Dynamik für die persönliche Entfaltung – aber auch beste </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>China,Neujahr,Holz-Drache,Tierkreis,Elemente,Kalender,Astrologie,Wirtschaft,Kraft,Energie</itunes:keywords>
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      <title>Wolle mer dat KI reinlasse?</title>
      <itunes:episode>154</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 154 </p><p>Für die neue Episode 154 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, erkunden Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die junge Liebe zwischen KI und Karneval und fragen „Wolle mer dat KI reinlasse“? Weitere Themen sind erste Hands-On-Erfahrungen mit der Apple Vision Pro Brille und News aus Brüssel rund um den EU AI Act.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 154 </p><p>Für die neue Episode 154 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, erkunden Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die junge Liebe zwischen KI und Karneval und fragen „Wolle mer dat KI reinlasse“? Weitere Themen sind erste Hands-On-Erfahrungen mit der Apple Vision Pro Brille und News aus Brüssel rund um den EU AI Act.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Rosenmontag! KI-Deutschland feiert in den närrischen Hochburgen am Rhein. Alaaf und Helau! Und in der Tat sind die Künstliche Intelligenz und ihre charmante Schwester, die Kölsche Intelligenz, schon seit Wochen Thema fast jeder Büttenrede im Sitzungs-Karneval – und heute nun auch bei den großen Zügen. So schnell findet Zukunfts-Technologie Einzug in die Brauchtums-Kultur. Zeitgleich beglückt uns Apple mit einem neuen Computer, einem räumlichen Computer aka Vision Pro Brille. Und deren stolze Early Owners posten im Fließband-Mode nette Selfies, die aussehen, als ob „stylischer Skifahrer“ als Karnevalskostüm des Jahres trendet.

25 inspirierende Podcast-Minuten, gleichermaßen für die ausgelassenen Narren wie auch für den gepflegten Karnevals-Muffel geeignet. Überall, wo es Podcasts gibt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rosenmontag! KI-Deutschland feiert in den närrischen Hochburgen am Rhein. Alaaf und Helau! Und in der Tat sind die Künstliche Intelligenz und ihre charmante Schwester, die Kölsche Intelligenz, schon seit Wochen Thema fast jeder Büttenrede im Sitzungs-Karn</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>KI,Karneval,Apple Vision Pro,EU AI Act,Karnevalskostüm,Narren,Büttenrede,Kölsche Intelligenz,Rosenmontag,Podcast</itunes:keywords>
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      <title>Auf dem Weg zur Mobilitätswende?</title>
      <itunes:episode>153</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 153 </p><p>Für die Episode 153 der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die historischen Meilensteine, den Status und die Zukunft der Mobilität. Dabei scheint nur klar zu sein, was in Zukunft nicht mehr geht: Verstopfte Straße, hohe Emissionen, viele Domestik-Flüge oder latent verspätete und unzuverlässige Züge.</p><p>43 spannende Podcast-Minuten, nicht nur für die Bahn- oder Autofahrt.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 153 </p><p>Für die Episode 153 der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die historischen Meilensteine, den Status und die Zukunft der Mobilität. Dabei scheint nur klar zu sein, was in Zukunft nicht mehr geht: Verstopfte Straße, hohe Emissionen, viele Domestik-Flüge oder latent verspätete und unzuverlässige Züge.</p><p>43 spannende Podcast-Minuten, nicht nur für die Bahn- oder Autofahrt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Seit heute Nacht ist der XXL-Bahnstreik der GDL vorzeitig beendet und kurz vor Karneval beginnen Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Bahn. Einer unserer wichtigsten geteilten Verkehrsträger rollt vorerst wieder. Mehr oder weniger zähflüssig oder flott rollen auch heute die prominentesten Vertreter der Individualmobilität, die Autos. 138 Jahre nachdem Carl Benz ein Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb zum Patent angemeldet hat. 

Aber gibt es wirklich eine echte Vision der Mobilität der Zukunft, einen Masterplan mit effizienter Verzahnung der Verkehrsträger? Oder nur ein Flickwerk an Maßnahmen um Symptome zu beeinflussen. Vor fünf Jahrzehnten malten Kinderbücher ein Bild der mobilen Zukunft mit autonom fahrenden Kapseln und Magnetschwebebahnen. Dies erscheint heute utopischer als damals.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit heute Nacht ist der XXL-Bahnstreik der GDL vorzeitig beendet und kurz vor Karneval beginnen Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Bahn. Einer unserer wichtigsten geteilten Verkehrsträger rollt vorerst wieder. Mehr oder weniger zähflüssig oder flott</itunes:subtitle>
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      <title>Neue KI-Impulse aus Davos?</title>
      <itunes:episode>152</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 152 </p><p>Wie steht es um den Vorschlag von Sam Altman, die Gesellschaft und die Technologie sich gemeinsam entwickeln zu lassen und die KI-Systeme Schritt für Schritt mit einer sehr engen Rückkopplungsschleife und Kurskorrektur aufzubauen? KI-Systeme, so Altman in Davos, "die einen enormen Wert für alle Menschen liefern und gleichzeitig die Sicherheitsanforderungen erfüllen."</p><p>32 spannende Podcast-Minuten. In Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 152 </p><p>Wie steht es um den Vorschlag von Sam Altman, die Gesellschaft und die Technologie sich gemeinsam entwickeln zu lassen und die KI-Systeme Schritt für Schritt mit einer sehr engen Rückkopplungsschleife und Kurskorrektur aufzubauen? KI-Systeme, so Altman in Davos, "die einen enormen Wert für alle Menschen liefern und gleichzeitig die Sicherheitsanforderungen erfüllen."</p><p>32 spannende Podcast-Minuten. In Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das neue Jahr beginnt wieder im Zeichen der KI. Von der DLD in München bis hin zum World Economic Forum in Davos dominiert die Künstliche Intelligenz die Keynotes und Diskussionspanels auf den Bühnen.
 
OpenAI-CEO Sam Altman prognostiziert in Davos: „Wir werden alle auf einer etwas höheren Abstraktionsebene arbeiten. Wir werden Alle Zugang zu viel mehr Möglichkeiten haben. Aber wir werden immer noch Entscheidungen treffen. Sie werden mit der Zeit immer mehr in Richtung Kuratierung gehen - aber dennoch werden wir Menschen die Entscheidungen darüber treffen, was in der Welt passieren soll. Nicht die KI.“
 
Für die neue Episode 152 der Turtlezone Tiny Talks haben Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Vorträge und Impulse auf den wichtigsten Konferenzen zu Jahresbeginn begleitet und stellen die bemerkenswertesten KI-relevanten Impulse in den Fokus. Und sie fragen, welche Rolle „elitäre“ Events mit vergleichsweise hohen Zugangshürden für die notwendige gesellschaftspolitische Debatte spielen sollten und wieviel politische Weichenstellungen heutzutage auf Inner-Circle-Treffen von Politik, Industrie und Lobbyisten erfolgen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das neue Jahr beginnt wieder im Zeichen der KI. Von der DLD in München bis hin zum World Economic Forum in Davos dominiert die Künstliche Intelligenz die Keynotes und Diskussionspanels auf den Bühnen.
 
OpenAI-CEO Sam Altman prognostiziert in Davos: „Wi</itunes:subtitle>
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      <title>Individualität bei Kreuzfahrten?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 151 </p><p>Für die neue Episode 151 der Turtlezone Tiny Talks suchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz nach Antworten und reflektieren die eigenen frischen Erfahrungen auf der Tauffahrt eines der neuen Premium-Schiffe der US-amerikanischen NCL und wir hören die ersten O-Töne eines spannenden Interviews mit dem General Manager der NCL Viva, Nelson Martins. 36 spannende Podcast-Minuten, nicht nur für Kreuzfahrt-Fans.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 151 </p><p>Für die neue Episode 151 der Turtlezone Tiny Talks suchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz nach Antworten und reflektieren die eigenen frischen Erfahrungen auf der Tauffahrt eines der neuen Premium-Schiffe der US-amerikanischen NCL und wir hören die ersten O-Töne eines spannenden Interviews mit dem General Manager der NCL Viva, Nelson Martins. 36 spannende Podcast-Minuten, nicht nur für Kreuzfahrt-Fans.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Kreuzfahrten erfreuen sich weltweit hoher Beliebtheit. Wir blicken auf die Boom-Branche und die Trends. Das Motto „Immer größer!“ scheint vorzuherrschen, wenn man die Nachrichten von immer weiteren Superlativen bei den neuen Kreuzfahrtschiffen verfolgt. Mittlerweile investieren die Reedereien rund eine Milliarde Dollar in jedes ihrer neuen Super-Schiffe. Der Markt diversifiziert und die Branche bemüht sich ein immer breiteres Publikum anzusprechen, mit ganz unterschiedlichen Urlaubsinteressen. Auch Individualisten kommen mittlerweile auf ihre Kosten und sogar Solo-Reisende, die lange Zeit  teuer zuzahlen mussten. Doch kann das funktionieren?
 
Und natürlich gibt es bei allen Erfolgsmeldungen auch kritische Stimmen und die Reedereien stehen vor mehrfachen Herausforderungen. Der Druck zu emissionsärmeren Antrieben, mehr Ressourcen-Bewusstsein und effektiverer Abfallvermeidung ist groß. Die Ansprüche der Gäste an attraktive Inklusiv-Packages ist angesichts des Wettbewerb-Drucks hoch und gleichzeitig steigen die Einkaufspreise für Lebensmittel und Getränke und natürlich die Betriebskosten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kreuzfahrten erfreuen sich weltweit hoher Beliebtheit. Wir blicken auf die Boom-Branche und die Trends. Das Motto „Immer größer!“ scheint vorzuherrschen, wenn man die Nachrichten von immer weiteren Superlativen bei den neuen Kreuzfahrtschiffen verfolgt. M</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Kreuzfahrt,Schiff,Reederei,Urlaub,Reise,Individualität,NCL Viva,Nelson Martins,Soloreisende,Trends</itunes:keywords>
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      <title>Ist der AI Act ein Grund zum Feiern?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 150 </p><p>Ist der EU AI Act ein Grund zur Freude? Welche Regulierung kommt auf uns zu und sind die Sorge und die Kritik berechtigt, die auf der Zielgerade nicht nur die Lobbyisten betroffener Anbieter und Betreiber von KI-Diensten geäußert haben? Oder bringt der AI Act die dringend notwendige rechtliche Grundlage für unser künftiges Leben mit der Künstlichen Intelligenz? Für die Jubiläums-Episode von Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz den Fragen auf den Grund.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 150 </p><p>Ist der EU AI Act ein Grund zur Freude? Welche Regulierung kommt auf uns zu und sind die Sorge und die Kritik berechtigt, die auf der Zielgerade nicht nur die Lobbyisten betroffener Anbieter und Betreiber von KI-Diensten geäußert haben? Oder bringt der AI Act die dringend notwendige rechtliche Grundlage für unser künftiges Leben mit der Künstlichen Intelligenz? Für die Jubiläums-Episode von Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz den Fragen auf den Grund.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Team von Turtlezone Tiny Talks hat einen Grund zu feiern: 150 Podcast-Episoden mit einem spannenden Themen-Mix aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft und heute wieder mit einer Sendung zur Künstlichen Intelligenz. In Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum.

Die Verhandlungs-Teams im Trilog zum europäischen AI Act haben ebenfalls einen Grund zu feiern. Ende vorletzter Woche führte ein Verhandlungs-Marathon zur politischen Einigung. Nun sieht alles danach aus, dass spätestens Anfang Februar die finalen Textfassungen vom Europaparlament und dem Europäischen Rat angenommen und verabschiedet werden können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Team von Turtlezone Tiny Talks hat einen Grund zu feiern: 150 Podcast-Episoden mit einem spannenden Themen-Mix aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft und heute wieder mit einer Sendung zur Künstlichen Intelligenz. In Zusammenarbeit mit dem C</itunes:subtitle>
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      <title>Immer schnellere Erregung im Netz?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 149 </p><p>In der Episode 149 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Chronologie der Causa Gil Ofarim, analysieren die rechtlichen Fragen und debattieren über die Folgen von Erregungs-Kampagnen, die bereits auf Basis eines Posts oder Videos auf Social-Media zu Shitstorms, Demonstrationen, Solidaritätsbekundungen und sogar Morddrohungen führen. Lange bevor der erste Ermittler seine Arbeit aufnehmen konnte. Ist die Unschuldsvermutung ein Auslaufmodell? Viele Politiker und Prominente der Zivilgesellschaft, die damals reflexartig Haltung zeigen wollten und massive Vorwürfe geäußert haben, ducken sich zwei Jahren weg. Spannende 52 Podcast-Minuten über eine Gratwanderung zwischen der wichtigen Empathie für Opfer und einem besonnenen Umgang mit schnellen Statements und Vorwürfen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Zwei Jahre stand der Vorwurf im Raum, dass Rockmusiker Gil Ofarim in einem Luxushotel in Leipzig antisemitische Diskriminierung erfahren musste. Nicht etwa, weil die Staatsanwaltschaft noch in diese Richtung ermittelt hat, im Gegenteil, sondern weil Ofarim und seine Anwälte noch bis zum Prozessbeginn im November 2023 bekräftigt haben, dass dem Sänger aufgrund einer Davidstern-Kette der Check-in verweigert worden wäre. Das emotionale Instagram-Video von Ofarim ging am 5. Oktober viral und schlug wie eine Bombe ein. Zwei Jahre später gesteht er wortkarg vor dem Landgericht Leipzig, dass dies eine Lüge war.

Sowohl der Vorsitzende Richter der großen Strafkammer wie auch der Anwalt des von Ofarim beschuldigten Hotelmanagers, der als Nebenkläger auftrat, waren dennoch hocherfreut über das späte Geständnis. Nach offizieller Lesart ist damit der Rechtsfrieden wieder hergestellt. Wirksamer als durch ein Urteil, gegen das Revision möglich gewesen wäre. Das Geständnis und die Entschuldigung erfolgte nicht spontan oder von tiefstem Herzen, sondern war Bedingung für einen Deal, der zuvor in häufigen Prozesspausen ausgehandelt worden war. Ofarim drohte durchaus eine Haftstrafe ohne Bewährung.

Im Netz kursiert gerade viel Kritik an einem vermeintlich zu milden Prozessausgang und der Vorwurf eines Promi-Bonus für Ofarim. Viele dieser Kommentare sind aber ebenso faktenfrei wie zwei Jahre zuvor der Erregungs-Tsunami gegen Hotelmanager Markus W. und das Westin Hotel in Leipzig. Die Erregung im Netz erfolgt in immer höherem Tempo. Von einer Erregungs-Ökonomie zu sprechen ist sicherlich nicht zu verwegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei Jahre stand der Vorwurf im Raum, dass Rockmusiker Gil Ofarim in einem Luxushotel in Leipzig antisemitische Diskriminierung erfahren musste. Nicht etwa, weil die Staatsanwaltschaft noch in diese Richtung ermittelt hat, im Gegenteil, sondern weil Ofari</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Gil Ofarim,Westin Leipzig,Prozess,Lüge,Vorwurf,Geständnis,Entschuldigung,Antisemitismus,Diskriminierung,Erregung</itunes:keywords>
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      <title>Was ist bloß los bei OpenAI?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 148 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz hinterfragen das Zerwürfnis zwischen dem OpenAI Verwaltungsrat und Ex-CEO Sam Altman.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 148 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz hinterfragen das Zerwürfnis zwischen dem OpenAI Verwaltungsrat und Ex-CEO Sam Altman.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 17:13:22 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Warum trennte sich OpenAI in einer Hauruck-Aktion von Ex-CEO Sam Altman? Wo liegen die möglichen Gründe für ein Zerwürfnis und ein gestörtes Vertrauensverhältnis und wer sind die treibenden Kräfte im Verwaltungsrat?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum trennte sich OpenAI in einer Hauruck-Aktion von Ex-CEO Sam Altman? Wo liegen die möglichen Gründe für ein Zerwürfnis und ein gestörtes Vertrauensverhältnis und wer sind die treibenden Kräfte im Verwaltungsrat?</itunes:subtitle>
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      <title>Wo hat KI ihre wahre Heimat?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 147 </p><p>In der neuesten Podcast-Episode 147 der Turtlezone Tiny Talks analysieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Umstände und Ergebnisse des AI Safety Summit und debattieren den neuen Wettlauf um die Pole-Position im internationalen Ringen um Art und Umfang der anstehenden Regulierung. Was bedeutet das für den EU AI Act, der sich eigentlich auf der Zielgeraden im Trilog befindet, wenn immer mehr Regierungsvertreter und Lobbyisten ihre Sorge um die „Innovationsfreundlichkeit“ der geplanten Verordnung zu Protokoll geben und lieber „die Industrie in die Pflicht nehmen wollen“. Ein bewährtes politisches Stilmittel, wenn man drohende Regulierung vermeiden oder aufweichen will.</p><p>Spannende 36 Minuten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 147 </p><p>In der neuesten Podcast-Episode 147 der Turtlezone Tiny Talks analysieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Umstände und Ergebnisse des AI Safety Summit und debattieren den neuen Wettlauf um die Pole-Position im internationalen Ringen um Art und Umfang der anstehenden Regulierung. Was bedeutet das für den EU AI Act, der sich eigentlich auf der Zielgeraden im Trilog befindet, wenn immer mehr Regierungsvertreter und Lobbyisten ihre Sorge um die „Innovationsfreundlichkeit“ der geplanten Verordnung zu Protokoll geben und lieber „die Industrie in die Pflicht nehmen wollen“. Ein bewährtes politisches Stilmittel, wenn man drohende Regulierung vermeiden oder aufweichen will.</p><p>Spannende 36 Minuten!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der britische Informatiker Alan Turing, bekannt für den Turing-Test und die Turingmaschine, arbeitete ab Ende der 30er Jahre in Bletchley Park an der Entzifferung der mit der Rotor-Chiffriermaschine Enigma verschlüsselten deutschen Funksprüche. Der Landsitz in der Nähe von London war ein wichtiger Sitz von Militär und Geheimdienst. Er spielt in zahlreichen Filmen und Agentenromanen eine zentrale Rolle. Heute befindet sich dort das Nationale Computer-Museum Großbritanniens.

Bletchley Park? Genau! Vor wenigen Tagen trafen sich an diesem symbolträchtigen Ort zahlreiche hochrangige Regierungsvertreter aus Europa, den USA und China mit Unternehmern wie Elon Musk und Sam Altman. Mit dabei viele KI-Verantwortliche der Länder, aber auch die unvermeidliche Flut an Lobbyisten. Kamala Harris folgte der Einladung ebenso wie Ursula von der Leyen. Den deutschen Kanzler vertraten Robert Habeck und Volker Wissing als KI-Doppel-Wumms. Eingeladen hatte den illustren Kreis der britische Premier Rishi Sunak. Der erste „AI Safety Summit“ ist für ihn eine Art Coup – denn er hat ambitionierte Pläne für Großbritannien als „wahre“ Heimat der Künstlichen Intelligenz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der britische Informatiker Alan Turing, bekannt für den Turing-Test und die Turingmaschine, arbeitete ab Ende der 30er Jahre in Bletchley Park an der Entzifferung der mit der Rotor-Chiffriermaschine Enigma verschlüsselten deutschen Funksprüche. Der Landsi</itunes:subtitle>
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      <title>Wer füttert noch sein Sparschwein?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 146 </p><p>Die Podcast-Episode 146 thematisiert den heutigen 99. Geburtstag des Weltspartags. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz erinnern an die internationale Geschichte des Sparschweins und debattieren die heutige Bedeutung des Impulstags für das Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Für die Boomer-Generation und ältere Semester war der Weltspartag zu Kinderzeiten ein freudiger und spannender Tag. Und heute?</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 146 </p><p>Die Podcast-Episode 146 thematisiert den heutigen 99. Geburtstag des Weltspartags. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz erinnern an die internationale Geschichte des Sparschweins und debattieren die heutige Bedeutung des Impulstags für das Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Für die Boomer-Generation und ältere Semester war der Weltspartag zu Kinderzeiten ein freudiger und spannender Tag. Und heute?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Was haben ein Sparschwein, die Deutsche Bahn, Markus Söder, Julian Reichelt, WELT.TV und Fridays For Future gemeinsam? Die neue XXL-Episode der Turtlezone Tiny Talks gibt Antworten.

Die Podcast-Episode 146 thematisiert den heutigen 99. Geburtstag des Weltspartags. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz erinnern an die internationale Geschichte des Sparschweins und debattieren die heutige Bedeutung des Impulstags für das Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Für die Boomer-Generation und ältere Semester war der Weltspartag zu Kinderzeiten ein freudiger und spannender Tag. Und heute?

Spoiler: Die heutige Anmoderation mit dem Rückblick auf die wichtigsten News und Debatten der letzten Woche kann man mit Fug und Recht als extralang bezeichnen. Denn die Themen der Woche erfordern Tiefgang statt Erregungs-Kultur und Clickbait-Headlines. Apropos Clickbait – natürlich hat das arme Sparschwein nichts mit der „Edelfeder“ Reichelt zu tun!

55 spannende Podcast-Minuten!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was haben ein Sparschwein, die Deutsche Bahn, Markus Söder, Julian Reichelt, WELT.TV und Fridays For Future gemeinsam? Die neue XXL-Episode der Turtlezone Tiny Talks gibt Antworten.

Die Podcast-Episode 146 thematisiert den heutigen 99. Geburtstag des W</itunes:subtitle>
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      <title>Wo verlaufen die ethischen Grenzen?</title>
      <itunes:episode>145</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 145 </p><p>In der neuen Podcast-Episode 145 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die ethischen Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz, speziell mit einem Blick auf das latent vorhandene Diskriminierungspotenzial. Dies ist regelmäßig nicht die Schuld der Technologie, sondern ergibt sich meist aus dem Setup von Trainingsdaten und Aufgabenstellung, gepaart mit einem teilweise irreführenden Marketing von Anbietern. Funktioniert KI in der Rolle des fleißigen Vorarbeiters für uns Menschen oder erfordert sie doch einen wesentlich disruptiveren Veränderungsprozess, vor allem in den Arbeitswelten? Spannende 33 Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 145 </p><p>In der neuen Podcast-Episode 145 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die ethischen Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz, speziell mit einem Blick auf das latent vorhandene Diskriminierungspotenzial. Dies ist regelmäßig nicht die Schuld der Technologie, sondern ergibt sich meist aus dem Setup von Trainingsdaten und Aufgabenstellung, gepaart mit einem teilweise irreführenden Marketing von Anbietern. Funktioniert KI in der Rolle des fleißigen Vorarbeiters für uns Menschen oder erfordert sie doch einen wesentlich disruptiveren Veränderungsprozess, vor allem in den Arbeitswelten? Spannende 33 Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gibt es im Spannungsfeld zwischen Naivität sowie kindlicher Freude an der Generativen KI und andererseits dystopischer Untergangsstimmung anhand der vermeintlich bevorstehenden Machtübernahme der Künstlichen Intelligenz auch noch einen visionären und konstruktiven Blick auf die KI? Manchmal kann man daran zweifeln, aber natürlich gibt es nicht wenige Unternehmen, Institutionen und auch Regierungen, die an einer Zukunfts-Gesellschaft mit Künstliche Intelligenz arbeiten, statt sich nur auf smarte Tools und überraschende Features zu reduzieren. Dennoch haben wir einen gemeinsamen Nenner, einen Aspekt, der jeder KI-Debatte und Vision zugrunde liegen sollte: Die Frage nach den Ethischen Grenzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gibt es im Spannungsfeld zwischen Naivität sowie kindlicher Freude an der Generativen KI und andererseits dystopischer Untergangsstimmung anhand der vermeintlich bevorstehenden Machtübernahme der Künstlichen Intelligenz auch noch einen visionären und kons</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Ethik,KI,Grenzen,Diskriminierung,Gesellschaft,Disruption,Veränderungsprozess,Zukunft,Vision,Künstliche Intelligenz</itunes:keywords>
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      <title>Was macht das Licht mit uns?</title>
      <itunes:episode>144</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 144 </p><p>Für die neue Episode 144 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über das Licht, dass in vielfacher Form so essenziell für uns ist. Von der Sonne, über die Glühbirne bis zum Laser oder der Mikrowelle. In vielen Kulturen und Religionen spielt das Licht daher eine besondere Rolle. Heutzutage ist für viele von uns das Licht eine Selbstverständlichkeit so wie der „Strom aus der Steckdose“ kommt. Aber es geht um viel mehr: Um Fotosynthese und Vitamin D. Um die Entdeckung des Feuers und der Kerze bis hin zur Erfindung des elektrischen Lichts und der Solarenergie. Um Kunst und Licht sowie Lichtbilder, also Fotografie und Kino. Ohne Licht gäbe es kein Leben, keine Farben, keinen visuellen Eindruck unserer Welt. 25 spannende Podcast-Minuten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 144 </p><p>Für die neue Episode 144 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über das Licht, dass in vielfacher Form so essenziell für uns ist. Von der Sonne, über die Glühbirne bis zum Laser oder der Mikrowelle. In vielen Kulturen und Religionen spielt das Licht daher eine besondere Rolle. Heutzutage ist für viele von uns das Licht eine Selbstverständlichkeit so wie der „Strom aus der Steckdose“ kommt. Aber es geht um viel mehr: Um Fotosynthese und Vitamin D. Um die Entdeckung des Feuers und der Kerze bis hin zur Erfindung des elektrischen Lichts und der Solarenergie. Um Kunst und Licht sowie Lichtbilder, also Fotografie und Kino. Ohne Licht gäbe es kein Leben, keine Farben, keinen visuellen Eindruck unserer Welt. 25 spannende Podcast-Minuten!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Licht ist Leben. Jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, liebt es und braucht es. Bis auf einige wenige geheimnisvolle Tiefsee-Bewohner. Vom Biorhythmus der Tiere und ihrer Orientierung an der Sonne, ihrer inneren Uhr und ihrem Sonnen-Kompass, können wir einiges lernen. Arbeitsplatzforscher und Bürodesigner haben längst herausgefunden, dass es uns Menschen sehr gut tut, wenn wir uns an der Natur und den Tieren ein Beispiel nehmen. Draußen verändert sich die Wellenfrequenz des Lichts während des Tages. Im Büro dagegen gibt es oft monotones, sie sagen „schlechtes“, Licht. Das menschliche Auge hat zum Beispiel Blaurezeptoren, die den Bläuegrad messen und über den Abbau des Hormons Melatonin unsere innere Uhr takten. Ein niedriger Melatonin-Spiegel ist quasi der Müdigkeitsausschalter, der morgens unsere Triebwerke hoch fährt und uns jung, frisch und leistungsfähig macht. All das kommt bei „schlechter“, monotoner Kunstbeleuchtung durcheinander. Eine Lösung können sogenannte Biolux-Leuchten sein, die eigentlich für Reptilien wie Schildkröten entwickelt worden sind. Am Ende empfehlen Experten tageslichtdynamische Beleuchtungssysteme, die den Lichtwechsel draußen auch ins Büro und nach Hause holen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Licht ist Leben. Jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, liebt es und braucht es. Bis auf einige wenige geheimnisvolle Tiefsee-Bewohner. Vom Biorhythmus der Tiere und ihrer Orientierung an der Sonne, ihrer inneren Uhr und ihrem Sonnen-Kompass, könn</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gefährlich sind KI-Deepfakes?</title>
      <itunes:episode>143</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 143 </p><p>Für die neue Episode 143 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die technologischen Grundlagen von Deep Fakes und warum es rechtlich auf die Abgrenzung zwischen Bildmanipulationen und neu-generierten Bildern ankommt. Im Fokus der Sendung stehen die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und die Hürden, die derzeit noch eine Regulierung und eine rechtliche Ahndung von Missbrauch so schwierig machen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 143 </p><p>Für die neue Episode 143 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die technologischen Grundlagen von Deep Fakes und warum es rechtlich auf die Abgrenzung zwischen Bildmanipulationen und neu-generierten Bildern ankommt. Im Fokus der Sendung stehen die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und die Hürden, die derzeit noch eine Regulierung und eine rechtliche Ahndung von Missbrauch so schwierig machen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>KI-generierte Deepfake-Bilder und -Videos werden immer perfekter und lassen sich von Laien kaum mehr erkennen. Im Kontext werden meist Negativ-Beispiele genannt, zum Beispiel jüngst die künstlich erzeugten Nacktbilde spanischer Schülerinnen.
 
Doch die Technik dahinter findet umgekehrt genauso Einsatz, wenn aus Selfies und Schnappschüssen Bewerbungsbilder im Kostüm oder Anzug generiert werden, wenn historische Persönlichkeiten zu neuem, animierten Leben erweckt werden, die Medizintechnik hyperrealistische Dummies erzeugt oder die Entertainment-Industrie gescannte Schauspieler in Blockbustern agieren lässt. 

Das macht die Regulierung komplex, denn die Technologie will niemand per se verbieten. Es geht um den Einsatz, der ohne Einwilligung in Rechte Dritter eingreift, um Identitätsdiebstahl, Täuschung und Betrug sowie um die Frage einer Kennzeichnungspflicht. Dennoch sind die Gefahren von Deepfakes nicht von der Hand zu weisen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>KI-generierte Deepfake-Bilder und -Videos werden immer perfekter und lassen sich von Laien kaum mehr erkennen. Im Kontext werden meist Negativ-Beispiele genannt, zum Beispiel jüngst die künstlich erzeugten Nacktbilde spanischer Schülerinnen.
 
Doch die </itunes:subtitle>
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      <title>Worte oder Bilder - Was zählt mehr?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 142 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz -beide selber bühnenerfahren- über den Wunsch nach vollen Rängen, die nicht nur Veranstalter und Redner haben, sondern auch das Publikum. Und warum in der Politik dennoch andere Spielregeln gelten und es wichtig war, dass der Kanzler in New York zur kooperativen Außenpolitik sprach, selbst wenn der Zeitplan der Generaldebatte massiv im Verzug war und am späten Abend immer weniger Delegierte im Saal verblieben. Und sie werfen einen Blick auf so manchen Nachrichtenbeitrag, der ein anderes Bild vermittelte. Natürlich hätte Scholz lieber direkt nach Joe Biden gesprochen. Aber die Dramaturgie der Vereinten Nationen mit immerhin über 190 Mitgliedern erinnert manchmal an den Eurovision Song Contest – nur noch epischer.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 142 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz -beide selber bühnenerfahren- über den Wunsch nach vollen Rängen, die nicht nur Veranstalter und Redner haben, sondern auch das Publikum. Und warum in der Politik dennoch andere Spielregeln gelten und es wichtig war, dass der Kanzler in New York zur kooperativen Außenpolitik sprach, selbst wenn der Zeitplan der Generaldebatte massiv im Verzug war und am späten Abend immer weniger Delegierte im Saal verblieben. Und sie werfen einen Blick auf so manchen Nachrichtenbeitrag, der ein anderes Bild vermittelte. Natürlich hätte Scholz lieber direkt nach Joe Biden gesprochen. Aber die Dramaturgie der Vereinten Nationen mit immerhin über 190 Mitgliedern erinnert manchmal an den Eurovision Song Contest – nur noch epischer.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Wir kennen das ja alle in der Eventberichterstattung: „Vor ausverkauften Rängen“ ist ein beliebtes Wording für erfolgreiche Veranstaltungen. Und „Vor wenigen Zuschauern“ leitet meist einen mitleidigen Bericht oder einen Verriss ein. Das gilt bei Sport und Kultur, aber natürlich auch bei Kongressen. Voll ist gut, leer ist frustig. Dabei kann es viele Gründe für leere Plätze geben. Auch in der überfrachteten Organisationsdramaturgie des jeweiligen Events. Spannend auch, mit welchem Aufwand Bilder und Videos erzeugt werden, die zeigen wie das Publikum mit Begeisterung dem Redner lauscht. Und umgekehrt sieht man immer häufiger auf Sozialen Medien Bilder, die mit leeren Reihen die geäußerte Kritik an einer Veranstaltung unterstreichen. Das erinnert an den klassischen Streit um hohe oder niedrige Teilnehmerzahlen bei Demonstrationen. Bilder setzen den Rahmen, Worte und Inhalte, Leistungen und Darbietungen stehen nicht für sich alleine. Wobei der Zusammenhang oft reichlich konstruiert ist – so wie bei den Zuschauerquoten im TV. Wenn der Tatort am Sonntag nicht gefällt, dann fühlen sich die Menschen bestätigt, wenn die Einschaltquote -laut der Zeitung am nächsten Tag- gering war. Was in Wirklichkeit ebenfalls viele Gründe haben kann.

Doch wie sieht es in der Politik aus? Finden die wichtigen Debatten wirklich immer im vollen Plenarsaal statt und sind die Reden dann „flammend“, „mitreißend“ oder „zeichensetzend“, wenn möglichst viele wichtige Menschen gebannt lauschen. Oder zählt in der Politik doch eher die Botschaft und der Anlass? Ist die Rede unseres Bundeskanzlers bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen weniger wert, weil er zu später Stunde in einen sehr leeren Saal blicken musste? Und bröckelt die Solidarität mit der Ukraine, weil bei der Rede von Volodimir Selenskyi ebenfalls nicht nur der russische Außenminister, sondern viele weitere Staatenlenker und Delegationsvertreter fehlten? Wohl kaum, denn über die Nachrichtenticker werden ja die Statements und Forderungen übermittelt. Und dennoch scheut das Fernsehen eine vermeintliche Bild- und Wortschere. Und so sah man bei Scholz nur wenige Kameraschnitte, die im Gegenschuss einzig auf die anwesenden deutschen Vertreter mit Annalena Baerbock zoomten. Und zur Rede vom ukrainischen Präsidenten konnte man bei Nachrichtenbeiträgen sogar Schnittbilder eines vollbesetzten Saals sehen, die leider nicht der Wirklichkeit entsprachen. Haben die Bilder so eine Kraft? Muss ein Bericht über eine starke Rede auch zwingend ein großes Auditorium zeigen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir kennen das ja alle in der Eventberichterstattung: „Vor ausverkauften Rängen“ ist ein beliebtes Wording für erfolgreiche Veranstaltungen. Und „Vor wenigen Zuschauern“ leitet meist einen mitleidigen Bericht oder einen Verriss ein. Das gilt bei Sport und</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Vereinte Nationen,Worte,Bilder,Politik,Rede,Publikum,Dramaturgier,Event,Podcast,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Ist KI-Biometrie bald unzulässig?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 141 </p><p>Für die neue Episode 141 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die geplante Regulierung der ki-basierten biometrischen Identifikation und warum es nicht nur auf jedes Wort im künftigen AI Act ankommt, sondern auch um mögliche Opt-In-Regelungen, eventuelle Ausnahmen für die Sicherheitsbehörden und einen Brückenschlag für homogene internationale Rechtsnormen bezüglich stark risikobehafteter und potenziell grundrechtsverletzender KI-Anwendungen. Und sie sprechen auch über die positive Seite von KI-Biometrie, über den service- und nutzwertorientierten Einsatz zugunsten von Kunden und Bürgern. Spannende 41 Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 141 </p><p>Für die neue Episode 141 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die geplante Regulierung der ki-basierten biometrischen Identifikation und warum es nicht nur auf jedes Wort im künftigen AI Act ankommt, sondern auch um mögliche Opt-In-Regelungen, eventuelle Ausnahmen für die Sicherheitsbehörden und einen Brückenschlag für homogene internationale Rechtsnormen bezüglich stark risikobehafteter und potenziell grundrechtsverletzender KI-Anwendungen. Und sie sprechen auch über die positive Seite von KI-Biometrie, über den service- und nutzwertorientierten Einsatz zugunsten von Kunden und Bürgern. Spannende 41 Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>„Remote Biometric Identification“, also bestimmte Formen der Gesichts- und Identitätserkennung mittels KI, der Nutzung für ein Social Scoring oder die Nutzung der Künstlichen Intelligenz und der biometrischen Daten für eine Profilbildung von interessierter Seite, sind Schwerpunktthemen in den Abstimmungen des Europäischen Artificial Intelligence Act und werden -so der Plan- als Teil der Risikoklasse „Inakzeptables Risiko“ unzulässig sein und damit einem Verbot auf dem Gebiet der europäischen Union unterliegen. Die EU nimmt mit ihrem AI Act weltweit eine Vorreiterrolle ein und der risikobasierte Ansatz mit verschiedenen Risikoklassen erlaubt eine feinabgestufte Regulierung. Die Herausforderung liegt aber im Detail und in der Abgrenzung.   
 
Der EU AI Act wird für den europäischen Markt und die Nutzung von KI-Anwendungen und KI-generierten Inhalten innerhalb der EU gelten. Damit betrifft das Gesetz zwar weltweit Unternehmen, die in Europa tätig sind und es kommt nicht auf den Standort des Servers oder den Sitz des Unternehmens an. Dennoch können europäische Bürgerinnen und Bürger über das grenzenlose Internet natürlich auch KI-Dienste von ausländischen Anbietern in Anspruch nehmen können, die von sich aus nicht den europäischen Markt adressieren. Und es wird europäischen Entwicklern möglich sein, in Europa nicht zugelassene und verbotene KI-Systeme für Anwendungen in Drittmärkten anzubieten. Ziel der Gesetzgebung ist vielmehr den Einsatz risikobehafteter KI-Lösungen zu regulieren. Daher gelten die Regelungen dann sowohl für Anbieter als auch für Nutzer, also auch für Privatpersonen, die sich in der Europäischen Union aufhalten. Und als Anbieter sind rechtlich nicht nur Software- oder IT-Unternehmen zu verstehen, sondern vor allem auch Betreiber bis hin zu Behörden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Remote Biometric Identification“, also bestimmte Formen der Gesichts- und Identitätserkennung mittels KI, der Nutzung für ein Social Scoring oder die Nutzung der Künstlichen Intelligenz und der biometrischen Daten für eine Profilbildung von interessierte</itunes:subtitle>
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      <title>Was geschah am 18. September?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 140 </p><p>Für die Episode 140 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an das kugelrunde Jubiläum des Beitritts von BRD und DDR zum Kreis der vereinten Nationen vor 50 Jahren und an die Gründung der CIA – heute vor 76 Jahren. 34 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute vor 50 Jahren durften sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen über Zuwachs freuen. Am 18. September 1973 gab es gleich zwei neue Mitglieder. Nachzügler, denn Länder wie Indien, der Iran und der Irak – aber auch Haiti und die Dominikanische Republik sind alle bereits seit 1945 UN-Mitglied. Auch Ecuador und El Salvador. Die beiden Neu-Mitglieder hatten jeweils schon länger Ambitionen, im Kreis der internationalen Diplomatie Platz zu nehmen und anerkannt zu werden, aber der Kalte Krieg hatte die Aufnahme bislang verhindert. Und so brauchte es viele Jahre, viel Diplomatie und auch die Entspannungspolitik eines Willy Brandt bis es soweit war. Vor einem halben Jahrhundert wurden zeitgleich die BRD und die DDR UN-Mitglied.

26 Jahre zuvor war der 18. September ebenfalls Kalenderdatum eines Ereignisses, dass seither weltweite Relevanz hat. 1947 wurde die Central Intelligence Agency gegründet – der wohl größte und aktivste Geheimdienst der Welt, der nicht nur über ein riesiges Budget und ein immenses Technologiearsenal verfügt, sondern auch über ein ungewöhnlich weitreichendes Mandat. Die CIA verfügt sogar über einen paramilitärischen Arm und nicht ohne Grund haben ihre Operationen in Konflikt- und Krisenregionen -bis hin zu Regierungsstürzen- immer wieder für viel Aufsehen und kritische Stimmen gesorgt. Und Hollywood viel Stoff gegeben für Agententhriller.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute vor 50 Jahren durften sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen über Zuwachs freuen. Am 18. September 1973 gab es gleich zwei neue Mitglieder. Nachzügler, denn Länder wie Indien, der Iran und der Irak – aber auch Haiti und die Dominikanische </itunes:subtitle>
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      <title>KI - Techie-Thema oder Chefsache?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 139 </p><p>Für die neue Podcast-Episode 139 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, fragen die Hosts Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz: „Ist KI ein Thema für Techies oder Chefsache?“. Und sie sprechen über die Initiativen einiger Großunternehmen zur Entwicklung unternehmenseigener Chatbots sowie über die Ankündigungen von OpenAI für ein ChatGPT Enterprise. 43 spannende und informative Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 139 </p><p>Für die neue Podcast-Episode 139 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, fragen die Hosts Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz: „Ist KI ein Thema für Techies oder Chefsache?“. Und sie sprechen über die Initiativen einiger Großunternehmen zur Entwicklung unternehmenseigener Chatbots sowie über die Ankündigungen von OpenAI für ein ChatGPT Enterprise. 43 spannende und informative Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die Künstliche Intelligenz bewegt Unternehmen. Die, die schon heute ein enormes Potenzial und Chancen identifiziert haben. Und auch diejenigen, die noch -in Sachen KI- ein eher diffuses Zukunftsbild haben, Risiken und Herausforderungen sehen und sich Sorgen machen, bei einer KI-Revolution abgehängt zu werden. Gespräche mit Unternehmern vermitteln ein sehr heterogenes Bild an ersten KI-Erfahrungen und Wissensstand. Dabei zeigt sich, dass manche Unternehmen bereits über eine KI-Strategie verfügen und sich vielfältige Wettbewerbsvorteile erhoffen während andere die Künstliche Intelligenz eher generativ und als arbeitssparendes IT-Werkzeug ansehen.</itunes:summary>
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      <title>Wie geht es dem Sommerloch?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 138 </p><p>Für die neue Episode 138 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Geschichte des Sommerlochs und reflektieren, ob das eine oder andere Symptom sich mittlerweile auch ganzjährig in der Medienbranche verbreitet hat. 48 unterhaltsame und spannende Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 138 </p><p>Für die neue Episode 138 der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Geschichte des Sommerlochs und reflektieren, ob das eine oder andere Symptom sich mittlerweile auch ganzjährig in der Medienbranche verbreitet hat. 48 unterhaltsame und spannende Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Meteorologisch haben wir uns letzten Freitag vom Sommer verabschiedet – obwohl uns eine ganze Woche mit wohligem Sommerwetter bevorsteht. Der Kalender dagegen gewährt uns noch fast drei Wochen, bevor am 23. September der Herbst anfängt. Es gab die letzten Jahrzehnte aber noch ein drittes, untrügliches Indiz für Sommer, Sonne, Ferienzeit – das Sommerloch! Gemäß Definition ist dieses Sommerloch die Reaktion von Medienschaffenden auf die nachrichtenarme Zeit. Und heute? In Zeiten einer völlig überhitzen Aufmerksamkeitsökonomie und einer Event- und Nachrichtenflut rund ums Jahr?

Die Löwen-Wildsau aus Kleinmachnow bekam nur wenige Tage Ruhm. Ganz anders als damals der Kaiman Sammy oder die Schnappschildkröte Lotti. Und Nessie schafft es immerhin seit 1975 regelmäßig in die Schlagzeilen. Wie steht es also um das gute, alte Sommerloch? Traditionell ja auch die saisonale Chance für politische Hinterbänkler und vor allem Lobbyisten. Aber heutzutage sorgen ja Influencer und Kreatoren auf Social Media ganzjährig für schrägen Content. Wer hat da noch Muße für den Schwan Petra, den Wels Kuno oder die Kuh Yvonne? Insbesondere, wenn dann noch Leute wie Aiwanger und Lindemann die Chancen auf ein wenig Rampenlicht streitig machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Meteorologisch haben wir uns letzten Freitag vom Sommer verabschiedet – obwohl uns eine ganze Woche mit wohligem Sommerwetter bevorsteht. Der Kalender dagegen gewährt uns noch fast drei Wochen, bevor am 23. September der Herbst anfängt. Es gab die letzten</itunes:subtitle>
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      <title>Können wir Bildern noch vertrauen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 137 </p><p>In der neuen Episode 137 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz „Können wir Bildern noch vertrauen?“, erinnern an die Geschichte der Bildmanipulationen und diskutieren verschiedene Ansätze zur Kennzeichnungspflicht von künstlich generierten Bildern und Bildmanipulationen. Jeder kann sich als Künstler kreativ austoben. In Videogames, im Kino, in Museen und Galerien, sowie in Performances gibt es genug Möglichkeiten die schönen neuen technologischen Möglichkeiten zu nutzen. Sobald die KI aber mit echten, authentischen Fotos und Videos verwechselt werden kann, sollte sie für Journalisten, Institutionen und Unternehmen tabu sein – es sei denn es gibt eine inhaltliche Begründung und die Bilder und Videos sind transparent gekennzeichnet.</p><p>24 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 137 </p><p>In der neuen Episode 137 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz „Können wir Bildern noch vertrauen?“, erinnern an die Geschichte der Bildmanipulationen und diskutieren verschiedene Ansätze zur Kennzeichnungspflicht von künstlich generierten Bildern und Bildmanipulationen. Jeder kann sich als Künstler kreativ austoben. In Videogames, im Kino, in Museen und Galerien, sowie in Performances gibt es genug Möglichkeiten die schönen neuen technologischen Möglichkeiten zu nutzen. Sobald die KI aber mit echten, authentischen Fotos und Videos verwechselt werden kann, sollte sie für Journalisten, Institutionen und Unternehmen tabu sein – es sei denn es gibt eine inhaltliche Begründung und die Bilder und Videos sind transparent gekennzeichnet.</p><p>24 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Angesichts der immer mächtigeren Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz zur fotorealistischen Bild- und Videogenerierung, und auch zur Manipulation, ist es spannend sich Gedanken zu machen, wie man verantwortlich mit den technischen Möglichkeiten umgehen und Missbrauch sowie Fake-Bilder und Videos erkennen oder noch besser verhindern kann. Ein Verbot von KI-Tools bringt da -nach aller Erfahrung- ebenso wenig wie die Unsitte, die Verantwortung einfach auf Facebook &amp;amp; Co abzuwälzen. Schließlich sind die größten Bildmanipulatoren in der Geschichte oft im Auftrage von Regierungen und Herrschern aktiv gewesen. Und Geheimdienste stoppt man nicht mit Gesetzen. Klar, es gibt natürlich auch die Entwicklung von Tools, die immer besser darin werden, Bildfälschungen zu entdecken - aber das ist wieder eher etwas für Forensiker, Ermittler oder Investigativ-Journalisten. 

Ein naheliegender Schritt wäre die Kennzeichnungspflicht von Bildern und eine Vorgabe, welche Angaben und Daten unter dem Bild stehen müssen. Aber das ist in vielen Fällen -rein produktionstechnisch- nicht praktikabel. Realistischer erscheint die Pflicht zu einfach auslesbaren Metadaten. Bei Erzeugung und mit Eintrag bei jedem Bearbeitungsschritt.

Eine Verpflichtung aller Kamera- und Scanner-Hersteller, so wie die Softwarehersteller von Bildverarbeitungslösungen und auch von KI-Tools zur Verwendung einheitlicher Metadaten und zur Protokollierung in der Blockchain klingt verwegen. Dieser Ansatz hätte aber einen klaren Vorteil. Derzeit macht immer noch jeder was er will und zu viele Tools erlauben die Manipulation. Da könnte dann auch der Gesetzgeber ansetzen: Wer Metadaten absichtlich manipuliert, begeht eine Straftat. Auch das ist viel realistischer und einfacher als fortschrittliche Technologien und KI-Lösungen verbieten zu wollen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Angesichts der immer mächtigeren Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz zur fotorealistischen Bild- und Videogenerierung, und auch zur Manipulation, ist es spannend sich Gedanken zu machen, wie man verantwortlich mit den technischen Möglichkeiten umgeh</itunes:subtitle>
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      <title>Wie geht es für Kimble weiter?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 136 </p><p>In der neuen Epsisode 136 der Turtlezone Tiny Talks setzen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das Podcast-Special über Kim Dotcom fort. Es geht auch um seine politischen Ambitionen und seine immer stärkere Rolle als Familienvater.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 136 </p><p>In der neuen Epsisode 136 der Turtlezone Tiny Talks setzen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das Podcast-Special über Kim Dotcom fort. Es geht auch um seine politischen Ambitionen und seine immer stärkere Rolle als Familienvater.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Seit mehr als 11 Jahren kämpft Kim Dotcom gegen seine Auslieferung in die USA. In Neuseeland sind vor kurzem zwei seiner Mitstreiter und Programmierer von Megaupload zu zwei Jahren und sieben beziehungsweise sechs Monaten Haft verurteilt worden. Ein dritter Weggefährte ist mittlerweile verstorben. Die beiden Verurteilten haben sich, Medienberichten zufolge, in gewissem Umfang für schuldig bekannt und man spekuliert, dass Mathias Ortmann und Bram van der Kolk mittlerweile mit dem FBI paktieren. Gegen Strafminderung.

Kim selber, der mit beiden ja auch den ebenfalls erfolgreichen Nachfolgedienst Mega initiiert hat, will weiterkämpfen und gibt sich milde. In Tweets und Medienzitaten zeigt er sich nicht verärgert über Ortmann und van der Kolk, sondern betont, dass er den beiden nichts vorwerfe. Ihnen sei eine angedrohte Haftstrafe von 185 Jahren erspart geblieben und sie seien des Kampfes müde. Kim Dotcom sieht die milden Urteile als Beleg, wie schwach die Rechtsposition der USA sei. Und er kann sich vorstellen, dass seine Partner in Crime nur kurze Zeit hinter Gitter verbringen und weiter für Mega arbeiten können.

Kim Dotcom, alias Kimble, alias König Kimble der Erste, „Herrscher des Kimperiums“, alias Kim Tim Jim Vestor und geboren in Kiel als Kim Schmitz, bleibt erstmal im Fadenkreuz der Strafverfolger. Finanziell gelohnt haben sich Megaupload und Mega für ihn, und er scheint trotz der drohenden Mega-Strafe und trotz der eingefrorenen Vermögenswerte mit seiner Familie vergleichsweise schöne und luxuriöse Zeiten zu verleben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit mehr als 11 Jahren kämpft Kim Dotcom gegen seine Auslieferung in die USA. In Neuseeland sind vor kurzem zwei seiner Mitstreiter und Programmierer von Megaupload zu zwei Jahren und sieben beziehungsweise sechs Monaten Haft verurteilt worden. Ein dritt</itunes:subtitle>
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      <title>Verdrängt die KI das Lichtbild?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 135 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz tauchen im ersten Teil des Lichtbild-Specials in die Geschichte der Fotografie ein und stellen fest: Die Manipulation von Fotos hat eine lange Geschichte, die sich durch alle Epochen der Fotografie zieht. Von den frühen handwerklichen Techniken bis hin zur modernen digitalen Bildverarbeitung, oder gar der heutigen generativen KI, haben Menschen immer versucht, Bilder zu verändern, zu verbessern oder mit Absicht zu manipulieren.</p><p>Spannende 27 Minuten! In Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum. Der zweite Teil folgt in 14 Tagen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Aber ein Bild hat auch ein unglaublich manipulierendes Potenzial.“ Denn nicht alles auf dem Foto ist so, wie es scheint. Nicht jede Löwin ist eine Löwin! In der heutigen Episode der Turtlezone Tiny Talks geht es aber nicht um die Wildsau, sondern um die Lichtbildkunst. Dank Generativer KI, wie DALL-E oder Midjourney ist nichts mehr wie es war.

Ist man technologiefeindlich, wenn man sich dem Abgesang auf Fotografen und Lichtbildkünstler entgegenstellt? Oder gilt die kritische Betrachtung eher den Leuten, die jetzt voller Begeisterung keinen Sinn mehr darin sehen ein Motiv vor Ort zu erleben, in Szene zu setzen und liebevoll in dem einen, starken perfekten Bild festzuhalten. Stattdessen bleibt man lieber vor dem Computer und feilt so lange am Prompt, bis ein Ergebnis dabei rauskommt, das zwar teilweise optisch faszinierend ist – dem aber die Seele fehlt. Die Authentizität. Das reale. Der Fotopurist würde sagen, dass das dieselben Leute sind, die bislang meinten, dass ein gute Bild nachträglich in Photoshop entsteht oder gar durch Filter und Apps am Smartphone.

Doch Computerkunst und generative KI haben ihre Berechtigung. Kreative, die sich in die Künstliche Intelligenz reinfuchsen und mit Hilfe von Midjourney, DALL-E oder Leonardo faszinierende Bilderwelten erzeugen, sind nicht das Problem. Eher diejenigen, die noch nie fotografieren konnten und auch kein Bildkunstwerk mit Hilfe von Photoshop oder KI jemals hinbekommen. Die aber nun Fotografen mit der Einstellung gegenübertreten: „Warum wollen Sie so viel Honorar? Warum soll ich Sie bezahlen? Das macht die KI doch mit 3 Klicks in 5 Minuten!“ Denn genau so werden die KI-Tools von selbsternannten Experten auf Social Media gehyped.</itunes:summary>
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      <title>Leben auf der Überholspur?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 134 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks versuchen sich Gebert und Schwartz an dem Spagat, die schillernde Persönlichkeit Kim Dotcom von allen Seiten zu zeigen und seinen Weg vom jugendlichen Hacker bis hin zum Staatsfeind der USA nachzuzeichnen. Keine Verklärung, aber trotzdem mit journalistischer Neugierde für einen Mann, der mit 49 Jahren schon auf ein Leben auf der Überholspur zurückblicken kann. Oder eher ein Leben auf der Achterbahn? Die Episode 134 ist der erste Teil des Kim Dotcom Specials. Der zweite Teil folgt in 14 Tagen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 134 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks versuchen sich Gebert und Schwartz an dem Spagat, die schillernde Persönlichkeit Kim Dotcom von allen Seiten zu zeigen und seinen Weg vom jugendlichen Hacker bis hin zum Staatsfeind der USA nachzuzeichnen. Keine Verklärung, aber trotzdem mit journalistischer Neugierde für einen Mann, der mit 49 Jahren schon auf ein Leben auf der Überholspur zurückblicken kann. Oder eher ein Leben auf der Achterbahn? Die Episode 134 ist der erste Teil des Kim Dotcom Specials. Der zweite Teil folgt in 14 Tagen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Vor mehr als 11 Jahren fand die hollywoodreife Razzia auf dem Dotcom Mansion in Neuseeland statt. Seitdem kämpft Kim Dotcom, alias Kimble, alias König Kimble der Erste, „Herrscher des Kimperiums“, alias Kim Tim Jim Vestor und geboren in Kiel als Kim Schmitz, gegen seine Auslieferung in die USA.

Kim Dotcom polarisiert und ist wahlweise als lautstarker Selbstvermarkter, als Hacker oder Sicherheitsberater, als wegen Insiderhandels Verurteilter oder auch als erfolgreicher Gründer von Megaupload und Mega in Erinnerung. Für die Unterhaltungsindustrie der USA und den Copyright-Schützern gilt er als eine Art Staatsfeind. Immer noch drohen ihm viele Jahre Haft in den USA und schützt ihn -noch- sein Status als Resident in Neuseeland.

Er lebt auf einem der teuersten Anwesen bei Auckland und es wäre sehr einfach, ihn als großmäuligen, latent „betrügerisch“ veranlagten, Internet-Tausendsassa abzutun. Das wird der Person Kim Dotcom aber nicht gerecht, finden Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz. Denn es gibt auch die andere Seite des Kim Schmitz. Den Kämpfer für das freie Internet, den kreativen Macher mit Hang zum Perfektionismus und den politischen Aktivisten. Und nicht zuletzt den Familienvater Kim.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor mehr als 11 Jahren fand die hollywoodreife Razzia auf dem Dotcom Mansion in Neuseeland statt. Seitdem kämpft Kim Dotcom, alias Kimble, alias König Kimble der Erste, „Herrscher des Kimperiums“, alias Kim Tim Jim Vestor und geboren in Kiel als Kim Schmi</itunes:subtitle>
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      <title>Sicherheit oder Überwachung?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 133 </p><p>Für die neue Episode 133 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz den Einsatz von KI in Gefahrenabwehr und Strafvereitelung – aber auch für die Aufklärung und Verfolgung von Straftaten. Spannende 38 Minuten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 133 </p><p>Für die neue Episode 133 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz den Einsatz von KI in Gefahrenabwehr und Strafvereitelung – aber auch für die Aufklärung und Verfolgung von Straftaten. Spannende 38 Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Eine typische KI-Anwendung in der Kriminalitätsbekämpfung ist die Vorhersageanalyse, die komplexe Algorithmen verwendet, um aus großen Datensätzen Muster und Trends zu erkennen. Dies kann dazu beitragen, kriminelle Aktivitäten vorherzusagen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen. Viele von uns erinnert das an die US-Fernsehserie „Person of Interest“ aus dem Jahr 2012. Ein Milliardär und Programmierer entwickelt nach 9/11 ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Überwachungssystem für die US-Regierung, das die Bürger rund um die Uhr ausspioniert und endlose Überwachungskameras mittels Gesichtserkennung auswertet. Ziel ist die Verhinderung geplanter Straftaten. Die Prävention ist dabei Rechtfertigung für das Ausspionieren der Bürger. Zudem werden Straftaten in relevant und irrelevant kategorisiert. Terror-Anschläge mit potenziell vielen Todesopfern priorisiert das System, einfache Morde oder sonstige Delikte werden zwar erkannt – aber ignoriert.

Schon während die TV-Serie in mehreren Staffeln lief war es ständig eine Gratwanderung zwischen Science Fiction und Dokumentation – wie Produzent Jonathan Nolan erklärt, der betont, dass sich die Serienmacher stets um den wissenschaftlichen Status Quo der Künstlichen Intelligenz bewusst waren, dem Sender und den Zuschauern aber den Plot etwas stärker als Fantasie verkaufen mussten als notwendig. Und heute? Hat die ominöse „Gotham“-Lösung des börsennotierten US-Unternehmens Palantir ähnliche Eigenschaften? Warum hat das Bundesverfassungsgericht deren Einsatz im Februar unter bestimmten Aspekten für verfassungswidrig erklärt? Und warum brennen Sicherheitsbehörden weltweit trotzdem für „Gotham“ – auch in einigen deutschen Bundesländern?</itunes:summary>
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      <title>Ist die Papiertüte auch ein Problem?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 132 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz nicht nur der ökologischen Bewertung des „Brown Bag“ als Plastiktütenersatz nach, sondern auch neuen Bio- und Recyclingmaterialien für Verpackungen.</p><p>Spannende 25 Minuten zum Nachdenken!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 132 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz nicht nur der ökologischen Bewertung des „Brown Bag“ als Plastiktütenersatz nach, sondern auch neuen Bio- und Recyclingmaterialien für Verpackungen.</p><p>Spannende 25 Minuten zum Nachdenken!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute ist der weltweite „Plastic Bag Free Day“, also der plastiktüten-freie Tag. Sind die nicht längst verboten? Im Supermarkt lachen uns doch seit Jahren Papiertüten an, die schon von weitem schön umweltfreundlich aussehen. Den Naturschutzbund Deutschland freut das nicht wirklich, denn -so der NABU- eigentlich alle Ersatzmaterialien für Plastiktüten verlagern die Umweltprobleme nur. Das Motto sollte heißen: „Vermeiden statt ersetzen!“.
 
Statistisch gesehen werden Einkaufstüten nur 25 Minuten lang genutzt. Einwegtüten sind so betrachtet dem Mehrwegbeutel immer unterlegen - egal aus welchen Materialien sie gefertigt sind. Eine Gesamt-Ökobilanz kommt aber auch zu überraschenden Ergebnissen:  Und nach dieser Sichtweise sind Papiertüten und Baumwollbeutel ökologisch nicht wirklich besser als Plastiktüten, wenn sie nicht mehrfach genutzt werden.
 
Gängige Papiertüten sind fast immer aus Frischfasern und die Zelluloseherstellung äußerst energie- und wasseraufwändig. Und auch der Baumwollbeutel bekommt sein Fett weg - wegen hohem Wasserverbrauch und starkem Pestizideinsatz. Andererseits sind die zusätzlichen Belastungen durch Plastik, das sich schlecht kompostieren lässt, unübersehbar. Auch in unseren Meeren. Verstärkt wird das Problem der fast zwei Milliarden Einweg-Einkaufstüten, die alleine deutsche Verbraucher jedes Jahr in Anspruch  nehmen, durch die gigantische Flut an dünnwandigen Obst- und Hygiene-Beutelchen, die bis heute nicht verboten sind und weltweit längst zur Müllplage geworden sind.</itunes:summary>
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      <title>Vertrauen durch KI-Regulierung?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 131 </p><p>Themenschwerpunkt der Episode sind die potenziellen Gefahren durch Generative KI und der aktuelle Entwurfsstand des AI Acts der EU zum Start des Trilog-Verfahrens. Oliver Schwartz begrüßt dazu in einer Telefonschalte den Bundestagsabgeordneten Parsa Marvi. Das Mitglied der SPD-Fraktion ist Berichterstatter für den Artificial Intelligence Act und setzt sich für die Regulierung von Künstlicher Intelligenz ein. Im Interview betont MdB Parsa Marvi: „Vertrauenswürdige KI kann es nur durch Regulierung geben!“</p><p>Spannende 35 Minuten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 131 </p><p>Themenschwerpunkt der Episode sind die potenziellen Gefahren durch Generative KI und der aktuelle Entwurfsstand des AI Acts der EU zum Start des Trilog-Verfahrens. Oliver Schwartz begrüßt dazu in einer Telefonschalte den Bundestagsabgeordneten Parsa Marvi. Das Mitglied der SPD-Fraktion ist Berichterstatter für den Artificial Intelligence Act und setzt sich für die Regulierung von Künstlicher Intelligenz ein. Im Interview betont MdB Parsa Marvi: „Vertrauenswürdige KI kann es nur durch Regulierung geben!“</p><p>Spannende 35 Minuten!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Auf der gestern zu Ende gegangenen „Paris Air Show“ lag ein Augenmerk der Luftfahrtindustrie auf den zunehmenden Herausforderungen eines wirtschaftlichen Luftverkehrs und strengeren Umweltnormen. Die Künstliche Intelligenz bietet sich dabei als Schlüsselwerkzeug an - von der Konstruktion neuer Flugzeugmodelle bis hin zur Optimierung von Betriebsabläufen und Emissionsreduktion.

Luftfahrt und KI ist ein Thema in der Episode 131 der Turtlezone Tiny Talks – in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz thematisieren außerdem die jüngste Finanzierungsrunde für das ambitionierte Startup Mistral AI, die Unterstützung von UN-Generalssekretär Antonio Guterres für die Idee einer internationalen KI-Aufsichtsbehörde und die wichtigsten Herausforderungen für die Entscheider in Unternehmen, um die Risiken von KI zu minimieren und die maximalen Chancen zu realisieren.</itunes:summary>
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      <title>Quo Vadis A380 und Dreamliner?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 130 </p><p>Selbst Vielflieger erwischen heute nur selten eine A380 oder einen Dreamliner – denn die Airlines haben in Pandemiezeiten noch einmal ihre Flottenstrategie überdacht. Als Passagier mag man sich erstaunt fragen, warum die Fluggesellschaften lieber mit älteren Maschinen fliegen als mit ihren teuer eingekauften Flaggschiffen. Und genau diese Frage stellen auch Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 130 der Turtlezone Tiny Talks. 48 spannende Podcast-Minuten mit vielen Zahlen und Fakten sowie Einblicken in die Anforderungen der Airlines. Und natürlich mit der Frage, wie die Verkehrsfliegerei zeitnah deutlich energieeffizienter und emissionsärmer werden kann. Denn selbst der Dreamliner schluckt noch 2,42 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometern Flugdistanz.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der Airbus A380 sollte die Boeing 747 beerben und eine Erfolgsgeschichte für Großraumverkehrsflugzeuge schreiben. Je nach Bestuhlungskonzept mit theoretisch über 850 Passagieren. Die Entwicklung begann in den 90er-Jahren und beim Jungfernflug 2005 definierte Airbus in Sachen Effizienz und Komfort Maßstäbe in dieser Kategorie und zuerst sah alles danach aus, dass sich die ambitionierten Erwartungen erfüllen. Wichtige Flughäfen in den Metropolen dieser Welt waren bereit die speziellen Gates zu schaffen und renommierte Fluggesellschaften wie Emirates setzten auf den A380.

Der Boeing Dreamliner dagegen sollten die zweistrahligen Bestseller und Arbeitstiere der Lüfte beerben – und das mit modernster Technik, viel Verbundstoffen für geringes Gewicht und damit äußerst niedrigem Verbrauch und mit viel, viel Komfort für die Passagiere. Auch dieses, mindestens ebenso ambitionierte Projekt, musste dann aber mit vielen Herausforderungen kämpfen.</itunes:summary>
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      <title>Hilft uns KI bei Ozean-Rettung?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 129 </p><p>Für die neue Episode 129 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der spannenden Frage nach, wie Künstliche Intelligenz bei der Rettung und Erhaltung der Ozeane beitragen kann. Zum Beispiel bei der Identifizierung und Quantifizierung von Verschmutzung, bei der intelligenten Reinigung und natürlich bei der Überwachung der Population von Meeresbewohnern.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Am Donnerstag vergangener Woche war der „World Ocean Day“ der Vereinten Nationen und das diesjährige Motto lautete „Die Gezeiten ändern sich!“. Dieser jährliche Aktionstag dient dazu, auf die Bedeutung der Ozeane als Lebensraum und Lebensgrundlage für den Planeten aufmerksam zu machen und den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Meere zu fördern. 

Die Meere bedecken über 70 Prozent der Erde. Der Ozean ist unsere Lebensquelle - die der Menschen und aller anderen Organismen auf der Erde. Denn der Ozean produziert mindestens 50 Prozent des Sauerstoffs auf unserem Planeten, beherbergt den größten Teil der biologischen Vielfalt und ist die Hauptproteinquelle für mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt. Ganz zu schweigen davon, dass der Ozean auch für unsere Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Heute sind 90 Prozent der Großfischpopulationen dezimiert und die Hälfte der Korallenriffe zerstört. Wir entziehen den Meeren mehr, als sie wieder auffüllen können. Wir alle kennen zudem die bedrückenden Bilder von Plastikmüll und andere Verschmutzungen und von den Tieren, die darunter leiden oder sterben.

Für die neue Episode 129 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum, gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der spannenden Frage nach wie Künstliche Intelligenz bei der Rettung und Erhaltung der Ozeane beitragen kann. Zum Beispiel bei der Identifizierung und Quantifizierung von Verschmutzung, bei der intelligenten Reinigung und natürlich bei der Überwachung der Population von Meeresbewohnern.</itunes:summary>
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      <title>Comeback für den Orient-Express?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 128 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte des berühmten Orient-Express ein, der nicht nur Agatha Christie und Graham Green inspiriert hat. Und sie berichten von den aktuellen Plänen für ein erweitertes Comeback des Zugs der Träume – für alle Fans des entschleunigten und stilvollen Reisens auf der Schiene. 27 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Vor genau 140 Jahren fand die Jungfernfahrt des Orient-Express von Paris nach Konstantinopel statt - und es war ein Meilenstein für das gepflegte Reisen in Kontinentaleuropa. Der belgische Bankier und Unternehmer Georges Nagelmackers war während einer Reise in die USA so begeistert von den Pullman-Zügen, dass er die Idee verfolgte Schlaf- und Luxuszüge auch in Europa einzuführen. 1874 gründete er die CIWL, die „Compagnie Internationale des Wagons-Lits“. Die Pionierleistung lag aber nicht nur im Komfort der Restaurant- und Schlafwagen, sondern vor allem in der Logistik – in der Etablierung eines Bahn-Netzwerks quer durch Europa.

Am 5. Juni 1883 verließ dann ein Zug, der aus sieben Wagen bestand - darunter zwei Schlafwagen, ein Speisewagen und vier Gepäckwagen - den Ostbahnhof von Paris. Und es war der Beginn einer eindrucksvollen Reise durch Kontinentaleuropa, die in Rumänien endete. Von dort aus setzten die Passagiere ihre Reise per Fähre und Pferdekutsche fort, bevor sie mit dem Dampfschiff nach Konstantinopel gelangten. Diese Reise dauerte einige Tage und war für die damalige Zeit trotzdem sehr schnell. Es war eine ehrgeizige Reise, die das goldene Zeitalter des Zugreisens einläutete. Und ab 1889 konnte man dann von Paris über Süddeutschland, Wien und Budapest mit dem Orient-Express in einer Direktverbindung bis ins heutige Istanbul reisen. In etwa 80 Stunden.</itunes:summary>
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      <title>Haben die Medien eine KI-Strategie?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 127 </p><p>45 spannende Podcast-Minuten.</p><p>00:00:00 Vorankündigung: ChatGPT Expertenforum. 00:12:10 Bericht: Sam Altman in Deutschland. 00:24:40 Debatte: Medien und KI-Strategie. </p><p>Vormerken! ChatGPT Expertenforum: <a href="http://www.chatgpt-expertenforum.de">www.chatgpt-expertenforum.de</a> Bald online – schon jetzt mit Anmeldung für den Newsletter.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Turtlezone Tiny Talks, der Debatten-Podcast mit Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, startet mit der Episode 127 eine neue 14-tägliche Themen-Serie zu spannenden Aspekten der Künstlichen Intelligenz - in Zusammenarbeit mit dem ChatGPT Expertenforum. KI beschäftigt derzeit viele Menschen und es mangelt wahrlich nicht an einer Achterbahnfahrt und einem Feuerwerk von News-Meldungen über täglich zig neue KI-Tools. Was manchmal fehlt, sind einordnende Analysen der vielen Nachrichten und Meinungen. Nicht jedes neue Tool ist wirklich intelligent und die Relevanz für deutschsprachige Nutzer ist auch nicht immer gegeben. Aber vor allem soll das ChatGPT Expertenforum eine Plattform mit Debattenbeiträgen zu Politik, Ethik und Recht sein. Und Turtlezone Tiny Talks wird der offizielle Podcast.

Am heutigen Pfingst-Montag eröffnet die neue Edition mit der Frage „Haben die Medien eine KI-Strategie?“. Außerdem lassen Gebert und Schwartz die Event-Ereignisse der letzten Woche Revue passieren – vom Besuch von OpenAI-Gründer Sam Altman bei der TUM in München bis hin zum KI-Forum des Bundesverbands der Kommunikatoren.</itunes:summary>
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      <title>Richtiger Umgang mit Kulturerbe?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 126 </p><p>Waren Baerbock und Roth nur naive Statisten in einem Dekolonisierungstheater um die Benin Bronzen, wie man nun in Kolumnen lesen konnte? Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks stellen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz genau diese Frage und beleuchten die Geschichte der Benin Bronzen und die verschiedenen Achsen der ideologisch hoch aufgeladenen Bewegung zur Überwindung der Scham über das Unrecht der Kolonialzeit. Ist die Rückführungsaktion, mit viel Pathos, ein erneuter Beweis, wie wenig Verständnis Deutschland und Europa von Afrika sowie von Nigeria und seiner Innenpolitik Nigerias nach wie vor hat? Oder ist die Kritik unberechtigt und nutzen lediglich Aktivisten das löbliche Engagement von Baerbock und Roth für eigene Interessen und Sichtbarkeit? 49 spannende Podcast-Minuten mit wichtigen Fakten und vielleicht überraschenden Antworten.</p><p>00:00:00 Wochenrückblick. Jeremy Fragrance, Patrick Graichen, Robert Habeck. 00:14:41 Debatte. Benin Bronzen. Annalena Baerbock und Claudia Roth. 00:21:56 Geschichte des Königreichs Benin. 00:29:10 Benin Bronzen. 00:32:53 Bewegung zur Dekolonisierung. 00:38:39 Rückgabe der Benin Bronzen. Initiative, Ereignisse und Kritik.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Unsere Außenministerin Annalena Baerbock polarisiert regelmäßig mit ihrer Neuinterpretation von Diplomatie und Außenpolitik. Es gibt viel Applaus und viel Kritik. Harter Tobak waren aber die wenig schmeichelhaften Worte von Prinz Okpame-Edward Oronsaye aus der Königsfamilie von Benin. Er hält Baerbock für zu jung und unerfahren. Überwindet man die erste Fassungslosigkeit ob der unerhörten Worte und geht seiner undiplomatischen Äußerung auf den Grund, stößt man auf die Debatte um Beutekunst, auf die Bewegung der Dekolonisierung und vor allem auf die Benin Bronzen.

Die Geschichte des ehemaligen Königreichs Benin, bis hin zu den Plünderungen durch die Briten 1897, die Rolle der Metropole Benin-City im heutigen Nigeria und die Entstehung der noch sehr jungen Republik Benin in Westafrika, waren schon einmal Thema der Turtlezone Tiny Talks. Ende letzten Jahres dann reisten Annalena Baerbock und Kulturstaatsministerin Claudia Roth mit einer Delegation von Museumdirektoren und einem Medientross nach Nigeria. Baerbock und Roth ist das Thema Rückgabe von afrikanischen Kulturschätzen aus der Kolonialzeit ein Anliegen und so wurde mit Nigeria verhandelt – bezüglich über tausend Einzelstücken, die sich auf 20 deutsche Museen verteilt befinden. Und im Dezember 2022 hatten sie dann die ersten 20 Stücke im Gepäck. Die Aktion und der Festakt waren eine freudige Veranstaltung und es wurden Museumskooperationen und ein moderne Museumsbau in Nigeria geplant, damit dort mit deutscher, finanzieller Unterstützung ein toller Platz für die künftige Aufbewahrung der Benin Bronzen entstehen soll.

Es gab bereits im Vorfeld Kritik und warnende Stimmen. Unter anderem von Interessensvertretern der Nachfahren der Sklaven aus der Spätphase des Königreichs Benin. Doch warum nur? Je tiefer man in die Debatte eintaucht, umso komplexer wird das Thema. Sind die Bronzen, oder zumindest der in der Ära des Sklavenhandels entstandene Teil davon, doch besser in den großen Museen dieser Welt aufgehoben? Mitten in die konträren Meinungsäußerungen platzte dann die Nachricht, dass die Regierung von Nigeria die ersten Bronzen unabgestimmt an das Oberhaupt der heutigen Königsfamilie des ehemaligen Königreichs Benin, Oba Ewuare II., weitergereicht hat.</itunes:summary>
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      <title>Erleuchtet oder doch betrogen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 125 </p><p>Warum ist insbesondere das Life- und Erfolgs-Coaching längst ein weltweiter Milliardenmarkt? Und warum wäre es zu kurz gesprungen, die Gurus und selbsternannten Top-Coaches allgemein zu Blendern oder gar Abzockern zu machen – und ihre Teilnehmer zu naiven Opfern? Ein spannendes 60-Minuten-Special der Turtlezone Tiny Talks.</p><p>00:00:00 Intro. Gedanken zur OMR 2023. 00:21:18 Debatte. Der Top-Coaching-Markt. 00:43:40 Gedanken zur Causa Gladitz &amp; Miller.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Ehre, wem Ehre gebührt - ganz Deutschland redet über diesen Event! Ok, zumindest die Marketing-Branche, die LinkedIn-Familie und die Influencer-Generationen X, Y und vor allem Z. 18 Punkte beim ESC? Nein, besser: OMR! Online Marketing Rockstars. 70.000 fröhliche Marketeers sind letzte Woche dem Ruf von Philipp Westermeyer nach Hamburg gefolgt. Und auch Michael Gebert und Oliver Schwartz eröffnen die Episode 125 der Turtlezone Tiny Talks mit einigen Gedanken zum Kongress, zur Kritik einiger Teilnehmer und zum vermeintlichen Sexismus-Skandal rund um den Auftritt von Duft-Influencer Jeremy Fragrance auf der OMR.

Das eigentliche Debatten-Thema diese Woche ist jedoch die ausufernde Branche der „Top“-Coaches: Jeden Tag lauern uns Heerscharen von „charismatischen“ Erfolgs- &amp;amp; Life-Coaches bei Facebook, LinkedIn und Youtube für liebreizende Hilfestellungen auf. Sie fragen, ob wir noch 6-stellig oder schon 7-stellig ist. Ob wir noch selbständig sind oder schon Unternehmer außerhalb des Hamsterrades. Und die uns weismachen wollen, dass sie ganz neue, erfolgreiche Menschen aus uns machen. Im Seminar, in der Masterclass, beim Eins-zu-Eins Coaching - oder gar in einer von ihnen liebevoll erschaffenen neuen Heimat in Portugal oder auf Bali. Der Erfolg und das spirituelle Gleichgewicht, der innere Frieden eines erfüllenden Lebens und ein perfekt funktionierender, automatischer Vertriebs-Funnel sind nur einen Mausklick (und einen „kleinen“ Obulus) entfernt.

Aktuell gibt es ja immer wieder Reportagen oder Berichte über die mehr oder weniger seriösen Auswüchse der Coaching-Szene und den einen oder anderen Skandal. Aber auch dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Erfolgs- und Motivations-Gurus, zwischen Esoterik-Schamanen und Abzockern. Zwischen Influencern, Glücksrittern sowie Blendern und Betrügern. Und ja, dazwischen tummeln sich auch tausende, seriöse und ernsthafte Business-Coaches. Letztere bekommen bitte keine Schnappatmung. Denn Michael Gebert und Oliver Schwartz hauen nicht eine ganze Branche in die Pfanne, sondern gehen dem Phänomen der Gurus und ihrer oft begeisterten Anhänger auf die Spur. Anlass der Gedanken ist die Causa von Robert Gladitz und seiner Lebensgefährtin Elina Miller, die unter anderem das ZDF und die Süddeutsche Zeitung unlängst thematisiert haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ehre, wem Ehre gebührt - ganz Deutschland redet über diesen Event! Ok, zumindest die Marketing-Branche, die LinkedIn-Familie und die Influencer-Generationen X, Y und vor allem Z. 18 Punkte beim ESC? Nein, besser: OMR! Online Marketing Rockstars. 70.000 fr</itunes:subtitle>
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      <title>Wie fühlt man sich mit 190 Jahren?</title>
      <itunes:episode>124</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 124 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in den Alltag von Jonathan, der 190-jährigen Riesenschildkröte auf St. Helena, ein und nehmen die Hörerinnen und Hörer mit auf eine Zeitreise der letzten fast zwei Jahrhunderte. 39 Minuten spannende Geschichte des britischen Empire.</p><p><a href="https://www.turtlezone.de/tinytalks-mediathek/episode-124/wie-fuehlt-man-sich-mit-190-jahren.html">Mediathek</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 124 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in den Alltag von Jonathan, der 190-jährigen Riesenschildkröte auf St. Helena, ein und nehmen die Hörerinnen und Hörer mit auf eine Zeitreise der letzten fast zwei Jahrhunderte. 39 Minuten spannende Geschichte des britischen Empire.</p><p><a href="https://www.turtlezone.de/tinytalks-mediathek/episode-124/wie-fuehlt-man-sich-mit-190-jahren.html">Mediathek</a></p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 May 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Letztes Wochenende hat fast die ganze Welt in Richtung London geschaut! Endlich König! Das ganze British Empire ist aus dem Häuschen und natürlich auch die britischen Überseegebiete im südlichen Atlantik: Tristan da Cunha, Ascension und St. Helena!
 
Vielleicht besucht der neue King Charles III. ja bald mal St. Helena und den ältesten Bürger – mit 190 Jahren sogar das älteste Land-Lebewesen weltweit: Der Brite Jonathan. Seines Zeichen eine Riesenschildkröte, dies es im jugendlichen Alter von 50 Jahren auf die Atlantik-Insel verschlagen hat.
 
Doch wie wird man so alt? Das gute Klima? Die vegetarische Ernährung? Der Verzicht auf Alkohol? Ein geregelter Tagesablauf mit viel Schlaf? Von Jonathan können wir in jedem Fall einiges lernen.
 
Wie wurde St. Helena Britisch und wieso hat Napoleon seine letzten Lebensjahre hier verbracht? Und was ist während Jonathans Leben schon alles passiert? Die 190 Jahre waren äußerst ereignisreich und geprägt von vielen Erfindungen und Innovationen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Letztes Wochenende hat fast die ganze Welt in Richtung London geschaut! Endlich König! Das ganze British Empire ist aus dem Häuschen und natürlich auch die britischen Überseegebiete im südlichen Atlantik: Tristan da Cunha, Ascension und St. Helena!
 
Vi</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>St. Helena,Atlantik,Britisches Empire,Jonathan,Riesenschildkröte,Charles,Andrew,Seychellen,Ernährung,Zeitreise</itunes:keywords>
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      <title>Warum feiern wir den Tag der Arbeit?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 123 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz erinnern heute an die sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts. In den USA wurde damals in den Betrieben bis zu 13 Stunden am Tag gearbeitet, dann kam der 10-Stunden-Tag und ab 1865 die Forderungen der Gewerkschaften nach dem 8-Stunden-Tag. Und dem Beispiel folgte auch die Arbeiterbewegung in Europa: Französische Gewerkschaften griffen die Forderungen nach dem 8-Stunden-Tag auf und auch im deutschen Kaiserreich gab es Streikwellen.</p><p><a href="https://www.turtlezone.de/tinytalks-mediathek/episode-123/warum-feiern-wir-den-tag-der-arbeit.html">Mediathek</a></p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die Episode 123 der Turtlezone Tiny Talks blickt am 1. Mai auf den „Tag der Arbeit“ und die Geschichte der Arbeiterbewegung. Dieser Feiertag steht traditionell im Zeichen politischer Demonstrationen und Forderungen der Arbeiterinnen und Arbeiter. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Feiertag? 
 
Der 1. Mai wurde auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale zum „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ernannt. Am 1. Mai 1890 wurde dieser Protest- und Gedenktag in vielen Ländern weltweit mit Streiks und Demonstrationen begangen, auch in Deutschland beteiligten sich 100.000 Arbeiterinnen und Arbeiter am Streik, teilweise als Maispaziergänger. Denn der Arbeitskampf war nicht ungefährlich: Unternehmerverbände drohten für den Fall von Streiks am 1. Mai mit Aussperrungen, Entlassungen und sogenannten „Schwarzen Listen“. Die Angst ging um, dass man nirgendwo mehr einen Job bekommen würde. Es gab aber auch besonnene, um Ausgleich bemühte Unternehmer.
 
1890 war dann auch das Geburtsjahr des Deutschen Gewerkschaftsbundes und auf dem Parteitag der Sozialdemokraten gab es intensive Debatten und Beschlüsse rund um den 1. Mai als „Feiertag der Arbeiter“. Doch wie ging es dann weiter und welche Bedeutung haben die Errungenschaften der Arbeiterbewegung heute? Und wie wird der 1. Mai rund um die Welt gefeiert? 28 spannende Podcast-Minuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Episode 123 der Turtlezone Tiny Talks blickt am 1. Mai auf den „Tag der Arbeit“ und die Geschichte der Arbeiterbewegung. Dieser Feiertag steht traditionell im Zeichen politischer Demonstrationen und Forderungen der Arbeiterinnen und Arbeiter. Doch was</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>tag der arbeit</itunes:keywords>
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      <title>Warum lieben wir das Osterfest?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 122 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz haben die Highlights der beliebten Episode 29 aus dem Jahr 2021 aufbereitet und tauchen noch einmal ein in die Entstehungsgeschichte des Osterfests und die vielen bunten und leckeren Facetten aus aller Welt. 24 Podcast-Minuten, nicht nur für ein unterhaltsames Frühstück am Oster-Montag!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Apr 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Oster-Montag 2023 und in der heutigen Episode von Turtlezone Tiny Talks dreht sich alles um Geschichte und weltweite Gebräuche des Osterfests und der begleitenden Kulinarik!

In Griechenland ist das orthodoxe Osterfest der Höhepunkt des religiösen Jahres und auch in Italien steht Ostern äußerst hoch im Kurs. Wir alle lieben das Osterfest, bis in die USA, nach Mexiko, in die Philippinen und sogar bis hin zu den Osterinseln im Südostpazifik. Wenn man anschaut, wie fantasiereich und bunt die Welt Ostern feiert, kann man erahnen, wie ein altes Frühlingsfest mit heidnischen Bräuchen schließlich mit biblischen Ereignissen zu einem bedeutenden religiösen Fest verschmolzen ist. Und das mindert nicht die Bedeutung. Bis in die Kulinarik hinein findet man überall Symbole, die für einen positiven Neuanfang stehen und das Osterfest gerade zu dieser Jahreszeit zu einem derart beliebten Fest der Hoffnung machen. Und dadurch ist Ostern natürlich auch jenseits der Religion ein schöner Anlass zu feiern. Und Fruchtbarkeitssymbole wie der Hase und das Ei sind weltweit verbreitet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Oster-Montag 2023 und in der heutigen Episode von Turtlezone Tiny Talks dreht sich alles um Geschichte und weltweite Gebräuche des Osterfests und der begleitenden Kulinarik!

In Griechenland ist das orthodoxe Osterfest der Höhepunkt des religiösen Jahre</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Ostern,Frühlingsfest,Weltweit,Hoffnung,Fruchtbarkeit,Geschichte,Brauchtum,Kulinarik,Religion,Podcast</itunes:keywords>
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      <title>Sind wir bereit für ein Leben mit KI?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 121 </p><p>Chancen und Benefits der KI stehen auch Risiken und möglicherweise negative Technologiefolgen gegenüber. Nicht nur, wenn Kampfdrohnen mit Hilfe von KI in kriegerischen Auseinandersetzungen über Zerstörung sowie Leben und Tod entscheiden. Die Bewertung und das Scoring von Bewerbern oder Kreditnehmern auf KI-Basis, sind nur zwei Beispiele von KI-Anwendungen, die sich -wenig transparent- längst etabliert haben oder zumindest immer häufiger zum Einsatz kommen. Diese und weitere KI-Disziplinen, die Chancen und Zugang von Menschen betreffen, werden seit langem unter KI- und Ethikexperten diskutiert. Eine breite gesellschaftliche Debatte und umfassende politische Entscheidungen sind überfällig.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Im zweiten Teil des „Künstliche Intelligenz“-Specials bei Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz heute über KI in unserem privaten Alltag und fragen mit einem Augenzwinkern, ob wir bereit dafür sind, dass Smartphone und Computer bald intelligenter sein könnten als wir Nutzer. Mehr oder weniger. Sehr bald oder doch vielleicht erst in ferner Zukunft. In einem offenen Brief haben mehr als eintausend KI-Experten ein Aussetzen der Weiterentwicklung von KI-Lösungen wie ChatGPT angeregt, um Zeit zu gewinnen für die überfälligen rechtlichen und ethischen Regulierungen und Standards.    

Jenseits des aktuellen Hypes ist „Künstliche Intelligenz“ kein wirklich neues Thema und bereits deutlich weiterentwickelter, als viele ahnen. Die Spitze des Eisbergs findet nun, dank ChatGPT, Aufmerksamkeit in der breiteren Öffentlichkeit. Dabei ist wahrlich nicht alles intelligent, wo derzeit das Label „KI“ drauf klebt. Umgekehrt nutzen wir alle schon, mehr oder wenige bewusst, KI-basierte Anwendungen in Softwareanwendungen und auch in smarter Hardware. Die Übergänge sind oft fließend. Sämtliche Automatikfunktionen und Sensorik in Geräten und Fahrzeugen sowie alle Arten von antrainierter Software beanspruchen dabei heute das Label „Intelligenz“. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn das Potenzial ist riesig. Bei Medizin und Gesundheit, bei Verkehr und Logistik sowie im Umwelt- und Klimaschutz.</itunes:summary>
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      <title>Ist ChatGPT erst die Eisbergspitze?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 120 </p><p>Für den ersten Teil des Themen-Specials „Künstliche Intelligenz“ bei Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die KI in den Arbeitswelten. Nächste Woche geht es dann um den Einfluss auf unseren privaten Alltag. Die Episode 120 verspricht 36 spannende Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>ChatGPT ist in aller Munde und damit das Thema „Künstliche Intelligenz“ wieder in der Sichtbarkeit. Keine Software oder Smartphone-App verzichtet derzeit auf das verheißungsvolle Label „KI“. Jede mehr oder weniger smarte Anwendung beansprucht für sich Intelligenz, ob zu Recht oder Unrecht. Und im Dunstkreis des beeindruckenden Dialogsystems ChatGPT, das auf Basis des Prinzips des Maschinellen Lernens seit Jahren mit großem Server- und Finanzaufwand und riesigen Trainingsdaten angelernt wird, tummeln sich viele Trittbrettfahrer die das schnelle Geld wittern. Diese selbsternannten KI-Gurus kopieren das Erfolgskonzept im Businesscoaching-Markt und versprechen marktschreierisch, dass auch der untalentierteste Nutzer zum kreativen Überflieger wird. Grafiken, Videos, Konzepte, Präsentationen und Bücher entstehen vermeintlich wie von Zauberhand – denn die mehr oder weniger intelligenten Tools und Apps ersetzen Talent, Ausbildung und Erfahrung. Was in Zukunft zählt, ist der „Prompt“, die Fähigkeit den KI-Tools das erwünschte Ergebnis präzise und verständlich zu vermitteln. Ein neuer Karriere-Skill? Vermutlich.

ChatGPT ist natürlich nur die Spitze des KI-Eisbergs und während die Entwickler seit langen Jahren das Maschinelle Lernen wie auch das Deep-Learning, auf Basis neuronaler Netze, immer weiter optimieren wird ebenfalls schon lange auf Fachkongressen und in Wissenschaftskreisen über die Herausforderungen, Chancen und Risiken diskutiert. Das Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelten der Zukunft, aber auch unseren privaten Alltag massiv verändern werden, ist unstrittig. Doch die rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen sind unklar. Wieder einmal wird politisch sehr spät auf relevante, wichtige und potentiell wertvolle technologische Entwicklungen reagiert – beinahe so als wäre KI erst im letzten November in einer der berühmen Silicon Valley Garagen erfunden worden. Und eine echte gesellschaftliche Debatte jenseits der Fachwelt steht aus. Dabei wird KI uns alle massiv betreffen. Positiv wie negativ.</itunes:summary>
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      <title>Ist Neutralität feige oder mutig?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 119 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks, beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Rolle von völkerrechtlich neutralen, sich neutral gebenden und auch blockfreien Staaten und tauchen auch in die Geschichte der Schweiz ein. Und sie debattieren, ob es nicht in jedem Konflikt am Ende den beidseitig akzeptierten, neutralen Vermittler und Gastgeber für Friedensverhandlungen braucht.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Noch vor 12 Monaten war ein abgesicherter, völkerrechtlich neutraler Status der Ukraine eine vage Option. Heute ist das aktuell kaum mehr denkbar. Und während die Frage im März 2022 lauten konnte: „Wie stark oder schwach ist Neutralität?“ – klingt es heute in der Debatte oft eher nach Feigheit. Selbst in der traditionell neutralen Schweiz hat die innenpolitische Debatte an Schärfe zugenommen. Und selbst die konservative NZZ provozierte jüngst auf dem Cover ihrer Deutschland-Ausgabe mit der Headline: „Die Schweiz der Masochisten – Die aktuelle Neutralitätspolitik schadet dem Land mehr, als sie nützt.“ Ähnlich wie bei den Zauder-Vorwürfen an Bundeskanzler-Scholz wird auch in der Schweiz auf das Ansehen im Ausland verwiesen. Ist Neutralität also feige, oder doch eher mutig? Oder einfach nur ein opportunistischer Teil eines Wirtschaftsmodells?</itunes:summary>
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      <title>Wird die ePA doch noch ein Erfolg?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 118 </p><p>Für die Episode 118 der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Vorzüge und Anwendungsbereiche der Elektronischen Patientenakte und werfen einen Blick auf deren Geschichte und wichtige Details. 32 spannende Podcast-Minuten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die Geschichte der Elektronischen Patienten-Akte steht für die gepflegte Kunst der Genussverzögerung! Am vergangenen Donnerstag überraschte dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit einem kämpferischen Auftritt auf der Bundespressekonferenz. Der E-Akte, an deren ersten Ideen er schon vor mehr als 20 Jahren mit der damaligen Amtsvorgängerin Ulla Schmidt gearbeitet hat, soll endlich Leben eingehaucht werden. Bis Ende 2024 soll die Mehrheit der Versicherten nicht nur ein Anrecht auf eine ePA haben, sondern diese auch besitzen und nutzen. Die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die Anbieter der Privaten Krankenversicherung folgen im individuellen Tempo. Es ist nicht weniger als die Zerschlagung des Gordischen Knotens. Oder im ungünstigen Fall ein teurer Endlos-Flop.

Denn die potentiellen Haupt-Profiteure, die Patienten, haben bislang von der Elektronischen Patienten-Akte und deren jahrzehntelangem Geburtsprozess wenig mitbekommen und auch bislang wenig Interesse gezeigt. Und vor allem die niedergelassenen Ärzte und deren Lobby-Vertreter wittern Mehrarbeit und eine überhastete Einführung. An beiden Stakeholdern scheint das Ringen um die technologische Architektur und die Vorteile und Risiken der E-Akte vorübergegangen zu sein. Die meisten Abstimmungen liefen über die Jahre zwischen der Politik und den Kassen. Nun also ein Opt-Out-Verfahren, das sicherstellen soll, dass jeder Versicherte, der nicht widerspricht, in den Genuss der ePA kommt.</itunes:summary>
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      <title>Ist der Mond noch neutral?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 117 </p><p>Heute sind wir wieder in einem Kalten Krieg und seit einigen Jahren stehen die Zeichen wieder auf einen Wettstreit im All. Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert in die Geschichte der Raumfahrt und den wirtschaftlichen und militärischen Interessen ein, die oft durch Projekte der angewandten Wissenschaft getarnt werden.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In den 1960er Jahren, mitten im Kalten Krieg, fand ein Wettlauf ins All zwischen den USA und der Sowjetunion statt. Die beiden Supermächte waren nicht nur an Forschung interessiert, sondern führten damals einen Wettbewerb um die Vorherrschaft im Weltraum. In diesem Kontext war die internationale Gemeinschaft besorgt darüber, dass die Nutzung des Weltraums zu einer Quelle von Konflikten zwischen den Staaten werden könnte. Es bestand auch die Sorge, dass es zu einer zunehmenden Militarisierung des Weltraums kommen würde. Aus diesen Gründen begannen die Vereinten Nationen, Gespräche über die Grundsätze für die Durchführung von Aktivitäten im Weltraum zu führen. Der Ausschuss für die friedliche Nutzung des Weltraums setzte sich aus Vertretern verschiedener Länder zusammen und wurde von Persönlichkeiten wie dem US-amerikanischen Astronauten und Senator John Glenn sowie dem sowjetischen Kosmonauten Alexei Leonow geleitet.
 
Der Weltraumvertrag wurde schließlich am 19. Dezember 1966 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und trat am 10. Oktober 1967 in Kraft. Der Mondvertrag war dann später eine wichtige Ergänzung, da er spezifische Bestimmungen für die Durchführung von Aktivitäten auf dem Mond und anderen Himmelskörpern festlegte und die Grundsätze des Weltraumvertrags auf diese Aktivitäten ausdehnte. Der Mondvertrag wurde von vielen Nationen unterzeichnet und ratifiziert, darunter Russland, China, Indien und mehreren europäischen Ländern. Und es gab weitere Abkommen und Vereinbarungen, zum Beispiel rund um die Vermeidung von Umweltmüll. Ein Abkommen zur Rettung und Rückführung von Astronauten und Vereinbarungen zur Rückgabe von Weltraumgerät. Es gab eine breite Anerkennung unter den Staaten, dass das Völkerrecht auch im Weltraum gelten soll. Die USA ratifizierten die Vereinbarungen nicht und etablierten ein eigenes "Weltraumgesetz", das US-amerikanischen Unternehmen Sonderrechte einräumte und damit dem Prinzip der gemeinsamen Nutzung und Verwaltung der Ressourcen des Mondes und anderer Himmelskörper widersprach.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In den 1960er Jahren, mitten im Kalten Krieg, fand ein Wettlauf ins All zwischen den USA und der Sowjetunion statt. Die beiden Supermächte waren nicht nur an Forschung interessiert, sondern führten damals einen Wettbewerb um die Vorherrschaft im Weltraum.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird Dominica zum Klima-Vorbild?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 116 </p><p>In Episode 116 der Turtlezone Tiny Talks erinnern Gebert &amp; Schwartz an diese historischen Wurzeln, geben einen aktuellen Überblick über Tourismus, Politik und Gesellschaft des Karibikstaates und blicken in der Debatte nach vorne. Denn das Insel-Paradies hat das ehrgeizige Ziele klimaneutral zu werden. Und mehr. Dominica hat in den letzten Jahren ein umfangreiches Programm zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Bekämpfung des Klimawandels umgesetzt. Die Regierung von Dominica hat das Ziel, bis 2030 zu einem klimaneutralen Staat zu werden und bis 2025 zu 100% auf erneuerbare Energien umzusteigen. Dafür wird ein Fokus auf die Tiefengeothermie gelegt.</p><p>26 spannende Podcast-Minuten zu einem Reise-Geheimtipp, insbesondere aber zu einem kleinen Staat, der nach den letzten Klimakatastrophen in großer Konsequenz Weichenstellungen für die eigene Zukunft vornimmt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Dominica? Karibik? Ostkaribik! Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick auf die größte Insel der „kleinen Antillen“ – mit ihren knapp 70.000 Einwohnern. Der Inselstaat feiert dieses Jahr seinen 55. Unabhängigkeitstag von Großbritannien. Die indigene Bevölkerung, die Kalinago, nannten ihre Insel „Waitukubuli“ und hatten eine erste Begegnung mit den europäischen Kolonialmächten im Jahr 1493. Damals landete Christoph Kolumbus während seiner zweiten Karibik-Reise auch auf Dominica. Die Kolonialzeit ging für die Insel dann aber erst im 17. Jahrhundert los. Zunächst besetzten die Franzosen Dominica, später folgten die Briten. Die Kalinago leisteten heftigen Widerstand gegen die Kolonialisierung, was zu zahlreichen Kriegen und Konflikten führte. Im Jahr 1903 wurden die Kalinago schließlich von den Briten in eine Art Reservat im Nordosten der Insel umgesiedelt.</itunes:summary>
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      <title>Sind wir (nicht) alle Narren?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 115 </p><p>Keine Frage, der Karneval ist kein „Schönwetter-Fest“ und hat schon einige schwierige Zeiten erlebt und überlebt. Das rheinische „Mann muss auch gönnen können!“ ist eine sehr schöne Absage gegen den latenten Neidkomplex. Und da heutzutage ja zu Recht Diversität und Toleranz wichtige ethische Maßstäbe sind, sollte es auch Toleranz mit Narren geben, mit Menschen, die sich für einige Tage nicht ganz so ernst nehmen und in eine andere Rolle schlüpfen. Auch Humor und Brauchtum brauchen Toleranz. 27 spannende und humorvolle Minuten mit vielen Informationen zur Karnevals-Historie und einigen Debatten-Impulsen zum Nachdenken.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Guten Morgen und Alaaf! Herzlich Willkommen zur Episode 115 der Turtlezone Tiny Talks am Rosenmontag! Heute blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die geschichtlichen Ursprünge der Narretei und des Karneval und fragen sich, wie es um die Narrenfreiheit gestellt ist. Im Rheinland gilt „Me moss och jönne könne!“ und in diesen Tagen ist die Fröhlichkeit ungebrochen – als wäre die Kritik am Karneval nicht bis nach Köln durchgedrungen. Gut so, sagt Oliver Schwartz, der selber als Schildkröte in seiner rheinischen Heimat feiert. Aber auch der bekennende Karnevalsmuffel Michael Gebert findet, dass man zwar manches an Karneval kritisch sehen kann – vor allen Dingen den großen Alkoholkonsum mit seinen bekannten Folgen. Aber das Verkleiden, das Fröhlich sein, die freche Kritik an den Mächtigen -mit originellen Wagen auf den Umzügen und bei humorvollen Büttenreden auf den Sitzungen- sollte heutzutage nun wirklich kein Anlass für moralinsaure Empörung sein. Es muss ja nicht der eigene Humor sein.</itunes:summary>
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      <title>Vitamine als Big Business?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 114 </p><p>Für die neue Podcast-Debatte bei Turtlezone Tiny Talks widmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Vitaminindustrie – die auch in den letzten Pandemiejahren weiter stark gewachsen ist. In der Regel sprechen wir nicht von Medizinprodukten, sondern von Lebensmitteln – es gilt also Lebensmittelrecht. Und viele Nahrungsergänzungsmittel sind Teil der Lebensmittelkategorie "Novel Food". Hauptsache hochdosiert, denn das ist das wichtigste Argument im Kontrastmarketing gegenüber Apothekenartikeln. Aber ist es bei einem Medizinsystem, das auf Krankheitsbehandlung statt auf gesundheitsfördernde Prophylaxe fokussiert, wirklich ein Wunder, wenn wir uns im Internet schlau machen, uns Fitness und Gesundheit in Form von vielversprechenden Pulvern und Pillen bestellen und uns mit vorbeugend mit Vitaminen vollpumpen?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Pillen und Pulver als Wundermittel gegen Krankheiten oder Übergewicht? Geschäftemacherei auf Kosten von Gutgläubigen und Verzweifelten? Nahrungsergänzung und Vitamine als pragmatischer und wertvoller Ausgleich von gesellschaftstypischen Ernährungs-Mängeln? Die Antwort auf diese Fragen ist nicht trivial. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln gilt die alte Marketing-Weisheit: „Viel hilft viel!“. Denn das ist ja der Kontrast-Hebel zu Apotheken-Produkten mit ihrer oftmals im internationalen Vergleich äußerst niedrigen Dosierung. Die Vitaminindustrie hat erkannt, dass man mit einer schönen Verpackung, einer guten Story, viel Kontrast-Marketing und einem Vertrieb über Onlineshops -aber vor allem über Amazon- viel Geld verdienen kann. Und wir gesundheitsbewussten Kunden haben nun die Möglichkeit unsere Ernährungsmangel auszugleichen, unsere Abwehrkräfte gegen Krankheiten zu steigern oder Symptome zu lindern. In bester Selbstmedikation und viel kreativer als über Arzt- und Apothekenbesuche. Auch der Gesundheitsmarkt ist längst ein „Do-it-Yourself“-Markt. Weltweit werden bis 2026 Umsätze von mehr als 180 Milliarden Dollar erwartet. Also ein signifikantes Geschäft und vermutlich krisensicher. Gilt aber nicht auch: Solange es nicht schadet, besteht zumindest die Chance dass es eventuell hilft?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Pillen und Pulver als Wundermittel gegen Krankheiten oder Übergewicht? Geschäftemacherei auf Kosten von Gutgläubigen und Verzweifelten? Nahrungsergänzung und Vitamine als pragmatischer und wertvoller Ausgleich von gesellschaftstypischen Ernährungs-Mängeln</itunes:subtitle>
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      <title>Gemüsefabrik in der Wüste?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 113 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die existierenden Großprojekte und debattieren die durchaus reizvollen Visionen und Chancen des Vertical Farmings und dessen Perspektiven und Herausforderungen. Auch die Umweltbilanz der Pflanzenfabriken ist ein Thema.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 113 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die existierenden Großprojekte und debattieren die durchaus reizvollen Visionen und Chancen des Vertical Farmings und dessen Perspektiven und Herausforderungen. Auch die Umweltbilanz der Pflanzenfabriken ist ein Thema.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>„Vertical Farming“ ist Zukunftsthema und Realität zugleich. Produktive Pflanzenfabriken gibt es längst: „Plenty“ bei San Francisco, „Lufa“ bei Montreal, „Sky Greens“ in Singapur, „Gren Sense“ in Shanghai – aber auch „VertiCulture“ bei Den Haag. Besonders reizvoll ist die Zucht von Obst und Gemüse unter abgeschirmten Idealbedingungen in Regionen mit Versorgungsproblemen, in der Wüste oder der Arktis. Die etablierten Methoden umfassen hydroponische, aeroponische und substrat-basierte Systeme. Salat, Spinat, Tomaten und Kräuter eignen sich ebenso gut wie Erdbeeren für die kontrollierte und ertragsreiche Zucht in den computergesteuerten Fabriken. Kartoffeln oder Zitrusfrüchte dagegen weniger.   

Angesichts der derzeit hohen Energiekosten und der Wasserknappheit in vielen Regionen, sind Lebensmittelfabriken Chance und Problem zu gleich. Sie sind eine Möglichkeit, die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern zu verbessern und den Anbau von Nutzpflanzen in Gebieten zu ermöglichen, in denen das Klima, die Umweltbedingungen und häufige Klimakatastrophen dies üblicherweise schwierig machen. Und Pflanzenfabriken können prinzipiell helfen, die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten zu reduzieren und lokale Wirtschaft zu stärken. Andererseits sind die Investition und Betriebskosten hoch, für lokale Kleinbauern regelmäßig zu hoch. Derzeit sind es Lebensmittelkonzerne und andere profitorientierte Investoren, die diese Projekte vorantreiben. Dabei geht es dann oft weniger um eine lokale Versorgung als um eine ganzjährige Lieferkette in unsere Supermärkte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Vertical Farming“ ist Zukunftsthema und Realität zugleich. Produktive Pflanzenfabriken gibt es längst: „Plenty“ bei San Francisco, „Lufa“ bei Montreal, „Sky Greens“ in Singapur, „Gren Sense“ in Shanghai – aber auch „VertiCulture“ bei Den Haag. Besonders </itunes:subtitle>
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      <title>Wären wir nicht alle gerne Optimist?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 112 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz: „Wären wir nicht alle gerne Optimist?“ Sind Optimisten intelligenter und strahlen eine Anziehungskraft auf Mitmenschen aus oder kommen sie eher als naive Leichtgewichte rüber? 48 unterhaltsame Minuten über die weit verbreitete Faszination an schlechten Nachrichten. Und über prominente Optimisten und Pessimisten, von den Philosophen Voltaire und Schopenhauer bis hin zu heutigen Persönlichkeiten wie Elon Musk, Olaf Scholz und Donald Duck.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 112 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz: „Wären wir nicht alle gerne Optimist?“ Sind Optimisten intelligenter und strahlen eine Anziehungskraft auf Mitmenschen aus oder kommen sie eher als naive Leichtgewichte rüber? 48 unterhaltsame Minuten über die weit verbreitete Faszination an schlechten Nachrichten. Und über prominente Optimisten und Pessimisten, von den Philosophen Voltaire und Schopenhauer bis hin zu heutigen Persönlichkeiten wie Elon Musk, Olaf Scholz und Donald Duck.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Muss man unerschütterlicher Optimist sein, um angesichts der Nachrichtenlage fröhlich nach vorne zu blicken und sich damit einen kleinen Luxus an Lebensqualität zu leisten? Nicht ganz, aber gute Nachrichten haben es seit jeher schwer auf der Titelseite zu landen. Der "Negativitätsbias" beschreibt eine latente Tendenz bei den Menschen, sich mehr für schlechte Nachrichten zu interessieren, denn diese werden häufig als spannender angesehen. Andererseits gibt es natürlich auch eine Sehnsucht nach guten Nachrichten, besonders in schwierigen Zeiten. Was hat es mit dem Bias auf sich und was prägt Pessimisten und was Optimisten?</itunes:summary>
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      <title>Tech-Legenden - Dead or Alive?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 111 </p><p>In der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an ganz persönliche, vergangene Tech-Legenden, bei denen die Frage „Dear or Alive?“ entweder unklar ist oder zu einem traurigen Nachruf führt. Die Podcast-Debatte dreht sich heute um Gründe für die teilweise erschreckend kurze Halbwertszeit grandioser Technologien und Gadgets. 42 unterhaltsame Minuten mit zwei tech-affinen Moderatoren.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 111 </p><p>In der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an ganz persönliche, vergangene Tech-Legenden, bei denen die Frage „Dear or Alive?“ entweder unklar ist oder zu einem traurigen Nachruf führt. Die Podcast-Debatte dreht sich heute um Gründe für die teilweise erschreckend kurze Halbwertszeit grandioser Technologien und Gadgets. 42 unterhaltsame Minuten mit zwei tech-affinen Moderatoren.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das gute alte Telegramm ist Geschichte und bald wohl auch das gemütlich, wohlklingende Clubhouse, dessen Hype-Zeiten schon lange vorbei ist. Woran scheitern Tech-Innovationen? Warum setzen sich gute Ideen nicht durch und sind vermeintliche Weiterentwicklungen wirklich besser oder gibt es nicht gute Gründe dem Bildtelefon T-View 100, dem ATARI ST, dem Palm PDA, dem Segway oder der knuddeligen Musik Kassette, der Mini-Disc oder der dem Mini DV-Tape hinterher zu trauern?</itunes:summary>
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      <title>Was bleibt nach der Flut?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 110 </p><p>In der neuen Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Flutkatastrophe im Ahrtal und fragen „Was bleibt nach der Flut?“. Gab es die versprochene unbürokratische Hilfe und gibt es eine wirkliche Aufarbeitung der damaligen Versäumnisse in Katastrophenschutz und Warnmanagement?</p><p>In 47 Minuten tauchen Gebert &amp; Schwartz in die breitgefächerte Debatte ein und Betroffene kommen in O-Tönen zu Wort. Auch nach 18 Monaten kämpfen sie mit den Folgen und Herausforderungen der Flut.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 110 </p><p>In der neuen Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Flutkatastrophe im Ahrtal und fragen „Was bleibt nach der Flut?“. Gab es die versprochene unbürokratische Hilfe und gibt es eine wirkliche Aufarbeitung der damaligen Versäumnisse in Katastrophenschutz und Warnmanagement?</p><p>In 47 Minuten tauchen Gebert &amp; Schwartz in die breitgefächerte Debatte ein und Betroffene kommen in O-Tönen zu Wort. Auch nach 18 Monaten kämpfen sie mit den Folgen und Herausforderungen der Flut.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In der neuen Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Flutkatastrophe im Ahrtal und fragen „Was bleibt nach der Flut?“. Gab es die versprochene unbürokratische Hilfe und gibt es eine wirkliche Aufarbeitung der damaligen Versäumnisse in Katastrophenschutz und Warnmanagement?
 
Es gab Untersuchungsausschüsse und Rücktritte und auch strafrechtliche Untersuchungen und Vorwürfe wegen Pflichtverletzungen gegen Verantwortliche und Amtsträger. Und die Headlines der Medienberichte in den Monaten nach dem 14. Juli 2021 kamen selten ohne das Wort „Bürokratie“ aus. Menschen, die in den Wassermassen alles verloren haben, fühlen sich ermüdet von den Anforderungen und Hürden um Versicherungsleistungen oder staatliche Hilfen zu bekommen.
 
Da Naturkatastrophen und Hochwasser immer wieder auftreten, stellt sich neben dem persönlichen Versagen einzelner Politiker und Behördenmitarbeiter noch dringender die Frage nach der Struktur und Organisation des Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Im Fall der Flut im Ahrtal vor 18 Monaten scheint die föderal zerclusterte Verantwortungsstruktur zumindest nicht funktioniert zu haben. Experten verweisen auf frühzeitige und exakte meteorologische Daten, deren mangelnde Interpretation und Umsetzung in Warnungen und Evakuierungsmaßnahmen diese Schwachpunkte belegen.</itunes:summary>
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      <title>Böllerverbot in Pjöngjang?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 109 </p><p>In der neuen Episode 109 von Turtlezone Tiny Talks, der ersten Sendung im neuen Jahr, greifen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Böllerdebatte in Deutschland auf und blicken dann nach Nordkorea. Einem abgeschotteten, kommunistischen Land, das uns vor allem durch sein Atomprogramm und die regelmäßigen Raketentests in Atem hält. Doch wie kam es dazu und wer ist der junge Staatschef, der vor nicht allzu vielen Jahren noch in der Schweiz zur Schule gegangen ist? Spannende 58 Minuten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 109 </p><p>In der neuen Episode 109 von Turtlezone Tiny Talks, der ersten Sendung im neuen Jahr, greifen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Böllerdebatte in Deutschland auf und blicken dann nach Nordkorea. Einem abgeschotteten, kommunistischen Land, das uns vor allem durch sein Atomprogramm und die regelmäßigen Raketentests in Atem hält. Doch wie kam es dazu und wer ist der junge Staatschef, der vor nicht allzu vielen Jahren noch in der Schweiz zur Schule gegangen ist? Spannende 58 Minuten!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Ein Podcast über Pjöngjang? Böllerverbot in Nordkorea? Kennen die überhaupt das deutsche Pyro-Volksfest „Silvester“? Empörung liegt in der Luft. Und ja, der Episodentitel bei Turtlezone Tiny Talks ist heute dreister Clickbait! Denn natürlich kennt Nordkorea kein Neukölln und es gibt auch keine Debatte über ein Böllerverbot, da man mit einem zentral organisierten Profi-Feuerwerk feiert – wie in Sidney, London, Dubai, New York und Brüssel.

Gestern hatte Kim Jing-Un, der „Oberste Führer“, der Sozialistischen Volksrepublik Korea, Geburtstag. Wenige Tage nach seiner Neujahrsansprache mit der Ankündigung noch leistungsfähigerer und weiterfliegender, atomwaffenfähiger Raketen. Darf man dem jungen Diktator eine Podcast-Episode widmen? Und wie kam es eigentlich zum geteilten Korea und der Herrschaft durch die Kim-Dynastie?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Podcast über Pjöngjang? Böllerverbot in Nordkorea? Kennen die überhaupt das deutsche Pyro-Volksfest „Silvester“? Empörung liegt in der Luft. Und ja, der Episodentitel bei Turtlezone Tiny Talks ist heute dreister Clickbait! Denn natürlich kennt Nordkor</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Nordkorea,Silvester,Böllerverbot,Phöngjang,Kim Jong-Un,Deutschland,Debatte,Raketen,Atomwaffen,Feuerwerk</itunes:keywords>
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      <title>Noch ein weiterer Jahresrückblick?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 108 </p><p>Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reflektieren und debattieren ihre Lowlights und Highlights des Jahres 2022. Ist das ablaufende Jahr wirklich nur frustig oder gab es auch positive und inspirierende Momente? In 50 unterhaltsamen Minuten tauchen wir ein in die Debatten-Themen und Erlebnisse, die unsere beiden Moderatoren ganz persönlich beschäftigt haben.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 108 </p><p>Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reflektieren und debattieren ihre Lowlights und Highlights des Jahres 2022. Ist das ablaufende Jahr wirklich nur frustig oder gab es auch positive und inspirierende Momente? In 50 unterhaltsamen Minuten tauchen wir ein in die Debatten-Themen und Erlebnisse, die unsere beiden Moderatoren ganz persönlich beschäftigt haben.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>„Noch ein Jahresrückblick?“ – Ja, die Frage ist natürlich berechtigt nach bereits dutzenden Sendungen von Altmeistern wie Lanz, Gottschalk und zu Guttenberg. Und nein, beim großen Podcast-Jahresrückblick der Turtlezone Tiny Talks muss sich Sarah Connor keine Sorgen machen. Die Hosts Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reflektieren und debattieren ihre Lowlights und Highlights des Jahres 2022. Ist das ablaufende Jahr wirklich nur frustig oder gab es auch positive und inspirierende Momente? In 50 unterhaltsamen Minuten tauchen wir ein in die Debatten-Themen und Erlebnisse, die unsere beiden Moderatoren ganz persönlich beschäftigt haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Noch ein Jahresrückblick?“ – Ja, die Frage ist natürlich berechtigt nach bereits dutzenden Sendungen von Altmeistern wie Lanz, Gottschalk und zu Guttenberg. Und nein, beim großen Podcast-Jahresrückblick der Turtlezone Tiny Talks muss sich Sarah Connor ke</itunes:subtitle>
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      <title>Avengers in Entenhausen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 107 </p><p>Im zweiten Teil des „Disney-Specials“ bei Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Geschichte der Walt Disney Company, die bald ihr 100-jähriges Bestehen feiert. Und zu der Geschichte gehören neben Freizeitparks, Musicals, Kreuzfahrten und einem Streamingkanal auch die Übernahme von Marvel und Pixar. Das Erbe von Gründe und Pionier Walt Disney besteht nicht zuletzt dank Avengers und Incredibles weiter.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Walt Disney und sein Bruder Roy gründeten 1923 die Disney Brothers Cartoon Studios. Das war für Walt Disney bereits der zweite unternehmerische Anlauf. Diesmal aber direkt in Hollywood – in Burbank. Möglich war dies, da Filmverleiher ihn mit einer Serie von Alice-Animationsfilmen beauftragten. Zuerst war man ein kleines, innovatives Cartoon-Studio, später wuchs man mit den Erfolgen zur einflussreichen Filmproduktionsfirma und ab den 50er-Jahren ermöglichte der eigene Filmverleih eine noch größere Autonomie in der Kinovermarktung. Ebenso wichtig waren die frühen Verträge mit den aufkommenden Fernsehsendern. Wichtige unternehmerische Entscheidungen, die den Erfolg der Walt Disney Company beflügelten und auch in schwierigen Zeiten ihr Überleben rettete, waren der Mut zu abendfüllenden Zeichentrickfilme und die deutliche Erweiterung des Repertoires um neue Figuren. Außerdem natürlich die Pionierarbeit in Sachen Tonfilm und Farbfilm. Zur Diversifizierung gehörte aber nicht nur ab den 50er-Jahren die Zusammenarbeit mit dem Fernsehen, sondern auch die Genreerweiterung um reale Abenteuerfilme, zum Beispiel mit Jules Vernes Verfilmungen oder um Dokumentarfilme wie „Die Wüste lebt“.</itunes:summary>
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      <title>War Micky Maus Weltstar No.1?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 106 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an den großen Pionier des Animationsfilms und kreativen Vaters einiger wirklich globaler Superstars – allen voran natürlich Micky Maus, die beinahe Mortimer heißen würde.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 106 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an den großen Pionier des Animationsfilms und kreativen Vaters einiger wirklich globaler Superstars – allen voran natürlich Micky Maus, die beinahe Mortimer heißen würde.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Guten Morgen aus Toontown oder Entenhausen! Heute würde Walt Disney mit Micky, Minnie, Dagobert und Donald seinen 121. Geburtstag feiern! Doch nicht Micky Maus war der kreative Anfang des Disney Werks, sondern animierte Märchen-Kurzfilme und dann eine lange Reihe an „Alice im Wunderland“-Stummfilmen. Der erste Durchbruch und kommerzielle Erfolg damit führte Disney aber auch in die Abhängigkeit von Filmverleihern.
 
Walt Disney, der Ende der 20er-Jahre nicht mehr selber zeichnete, versuchte die Qualität der Animationen immer weiter zu steigern und betätigte sich in Personalunion als kreativer Ideengeber, Produzent, Regisseur und Vertriebler. Mit den ersten Micky Maus Filmen kam auch der Tonfilm auf und Disney erkannte früh die Möglichkeiten seine Animationsfilme mit Geräuschen und Musikeffekten aufzuwerten. Er war und blieb Zeit seines Lebens Trendsetter. So war dann auch der erste Technicolor-Film von Disney und er hielt jahrelang die Rechte an dem Farbfilm-Verfahren.
 
25 spannende Minuten über einen vielfachen Oscar-Gewinner, der dennoch früh die Chancen des neuen Mediums Fernsehen erkannt und genutzt hat und sich vor seinem Tod noch den Traum des ersten Disneyland erfüllen konnte.</itunes:summary>
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      <title>Ist der Eiffelturm zu verkaufen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 105 </p><p>Im zweiten Teil des Finanzbetrug-Specials von Turtlezone Tiny Talks betrachten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz weitere spektakuläre Fälle von Finanz- und Wirtschaftsbetrug und von Hochstapelei. An eine Gaunerkomödie mit Jean-Paul Belmondo erinnert zum Beispiel Victor Lustig, der 1925 als falscher Graf auftrat und den angeblichen Verkauf des Eiffelturms propagierte.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Wirtschafts- und Finanzbetrüger gibt es schon so lange, wie Menschen Handel treiben. In den Steinzeit-Höhlen, im alten Ägypten, in Rom, in Griechenland. Jeder von uns läuft Gefahr Opfer von Betrügern zu werden, die mit ihrer kriminellen Energie auch technologisch immer auf der Höhe der Zeit handeln. Das Internet eröffnet den Betrügern neue Möglichkeiten, ihre Opfer zu finden – aber die Betrugsmechanismen kennen wir über alle Epochen hinweg.

An eine Gaunerkomödie mit Jean-Paul Belmondo erinnert zum Beispiel Victor Lustig, der 1925 als falscher Graf auftrat und den angeblichen Verkauf des Eiffelturms propagierte. Der Betrüger fälschte Dokumente des Postministeriums und machte sich mit Schrott- und Eisenhändlern bekannt, die er zu einer Bieterrunde einlud. Mit seiner Scheinidentität empfing er in einem Pariser Luxushotel die interessierten Käufer, fuhr mit Ihnen zum Eifelturm, machte dort offizielle Besichtigungstermine und verlangte dann erfolgreich Bestechungsgeld, um für den Zuschlag seitens der Stadt Paris zu sorgen. Damit floh er dann nach Wien, kehrte jedoch bald nach Paris zurück und wiederholte seine Verkaufsaktivitäten. Später versuchte er nach seiner Flucht in die USA sogar Al Capone zu betrügen und landete am Ende seiner kriminellen Karriere auf Alcatraz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wirtschafts- und Finanzbetrüger gibt es schon so lange, wie Menschen Handel treiben. In den Steinzeit-Höhlen, im alten Ägypten, in Rom, in Griechenland. Jeder von uns läuft Gefahr Opfer von Betrügern zu werden, die mit ihrer kriminellen Energie auch techn</itunes:subtitle>
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      <title>Ticket ins Paradies Poyais gefällig?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 104 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Historie der Finanzbetrüger und Hochstapler und betrachten unter anderem den spektakulären Betrugsfall um Gregor MacGregor, der selbsternannte „Cazique von Poyais“ – der Fürst eines fiktiven Fürstentums.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Wirtschafts- und Finanzbetrüger gibt es schon so lange, wie Menschen Handel treiben. In den Steinzeit-Höhlen, im alten Ägypten, in Rom, in Griechenland – über alle Epochen hinweg. Und immer wieder ist es gelungen, oder wurde es zumindest versucht, Menschen über den Tisch zu ziehen und sich an ihnen zu bereichern. Oder Werte zu unterschlagen. Wir können dafür tausende Jahre zurückblicken. Sobald es Gewichte und Maßeinheiten gab, wurde versucht, diese zu fälschen. Sobald es Wertgegenstände gab und ärmere wie reichere Menschen, entstand der Wucher. Begonnen hat es mit dem Tausch von Erzen. Und Überlieferungen von Bestrafungen zeugen schon aus vorbiblischen Zeiten davon, dass die Gier oft stärker war als die Angst vor den Konsequenzen. Entsprechende Gesetze kannte man schon im alten Ägypten.
 
Gregor MacGregor, der selbsternannte „Cazique von Poyais“ – der Fürst eines fiktiven Fürstentums. Er schafft es in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts die Mundpropaganda über ein traumhaftes Fürstentum in Mittelamerika, Poyais, in Gang zu bringen. Ein Paradies für alle diejenigen, die sich tausende Kilometer von Großbritannien entfernt eine lukrative neue Existenz aufbauen wollen. 

McGregor verfasste und veröffentlichte dafür eigens einen über 300 Seiten umfassenden Reiseführer, machte mit Zeitungsanzeigen und Flyern jede Menge Öffentlichkeitsarbeit für Poyais, bevor er dann in die Landvermarktung einstieg. Zuvor hatte er in London sogar eine angebliche Botschaft eröffnet. Fast 200 hoffnungsvolle Menschen verkauften ihr Hab und Gut und erwarben bei ihm, dem schillernden Fürsten dieses Paradies, Grundstücke und zusätzlich tauschten sie ihr restliches Vermögen in die ebenfalls fiktive Währung des Fürstentums, den „Poyais-Dollar“. McGregor organisierte eine Schifffahrt für die Auswanderer und im Januar 1823 stach die „Kennersley Castle“ in See. Fast zwei Monate sollte die Seereise ins Paradies dauern. Dann kam das böse Erwachen. Ein Drama für die armen Opfer, aber ein Paradebeispiel dafür, wie gut Betrug funktioniert, wenn man ihn mit vertrauensbildenden Maßnahmen flankiert.</itunes:summary>
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      <title>Wie wurde Nellie Bly zur Pionierin?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 103 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Reporterinnen-Legende Nellie Bly, deren spektakuläre Weltreise heute vor 133 Jahren losging. Die Route führte von New York über England, Italien, Ceylon, Hongkong, China und Japan. Bly unternahm die Reise ohne männliche Begleitung und war damit die erste alleine weltreisende Frau. Und selbst Jules Vernes, den sie auf ihrer Reise sogar besucht hat, war mehr als beeindruckt.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 103 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die Reporterinnen-Legende Nellie Bly, deren spektakuläre Weltreise heute vor 133 Jahren losging. Die Route führte von New York über England, Italien, Ceylon, Hongkong, China und Japan. Bly unternahm die Reise ohne männliche Begleitung und war damit die erste alleine weltreisende Frau. Und selbst Jules Vernes, den sie auf ihrer Reise sogar besucht hat, war mehr als beeindruckt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war geprägt von Erfindungen, Bauwerken und technischen Revolutionen. Es war die Ära von Edison und Nikola Tesla und der ersten Weltausstellung. Und in diese Zeit fiel auch die Eröffnung des Suezkanals und eine Eisenbahnverbindung quer durch die USA. Das war 1869. Diese neuen Möglichkeiten nutzte der Amerikaner George Francis Train ein Jahr später für eine spektakuläre Weltreise, von der sich wiederum der Schriftsteller Jules Verne inspirieren ließ. Im Januar 1873 erschien dessen bis heute weltberühmter Roman „In achtzig Tagen um die Welt“. Wer kennt nicht die abenteuerliche Geschichte des englischen Gentleman Phileas Fogg, der eine Wette abschließt und dann mit seinem Diener Passepartout auf eine Weltreise aufbricht. Namenpatron für den Helden war übrigens der Amerikaner William Perry Fogg, der bereits 1868 einmal um den Globus gereist war.
 
Der Erfolg des Abenteuerromans von Jules Verne und die realen Weltreisenden erregten in den USA einen großen Medienhype. Es war zugleich die Zeit von jungen mutigen Reporterinnen und dem neuen Genre des investigativen Journalismus. Zu den „Girl Stunt Reportern“ gehörte auch die ehrgeizige Elizabeth Jane Cochran, die sich als Journalistin Nellie Bly nannte. Sie schaffte es von Pennsylvania bis nach New York und erarbeitete sich mit mutigen und aufsehenerregenden Reportagen eine Anstellung bei der großen Zeitung „New York World“ von Joseph Pulitzer. Sie war erst 25 Jahre alt und bald in den ganzen USA ein kleiner Star, denn die Zeitung hatte 1889 die Idee, Nellie Bly als erste Frau in die Fußstapfen von Jules Vernes Romanhelden Fogg treten zu lassen. Und das als junge Frau. Es war ein riesiges Medienspektakel und die Modezeitschrift Cosmopolitan heizte dieses noch weiter an, indem sie mit Elizabeth Bisland ebenfalls eine Reporterin auf Weltreise schickte – nur in die andere Richtung. Somit gab es wieder einen Wettlauf und jede Menge Publicity. Und Nelly Bly schaffte die Herausforderung sogar in 72 Tagen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war geprägt von Erfindungen, Bauwerken und technischen Revolutionen. Es war die Ära von Edison und Nikola Tesla und der ersten Weltausstellung. Und in diese Zeit fiel auch die Eröffnung des Suezkanals und eine Eisenb</itunes:subtitle>
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      <title>Wer freut sich auf die WM in Katar?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 102 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks nehmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Herausforderung an und gehen den vielschichtigen Vorwürfen und den polarisierenden Pro- und Contra-Argumenten in der emotionalen Debatte nach. Und sie sprechen über den Vorwurf des Sport-Washing, die Politisierung des Sports und warum wir uns an Sport-, Messe- und Event-Highlights im arabischen Raum gewöhnen müssen. Und warum es vermutlich doch mehr Fans aus Deutschland geben wird, die nach Doha reisen oder die WM auf dem Fernseher verfolgen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 102 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks nehmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Herausforderung an und gehen den vielschichtigen Vorwürfen und den polarisierenden Pro- und Contra-Argumenten in der emotionalen Debatte nach. Und sie sprechen über den Vorwurf des Sport-Washing, die Politisierung des Sports und warum wir uns an Sport-, Messe- und Event-Highlights im arabischen Raum gewöhnen müssen. Und warum es vermutlich doch mehr Fans aus Deutschland geben wird, die nach Doha reisen oder die WM auf dem Fernseher verfolgen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Bald rollt wieder der WM-Ball, doch die Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft in Katar ist hierzulande gedämpft. Seit Jahren gibt es Kritik am Gastgeber, an den Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der Stadien, an der Menschenrechtssituation im Emirat – aber vor allem an der FIFA und der Vergabe der WM in ein heißes Wüstenland ohne Fußballkultur, so dass die WM statt im Sommer nun pünktlich zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte in Deutschland stattfindet. Es gibt Boykottaufrufe aus Fankreisen und jede Menge negative Vorberichterstattung.
 
Und dann gibt es die Gegenstimmen, die sich die Vorfreude auf die die WM nicht nehmen lassen wollen und kritisieren, dass der Sport und Großevents wie eine WM oder Olympiade immer mehr politisiert werden. Zudem ist die verhaltene bis ablehnende Stimmungslage in Deutschland nicht repräsentativ für die globale Sport- und Fußballwelt. Weit über die arabische Welt hinaus ist die Begeisterung groß und es ist nicht mit leeren Stadien oder mangelnden Zuschauerzahlen zu rechnen – weder vor Ort noch an den Empfangsgeräten. Und mit Saudi-Arabien schickt sich gleich das nächste Land an, alles daran zu setzen in den nächsten Jahren Gastgeber sowohl einer Olympiade wie auch einer Fußball-WM zu werden. Die Sportwelt befindet sich im Umbruch.
 
In weniger als 14 Tagen beginnen die „WM der Schande“, wie die übertragende ARD ihr anstehendes Programm-Highlight wenig schmeichelhaft nennt, und diese wurde bereits im Jahr 2010 an Katar vergeben! Die Entscheidung der FIFA-Funktionäre fiel also bereits vor 12 Jahren. Und solange brodelte es und gab es immer wieder in Wellen Kritik an der Vergabe und am ausrichtenden Emirat. Neben der Menschenrechtssituation im Emirat und Todesfällen unter den Gastarbeitern auf den WM-Baustellen, gibt es noch diverse weitere Aspekte, die verstören: Die ominöse Rolle des katarischen Sportfunktionärs Mohammed bin Hamman, angebliche Bestechung, Rufmordkampagnen oder Bespitzelung-Aktionen für hunderte Millionen US-Dollar. Und die FIFA mit ihrem Präsidenten Infantino steht ohnehin unter Korruptions-Generalverdacht. Kann es da noch Gegenstimmen geben, die sich eine Konzentration auf schönen Rasenball-Sport wünschen und denen die Kritik an Katar und die Brüskierung eines WM-Gastgebers zu weit gehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bald rollt wieder der WM-Ball, doch die Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft in Katar ist hierzulande gedämpft. Seit Jahren gibt es Kritik am Gastgeber, an den Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der Stadien, an der Menschenrechtssituation im Emir</itunes:subtitle>
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      <title>Chris de Burgh und Halloween?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 101 </p><p>Am heutigen Halloween-Fest, jedes Jahr am Tag vor Allerheiligen, werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick auf Geschichte und Gegenwart von Irland. Die Episode 101 der Turtlezone Tiny Talks bringt uns das Gründungsmitglied der EU, die wirtschaftliche Situation der Republik Irland und die wichtigsten Mythen, Bräuche und kulinarischen Spezialitäten näher.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Was haben Chris de Burgh und Halloween gemeinsam? Die Antwortet lautet Irland - die grüne Insel und Heimat von Guiness und gälischer Sprache, von allen US-Techkonzernen, die etwas auf sich (oder ihre Steuervermeidungsstrategie) halten und natürlich auch Geburtsland von Oscar Wilde... und Irland ist Ursprung von Halloween. Ein Fest, das eng mit Jack O´Lantern verbunden ist, aber auf keltische Ursprünge zurückgeht.</itunes:summary>
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      <title>Das Jubiläums-Special</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 100 </p><p>Die extralange Episode 100 ist wie folgt unterteilt:</p><p>00:00 – 02:04 Intro 02:05 – 10:06 Begrüßung Jubiläums-Episode 10:07 – 20:34 Throwback Episode 14 „Jan M.“ 20:35 – 24:41 Throwback Episode 71 „Valentinstag“ 24:42 – 31:46 Throwback Episode 22 „China” 31:47 – 37:16 Throwback Episode 79 „Käsefondue“ 37:17 – 49:12 Throwback Episode 41 „Griechenland“ 49:13 – 57:58 Throwback Episode 80 „Voodoo“ 57:59 – 60:33 Verabschiedung &amp; Outro 60:34 – 64:00 Die große Wette</p><p>Zum Abschluss wettet Oliver Schwartz, dass er alle bislang 99 Episoden in genau 3 Minuten vorstellen kann. Top, die Wette gilt!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 100 </p><p>Die extralange Episode 100 ist wie folgt unterteilt:</p><p>00:00 – 02:04 Intro 02:05 – 10:06 Begrüßung Jubiläums-Episode 10:07 – 20:34 Throwback Episode 14 „Jan M.“ 20:35 – 24:41 Throwback Episode 71 „Valentinstag“ 24:42 – 31:46 Throwback Episode 22 „China” 31:47 – 37:16 Throwback Episode 79 „Käsefondue“ 37:17 – 49:12 Throwback Episode 41 „Griechenland“ 49:13 – 57:58 Throwback Episode 80 „Voodoo“ 57:59 – 60:33 Verabschiedung &amp; Outro 60:34 – 64:00 Die große Wette</p><p>Zum Abschluss wettet Oliver Schwartz, dass er alle bislang 99 Episoden in genau 3 Minuten vorstellen kann. Top, die Wette gilt!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 08:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Am 14. September 2020 feierte der Debatten-Podcast Turtlezone Tiny Talks seine Premiere. Zur mittlerweile Episode 100 feiern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das runde Jubiläum und blicken auf ein äußerst breites Spektrum an Zeitgeist-, Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politik Themen zurück. In diesem Special präsentieren beide Hosts jeweils ihre 3 Lieblings-Episoden und reflektieren, was sich seitdem getan hat.

Ein unterhaltsames, extralanges Jubiläums-Special mit 64 spanenden Minuten – nicht nur für Fans. Diese Episode eignet sich auch für alle Neuhörer, um den wöchentlichen Podcast Turtlezone Tiny Talks und die beiden Moderatoren besser kennenzulernen. Hör-Tipp!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 14. September 2020 feierte der Debatten-Podcast Turtlezone Tiny Talks seine Premiere. Zur mittlerweile Episode 100 feiern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das runde Jubiläum und blicken auf ein äußerst breites Spektrum an Zeitgeist-, Gesellschaft</itunes:subtitle>
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      <title>Was erwartet uns schon bald im Metaverse?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 099 </p><p>Die eigenen Interessen und Visionen der Pioniere entscheiden auch über die weitere Ausprägung und ob die virtuelle Parallelwelt für viele Menschen ein Kommunikationswerkzeug der Zukunft sein wird - oder eher ein Angebot für ganz bestimmte Zielgruppen, wie der Generation Z.</p><p>Daher lohnt es sich einmal auf ein paar Beispiele einzugehen, wie bekannte Marken schon erste Ausbaustufen des Metaverse für sich erobern und austesten und was wir schon bald erwarten können – über gamifiziertes Entertainment hinaus. Und genau das machen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in Debatten-Episode 99, mit spannenden und auch überraschenden Cases.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In der letzten Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks ging es um die Idee des Metaverse, und dessen Status Quo. Denn nicht überall, wo uns künstliche Welten begegnen, ist auch schon „Metaverse“ drin. Wir sind vielmehr schrittweise auf dem Weg dorthin – in das Web 3.0. Einige Portalbetreiber, aber auch bekannte Brands, leisten hier Pionierarbeit und investieren große Summen. Und dieses frühe Engagement kann entscheidend sein für die Zukunft und den Erfolg oder Misserfolg des Metaverse.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der letzten Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks ging es um die Idee des Metaverse, und dessen Status Quo. Denn nicht überall, wo uns künstliche Welten begegnen, ist auch schon „Metaverse“ drin. Wir sind vielmehr schrittweise auf dem Weg dorthin –</itunes:subtitle>
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      <title>Metaverse - Hype oder Web der Zukunft?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 098 </p><p>Für die neue Episode von Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Welt des Metaverse ein und klären, was man alles darunter versteht, welches Visionen und Businessmodelle es gibt und ob wir einen lediglich einen Hype -wie damals bei Second Life- sehen oder wirklich das Internet der Zukunft für uns alle.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Metaverse als Web 3.0, als die nächste Evolutionsstufe des Internets zu bezeichnen ist sicher nicht ganz so spektakulär wie die Visionen von Neal Stephenson in „Snow Crash“, aber vielleicht etwas greifbarer. Denn einerseits erleben wir bereits viele Projekte und gamifizierte Aktivitäten, aber die schrittweise Überführung von Erlebnissen in eine virtuelle Welt, deren tägliche Nutzungsdauer sich laut Experten rasant erhöhen soll, ist sicher noch ein längerer Weg. Mark Zuckerberg hat dem Thema mit der Umbenennung von Facebook zu Meta Gravitation gegeben, denn eindeutiger kann man nicht zeigen, dass man eine Vision für das Metaverse hat. Doch für die immer wieder proklamierte Zielgruppe „Generation Z“ spielen die Aktivitäten der großen Gaming-Plattformen derzeit vielleicht die wichtigere Rolle.

Wenn man sich etwas näher mit dem Status Quo des Metaverse beschäftigt, wird klar, es gibt nicht die eine Plattform, sondern es gibt schon einige. Und viele haben Wurzeln in der Gaming-Industrie. Als Non-Gamer bekommt man daher kaum mit, was sich bereits Gewaltiges bei Fortnite, Roblox oder im Decentraland tut. Spannend werden dann die nächsten Entwicklungen bei Zuckerbergs Horizon Workrooms oder bei Mesh sein. Insofern ist es eine entscheidende Frage, ob sich diese sehr vielfältigen Initiativen zu einem großen Ganzen ergänzen und eine Kompatibilität bei der Kommunikation sichergestellt wird oder nicht.</itunes:summary>
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      <title>Klimawandel - Wird die Dürre bald normal?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 097 </p><p>Im dritten Teil des Dürre-Specials bei Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, im Zeichen des Klimawandels, einen Blick in die Zukunft und sprechen über mögliche Maßnahmen, die Folgen von Dürre-Katastrophen zu mindern. Dazu gehört auch ein Umdenken bei der Lebensmittelproduktion. Eine spannende Debatte, die uns alle angeht.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 097 </p><p>Im dritten Teil des Dürre-Specials bei Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, im Zeichen des Klimawandels, einen Blick in die Zukunft und sprechen über mögliche Maßnahmen, die Folgen von Dürre-Katastrophen zu mindern. Dazu gehört auch ein Umdenken bei der Lebensmittelproduktion. Eine spannende Debatte, die uns alle angeht.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Leipziger Umweltforschungszentrums prognostiziert für die Zukunft Dürrezeiten von bis zu 200 Monaten. Sie sagen: „Kein anderes Dürreereignis in Europa in den vergangenen mehr als 250 Jahren hatte eine so große räumliche Ausdehnung wie in den Jahren seit 2018.“ Und weiter: „Die politischen Entscheidungsträger sollten darauf vorbereitet sein, dass die Dürreperioden in Zukunft noch viel stärker ausfallen könnten. Vor allem für die Agrarpolitik sollte das ein Weckruf sein, sich mit geeigneten Maßnahmen gegen den drohenden Wassermangel auseinanderzusetzen.“ Die Zitate stammen von Dr. Oldrich Rakovec und Dr. Luis Samaniego.

Folgt man diesem Szenario der Experten wird klar, wie wichtig in Zukunft eine Wasserbevorratung wird und dass man verhindern muss, dass Wasser noch weiter zum Spekulationsobjekt wird. Die Forscher regen an, verstärkt auf die Zucht von hitzeresistenteren Pflanzen zu setzen und auf ausreichende unterirdische Wasserreservoirs und intelligente Bewässerungssysteme. Wohlgemerkt für Deutschland und Europa. Für andere Regionen der Welt dürften die Probleme noch viel größer werden. Wenn wir zulassen, dass Wasser in Entwicklungsländern verstärkt zu unbezahlbarer Handelsware wird, werden immer stärkere Dürren in Zukunft auch die Flüchtlingsströme weiter ansteigen lassen.</itunes:summary>
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      <title>Phänomen Dürre - Welche Rolle spielt der Mensch?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 096 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz sprechen in Episode 96 über eine Art Teufelskreislauf, denn es braucht anschließend viele Monate bis ein Boden wieder fruchtbar ist. Wir sehen Bodenerosionen, die wiederum zu schlimmen Folgen bei Flutkatastrophen führen können. Die Waldbrandgefahr steigt und Brände werden immer unkontrollierbarer. Es gibt Ernteausfälle und damit Preisexplosionen. Auch das Viehfutter wird knapp und teurer. Insgesamt steigt der Druck noch mehr landwirtschaftliche Flächen zu erschließen. Die Wechselwirkung zwischen Ursachen und Auswirkungen lässt sich deutlich beobachten.</p><p>Bleibt die Frage, ob wir in Zukunft verstärkt Mega-Dürren erleben werden. Und ob es uns gelingt, Verstärker-Faktoren zu vermeiden und durch geeignete Maßnahmen die Folgen von Dürreperioden für Mensch, Tierwelt und Natur zu mildern. Eine spannende Podcast-Debatte.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Im zweiten Teil des Klima-Specials zur „Dürre“ geht es bei Turtlezone Tiny Talks heute um Ursachen und Folgen des Wetterextrems. Die Dürre an sich wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst und verstärkt: Die Globale Erwärmung, wesentliche Veränderungen in der Landnutzung, wie das Abholzen von Wäldern und auch durch die Niederschlagsart. Denn Schnee zum Beispiel kann Regen nicht gleichwertig ersetzen. Zur Katastrophe wird die Dürre oftmals aus der Kombination mit Ressourcenmangel – hier dem Wasser.

Eine wichtige Ursache dafür ist der Eingriff in die Natur und die veränderte Landnutzung. Immer mehr Flächen wurden für die landwirtschaftliche Nutzung gerodet und umfunktioniert. Zudem wird dem Boden heutzutage keine Erholungszeit mehr gewährt. Auen verschwinden, Flüsse werden in ein Korsett gefasst und das Wasser gestaut. Eine extreme Verdichtung der Bebauung und eine Versiegelung des Bodens, nicht nur in der Stadt, trägt ebenso zu Dürre-Problemen bei wie das permanente Absinken des Grundwasserpegels.

Weltweit gesehen ist die Ressource Wasser immer mehr zum Handelsprodukt geworden und ist den Menschen in von Dürre betroffenen Regionen oftmals nicht zugänglich, da sich abgepackt in Plastikflaschen viel Geld damit verdienen lässt. Es mangelt also nicht nur in Dürrezeiten an bezahlbarem Trinkwasser, sondern auch an Nutzwasser-Vorräten um das Austrocknen des Bodens zu verhindern.</itunes:summary>
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      <title>Welche Dürren kennen wir aus der Geschichte?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 095 </p><p>Mit der Episode 95 der Turtlezone Tiny Talks, dem Auftakt für ein dreiteiliges Dürre-Special, werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick zurück auf einige der großen Dürre-Phänomene der Jahrhunderte. Und sie beleuchten welche Arten von Dürre es eigentlich gibt.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 095 </p><p>Mit der Episode 95 der Turtlezone Tiny Talks, dem Auftakt für ein dreiteiliges Dürre-Special, werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick zurück auf einige der großen Dürre-Phänomene der Jahrhunderte. Und sie beleuchten welche Arten von Dürre es eigentlich gibt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Für Experten ist die Dürre in Deutschland 2022 kein neues Ereignis, sondern die Fortsetzung einer mehrjährigen Entwicklung. Dabei haben wir Städter die Dürre und Hitze in Europa im Jahr 2018 -mit Niedrigwasser und Ernteausfällen- schon längst vergessen gehabt. In Europa kennen vor allem Mittelmeerländer die langen Trockenzeiten und kämpfen auch immer wieder mit Wasserknappheit und Waldbränden. Aber auch in Deutschland gab und gibt es aus meteorologischer Sicht regelmäßig Dürren, die aber nicht immer als solche wahrgenommen werden. Oft wird dann in den Medien von einem Jahrhundertsommer, wie 2003 und 2011, gesprochen, wenn es über Monate hinweg extrem trocken ist.

Weltweit gesehen sind Dürrekatastrophen bis zurück ins alte Ägypten überliefert. Es gab in der Weltgeschichte immer wieder Megadürren und in der Folge Missernten und Hungersnöte. Und immer wieder waren Dürren Anlässe zu Kriegen oder gar ein Faktor für den Zerfall von Herrschaftsreichen und Hochkulturen.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Dürre,Wasser,Trockenheit,Katstrophe,Knappheit,Ernteausfälle,Hungersnot,Hitze,Klimawandel,Phänomen</itunes:keywords>
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      <title>Feel Good vs. Business Outfit?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 094 </p><p>„Leben und Leben lassen“, sollte die Devise sein, auch modische Vielfalt toleriert und weder längst überwundene formelle Outfit-Regeln im Büro zurückbeschworen werden, noch umgekehrt von jeder Kollegin oder jedem Kollegen ein Baggersee-Look erwartet werden – nur weil die Vorstände ihre Krawatten entsorgt haben und sich auch jeder etablierte Konzern gerne als fesches Startup geriert. „Overdressed“ oder „Underdressed“ ist sehr situativ, modische Vielfalt bereichert - es muss halt passen. Und das ist sehr subjektiv und sorgt immer wieder für hitzige Debatten. Insbesondere wenn es in manchen Branchen und Berufen traditionell Kleidervorschriften gibt.</p><p>In 35 spannenden Minuten fassen Michel Gebert und Oliver Schwartz die aktuelle Debatte zusammen und erweitern die Perspektive. Denn eine Lex „Homeoffice-Fashion“ ist in künftigen, hybriden Arbeitswelten wohl wenig überzeugend. Nicht der Arbeitsplatz, sondern die Situation ist vorrangig und bei Terminen mit Kunden, Partnern und Kolleginnen und Kollegen genügen Empathie, Respekt und Professionalität für ein gesundes Gefühl, was ein angemessenes Outfit ist. Oder doch nicht? Auch Casual Look kann sehr elegant und attraktiv sein. Doch wo sind Grenzen? Bei Flip-Flops und Badeshorts im Office? Hör-Tipp!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 094 </p><p>„Leben und Leben lassen“, sollte die Devise sein, auch modische Vielfalt toleriert und weder längst überwundene formelle Outfit-Regeln im Büro zurückbeschworen werden, noch umgekehrt von jeder Kollegin oder jedem Kollegen ein Baggersee-Look erwartet werden – nur weil die Vorstände ihre Krawatten entsorgt haben und sich auch jeder etablierte Konzern gerne als fesches Startup geriert. „Overdressed“ oder „Underdressed“ ist sehr situativ, modische Vielfalt bereichert - es muss halt passen. Und das ist sehr subjektiv und sorgt immer wieder für hitzige Debatten. Insbesondere wenn es in manchen Branchen und Berufen traditionell Kleidervorschriften gibt.</p><p>In 35 spannenden Minuten fassen Michel Gebert und Oliver Schwartz die aktuelle Debatte zusammen und erweitern die Perspektive. Denn eine Lex „Homeoffice-Fashion“ ist in künftigen, hybriden Arbeitswelten wohl wenig überzeugend. Nicht der Arbeitsplatz, sondern die Situation ist vorrangig und bei Terminen mit Kunden, Partnern und Kolleginnen und Kollegen genügen Empathie, Respekt und Professionalität für ein gesundes Gefühl, was ein angemessenes Outfit ist. Oder doch nicht? Auch Casual Look kann sehr elegant und attraktiv sein. Doch wo sind Grenzen? Bei Flip-Flops und Badeshorts im Office? Hör-Tipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Episode 94 der Turtlezone Tiny Talks greifen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert eine Debatte auf LinkedIn auf, die nicht neu ist und die man auch überflüssig finden kann. Aber sie bewegt viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und das kann man nicht ignorieren. Es geht ganz konkret um die Frage, ob Jogginghose &amp;amp; Co. im Homeoffice den Feel Good Modus unterstützen und Bequemlichkeit -entgegen aller bisherigen Expertenstimmen- zu mehr Produktivität und Leistung führen.

Nun mag man locker vom Hocker sagen, dass das sicher sehr individuell ist und es ja genug Studien gibt, die den allgemeinen Zusammenhang zwischen Kleidung und Auftreten belegen. Aber dies wird nun bestritten. Mehr noch, Kolleginnen und Kollegen, die im Office gerne Business-Fashion tragen und auch bei Teams- oder Zoom-Meetings nicht im Freizeit-Look vor der Kamera sitzen, wird vorgeworfen sich zu „verkleiden“.

Da sind sie wieder die Vorurteile gegen „Business-Kasper“, „sprechende Anzüge“ oder Kolleginnen in Kostüm und Pumps. Und plötzlich bekommt die junge Liebe zum Homeoffice eine weitere Facette. Flexibilität und hybride Arbeitswelten sind gut und schön. Aber die Arbeit von zu Hause steht auch für die ersehnte Lockerheit beim Outfit. Das unterstreichen viele der Debattenbeiträge auf LinkedIn: „Wie konnte man früher bloß acht Stunden in Jeans auf einem Stuhl sitzen?“ wird gefragt und schon einmal der Knopf geöffnet um das flauschige Gefühl einer Jogginghose anzustreben. Dem Fashion-Item, dass Karl Lagerfeld stets verstörte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Episode 94 der Turtlezone Tiny Talks greifen Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert eine Debatte auf LinkedIn auf, die nicht neu ist und die man auch überflüssig finden kann. Aber sie bewegt viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und das kann ma</itunes:subtitle>
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      <title>Welche Zukunft hat das Büro?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 093 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Herausforderungen und Vorzeige-Lösungen für die vieldiskutierten neuen Arbeitswelten. Und fragen, welche die Unternehmenskultur für die Akzeptanz neuer Büroflächenkonzepte und Veränderungsprozesse spielt.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 093 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Herausforderungen und Vorzeige-Lösungen für die vieldiskutierten neuen Arbeitswelten. Und fragen, welche die Unternehmenskultur für die Akzeptanz neuer Büroflächenkonzepte und Veränderungsprozesse spielt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Bewerbermarkt? Fachkräftemangel? Homeoffice und mehr Flexibilität? Die Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, auch mit den Learnings der letzten beiden Pandemie-Jahre, Arbeitswelten zu schaffen, die auf die veränderten Bedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen und gleichzeitig idealerweise positiv auf die unternehmerischen Ziele einzahlen. Experten sehen hybride Modelle, mit attraktiven Büros und gleichzeitig Flexibilität für das remote Arbeiten, als zukunftsweisend. Dies bedeutet aber weiterhin Investitionen in motivierende Büroflächen und kreative Arbeitsplatzkonzepte. Das Homeoffice als Kostensparmodell zu betrachten ist vielfach kurzsichtig. Doch welche Rolle spielt nun das „gute alte Büro“ in der Zukunft? Und wie gehen KMUs und der Mittelstand mit der Herausforderung um? Denn viele moderne Konzepte bedingen nicht unerhebliche Investitionen. Ein Obstkorb und ein Bürohund sind toll - genügen aber nicht.</itunes:summary>
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      <title>Kennt Kunst (k)eine Krise?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 092 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die vielfältigen Herausforderungen für Künstler und Kreative in der Pandemie und wie die ungebrochene Nachfrage auf Seiten der spekulativen Investoren die Gefahr mit sich gebracht hat, dass bis zu zwei Jahre künstlerischen Schaffens „ungesehen“ bleibt. Ein oft übersehener Aspekt. Trotz zunehmender Digitalisierung und der Attraktivität von Kunst als langfristige Wertanlage, dürften die Menschen dahinter -Künstler und auch Kunstliebhaber- gelitten haben und heilfroh sein, dass nun wieder der persönliche Kontakt und das echte Kunsterleben möglich sind.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 092 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die vielfältigen Herausforderungen für Künstler und Kreative in der Pandemie und wie die ungebrochene Nachfrage auf Seiten der spekulativen Investoren die Gefahr mit sich gebracht hat, dass bis zu zwei Jahre künstlerischen Schaffens „ungesehen“ bleibt. Ein oft übersehener Aspekt. Trotz zunehmender Digitalisierung und der Attraktivität von Kunst als langfristige Wertanlage, dürften die Menschen dahinter -Künstler und auch Kunstliebhaber- gelitten haben und heilfroh sein, dass nun wieder der persönliche Kontakt und das echte Kunsterleben möglich sind.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Kunst und Kultur hatten es die letzten zweieinhalb Jahre coronabedingt nicht leicht. Nun laufen nicht nur wieder Tourneen der Musiker sondern auch Vernissagen und Kunst-Messen. Und die Kunst hat historisch schon viele Krisen überstanden und sich dabei vom Markt und der Nachfrageseite her immer wieder angepasst. Doch wie war das in Pandemie-Zeiten? Prof. Dr. Dirk Boll, Chef des Auktionshauses Christie’s, unterscheidet in der Krise zwischen Rezeption und Distribution. Für den Kontakt der Künstler mit dem Publikum war Corona katastrophal – für die Distribution an kapitalstarke professionelle Käufer dagegen nicht, da hier in der Krise eine Express-Digitalisierung im Profi-Vertrieb und bei den Auktionen stattgefunden habe. Zudem gab es mit NFTs eine ganz neue Sparte im Kunstmarkt, die -unbeeinträchtigt von der Pandemie und ihren Einschränkungen- bereits für einen Milliarden-Umsatz steht.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Kunst,Krise,Corona,Pandemie,Kultur,Digitalisierung,Künstler,Kunstliebhaber,Investoren,NFT</itunes:keywords>
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      <title>Wirklich Mangel an Fachkräften?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 091 </p><p>Heute vor 22 Jahren hat der Freistaat Bayern die „Blaue Karte“ vorgestellt, um den Zugang von hochqualifizierten IT-Experten aus Indien zu erleichtern. Seit vielen Jahren ist die Blue Card nun fester Teil einer EU-Strategie. Ausgehend von diesem Jahrestag debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die vielfältigen Aspekte des Fachkräftemangels, die Anstrengungen und Versäumnisse der Unternehmen und auch die Vorwürfe, dass dieser Mangel gerne instrumentalisiert und interessensgetrieben „missbraucht“ wird. Klingt verwegen, wird aber unter Arbeitsmarkt-Experten immer wieder diskutiert.</p><p>46 spannende Minuten, nicht nur für Fachkräfte.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 091 </p><p>Heute vor 22 Jahren hat der Freistaat Bayern die „Blaue Karte“ vorgestellt, um den Zugang von hochqualifizierten IT-Experten aus Indien zu erleichtern. Seit vielen Jahren ist die Blue Card nun fester Teil einer EU-Strategie. Ausgehend von diesem Jahrestag debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die vielfältigen Aspekte des Fachkräftemangels, die Anstrengungen und Versäumnisse der Unternehmen und auch die Vorwürfe, dass dieser Mangel gerne instrumentalisiert und interessensgetrieben „missbraucht“ wird. Klingt verwegen, wird aber unter Arbeitsmarkt-Experten immer wieder diskutiert.</p><p>46 spannende Minuten, nicht nur für Fachkräfte.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Fachkräftemangel ist keinesfalls neu und gerät seit Jahrzehnten zyklisch immer wieder in den Fokus. Dabei wird der Begriff etwas unscharf verwendet. Mal redet man vom Mangel an Spitzenkräften, im internationalen Vergleich. Mal geht es um den fehlenden Nachwuchs im Handwerk wegen einer sogenannten Überakademisierung. Und dann fehlt es an Digitalexperten oder Ingenieuren. Je nach Lesart könnte man gerade wieder den Eindruck bekommen, dass bald überall in Deutschland „die Bänder still stehen“, Firmen Aufträge ablehnen müssen und am Wachstum gehindert sind, weil sie die verzweifelt gesuchten Mitarbeiter nicht finden. Doch ist dem wirklich so?
 
Rein demographisch gesehen spricht vieles dafür, dass mehr erfahrene und gut ausgebildete Menschen in Rente gehen oder sonst wie den Arbeitsmarkt verlassen, als in den geburtenschwachen Jahrgängen nachkommen. Auch das hatten wir schon. Aber was nicht dazu passt ist das Verhalten der Unternehmen und die Erfahrungen vieler Bewerber mit Bewerbungsprozessen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Fachkräftemangel ist keinesfalls neu und gerät seit Jahrzehnten zyklisch immer wieder in den Fokus. Dabei wird der Begriff etwas unscharf verwendet. Mal redet man vom Mangel an Spitzenkräften, im internationalen Vergleich. Mal geht es um den fehlenden</itunes:subtitle>
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      <title>Gleichzeitig Held und Staatsfeind?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 090 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Causa Assange ein. Von der Jugend in Australien über die Gründung von Wikileaks, der zweifelhaften Anklage in Schweden bis hin zur Flucht in die Botschaft Ecuadors in London und die letzten Jahre im englischen Hochsicherheitsgefängnis. Denn egal, wie man zu Whistleblowing steht und egal, ob man Assange als Journalisten oder als Aktivisten verortet und seine Arbeit strafbar war – er hat viel Mut bewiesen, überwiegend das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit an Informationen zu staatlichem Fehlverhalten bedient und dem investigativen Journalismus in Internetzeiten ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Aber vor allem hätte er ein faires, rechtstaatliches Verfahren verdient, das von Beobachtern aber überwiegend vermisst wird.</p><p>45 spannende Podcast-Minuten über einen Aufklärer, der den „Held um die Wahrheit“ und den Staatsfeind in einer polarisierenden Person vereint und dessen Schicksal gerade deshalb nicht in Vergessenheit geraten sollte.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 090 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Causa Assange ein. Von der Jugend in Australien über die Gründung von Wikileaks, der zweifelhaften Anklage in Schweden bis hin zur Flucht in die Botschaft Ecuadors in London und die letzten Jahre im englischen Hochsicherheitsgefängnis. Denn egal, wie man zu Whistleblowing steht und egal, ob man Assange als Journalisten oder als Aktivisten verortet und seine Arbeit strafbar war – er hat viel Mut bewiesen, überwiegend das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit an Informationen zu staatlichem Fehlverhalten bedient und dem investigativen Journalismus in Internetzeiten ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Aber vor allem hätte er ein faires, rechtstaatliches Verfahren verdient, das von Beobachtern aber überwiegend vermisst wird.</p><p>45 spannende Podcast-Minuten über einen Aufklärer, der den „Held um die Wahrheit“ und den Staatsfeind in einer polarisierenden Person vereint und dessen Schicksal gerade deshalb nicht in Vergessenheit geraten sollte.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Ende April hat der Oberste Gerichtshof Großbritanniens der Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA beschlossen und vor wenigen Tagen hat -nicht überraschend- auch die englische Innenministerin Priti Patel dem zugestimmt. Die baldige Auslieferung wird nun gerade im Schatten des Ukraine-Kriegs immer wahrscheinlicher und Assange drohen in den Vereinigten Staaten 175 Jahre Haft sowie erneute Verhöre. Eigentlich können nur die beiden Elmau-Gäste Joe Biden und Boris Johnson dem jahrelangen Justiz-Drama ein Ende setzen und den ohnehin gesundheitlich massiv angeschlagenen Assange begnadigen. Eine solche Begnadigung erscheint allerdings sehr unwahrscheinlicher, denn wir sprechen von dem Staatsfeind Nr. 1 der USA. Der Fall Assange macht fassungslos und der Glaube an die Rechtsstaatlichkeit wird auf eine harte Probe gestellt. Dabei spielen auch die Regierungen in Schweden und England eine ominöse Rolle. Insbesondere Nils Melzer, bis vor kurzem der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, klagt über einen hanebüchenden Justizskandal – im Namen staatlicher Interessen der Geheimhaltung eigener Verfehlungen.
 
Viele von uns erinnern sich sicher noch an das Jahr 2010 als Wikileaks umfangreiche Medienpartnerschaften pflegte und regelmäßig brisante Unterlagen zu staatlichem Fehlverhalten, bis hin zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen, auf seiner Plattform veröffentlichte. Die Quelle waren sogenannte Whistleblower. Geheimnisverrat ist in allen Ländern strafbar und damit war eine Plattform wie Wikileaks immer rechtlich auf dünnem Eis und im Spagat zwischen investigativem Journalismus und dem Vorwurf politisch motiviertem Handeln, der Gefährdung staatlicher Sicherheitsinteressen – bis hin zu angeblicher Spionage. Die Veröffentlichung von entlarvenden und anklagenden Dokumenten und Videos mit Kontext zum Irak-Krieg aus dem Jahr 2007, erschütterte damals die Menschen weltweit und machte Assange final zur Zielscheibe der Strafverfolgung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ende April hat der Oberste Gerichtshof Großbritanniens der Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA beschlossen und vor wenigen Tagen hat -nicht überraschend- auch die englische Innenministerin Priti Patel dem zugestimmt. Die baldige </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Julian Assange,Wikileaks,Whistleblowing,Geheimnisverrat,Staatsfeind,Investigativjournalismus,Auslieferung,Rechtsstaat,Kriegsverbrechen,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Ein Soziales Jahr für Alle?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 089 </p><p>Viele Jahre nach Abschaffung des Wehrdienstes und -in dem Zuge- auch des Zivildienstes für junge Männer sind Verwirrung und Erregung groß: Kann so ein neuer Pflichtdienst überhaupt rechtens sein? Sollen gar der Mindestlohn unterlaufen und latente Engpässe im Gesundheits- und Pflegebereich auf den Rücken der jungen Menschen gemildert werden? Sorgt ein Soziales Jahr für mehr Integration und Identifizierung mit der Gesellschaft – oder für mehr Spaltung und Ablehnung staatlicher Zwänge? Und verzögert sich der Berufseinstieg dringend benötigter Fachkräfte nicht unnötig?</p><p>Gebert und Schwartz stellen diesen Bedenken auch die Argumente der Befürworter gegenüber. Und über 50 Tausend junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziale Jahr leisten, sprechen ebenso eine deutliche Sprache wie die überwiegend positiven Erfahrungen mit dem damaligen Zivildienst. Und ohnehin sind es nicht die Jugendlichen und auch nicht die breite Gesellschaft, die Steinmeiers Idee kategorisch ablehnen. Es kommt auf die Ausgestaltung an, auf die Sinnhaftigkeit und die Wertschätzung.</p><p>40 spannende Podcast-Minuten und ein Hör-Tipp!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 089 </p><p>Viele Jahre nach Abschaffung des Wehrdienstes und -in dem Zuge- auch des Zivildienstes für junge Männer sind Verwirrung und Erregung groß: Kann so ein neuer Pflichtdienst überhaupt rechtens sein? Sollen gar der Mindestlohn unterlaufen und latente Engpässe im Gesundheits- und Pflegebereich auf den Rücken der jungen Menschen gemildert werden? Sorgt ein Soziales Jahr für mehr Integration und Identifizierung mit der Gesellschaft – oder für mehr Spaltung und Ablehnung staatlicher Zwänge? Und verzögert sich der Berufseinstieg dringend benötigter Fachkräfte nicht unnötig?</p><p>Gebert und Schwartz stellen diesen Bedenken auch die Argumente der Befürworter gegenüber. Und über 50 Tausend junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziale Jahr leisten, sprechen ebenso eine deutliche Sprache wie die überwiegend positiven Erfahrungen mit dem damaligen Zivildienst. Und ohnehin sind es nicht die Jugendlichen und auch nicht die breite Gesellschaft, die Steinmeiers Idee kategorisch ablehnen. Es kommt auf die Ausgestaltung an, auf die Sinnhaftigkeit und die Wertschätzung.</p><p>40 spannende Podcast-Minuten und ein Hör-Tipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich Gedanken über ein verpflichtendes Soziales Jahr für alle Bürgerinnen und Bürger gemacht und der Aufschrei war laut und schrill. Ein „Sahnehäubchen der Unverschämtheit“ urteilt Sascha Lobo und wähnt gar eine „Jugend-Diskriminierung“. Und das war nur eine der zahlreichen kritischen Stimmen im lautstarken Sirenen-Chor, die den präsidialen Debattenvorschlag am liebsten schnell wieder beerdigt sehen würden. 

Doch was hat Steinmeier überhaupt bewegt? Und wie realistisch, rechtlich und gesellschaftlich, ist die Einführung so eines Pflichtdiensts an der Gesellschaft? Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks lassen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die emotionale Debatte ein, die gleichwohl sehr theoretisch wie auch wertvoll erscheint.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich Gedanken über ein verpflichtendes Soziales Jahr für alle Bürgerinnen und Bürger gemacht und der Aufschrei war laut und schrill. Ein „Sahnehäubchen der Unverschämtheit“ urteilt Sascha Lobo und wähnt gar eine</itunes:subtitle>
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      <title>Was hat Alaska gekostet?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 088 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks nehmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz diese historische Anekdote als Ausgangspunkt, um in die Geschichte und Gegenwart Alaskas einzutauchen. Noch 1998 wurde in Alaska ein fast zehn Kilo schwerer Goldklumpen in dem Ort Ruby gefunden - der sogenannte Alaska Centennial Gold Nugget. Aber der Kupfer-Bergbau, der kommerzielle Fischfang und die Entdeckung riesiger Ölvorräte waren letztendlich mit viel größeren Auswirkungen auf die Natur und die indigene Bevölkerung Alaskas verbunden. Hinzu kommen die Bedrohungen durch den Klimawandel.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 088 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks nehmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz diese historische Anekdote als Ausgangspunkt, um in die Geschichte und Gegenwart Alaskas einzutauchen. Noch 1998 wurde in Alaska ein fast zehn Kilo schwerer Goldklumpen in dem Ort Ruby gefunden - der sogenannte Alaska Centennial Gold Nugget. Aber der Kupfer-Bergbau, der kommerzielle Fischfang und die Entdeckung riesiger Ölvorräte waren letztendlich mit viel größeren Auswirkungen auf die Natur und die indigene Bevölkerung Alaskas verbunden. Hinzu kommen die Bedrohungen durch den Klimawandel.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Alaska, der heute 49. Bundesstaat der USA, war bis 1867 erst Expeditionsziel und später kolonialer Teil des russischen Kaiserreichs. Zar Alexander II. hat Alaska dann an die USA verkauft. Die russische Fahne wurde eingeholt, die amerikanische Flagge gehisst. Von den massiven Bodenschätzen ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand etwas. Als 1896 im Yukon-Territorium im benachbarten Kanada Gold entdeckt worden war, zog es auch tausende Schürfer, Bergbauleute und Glücksritter nach Alaska. Und drei Jahre später wurden dann auch in Alaska Gold gefunden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alaska, der heute 49. Bundesstaat der USA, war bis 1867 erst Expeditionsziel und später kolonialer Teil des russischen Kaiserreichs. Zar Alexander II. hat Alaska dann an die USA verkauft. Die russische Fahne wurde eingeholt, die amerikanische Flagge gehis</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Alaska,USA,Russland,Expedition,Verkauf,Natur,Tierwelt,Klimawandel,Bedrohung,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Hilft das 9.- Euro Ticket bei der Mobilitätswende?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 087 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks am Pfingstmontag debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die beiden laufenden Maßnahmen und die gebremste Freude der Stadtwerke und Verkehrsverbünde über das günstige Ticket. Denn im Kern geht es nicht um die Deutsche Bahn, sondern um ein bundesweit gültiges Ticket für den ÖPNV, das schon lange gefordert wird. Experten halten eine Jahreskarte für 365.- Euro als Wunsch-Lösung. Die regionalen Betreiber verweisen dagegen auf ihre horrenden Betriebskosten und haben wenig Interesse an einer deutschlandweiten Lösung. Und bei der Mineralölsteuer-Senkung prallen auch wieder -wenig überraschend- gutgemeinter, politischer Wille und die Profitinteressen der „Multis“ aufeinander. Die Preisachterbahnen der letzten Wochen sind zumindest nur sehr eingeschränkt mit dem Krieg in der Ukraine zu begründen. Benzinpreissenkungen werden wir wohl nur im notwendigsten Rahmen sehen, denn dies liegt im freien Ermessen der Anbieter. Und drei Monate sind schnell vorbei.</p><p>Eine spannende Debatte über Sinn und Unsinn, Ziel und Realität der gutgemeinten Entlastungs-Maßnahmen. In jedem Fall spricht die derzeit hohe Nachfrage nach dem 9.- Euro Ticket eine deutliche Sprache. Bei den Benzinpreisen hingegen ist ein erstes Zwischenfazit sicher verfrüht.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 087 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks am Pfingstmontag debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die beiden laufenden Maßnahmen und die gebremste Freude der Stadtwerke und Verkehrsverbünde über das günstige Ticket. Denn im Kern geht es nicht um die Deutsche Bahn, sondern um ein bundesweit gültiges Ticket für den ÖPNV, das schon lange gefordert wird. Experten halten eine Jahreskarte für 365.- Euro als Wunsch-Lösung. Die regionalen Betreiber verweisen dagegen auf ihre horrenden Betriebskosten und haben wenig Interesse an einer deutschlandweiten Lösung. Und bei der Mineralölsteuer-Senkung prallen auch wieder -wenig überraschend- gutgemeinter, politischer Wille und die Profitinteressen der „Multis“ aufeinander. Die Preisachterbahnen der letzten Wochen sind zumindest nur sehr eingeschränkt mit dem Krieg in der Ukraine zu begründen. Benzinpreissenkungen werden wir wohl nur im notwendigsten Rahmen sehen, denn dies liegt im freien Ermessen der Anbieter. Und drei Monate sind schnell vorbei.</p><p>Eine spannende Debatte über Sinn und Unsinn, Ziel und Realität der gutgemeinten Entlastungs-Maßnahmen. In jedem Fall spricht die derzeit hohe Nachfrage nach dem 9.- Euro Ticket eine deutliche Sprache. Bei den Benzinpreisen hingegen ist ein erstes Zwischenfazit sicher verfrüht.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Jun 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die halbe Republik ist derzeit auf der Schiene unterwegs. Das 9.- Euro Ticket erfreut sich großer Nachfrage. 3 Monate lang lässt sich Deutlich im Regionalexpress erkunden und das Traumziel Sylt erobern. So der mediale Tenor. Gleichzeitig läuft eine Wette: Werden die Mineralöl- und Tankstellen-Multis die temporäre Steuersenkung weitergeben oder beobachten wir weiterhin strategische Preiserhöhungen? Gleich zwei Entlastungs-Maßnahmen sollen unserem Geldbeutel zu Gute kommen und die notwendige Mobilität bezahlbar halten.
 
Der Bund investiert Milliarden für die Entlastung und sieht sich doch mit dem Vorwurf einer Symbol- und Gießkannenpolitik konfrontiert. Natürlich geht es primär weder um Urlaubsreisen noch um die Mobilitätswende, sondern um die tagtägliche Entlastung im Alltag und auf dem Weg zur Arbeit. Aber im Gegensatz zum sogenannten Tankrabatt, der kein Rabatt ist, könnte das 9.- Euro Ticket einen Beitrag leisten, um mehr Menschen für den Öffentlichen Nahverkehr zu begeistern. Doch es fehlt offensichtlich an der längerfristigen Strategie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die halbe Republik ist derzeit auf der Schiene unterwegs. Das 9.- Euro Ticket erfreut sich großer Nachfrage. 3 Monate lang lässt sich Deutlich im Regionalexpress erkunden und das Traumziel Sylt erobern. So der mediale Tenor. Gleichzeitig läuft eine Wette:</itunes:subtitle>
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      <title>Zweite Chance für Innovationen?</title>
      <itunes:episode>86</itunes:episode>
      <podcast:episode>86</podcast:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 086 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks nehmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Geschichte der Rohrpost-Erfindung zum Anlass, sich mit vergessenen Innovationen zu befassen und solchen Erfindungen, die in der Nische überleben oder gar Jahrzehnte später eine zweite Chance bekommen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 086 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks nehmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Geschichte der Rohrpost-Erfindung zum Anlass, sich mit vergessenen Innovationen zu befassen und solchen Erfindungen, die in der Nische überleben oder gar Jahrzehnte später eine zweite Chance bekommen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 May 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In Berlin erinnert das „Kaiserliche Postfuhramt“ an die Ära der Rohrpost – eine wahrlich geniale, pneumatische Erfindung und sicher auch heimliches Vorbild für die heutigen Visionen von Hyperloop-Verkehrsmitteln. Denn eine Rohrpost-Anlage ist ja eine Art „Hyperloop“ für Briefe und Dokumente. Es gibt sie heute noch im Kanzleramt, in großen Kliniken und auch noch in manchen Firmen. Die zu transportierenden Dokumente oder Gegenstände werden in zylindrisch geformte Büchsen gepackt und dann mit Hilfe von Über- und Unterdruck in einem verzweigten Röhrensystem blitzschnell zum Ziel transportiert. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden weltweit in Großstädten immer leistungsfähigere Rohrpostnetze. In London, in Wien, in Hamburg und Berlin, in Paris und Brüssel und in New York. Von Berlin nach Potsdam konnte ein Brief per Rohrpost damals in weniger als 30 Minuten zugestellt werden, in New York sogar ganze Pakete und im Falle der „Beach Pneumatic Transit“-Anlage wurden sogar Personen transportiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Berlin erinnert das „Kaiserliche Postfuhramt“ an die Ära der Rohrpost – eine wahrlich geniale, pneumatische Erfindung und sicher auch heimliches Vorbild für die heutigen Visionen von Hyperloop-Verkehrsmitteln. Denn eine Rohrpost-Anlage ist ja eine Art </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Innovationen,Erfindungen,Rohrpost,Pneumatic,Hyperloop,Müllschlucker,Staubsaugeranlage,Berlin,Chance,Vergessenheit</itunes:keywords>
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      <title>Was können wir von Schildkröten lernen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 085 </p><p>Zum Weltschildkrötentag widmen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Episode 85 der Turtlezone Tiny Talks den sanften Riesen. Aber auch ihren Verwandten – von der Sumpf- bis zur Meeresschildkröte.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 May 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute ist ein besonderer Gedenktag – der Weltschildkrötentag! Doch warum sind die gepanzerten Charmebolzen weltweit so beliebt und sogar tief in der Mythik verschiedener Kulturkreise verankert? 

Schildkröten können ja nicht nur alt werden, die Spezies ist auch eine der ältesten. Es gibt Sie auf dem Globus seit mehr als 220 Millionen Jahre! Und sie begeistern durch ihre Anpassungsfähigkeit, den bedachten Lebenswandel, der ein Methusalem-Alter erlaubt und ihren friedlichen Charakter!

Prominente Vertreter, wie „Lonesome George“, „Jonathan“ oder „Harriett“ sind meist Riesenschildkröten von den Galapagos Inseln oder den Seychellen und faszinieren uns -wie bei Jonathan- mit einem Geburtstagen in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts. Was während des Lebens dieser Schildkröten alles passiert ist!</itunes:summary>
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Schildkröten können ja nicht nur alt werden, die Spezies </itunes:subtitle>
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      <title>Think Tanks - Edle Denkfabriken oder toughe Lobbyisten?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 084 </p><p>Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick auf die Welt der Think Tanks und wie transparent oder verdeckt sie unsere politischen Debatten prägen oder steuern.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 May 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Think Tanks? Denkfabriken? Politische Lobbyisten? Drei Begriffe -mit unterschiedlicher Anmutung- für mittlerweile viele Tausend Einrichtungen, die sich dem Agenda-Setting, der Politik-Beratung und der Einflussnahme auf die öffentliche Meinungsbildung verschrieben haben. Der Begriff Think Tank kommt natürlich aus dem angelsächsischen Raum und zu den bekanntesten und ältesten Denkfabriken gehören die Brookings Institution aus den USA oder das Chatham House in Großbritannien. Bei uns in Deutschland sind traditionell eher die parteinahen Stiftungen, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung, eine Art Think Tank. In den letzten Jahrzehnten sind jedoch nach US-Vorbild sehr viele weitere Player hinzugekommen.
 
Die meisten Think Tanks haben klare politische Ziele und je nach Art des Think Tanks variiert der Anteil an eigenen wissenschaftlichen Mitarbeitern und überwiegen Marketing- und PR-Experten. Und stets ein Netz an einflussreichen Persönlichkeiten aus der Politik oder der Wirtschaft. Man unterscheidet zwischen staatlichen, akademischen und advokatorischen Denkfabriken. Haben Kritiker Recht, dass gerade diese eher Meister in der agendagerechten Verpackung und Aufbereitung sind und teilweise sehr aggressiv in der Beeinflussung – also toughe Lobbyisten?</itunes:summary>
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      <title>Wer kennt die Tomaten-Queen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 083 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, beide bekennende Tomaten-Fans, in die Gemüse-Geschichte ein und lüften die eine oder andere Überraschung um die kugeligen Geschmacksbomben.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 083 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, beide bekennende Tomaten-Fans, in die Gemüse-Geschichte ein und lüften die eine oder andere Überraschung um die kugeligen Geschmacksbomben.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 May 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Es gibt Salattomaten, Strauchtomaten, Stabtomaten, Fleischtomaten, Roma-Tomaten, Cocktail-Tomaten und noch viele Sorten und Untersorten mehr. Weltweit sind über 18.000 Arten historisch verbrieft und benamt. Und dabei gibt es Tomaten in allen Formen und Farbschattierungen und Preislagen.

Im Supermarkt Alltag begegnen uns meist rote Tomaten, aber besonders würzig und aromatisch sind die braunen und schwarzen Tomaten wie die „Black Krim“. Für alle Feinschmecker und experimentierfreudigen Genießer ist das auf jeden Fall einen Tipp wert. Aber auch grüne Tomaten, wie der „Green Tiger“ oder rosarote Tomaten wie die „Pink Tiger“ sind Exoten. Die haben jeweils eine längliche Form und werden daher Flaschentomaten genannt. Es gibt Tomate, die erinnern Kiwis und solche, die an Physalis erinnern. Eine wahre Rarität ist die „Aunt Rubys German Green“ Fleischtomate, die eine grün und ockere Färbung und einen rötlichen Blütenstiel hat und ein wenig schrumpelig von außen aussieht. Die „Belle Coeur“ Salattomate sieht aus wie eine Feige und eine ganz besondere Schönheit ist auch die gelbe Cocktailtomate „Yellow Pear“ in Pfirsischform.

Den für angebliche Wassertomaten vielgescholteten Holländern verdanken wir übrigens einen Tomaten-Geheimtipp: Die Honigtomate aus Mexico. Nun liebevoll in einem holländischen „Honigtomaten-Palast“ gezüchtet und geerntet. Eine Cocktailtomate, die zur höchstpreisigen Premiumkategorie zählt und äußerst geschmackvoll ist. Die kostbare Samensorte nennt sich Piccolo und die Aufzucht ist eine Kunst, die sich bezahlt macht. Im einzigartigen Geschmack und auch im Preis. Im Handel kostet ein Kilo des roten Golds mehr als 25 Euro.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es gibt Salattomaten, Strauchtomaten, Stabtomaten, Fleischtomaten, Roma-Tomaten, Cocktail-Tomaten und noch viele Sorten und Untersorten mehr. Weltweit sind über 18.000 Arten historisch verbrieft und benamt. Und dabei gibt es Tomaten in allen Formen und Fa</itunes:subtitle>
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      <title>Warum vermissen so viele die 80er?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 082 </p><p>Doch warum vermissen so viele die 80er Jahre? Gelbe Telefonzellen statt Smartphones, Briefe und Faxe statt E-Mail und Chat, die Enzyklopädie im Regal statt Google und Wikipedia… - das klingt für junge Menschen sicher erst einmal sehr historisch. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz sind als Jugendliche in den 80ern aufgewachsen und haben das Jahrzehnt intensiv erlebt. In der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen sie der Nostalgie auf den Grund und nehmen die Hörerinnen und Hörer mit auf eine Zeitreise, mehr als 40 Jahre zurück. In ein Jahrzehnt, das mit dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan begann und mit dem Mauerfall endete, in dem die Grünen kurz nach ihrer Gründung das erste Mal in den Bundestag eingezogen sind und sich Toni Hofreiter als Schüler noch für Pflanzenarten und nicht für Panzertypen interessierte.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 May 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die 80er Jahre sind Kult für schräge Mode und Frisuren, für Musik, Filme und Serien. Und es war das letzte Jahrzehnt der Entschleunigung – ohne Mobiltelefone und Internet. Nicht nur Boris Becker dürfte gerne an diese Jahre und seine großen Erfolge zurückdenken. Es war das Jahrzehnt der VHS-Kassette, von CDs und BTX. Von RTL und MTV. Von Schimanski-Tatorten und dem Denver-Clan. Von „Kir Royal“ und „Eis am Stiel“. Von „La Boum“ und „Fame“, von „Flashdance“ und „E.T.“... und mit dem ATARI ST, dem Commodore C64 und dem Apple Macintosh haben viele von uns die ersten Computererfahrungen gemacht. Das Aufkommen von Musik- und Privatfernsehen und das neue Genre der Musikvideos hat uns auch kreativ geprägt.</itunes:summary>
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      <title>Armer, reicher Kontinent Afrika?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 081 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks widmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Geschichte des Kontinent Afrikas, seinen Problemen, seinen Potentialen und auch seinen Erfolgsgeschichten, die viel mehr Aufmerksamkeit verdienen. Ein 43-Minuten-Special.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 081 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks widmen sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Geschichte des Kontinent Afrikas, seinen Problemen, seinen Potentialen und auch seinen Erfolgsgeschichten, die viel mehr Aufmerksamkeit verdienen. Ein 43-Minuten-Special.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Ist unser Afrika-Bild zu stark von Hunger, Katastrophen und Bürgerkriegen geprägt? Der Kontinent besteht aus 54 Ländern und ist flächenmäßig größer als Europa, China und die USA zusammen. Und keineswegs lassen sich diese mehr als vier dutzend Nationen über einen Kamm scheren und gemeinsam als einen riesengroßen Entwicklungskontinent mit Armut, Korruption und despotischen Machthabern reduzieren. 

Viel zu selten sind afrikanische Erfolgsgeschichten und die afrikanische Kultur bei uns im Fokus und auch für die Politik der Industrienationen ist Afrika meist nur ein Krisenthema oder die Lösung für den wachsenden Bedarf an Rohstoffen und Bodenschätzen. Ein Dialog auf Augenhöhe ist selten zu beobachten.

Je nach Sichtwinkel sind afrikanische Länder arm oder reich. Zumindest theoretisch. Denn auch ein Vermögen unter der Erde bedeutet nicht unbedingt einen höheren Wohlstand für die Menschen. Experten sprechen dabei oft von einem „Ressourcenfluch“. Ganz anders in Botswana, einem der Vorzeigeländer im südlichen Afrika. Die konsequente Re-Investition eines nicht unerheblichen Anteils der Einnahmen aus den Diamantenvorkommen in freie Gesundheitsversorgung und das Bildungssystem für alle Menschen ist einer der Schlüssel zum Erfolg und kommt allen Bürgern zu Gute. Nicht nur in der Hauptstadt Garborone, sondern auch in ländlichen Regionen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ist unser Afrika-Bild zu stark von Hunger, Katastrophen und Bürgerkriegen geprägt? Der Kontinent besteht aus 54 Ländern und ist flächenmäßig größer als Europa, China und die USA zusammen. Und keineswegs lassen sich diese mehr als vier dutzend Nationen übe</itunes:subtitle>
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      <title>Kennt der Osterhase den Voodoo?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 080 </p><p>Guten Morgen und frohe Ostern! Auch an diesem Ostermontag begrüßen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz Sie zu einer neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks. Das Oster-Special handelt von Benin in Westafrika – der Wiege des Voodoo.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 080 </p><p>Guten Morgen und frohe Ostern! Auch an diesem Ostermontag begrüßen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz Sie zu einer neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks. Das Oster-Special handelt von Benin in Westafrika – der Wiege des Voodoo.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Osterfest und Geisterglaube, Weihrauch und Voodoo – wie passt das zusammen? In Benin ist das kein Widerspruch. Lassen Sie sich entführen in die Geschichte und Gegenwart der Republik Benin und von Benin-City in Nigeria – beide mit Wurzeln im alten Königreich Benin ab dem 13. Jahrhundert.</itunes:summary>
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      <title>Warum lieben wir alle Käse-Fondue?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 079 </p><p>Wussten Sie, dass es in der Schweiz Geschirrspülmaschinen mit einem Spezial-Programm für Fondue-Töpfe und Fondue-Automaten für den „Genuss-to-go“ gibt? 32 spannende und unterhaltsame Minuten und jede Menge Käse verspricht die Episode 79 der Turtlezone Tiny Talks. Hörtipp!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 079 </p><p>Wussten Sie, dass es in der Schweiz Geschirrspülmaschinen mit einem Spezial-Programm für Fondue-Töpfe und Fondue-Automaten für den „Genuss-to-go“ gibt? 32 spannende und unterhaltsame Minuten und jede Menge Käse verspricht die Episode 79 der Turtlezone Tiny Talks. Hörtipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Bei kulinarischen Highlights hat jeder von uns Erinnerungen an besondere Erlebnisse. Und das muss nicht immer ein Abend in der Sterne- oder Hauben-Gastronomie sein. Eine sehr beliebte Delikatesse verbinden wir meist mit den Weihnachtstagen oder Silvester: Das Käse-Fondue! 

Anlässlich des heutigen „Internationalen Tag des Käse-Fondue“ fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz nicht „Wer hat´s erfunden?“ – sondern tauchen ein in die Geschichte der Käse-Leckerei, in die regionalen Unterschiede, die authentische Zubereitung und in überraschende Anekdoten der letzten Jahrzehnte. Denn den überregionalen und weltweiten Siegeszug hat der geschmolzene Käse eigentlich erst mit der Erfindung und Markteinführung der Fertigmischung in den 50er-Jahren angetreten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei kulinarischen Highlights hat jeder von uns Erinnerungen an besondere Erlebnisse. Und das muss nicht immer ein Abend in der Sterne- oder Hauben-Gastronomie sein. Eine sehr beliebte Delikatesse verbinden wir meist mit den Weihnachtstagen oder Silvester:</itunes:subtitle>
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      <title>Werden wir die Maske vermissen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 078 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick zurück auf zwei Jahre mit der Maske. Vom ersten Run im Frühjahr 2020 mit mangelnder Qualität und völlig überteuerten Preisen, über die kreativen und stylischen Community-Masken bis hin zu OP- und FFP2-Masken als preiswerte Wegwerfprodukte, die zum Müllproblem werden. Eine Achterbahnfahrt, begleitet von wütenden Debatten und Geschäftemachern. Doch bleibt jenseits der Frage, ob wir spätestens im nächsten Herbst „Hello Again!“ zur Maske sagen müssen, eine erhöhte Sensibilität für Schutz und Rücksichtnahme auf Mitmenschen?</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 078 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick zurück auf zwei Jahre mit der Maske. Vom ersten Run im Frühjahr 2020 mit mangelnder Qualität und völlig überteuerten Preisen, über die kreativen und stylischen Community-Masken bis hin zu OP- und FFP2-Masken als preiswerte Wegwerfprodukte, die zum Müllproblem werden. Eine Achterbahnfahrt, begleitet von wütenden Debatten und Geschäftemachern. Doch bleibt jenseits der Frage, ob wir spätestens im nächsten Herbst „Hello Again!“ zur Maske sagen müssen, eine erhöhte Sensibilität für Schutz und Rücksichtnahme auf Mitmenschen?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Am 18. März hat der Bundestag der Änderung des Infektionsschutzgesetzes zugestimmt. Damit ist die bisherige Rechtsgrundlage für die meisten Corona-Schutzmaßnahmen ausgelaufen. Nach einer Übergangsregel heißt es nun seit dieser Woche, dass die Maskenpflicht im Handel und auch darüber hinaus weitgehendst verschwindet. Die politische Entscheidung und auch der Stichtag zur Umsetzung erfolgen in einer Hochinzidenzphase und basieren nicht auf einem Ende der Corona-Pandemie, sondern auf juristischen Einschätzungen aufgrund einer geringeren Gefahr für das Gesundheitswesen. Der Bundesgesundheitsminister ist wie viele Mediziner und Virologen besorgt und appelliert an Handel und Bürger. Doch die Maske ist für viele Menschen ein Symbol für zwei Jahre Pandemie-Belastungen und Einschränkungen. Und entgegen allen Umfragen wäre es mehr als optimistisch zu erwarten, dass auf breiter Front weiter freiwillig eine Maske genutzt wird. Unser Verhältnis zur Maske kann man bestenfalls als Hass-Liebe bezeichnen – obwohl sie uns über zwei Jahre ein treuer Begleiter war.</itunes:summary>
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      <title>Was würden wir ohne Uhr machen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 077 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Geschichte der Zeitmessung -von der Wasseruhr bis hin zum Hightech-Chronograph- und fragen „Was würden wir ohne Uhr machen?“. Eine spannende Debatte in exakt 1440 Sekunden.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 077 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Geschichte der Zeitmessung -von der Wasseruhr bis hin zum Hightech-Chronograph- und fragen „Was würden wir ohne Uhr machen?“. Eine spannende Debatte in exakt 1440 Sekunden.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Unser Leben ist dermaßen zeitlich getaktet, dass es sich kaum vorstellen lässt, ohne eine Uhr oder eine verlässliche Zeitanzeige auf dem Mobiltelefon zu leben. Ein großer Teil des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens ist ohne eine verbindliche Zeit als Referenz und eine exakte Zeitbestimmung nicht denkbar. Am Wochenende oder im Urlaub nicht immer auf die Uhr schauen zu müssen, empfinden viele von uns als kleinen Luxus. Die Zeit kann uns stressen, sie kann uns aber genauso einen roten Faden geben.</itunes:summary>
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      <title>Wie schwach oder stark ist die Neutralität?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 076 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das völkerrechtlich verankerte Neutralitätsrecht in internationalen bewaffneten Konflikten, betrachten weltweite Beispiele und tauchen in die Geschichte der Schweiz seit dem Zweiten Pariser Frieden 1815 ein. Bei der Schweiz kommt auch noch eine Neutralitätspolitik in Friedenszeiten hinzu, die nicht unmittelbar etwas mit den völkerrechtlichen Deklarationen zu tun hat, sondern vielmehr der Glaubwürdigkeit dient und der Schweiz auch meist sehr gut bekommen ist. Oft aber auch Kritik eingetragen hat.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Bundesministerin Annalena Baerbock sagt: „Bei Fragen von Krieg und Frieden kann Deutschland nicht neutral sein“ und trifft damit eine Stimmungslage angesichts des Kriegs in der Ukraine. Wer will ihr spontan widersprechen? Doch was meint sie? Entspannungs- oder Appeasement-Politik? Deutschland ist als NATO-Mitglied und auch durch die Einbindung in die gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik ohnehin kein neutraler Staat im völkerrechtlichen Sinne – wie beispielsweise die Schweiz. Und auch dort wird derzeit die Neutralität diskutiert, die seit über 200 Jahren eigentlich ein wichtiger und etablierter Grundsatz der Eidgenossen ist.

Der konservative schweizer SVP-Politiker und Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel hat letze Woche in der NZZ einen vielbeachteten Gastkommentar mit dem Titel „Die Welt braucht eine neutrale Schweiz“ veröffentlicht. Er beklagt, dass nicht wenige Medien die Neutralität als Feigheit und politisches Eunuchentum beschreiben. Und er argumentiert im Gegenteil: „Neutralität erfordert Kraft und Festigkeit. Mitmachen ist bequemer!“

Und welche Neutralität kann gemeint sein, die derzeit gerne als Fundament einer friedlichen Lösung für die Ukraine in den Ring geworfen wird? Welche historischen Vorbilder gibt es dafür? 

Fakt ist, dass Neutralität derzeit nicht hoch im Kurs steht. Auch seit Jahren in vielen gesellschaftlichen Debatten. Haltung ist angesagt und eine Positionierung oft geboten. Aber doch ebenso ein Hinterfragen und manchmal eine gesunde Neutralität, die vielleicht nur missverstanden und fälschlicherweise als schwach, zauderlich, taktierend oder haltungsfrei bezeichnet wird? Gerade angesichts der vielfältigen Konflikte weltweit und der wieder verhärteten Fronten könnte Köppel recht haben, dass es eine „neutrale Schweiz“ oder andere Länder braucht, die sich als diplomatische Vermittler und Mediatoren anbieten. Eine spannende und wichtige Debatte.</itunes:summary>
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      <title>Bleibt der Humanismus auf der Strecke?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 075 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Tallks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick auf Ursprung und Historie des Humanismus und fragen im aktuellen Kontext „Bleibt der Humanismus auf der Strecke?“.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 075 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Tallks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Blick auf Ursprung und Historie des Humanismus und fragen im aktuellen Kontext „Bleibt der Humanismus auf der Strecke?“.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Vor 525 Jahren schrieb Erasmus von Rotterdam die „Klage des Friedens“. Auch heute haben der politische Humanismus und eine ablehnende Haltung zum Krieg als Mittel der Politik wahrlich keinen leichten Stand. Mit einem Handstreich werden die jahrzehntelangen diplomatischen Bemühungen um Entspannung als krachend gescheitert bezeichnet und die sogenannte „Appeasement-Politik“ gar als großen Fehler, die nur den skrupellosen Aggressoren in die Hände gespielt habe. Mehr noch, werden Kriege und militärische Aktionen als humanitäre Aktion gerechtfertigt. Der humanitäre Legitimationsdiskurs ist dabei ein wichtiger Hebel um sogar Kriege als gerecht oder gerechtfertigt zu verargumentieren.

Aus humanistischer Sicht sind aber auch die gesellschaftlichen Begleiterscheinungen ein Grund zur Sorge: Seit Jahren wird der Ton rauer und unerbittlicher. Wir erleben eine Aufrüstung der Sprache und eine Leitrhetorik in der Debatte, in der fast nur noch Platz für ein binäres Denken bleibt und ein moralischer Kompass wie durch einen Magneten in eine Richtung forciert wird. Differenzierungen werden als Relativierungen abgelehnt. Auch im Namen der guten Sache gilt immer häufiger eine „Entweder Du bist meiner Meinung oder gegen mich“ Logik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor 525 Jahren schrieb Erasmus von Rotterdam die „Klage des Friedens“. Auch heute haben der politische Humanismus und eine ablehnende Haltung zum Krieg als Mittel der Politik wahrlich keinen leichten Stand. Mit einem Handstreich werden die jahrzehntelange</itunes:subtitle>
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      <title>Cyberwar - Das Netz als Waffe?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 074 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die dunkle Welt der „Cyberwars“ und die begleitende Debatte ein. Denn auch im aktuellen Ukraine-Krieg spielen Attacken über das Netz auf allen Seiten eine wichtige Rolle.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 074 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die dunkle Welt der „Cyberwars“ und die begleitende Debatte ein. Denn auch im aktuellen Ukraine-Krieg spielen Attacken über das Netz auf allen Seiten eine wichtige Rolle.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Unter „Cyberwar“ werden die Durchführung und die Abwehr von Attacken über das Netz verstanden. Im militärischen Sinne ist dies spätestens seit dem Kosovo-Krieg fester Bestandteil einer sogenannten „hybriden Kriegsführung“, de facto verschwimmen aber die Grenzen zwischen staatlich veranlassten, internetbasierten Versuche zur Destabilisierung, Sabotage und Manipulation sowie kriminellen Erpressungsversuchen und Hackern mit einer Vielzahl von ganz eigenen Motiven. Dabei tummeln sich auch viele Privatfirmen, Cyber-Söldner und Kriminelle im zumindest mittelbaren Staatsauftrag. Auf allen Seiten, Tag für Tag. Egal ob in Kriegs- oder Friedenszeiten.

Damit einher geht auch die Frage, in welcher Zuständigkeit die Abwehr solcher Angriffe liegt. Der Begriff „Cyberwar“ legt nahe, dass dies beim Militär verortet werden sollte. Viele Experten warnen aber davor und begründen auch, warum Sie dies eher bei den zivilen Sicherheitsbehörden sehen. Das hat auch viele weitere Auswirkungen, bis hin zu Rechtsfolgen im Schadensfall und Versicherungsthemen. 

Alleine schon die Verletzbarkeit kritischer Infrastruktur und auch die möglichen Folgen von Cyberattacken und Erpressungen erfordert Anstrengungen: Bewusstsein, Achtsamkeit, Schutzmaßnahmen, Monitoring und Know-how. Aber nicht nur in Kriegszeiten, sondern permanent. Es geht ja um Stabilität und Versorgungssicherheit und auch um Schutz vor Erpressung und Cyber-Terrorismus.

Es gibt keinen „humaneren“ Krieg über das Netz. Ein Krieg, auch ein Cyber-Krieg, ist kein Computerspiel. Waffen, auch Cyberwaffen, sind und bleiben potenziell tödlich oder verursachen entsprechende Folgen. Und es gibt gerade auch aus Deutschland Initiativen, dass Cyberoperationen nicht im völkerrechtsfreien Raum passieren dürfen. Eine wichtige Frage dabei: Müssen wir auch Cyber-Attacken völkerrechtlich wie einen Kriegsakt behandeln und kann es passieren, dass dann ein Hackerangriff plötzlich den gerade ja wieder so heiß diskutierten NATO-Bündnisfall auslöst?</itunes:summary>
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      <title>Warum feiern wir den Karneval?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 073 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte des Karnevals ein. Spannend auch für alle Fastnacht-Muffel und alle diejenigen, denen gerade nicht nach Feiern zumute ist.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 073 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte des Karnevals ein. Spannend auch für alle Fastnacht-Muffel und alle diejenigen, denen gerade nicht nach Feiern zumute ist.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Einen guten Rosenmontag! Der rheinische Karneval ist tief verwurzelt und seit 2015 sogar ein immaterielles UNESCO Kulturerbe! Dieses Jahr versuchen die Jecken in Köln und andernorts -seit letztem Donnerstag- einen fröhlichen, irgendwie corona-konformen, Neustart und ernten damit vielfach Kopfschütteln. Und dann kam noch Vladimir Putin. In den Brauchtumszonen wird trotzdem gefeiert, selbst wenn die großen Rosenmontagsumzüge und viele Sitzungen ausfallen. Doch was hat es mit dem närrischen Brauchtum auf sich? Woher kommt die Tradition von Fastnacht und Karneval? Und wie feiert der Rest der Welt Karneval, wenn die Zeiten Feiern zulassen?</itunes:summary>
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      <title>Hat die Diplomatie noch eine Chance?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 072 </p><p>„Hat die Diplomatie noch eine Chance?“ fragen deshalb Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der heutigen Episode des Debatten-Podcast Turtlezone Tiny Talks, tauchen in die Geschichte des Konflikts um einen angeblichen Beitritt der Ukraine in die NATO ein und hinterfragen, warum das verbale Säbelrasseln außerhalb der Ukraine so groß ist. Ein wichtiges Thema, das nachdenklich macht und neben der latent kurzen Konflikt-Zündschnur in der Ostukraine auch die Gefahr birgt, dass die Doktrin von Aufrüstung und Abschreckung -als angeblich friedenssichernde Strategiesäulen- einen noch stärkeren Aufwind erlebt und die hohe Kunst der Diplomatie in Vergessenheit gerät. Für Friedenstauben ein Horrorszenario aus Zeiten von kalten und heißen Kriegen. Doch wie realistisch sind die diplomatischen Bemühungen von Scholz und Macron und wie verhandlungsbereit Putin und Selenskyi? Und welche Rolle spielt die USA? </p><p>Spannende 40-Podcast-Minuten, die Debattenimpulse geben und trotz betongleich verhärteter Fronten neugierig und offen an das brenzlige Thema herangehen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 072 </p><p>„Hat die Diplomatie noch eine Chance?“ fragen deshalb Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der heutigen Episode des Debatten-Podcast Turtlezone Tiny Talks, tauchen in die Geschichte des Konflikts um einen angeblichen Beitritt der Ukraine in die NATO ein und hinterfragen, warum das verbale Säbelrasseln außerhalb der Ukraine so groß ist. Ein wichtiges Thema, das nachdenklich macht und neben der latent kurzen Konflikt-Zündschnur in der Ostukraine auch die Gefahr birgt, dass die Doktrin von Aufrüstung und Abschreckung -als angeblich friedenssichernde Strategiesäulen- einen noch stärkeren Aufwind erlebt und die hohe Kunst der Diplomatie in Vergessenheit gerät. Für Friedenstauben ein Horrorszenario aus Zeiten von kalten und heißen Kriegen. Doch wie realistisch sind die diplomatischen Bemühungen von Scholz und Macron und wie verhandlungsbereit Putin und Selenskyi? Und welche Rolle spielt die USA? </p><p>Spannende 40-Podcast-Minuten, die Debattenimpulse geben und trotz betongleich verhärteter Fronten neugierig und offen an das brenzlige Thema herangehen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Feb 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Guten Morgen zu einer neuen, hoffentlich friedlichen Woche! Mit Sorge schauen wir auf die brenzlige Situation im Konflikt um Russland und die Ukraine. Auch bei der Münchner Sicherheitskonferenz war es am Wochenende die beherrschende Frage, ob die angeblichen US-Geheimdienstinformationen über einen kurz bevorstehenden Angriffsbefehl seitens des russischen Präsidenten Wladimir Putin belastbar sind. Während der deutsche Kanzler Olaf Scholz und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron auf den Gesprächskanal mit Putin setzen und die Hoffnung auf diplomatische Lösungen nicht aufgeben, fällt auf, mit welcher Kriegsrhetorik und scharfen Worten und Drohungen allenthalben verbal aufgerüstet wird. Gebetsmühlenhaft wiederholen US-Präsident Joe Biden, der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und die Mehrzahl der politischen und medialen Stimmen im Westen die Vorwürfe an Russland als Aggressor mit angeblich konkreten Kriegsplänen und ihre Drohungen mit noch schärferen Sanktionen. Parallel wird über die Frage von Waffenlieferungen an die Ukraine und die Zukunft von NORDSTREAM 2 debattiert und immer häufiger das russische Narrativ verneint, dass die NATO mit ihrer Osterweiterung gegen Vereinbarungen verstoßen und die Sicherheitsinteressen Moskaus ignorieren würden.</itunes:summary>
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      <title>Wieviel Liebe liegt in der Luft?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 071 </p><p>YouTube-Links zu den in der Episode 71 der Turtlezone Tiny Talks erwähnten, internationalen Valentins-Werbespots…</p><p>Olay Valentins-Spot (China): <a href="https://youtu.be/Grfo5d-VJXQ">https://youtu.be/Grfo5d-VJXQ</a></p><p>Lacta Valentins-Spot (Griechenland): <a href="https://youtu.be/NYlLhFOBXrc">https://youtu.be/NYlLhFOBXrc</a></p><p>Closeup Valentins-Spot (Vietnam): <a href="https://youtu.be/lGrK5CuirXI">https://youtu.be/lGrK5CuirXI</a></p><p>Godiva Valentins-Spot (Japan): <a href="https://youtu.be/mYAYOT-XmM4">https://youtu.be/mYAYOT-XmM4</a></p><p>Fujifim Valentins-Spot (Indien): <a href="https://youtu.be/Tq4G78OZ6xw">https://youtu.be/Tq4G78OZ6xw</a></p><p>Stella Artois Valentins-Spot (USA): <a href="https://youtu.be/yKmKNfrnigI">https://youtu.be/yKmKNfrnigI</a></p><p>CaratLane Valentins-Spot (Indien): <a href="https://youtu.be/_dU1GCpMPdA">https://youtu.be/_dU1GCpMPdA</a></p><p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p>Episode 071 </p><p>YouTube-Links zu den in der Episode 71 der Turtlezone Tiny Talks erwähnten, internationalen Valentins-Werbespots…</p><p>Olay Valentins-Spot (China): <a href="https://youtu.be/Grfo5d-VJXQ">https://youtu.be/Grfo5d-VJXQ</a></p><p>Lacta Valentins-Spot (Griechenland): <a href="https://youtu.be/NYlLhFOBXrc">https://youtu.be/NYlLhFOBXrc</a></p><p>Closeup Valentins-Spot (Vietnam): <a href="https://youtu.be/lGrK5CuirXI">https://youtu.be/lGrK5CuirXI</a></p><p>Godiva Valentins-Spot (Japan): <a href="https://youtu.be/mYAYOT-XmM4">https://youtu.be/mYAYOT-XmM4</a></p><p>Fujifim Valentins-Spot (Indien): <a href="https://youtu.be/Tq4G78OZ6xw">https://youtu.be/Tq4G78OZ6xw</a></p><p>Stella Artois Valentins-Spot (USA): <a href="https://youtu.be/yKmKNfrnigI">https://youtu.be/yKmKNfrnigI</a></p><p>CaratLane Valentins-Spot (Indien): <a href="https://youtu.be/_dU1GCpMPdA">https://youtu.be/_dU1GCpMPdA</a></p><p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Valentins-Tag! Liebe liegt in der Luft!? Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert nehmen Sie heute auf eine kleine Weltreise mit und tauchen mit Ihnen in die Geschichte des Valentins-Tags ein. Ob Sie auf „Wolke 7“ schweben oder sich heute selber beschenken, ob Sie schwer verliebt sind oder schwer genervt von diesem Festtag – dieses 30-minütige Podcast-Special der Turtlezone Tiny Talks bringt Sie heute in Stimmung.

In der Tat gibt es viele Länder in der Welt, in denen der Valentinstag nicht nur den schwer- und frischverliebten Paaren oder glücklichen Ehepartnern vorbehalten ist, sondern in denen sich Familienmitglieder untereinander erfreuen und sozusagen Liebe wirklich ganz allgemein in der Luft liegt oder durch den Magen geht. Denn neben der Blumen-Tradition, die auf Valentin von Terni im 3. Jahrhundert zurückgeht, sind auch sinnliche, süße Verlockungen weltweit beliebt: Am 14. Februar schenken deshalb japanische Frauen ihren Ehemännern, Freunden, männlichen Kollegen und Chefs dunkle Schokolade.

Lernen Sie noch mehr weltweite Traditionen kennen und die geschichtlichen Ursprünge des Valentins-Tags. Und lassen Sie sich überraschen, wie die Industrie in zum Teil äußerst aufwändigen TV-Spots, ihre Produkte ins rosarote Licht des Festtags der Liebe stellen.

Und welche Auswirkungen hat der gesellschaftliche Druck auf alle diejenigen, die in einer schwierigen Partnerschaft stehen oder sich vergeblich nach der perfekten Liebe zum Valentins-Tag sehnen? Hör-Tipp!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Valentins-Tag! Liebe liegt in der Luft!? Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert nehmen Sie heute auf eine kleine Weltreise mit und tauchen mit Ihnen in die Geschichte des Valentins-Tags ein. Ob Sie auf „Wolke 7“ schweben oder sich heute selber beschenken,</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Valentinstag,Liebe,Tradition,Blumen,Schokolafe,Historie,Podcast,Debatte,Turtlezone,Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>EU-Taxonomie als Green-Washing?</title>
      <itunes:episode>70</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 070 </p><p>Für die neue Episode von Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, welche Interessen noch hinter dem Gerangel um die Taxonomie stehen und welche Folgen die Initiative der EU-Kommission hat. Wird hier ein „Green-Washing“ von Atomstrom und Erdgas betrieben? Sehen wir den „Ausstieg“ vom ohnehin zögerlichen Abschied von Atom &amp; Co. oder wird nur die Energieversorgung auf dem Weg zur erhofften Klimaneutralität sichergestellt? Ein spannendes und vielschichtiges Thema.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 070 </p><p>Für die neue Episode von Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, welche Interessen noch hinter dem Gerangel um die Taxonomie stehen und welche Folgen die Initiative der EU-Kommission hat. Wird hier ein „Green-Washing“ von Atomstrom und Erdgas betrieben? Sehen wir den „Ausstieg“ vom ohnehin zögerlichen Abschied von Atom &amp; Co. oder wird nur die Energieversorgung auf dem Weg zur erhofften Klimaneutralität sichergestellt? Ein spannendes und vielschichtiges Thema.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die weit vorangeschrittenen Pläne der EU, im Rahmen der Taxonomie -unter gewissen Voraussetzungen- Atomenergie und Erdgas als vorübergehend nachhaltig einzustufen und damit ein begehrte grünes „Siegel“ zu verleihen, haben für Unverständnis und Aufregung in den letzten Wochen gesorgt.

Das Stichwort lautet mal wieder „Brückentechnologien“ – für alle Umweltaktivisten ein Reizwort. Die EU will bis 2050 klimaneutral werden - aber dafür braucht es rund 350 Milliarden Euro Investitionen. So die Schätzungen der EU-Kommission. Die Taxonomie soll dabei helfen, dass Anleger ihr Geld eher in umwelt- und klimafreundliche Wirtschaftsbereiche investieren. So das offizielle Ziel. Doch warum dann die Klassifizierung von Atomenergie und Erdgas als vorübergehend "grün"?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die weit vorangeschrittenen Pläne der EU, im Rahmen der Taxonomie -unter gewissen Voraussetzungen- Atomenergie und Erdgas als vorübergehend nachhaltig einzustufen und damit ein begehrte grünes „Siegel“ zu verleihen, haben für Unverständnis und Aufregung i</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Taxonomie,EU,Klassfizierung,Atomstrom,Erdgas,Grün,Energiewende,Klimaneutralität,Debatte,Podcast</itunes:keywords>
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      <title>Wie nachhaltig ist die Expo 2020?</title>
      <itunes:episode>69</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 069 </p><p>Die heutige Episode ist der Abschluss der dreiteiligen Serie zur Expo 2020 in Dubai und zur Geschichte der Weltausstellungen. Diese 31 Minuten können Ihren Wunsch verstärken, noch spontan zur Weltausstellung zu reisen…</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 069 </p><p>Die heutige Episode ist der Abschluss der dreiteiligen Serie zur Expo 2020 in Dubai und zur Geschichte der Weltausstellungen. Diese 31 Minuten können Ihren Wunsch verstärken, noch spontan zur Weltausstellung zu reisen…</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Merhaba! Auch diese Woche steht wieder die Weltausstellung in Dubai im Mittelpunkt bei Turtlezone Tiny Talks. Wir ziehen ein Fazit unserer Erkundungstour zur Expo 2020 und trotz aller Begeisterung fragen wir auch nach der Nachhaltigkeit der größten Show der Welt. Wir sprechen dazu auch mit dem erfahrenen Expo-Macher Harald Dosch, dem COO für Special Projects bei der Nüssli Group. Tauchen Sie mit Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz noch einmal in die Expo-Highlights ein und erfahren Sie mehr über die wichtigsten Impulse und Botschaften dieses äußerst ambitionierten Events, das für Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate weit mehr ist als Eigen-PR und Marketing.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Merhaba! Auch diese Woche steht wieder die Weltausstellung in Dubai im Mittelpunkt bei Turtlezone Tiny Talks. Wir ziehen ein Fazit unserer Erkundungstour zur Expo 2020 und trotz aller Begeisterung fragen wir auch nach der Nachhaltigkeit der größten Show d</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Expo,Weltausstellung,Dubai,Fazit,Impressionen,Highlights,Nachhaltigkeit,Ambitionen,Botschaften,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Wie gestalten wir die Zukunft?</title>
      <itunes:episode>68</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Episode 068 </p><p>In dieser "On Tour"-Episode der Turtlezone Tiny Talks vermitteln Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Impressionen der ersten Besuchstage auf der Expo und führende spannende Interviews mit den Machern und Verantwortlichen der Pavillons.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 068 </p><p>In dieser "On Tour"-Episode der Turtlezone Tiny Talks vermitteln Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Impressionen der ersten Besuchstage auf der Expo und führende spannende Interviews mit den Machern und Verantwortlichen der Pavillons.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Wir melden uns live aus Dubai von der Expo 2020 – einer Weltausstellung der Superlative! Mehr als 190 Länder präsentieren sich hier mit eigenen Pavillons. Auf einer Fläche von mehr als 4 Quadratkilometern! Hinzu kommen aufwändige Ausstellungen zu den großen Themensäulen der Expo: „Sustainabilty“, „Mobility“ und „Opportunitis“. Und das zentrale Wahrzeichen, der Al Wasl Dome, ist die größte freischwebene Kuppel der Welt.

35 spannende und unterhaltsame Minuten mit vielen Inspirationen für einen eigenen Besuch der Weltausstellung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir melden uns live aus Dubai von der Expo 2020 – einer Weltausstellung der Superlative! Mehr als 190 Länder präsentieren sich hier mit eigenen Pavillons. Auf einer Fläche von mehr als 4 Quadratkilometern! Hinzu kommen aufwändige Ausstellungen zu den groß</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Expo,Dubai,Weltausstellung,UAE,Al Wasl Dome,Nachhaltigkeit,Mobilität,Chancen,Podcast,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Weltausstellung - Erinnern wir uns?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 067 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die über 170-jährige Expo-Geschichte und gehen auch der Frage nach, wie sich das Spektrum der Weltausstellungen über die Jahre immer mehr um gesellschaftspolitische und kulturelle Themen erweitert hat.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 067 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks erinnern Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die über 170-jährige Expo-Geschichte und gehen auch der Frage nach, wie sich das Spektrum der Weltausstellungen über die Jahre immer mehr um gesellschaftspolitische und kulturelle Themen erweitert hat.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Denken wir zurück an das Jahr 1883! In Chicago lädt die Weltausstellung und tausende Menschen staunen, als plötzlich das Gelände von endlosen elektrischen Glühbirnen illuminiert wird. Dieser Moment ist der finale Höhepunkt im „Strom-Battle“ rund um Nikola Tesla, Thomas Edison und George Westinghouse und steht für die vielen Innovationen, die es in der Expo-Geschichte zum weltweiten Erfolg gebracht haben. 

Los ging alles 1851 in London und der englische Prinz Albert hatte die Idee, eine weltweite Industrieschau anzuregen und zu ermöglichen. Denn in den ersten Jahrzehnten der Weltausstellungen drehte sich alles um Industrialisierung und den technologischen Fortschritt.

Und die Liste der Expo-Premieren ist lang und eindrucksvoll: 1853 der Aufzug, 1855 die Espressomaschine und Streichhölzer, 1862 die Nähmaschine, 1875 das Telefon, 1878 der Kühlschrank und 1883 der Lippenstift. 1893 das Riesenrad und der Reißverschluss – aber auch die erste Geschirrspülmaschine. 1926 die elektrische Schreibmaschine und der Tonfilm und 1967 die Atomuhr. Wow! Und auch architektonische Highlights wie der Eiffelturm in Paris und das Atomium in Brüssel erinnern uns bei Städtereisen an vergangene Weltausstellungen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Denken wir zurück an das Jahr 1883! In Chicago lädt die Weltausstellung und tausende Menschen staunen, als plötzlich das Gelände von endlosen elektrischen Glühbirnen illuminiert wird. Dieser Moment ist der finale Höhepunkt im „Strom-Battle“ rund um Nikola</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Weltausstellung,Expo,Historie,Geschichte,Innovationen,Fortschritt,Industrialisierung,Nachhaltigkeit,Podcast,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Wie politisch ist der Sport?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 066 </p><p>Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz: „Wie politisch ist der Sport?“.</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p>Episode 066 </p><p>Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz: „Wie politisch ist der Sport?“.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Sport und Politik pflegen seit jeher ein recht ambivalentes Verhältnis. Sport dient dem Wettstreit der Nationen, aber auch der Völkerverständigung. Sportler und Wettkämpfe werden gefördert, aber auch gerne genutzt – für Marketing, PR und Propaganda-Zwecke. Die Grenzen sind da fließend. Sportler genießen Privilegien und werden verehrt, sollen eine Vorbildrolle einnehmen und geraten auch immer mehr unter Druck sich in gesellschaftlichen Debatten und politischen Konflikten zu positionieren. Neutralitätsgebote und die olympische Idee gerät immer wieder in die aktuellen Spannungsfelder. Und kaum ein Spitzensportler dürfte sich über Boykott-Debatten freuen. Aber der Sport sieht sich nicht nur politischem Einfluss und Erwartungen ausgesetzt, zunehmend entscheiden sich auch Sportler dazu, ihre Rolle als Athlet und Marketingrepräsentant um Influencer-Elemente zu erweitern und ihr Personenmarken-Profil auch mit aktiver Positionierung zu gesellschaftlichen und politischen Fragen zu schärfen. Dies geschieht meist in bester Absicht, trägt aber in zweischneidiger Art und Weise mit dazu bei, dass Sport und Politik noch stärker aufeinandertreffen. Und der Sport gerät damit auch immer mehr ins Visier von Aktivisten und Interessensbewegungen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sport und Politik pflegen seit jeher ein recht ambivalentes Verhältnis. Sport dient dem Wettstreit der Nationen, aber auch der Völkerverständigung. Sportler und Wettkämpfe werden gefördert, aber auch gerne genutzt – für Marketing, PR und Propaganda-Zwecke</itunes:subtitle>
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      <title>2022 - Worauf freuen wir uns?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 065 </p><p>Für die neuste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über das neue Jahr und wichtige Veränderungen. Mehr Nachhaltigkeit steht international und national ganz oben auf der Agenda – doch können wir uns bei diesem wichtigen Thema auf große Schritte freuen? 23 optimistische Minuten zum Jahresauftakt.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 065 </p><p>Für die neuste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über das neue Jahr und wichtige Veränderungen. Mehr Nachhaltigkeit steht international und national ganz oben auf der Agenda – doch können wir uns bei diesem wichtigen Thema auf große Schritte freuen? 23 optimistische Minuten zum Jahresauftakt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Jan 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Welche guten Vorsätze hat das neue Jahr 2022 im Gepäck? Worauf können und sollten wir uns freuen? Uli Hoeneß und viele von uns freuen sich über den Tatendrang unseres neuen Gesundheitsministers Karl Lauterbach und Boris Becker freut sich über einen Liebesurlaub in Dubai. Jeder von uns hat da natürlich erst einmal ganz subjektive Wünsche, Erwartungen und Pläne. Ganz objektiv können wir uns auf neue Verbraucherschutzregeln im Hinblick auf Abolaufzeiten, Onlinekündigungen und Gewährleistung bei Digitalprodukten freuen. Außerdem auf neue verbraucherfreundlichere Rücknahmeregeln für Elektroschrott, den endgültigen Abschied von der Plastiktüte und neue Pfandregeln für Saftflaschen aus Plastik. Und sicher auch auf die Umsetzung der ersten Punkte aus dem Koalitionsvertrag der neuen Ampelregierung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Welche guten Vorsätze hat das neue Jahr 2022 im Gepäck? Worauf können und sollten wir uns freuen? Uli Hoeneß und viele von uns freuen sich über den Tatendrang unseres neuen Gesundheitsministers Karl Lauterbach und Boris Becker freut sich über einen Liebes</itunes:subtitle>
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      <title>Was genießen wir an Weihnachten?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 064 </p><p>In der Episode 64 der Turtlezone Tiny Talks laden Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz zur weihnachtlichen Kochshow!</p><p>Das Rezept zur Sendung finden Sie zum PDF-Download in der Mediathek:</p><p><a href="https://www.turtlezone.de/assets/downloads/rezepte/turtlezone-tiny-talks-rezepte-fuer-weihnachts-special-2021.pdf">https://www.turtlezone.de/assets/downloads/rezepte/turtlezone-tiny-talks-rezepte-fuer-weihnachts-special-2021.pdf</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 064 </p><p>In der Episode 64 der Turtlezone Tiny Talks laden Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz zur weihnachtlichen Kochshow!</p><p>Das Rezept zur Sendung finden Sie zum PDF-Download in der Mediathek:</p><p><a href="https://www.turtlezone.de/assets/downloads/rezepte/turtlezone-tiny-talks-rezepte-fuer-weihnachts-special-2021.pdf">https://www.turtlezone.de/assets/downloads/rezepte/turtlezone-tiny-talks-rezepte-fuer-weihnachts-special-2021.pdf</a></p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Noch vier Tage bis Heiligabend! Höchste Zeit für die kulinarischen Highlights. In jeder Familie gibt es dazu Traditionen. Aber wie wäre es mal mit neuen Impulsen für leichte und edle kulinarische Highlights zum Fest? Im Weihnachts-Special der Turtlezone Tiny Talks teilen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz ihre Tipps für gesunde Festtags-Speisen. Vom Champagnermenü mit Jakobsmuscheln an schwarzen Beluga-Linsen bis hin zum super-leckeren Granola für den fitten Start in den Tag. Alle Tipps stehen für vitalisierende Impulse und verhindern, dass Heiligabend und die folgenden Feiertage pappsatt, kugelrund und todmüde enden. Guten Appetit!</itunes:summary>
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      <title>Wie wichtig ist unsere Atmung?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 063 </p><p>In der vierten Ausgabe des 5-teiligen Gesundheits-Specials bei Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über einen oft übersehenen Gesundheitsfaktor: die Sauerstoffzuführung und richtige Atmung.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 063 </p><p>In der vierten Ausgabe des 5-teiligen Gesundheits-Specials bei Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über einen oft übersehenen Gesundheitsfaktor: die Sauerstoffzuführung und richtige Atmung.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In der heutigen Episode der Turtlezone Tiny Talks thematisieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Bedeutung des Atmens für unsere Gesundheit. Falsches oder hektisches Atmen verhindern dabei, dass möglichst viel Sauerstoff in die Zellen gelangen. Die eigene Co2-Toleranz bestimmt auch ganz entscheidend unseren Stoffwechsel und die Fähigkeit abzunehmen. Weniger, also langsameres Atmen, und zwar durch die Nase, ist deutlich besser als stressiges, schnelles Atmen. Der sogenannte „Body Oxygen Level Test“ gibt uns dabei eine erste Indikation, wie es um unsere Atmung bestellt ist. Neben einer ausgewogenen und bewussten Ernährung und ausreichend Bewegung die dritte wichtige Säule für Vitalität und Gesundheit.</itunes:summary>
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      <title>Wie wirkt der Tagesablauf auf die Gesundheit?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 062 </p><p>In der dritten Ausgabe des 5-teiligen Gesundheits-Specials bei Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über wichtige Hebel, um mit kleinen Veränderungen im Tagesablauf die eigene Gesundheit zu stärken.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 062 </p><p>In der dritten Ausgabe des 5-teiligen Gesundheits-Specials bei Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über wichtige Hebel, um mit kleinen Veränderungen im Tagesablauf die eigene Gesundheit zu stärken.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Wie wirkt der Tagesablauf auf die Gesundheit? Ratschläge dafür gibt es viele: Ein guter Schlaf ist wichtig. Also früher ins Bett gehen. Entsprechend nicht zu spät essen und nichts am Abend zu sich nehmen, dass den Schlaf behindert, wie Kaffee oder Alkohol. Morgens noch vor dem Wecker aufstehen und am besten kalt duschen, dann einen schönen grünen Tee. Das klingt alles wunderbar, aber wie realistisch lässt sich das konsequent leben und gleichzeitig mit dem Arbeitsalltag und dem Freizeitleben in Einklang bringen? Sollen wir jetzt auf abendliche Restaurantbesuche verzichten und bei Einladungen und Parties absagen? Oder doch besser den immer beliebteren Tipp mit dem Intervallfasten und all seinen alltagstauglicheren Varianten berücksichtigen?</itunes:summary>
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      <title>Was ist gesund und was macht uns gesund?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 061 </p><p>Im Rahmen der 5-teiligen Miniserie zu Gesundheit und Ernährung debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks die Frage: „Was ist gesund und was macht uns gesund?“.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 061 </p><p>Im Rahmen der 5-teiligen Miniserie zu Gesundheit und Ernährung debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks die Frage: „Was ist gesund und was macht uns gesund?“.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gesundheit ist natürlich auch das Resultat aus der Summe von gesundem Leben und gesunder Ernährung, aber eben nicht deckungsgleich damit. Wer nur als gesund propagierte Nahrungsmittel zu sich nimmt kann trotzdem krank werden. Und auch ein sehr bewusster, auf die Gesundheit ausgerichteter, Lebensrhythmus genügt wohl nicht, wenn die Ernährung mangelhaft ist. Unser Körper und unsere Gesundheit ist komplex und im Hinblick auf die Ernährung erliegt man leicht Irrtümern und trifft auf viele Mythen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gesundheit ist natürlich auch das Resultat aus der Summe von gesundem Leben und gesunder Ernährung, aber eben nicht deckungsgleich damit. Wer nur als gesund propagierte Nahrungsmittel zu sich nimmt kann trotzdem krank werden. Und auch ein sehr bewusster, </itunes:subtitle>
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      <title>Wie metabolisch sind unsere Syndrome?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 060 </p><p>In dieser 29-Minuten Special-Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Ursachen für die weitverbreiteten metabolischen Syndrome unserer Gesellschaft. Die Episode ist gleichzeitig der Auftakt einer 5-teiligen-Mini-Serie mit wertvollen Ernährungsthemen. Auf das wir mit guten Vorsätzen und besserem Stoffwechsel in ein gesundes neues Jahr durchstarten können.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Mit Zucker lacht das Leben und Schoko-Riegel sind so leicht, die schwimmen sogar in Milch! So klang vor wenigen Jahrzehnten die Werbung. Und heute? Gesunde Ernährung gehört zwar mittlerweile zu den beliebtesten Slogans im Instrumentenkasten des Lebensmittel-Marketings, ist deshalb aber nicht zwingend einfacher geworden. Selbst in explizit als „healthy &amp;amp; light“ beworbenen Speisen und Zutaten finden sich aus vielerlei Gründen Zucker, Transfette und leere Kohlenhydrate. Ein weiteres Problem sind aber auch unser Tagesablauf, die „to-go“-Mentalität und zu große Portionen. Auch reines Kalorienzählen und harte Diäten bringen selten langfristig Erfolg. Der Yoyo-Effekt lacht schon an der nächsten Ecke! Es führt kein Weg daran vorbei sich etwas mit ernährungswissenschaftlichen Grundlagen, dem Darm und Stoffwechsel zu beschäftigen. Und ab und zu für Leberentgiftung, Darmreinigung, ein besseres Energielevel und eine gesteigerte Vitalität zu sorgen.</itunes:summary>
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      <title>Steak, Prothese, Villa - Wann lohnt sich der 3D-Druck?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 059 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Historie des 3D-Drucks ein und debattieren über die faszinierenden Möglichkeiten, die von Film-Oldtimern für James Bond bis hin zu medizinischen Sensationen reicht.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 059 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Historie des 3D-Drucks ein und debattieren über die faszinierenden Möglichkeiten, die von Film-Oldtimern für James Bond bis hin zu medizinischen Sensationen reicht.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Nov 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Prototypen neuer Produkte, Ersatzteile im Flugzeugbau, Prothesen in der Medizin, Steaks oder ganze Häuser – das Spektrum für faszinierende und nützliche Anwendungen des 3D-Drucks ist breit gefächert. Ebenso die verarbeitbaren Materialien.

Unter dem Begriff 3D-Druck werden diverse patentierten Technologien bezeichnet, die teilweise schon Jahrzehnte alt sind. Gemein ist dabei allen Varianten, dass es bislang primär um Design-Flexibilität, Zeitgewinn und Problemlösungen geht. Für eine Serienfertigung ist der 3D Druck meist zu teuer. Im semiprofessionellen Umfeld sind Desktopgeräte zwar heute bereits für wenige hundert Euro erhältlich, zeichnen sich aber durch geringe Druckabmessungen und grobe Materialhaptik aus. Ein saftiges Steak oder ein Motorenteil lässt sich damit eher nicht herstellen. Beton-Drucker dagegen können mittlerweile 10 Meter hohe, dreistöckige Gebäude mit einer Grundfläche von 300 Quadratmetern bewältigen und ermöglichen Architekten ganz neue kreative Ansätze.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prototypen neuer Produkte, Ersatzteile im Flugzeugbau, Prothesen in der Medizin, Steaks oder ganze Häuser – das Spektrum für faszinierende und nützliche Anwendungen des 3D-Drucks ist breit gefächert. Ebenso die verarbeitbaren Materialien.

Unter dem Beg</itunes:subtitle>
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      <title>Wird Kultur immer beliebiger?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 058 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die paradoxe Situation, dass Netflix und Prime viel Geld in hervorragende Eigenproduktionen investieren, aber auch diese exklusiven Programmperlen ohne Not auf dem Wühltisch des Überangebots verheizen. Konnte eine Serie bislang Menschen über Monate fesseln und für Gesprächsstoff sorgen, ist sie nun schon nach kurzer Zeit nur noch ein beliebiges Angebot auf dem All-you-Can-Watch-Buffet. Und „Dune“ zum Kinostart auf Smartphone oder Computer zu streamen ist wie der Kontrast zwischen einer 5-Minuten-Suppe und dem Sternerestaurant. Und dieser Trend betrifft nicht nur Fernsehen und Kino. Im gesamten Kultur- und Kunstmarkt verlieren die einzelne Künstlerin, der einzelne Künstler und deren Werke im Kontext der Flatrate-Abos an Bedeutung.</p><p>Ein durchaus kontroverses Thema – auch unter Kulturschaffenden und Content-Produzenten. Denn ähnlich wie Fast-Food und All-You-Can-Eat äußerst beliebte Ernährungs-Angebote sind, trifft das Leistungsversprechen, jederzeit auf Millionen Musikstücke oder zigtausende Filme und Serien zugreifen zu können, auf große Nachfrage. Dennoch lässt sich die Gefahr von Beliebigkeit der Kultur und mangelndem Respekt beklagen. Und es ist nicht wirklich primär ein Kampf von „altmodisch“ gegen „jung-modern“. Sondern, wenn man ehrlich ist, vielmehr eine Frage der Gewinnsteigerung milliardenschwerer Portale gegenüber den Interessen einzelner Künstler und Content-Produzenten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 058 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die paradoxe Situation, dass Netflix und Prime viel Geld in hervorragende Eigenproduktionen investieren, aber auch diese exklusiven Programmperlen ohne Not auf dem Wühltisch des Überangebots verheizen. Konnte eine Serie bislang Menschen über Monate fesseln und für Gesprächsstoff sorgen, ist sie nun schon nach kurzer Zeit nur noch ein beliebiges Angebot auf dem All-you-Can-Watch-Buffet. Und „Dune“ zum Kinostart auf Smartphone oder Computer zu streamen ist wie der Kontrast zwischen einer 5-Minuten-Suppe und dem Sternerestaurant. Und dieser Trend betrifft nicht nur Fernsehen und Kino. Im gesamten Kultur- und Kunstmarkt verlieren die einzelne Künstlerin, der einzelne Künstler und deren Werke im Kontext der Flatrate-Abos an Bedeutung.</p><p>Ein durchaus kontroverses Thema – auch unter Kulturschaffenden und Content-Produzenten. Denn ähnlich wie Fast-Food und All-You-Can-Eat äußerst beliebte Ernährungs-Angebote sind, trifft das Leistungsversprechen, jederzeit auf Millionen Musikstücke oder zigtausende Filme und Serien zugreifen zu können, auf große Nachfrage. Dennoch lässt sich die Gefahr von Beliebigkeit der Kultur und mangelndem Respekt beklagen. Und es ist nicht wirklich primär ein Kampf von „altmodisch“ gegen „jung-modern“. Sondern, wenn man ehrlich ist, vielmehr eine Frage der Gewinnsteigerung milliardenschwerer Portale gegenüber den Interessen einzelner Künstler und Content-Produzenten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Streaming-Dienste wie Netflix und Prime sind die großen Gewinner der letzten Jahre. Und auch die Mediatheken der Sender sollen sich immer mehr vom Content-Archiv zur Streaming-Plattform entwickeln. Denn Linear-TV ist „tot“ und junge Menschen nur über On-Demand-Angebote erreichbar. Eine Theorie, die wie eine selbsterfüllende Prophezeiung zur Benchmark erfolgreicher Medienmanager geworden ist. Programmplaner gehören einem aussterbenden Berufsstand an. Ebenso angeblich Kinoschaffende. Denn auch das Kino wird seit Jahren -mal wieder- totgeredet. Und wenn dann ein ersehnter Blockbuster wie James Bond mit 5 Millionen Kino-Zuschauern in Deutschland den Lichtspieltheatern wieder Leben einhaucht, entscheidet sich Warner im Falle der epischen Neuverfilmung von „Dune“ doch lieber zur zeitgleichen Veröffentlichung auf allen nur denkbaren Streaming- &amp;amp; Download-Kanälen – obwohl dieser Film von der großen Leinwand lebt. 

Genauso unverständlich ist der Trend, den angeblichen Herzenswunsch der Kultur-Konsumenten -das „Binge-Watching“ aka Koma-Glotzen“- zum Standard der Serienveröffentlichungen auf den Plattformen und Mediatheken zu machen. Auch bei ARD und ZDF. Unverständlich wenn es um die optimale Präsentation einer Produktion geht, an denen hunderte Menschen Monate gearbeitet haben. Verständlich aus Marketingsicht für den Verkauf von Flatrate-Abo. Schlecht für den Respekt vor kreativer Arbeit.

Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die paradoxe Situation, dass Netflix und Prime viel Geld in hervorragende Eigenproduktionen investieren, aber auch diese exklusiven Programmperlen ohne Not auf dem Wühltisch des Überangebots verheizen. Konnte eine Serie bislang Menschen über Monate fesseln und für Gesprächsstoff sorgen, ist sie nun schon nach kurzer Zeit nur noch ein beliebiges Angebot auf dem All-you-Can-Watch-Buffet. Und „Dune“ zum Kinostart auf Smartphone oder Computer zu streamen ist wie der Kontrast zwischen einer 5-Minuten-Suppe und dem Sternerestaurant. Und dieser Trend betrifft nicht nur Fernsehen und Kino. Im gesamten Kultur- und Kunstmarkt verlieren die einzelne Künstlerin, der einzelne Künstler und deren Werke im Kontext der Flatrate-Abos an Bedeutung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Streaming-Dienste wie Netflix und Prime sind die großen Gewinner der letzten Jahre. Und auch die Mediatheken der Sender sollen sich immer mehr vom Content-Archiv zur Streaming-Plattform entwickeln. Denn Linear-TV ist „tot“ und junge Menschen nur über On-D</itunes:subtitle>
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      <title>Wo hat Jan M. Halloween gefeiert?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 057 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die vielen offenen Fragen zu den Abläufen im Fall Wirecard und den Widersprüchen in den gezeichneten Profilen der Protagonisten. Gerade Jan Marsalek, seine Vita und Persönlichkeit bleiben weiter diffus.</p><p>Besonders spannend erscheinen die Anfangsjahre von Wirecard zu sein. Es gibt kaum einen vergleichbaren Fall des Crash eines börsennotierten Unternehmens mit tausenden Mitarbeitern, bei dem so systematisch mit dem Staubsauger das Internet gesäubert worden ist und Mitarbeiter, Dienstleister und Geschäftspartner abtauchen oder schweigen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 057 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die vielen offenen Fragen zu den Abläufen im Fall Wirecard und den Widersprüchen in den gezeichneten Profilen der Protagonisten. Gerade Jan Marsalek, seine Vita und Persönlichkeit bleiben weiter diffus.</p><p>Besonders spannend erscheinen die Anfangsjahre von Wirecard zu sein. Es gibt kaum einen vergleichbaren Fall des Crash eines börsennotierten Unternehmens mit tausenden Mitarbeitern, bei dem so systematisch mit dem Staubsauger das Internet gesäubert worden ist und Mitarbeiter, Dienstleister und Geschäftspartner abtauchen oder schweigen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Im Betrugsfall Wirecard bleibt der Ex-CEO Markus Braun weiter in Untersuchungshaft und die Schlüsselfigur Jan Marsalek weiter untergetaucht. Alle paar Tage gibt es neue Informationen, sei es zu Hausdurchsuchungen bei ehemaligen Aufsichtsratsmitgliedern oder ominösen Mietzahlungen für eine Luxuswohnung in München. In vielen Redaktionen arbeiten Journalistenkollegen nach wie vor intensiv an der Aufarbeitung von Details und Zusammenhängen. Und die Münchner Staatsanwaltschaft arbeitet weiterhin an der Anklageschrift. Doch trotz aller Anstrengungen bleiben viele Fragen offen, denn die Causa Wirecard hat einige Dimensionen und erstreckt sich über einen langen Zeitraum. Auch die ersten Versuche, die Ereignisse in fiktionale oder dokumentarische Bilder zu packen, konnten nur wenige Aspekte beleuchten.

Wo auch immer Jan Marsalek gestern „Halloween gefeiert“ hat, seine Festnahme und Aussagen werden noch einmal eine völlig neue Dynamik in Fall bringen. Ob in 1 Woche oder in 10 Jahren. Vorher brauchen Hollywood-Drehbuchautoren kaum anfangen zu arbeiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Betrugsfall Wirecard bleibt der Ex-CEO Markus Braun weiter in Untersuchungshaft und die Schlüsselfigur Jan Marsalek weiter untergetaucht. Alle paar Tage gibt es neue Informationen, sei es zu Hausdurchsuchungen bei ehemaligen Aufsichtsratsmitgliedern od</itunes:subtitle>
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      <title>Wahrheit oder Lüge?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 056 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks greifen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz dieses Ereignis auf um zu fragen, warum selbst demokratische Staaten es mit der Wahrheit nicht genau nehmen und es immer wieder für gerechtfertigt gehalten haben und halten, mit Falschbeschuldigungen und Inszenierungen die Bürger und Völkergemeinschaft auf gewollte Konflikte und Militärmaßnahmen einzustimmen. Und warum aufgedeckte Lügen und Verstöße gegen das Völkerrecht so schnell vergessen werden oder zur Anekdote in den Geschichtsbüchern werden. Der Wunsch nach Frieden führt schließlich nur über Vertrauen und Wahrhaftigkeit.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Gibt es bei dieser Frage auch Grauzonen oder verschiedene Blickwinkel? Und rechtfertigt ein vermeintlich hehres, großes Ziel bewusste Lügen und Falschbeschuldigungen? Aus rechtlicher Sicht lautet die Antwort wohl eindeutig „nein!“ – im menschlichen Alltag und in der Weltgeschichte der großen Politik sah und sieht das erstaunlich oft anders aus. Vom Beziehungsdrama, gesellschaftlichen Konflikt bis hin zum Krieg – die Mechanismen von Kampagnen, die für sich die eigentlich klaren Leitplanken für Fakten und Wahrheit verschieben, ähneln sich erschreckend. Und auch so mancher Shitstorm auf den sozialen Medien beruft sich im „Eifer des Ereiferungsgefechts“ auf die große Sache. Ob zu Recht oder Unrecht ist, jenseits der juristischen Betrachtung, meist eine Frage des Zeitgeists und in den letzten Jahren verstärkt eine Frage der sogenannten Political Correctness.

Unstrittig dagegen verbieten sich völkerrechtlich, aber auch nach unserem überwiegenden Rechtsempfinden, sämtliche militärischen Konflikte und Kriege, die auf geopolitischen Strategien, Provokationen, Lügen und gefälschten Beweisen beruhen. Und doch durchziehen sich die jüngere und ältere Geschichte. Der jüngst verstorbene 4-Sterne-General und Ex-Außenminister der USA, Colin Powell, ist im Kontext des Irak-Kriegs 2003 nur eine Symbolfigur für solche Lügen wider besseren Wissens – die zugunsten der „großen Strategie“ zahllose Opfer gefordert haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Gibt es bei dieser Frage auch Grauzonen oder verschiedene Blickwinkel? Und rechtfertigt ein vermeintlich hehres, großes Ziel bewusste Lügen und Falschbeschuldigungen? Aus rechtlicher Sicht lautet die Antwort wohl eindeutig </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Wahrheit,Lüge,Krieg,Frieden,Politik,Gesellschaft,Militär,Strategien,Falschbeschuldigungen,Colin Powell</itunes:keywords>
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      <title>Vom täglichen Dopamin-Rausch zum Shitstorm?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 055 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den täglichen Dopamin-Rausch, dem wir alle mehr oder weniger verfallen und dem schmalen Grat zwischen dem motivierenden Kick durch Social Media einerseits und Hate-Speech und der Zerstörungskraft von Shitstorms auf der anderen Seite.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 055 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den täglichen Dopamin-Rausch, dem wir alle mehr oder weniger verfallen und dem schmalen Grat zwischen dem motivierenden Kick durch Social Media einerseits und Hate-Speech und der Zerstörungskraft von Shitstorms auf der anderen Seite.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach jedem „Shitstorm“ fragt man sich, was treibt die eingespielte Erregungsmaschinerie im Netz und woher stammt das Mitteilungsbedürfnis auf Social Media und die Faszination, die auch und gerade bei Persönlichkeiten aus Politik, Medien, Sport oder Kultur zu beobachten ist, auf einem Kurznachrichtendienst alles und jedes zu kommentieren und dabei permanent in Gefahr zu laufen missverstanden oder instrumentalisiert zu werden. Und warum wird das vermeintliche Erregungsmedium Nummer Eins, Twitter, so selten in Frage gestellt und stattdessen meist Facebook als die Mutter allem Bösen im Netz verortet?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach jedem „Shitstorm“ fragt man sich, was treibt die eingespielte Erregungsmaschinerie im Netz und woher stammt das Mitteilungsbedürfnis auf Social Media und die Faszination, die auch und gerade bei Persönlichkeiten aus Politik, Medien, Sport oder Kultur</itunes:subtitle>
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      <title>Ewiges Wachstum oder Fantasie?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 054 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Suche nach den Ursachen der Probleme von Evergrande, Fantasia &amp; Co. und fragen, wieviele internationale Banken und Konzerne im chinesischen Immobiliensektor involviert sind. Und ob eine Gefahr droht, dass sich eine globale Krise wie nach 2008 entwickelt.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 054 </p><p>Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Suche nach den Ursachen der Probleme von Evergrande, Fantasia &amp; Co. und fragen, wieviele internationale Banken und Konzerne im chinesischen Immobiliensektor involviert sind. Und ob eine Gefahr droht, dass sich eine globale Krise wie nach 2008 entwickelt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Evergrande ist bei weitem nicht der einzige chinesische Konzern in finanzieller Schieflage. Aber ähnlich wie 2008 in den USA scheinen insbesondere die Immobilienentwickler und deren Finanziers auf ungebremstes Wachstum und einen anhaltenden Immobilien-Boom gesetzt zu haben. Warum müssen sich jetzt hunderttausende Käufer von Eigentumswohnungen sorgen um die Fertigstellung machen und sind die eigentlichen Probleme noch viel größer?

Etwas strengere staatliche Regeln, weniger leichte Kreditvergaben, höhere Zinsen und schon kleinste Dellen in der Kundennachfrage können ein zum permanenten Wachstum verdammtes Schneeballsystem schnell an die Wand fahren. Nicht bediente Kreditraten von 200 Millionen Dollar scheinen ja -angesichts der Verbindlichkeiten von über 300 Milliarden Dollar im Falle Evergrande- eher gering. Aber die Folgen sind schon jetzt immens. Schlechtere Ratings und damit höhere Zinsen. Ein Absturz an der Börse. Und diese Ankündigungen bestätigen, was man auf den Baustellen Chinas schon länger sehen konnte: Das Immobilien-Business ist ins Stocken geraten und die Wohnungskäufer machen sich wohl zu Recht Sorgen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Evergrande ist bei weitem nicht der einzige chinesische Konzern in finanzieller Schieflage. Aber ähnlich wie 2008 in den USA scheinen insbesondere die Immobilienentwickler und deren Finanziers auf ungebremstes Wachstum und einen anhaltenden Immobilien-Boo</itunes:subtitle>
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      <title>Keine Zeit für das Weltall?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 053 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Sondierungsgespräche der Zitrus-Koalitionäre und über den eindrucksvollen neuen Bond-Film, der gerade in den Kinos angelaufen ist. Und sie greifen die Debatte der letzten Woche auf: Welche Motive führen uns ins All und welchen wissenschaftlichen Wert hat die bemannte Raumfahrt im Vergleich zur Astronomie und unbemannten Missionen mit Sonden und Weltraumteleskopen?</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 053 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Sondierungsgespräche der Zitrus-Koalitionäre und über den eindrucksvollen neuen Bond-Film, der gerade in den Kinos angelaufen ist. Und sie greifen die Debatte der letzten Woche auf: Welche Motive führen uns ins All und welchen wissenschaftlichen Wert hat die bemannte Raumfahrt im Vergleich zur Astronomie und unbemannten Missionen mit Sonden und Weltraumteleskopen?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Nein, „BepiColombo“ ist kein Bondgirl, sondern eine ESA-Sonde, die auf dem Weg zum Merkur komplizierte Bahnen zieht und gerade erst wieder ein eindrucksvolles Foto gesendet hat. Nein, es ist kein Gerücht, dass Tom Cruise gerne auf der ISS drehen möchte und dass Russland ihm nun dabei zuvorkommt. Und nein, James Bond 007 hat beim jüngsten Filmabenteuer keine Zeit für All-Abenteuer – es gilt eine sehr irdische Bedrohung der Menschheit zu verhindern. Dabei muss er jedoch erst einmal aus dem Ruhestand auf Jamaika zurückgeholt werden. Und in die Karibik zieht es auch die Deutschen lieber als in das All. Wenn man einer Umfrage glauben darf, dass fast Dreiviertel der Bürger lieber einen ausgedehnten Urlaub unter Palmen machen, als zur ISS zu fliegen. Ganz anders als der deutsche ESA-Pilot Matthias Maurer, der schon bald seine All-Reise zur Forschungsstation startet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nein, „BepiColombo“ ist kein Bondgirl, sondern eine ESA-Sonde, die auf dem Weg zum Merkur komplizierte Bahnen zieht und gerade erst wieder ein eindrucksvolles Foto gesendet hat. Nein, es ist kein Gerücht, dass Tom Cruise gerne auf der ISS drehen möchte un</itunes:subtitle>
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      <title>Was fasziniert uns am Weltall?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 052 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Faszination Weltall und die Ziele der privaten Raumfahrtunternehmen.</p><p>Spannende 20 Minuten zu einem wichtigen Thema. Hör-Tipp!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 052 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Faszination Weltall und die Ziele der privaten Raumfahrtunternehmen.</p><p>Spannende 20 Minuten zu einem wichtigen Thema. Hör-Tipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die Weltraum-Reisen der Milliardäre Musk, Branson und Bezos und deren private Raumfahrtunternehmen Space X, Virgin Galactic und Blue Origin haben über 60 Jahre nach dem legendären Wettstreit der USA und der Sowjetunion die bemannte Raumfahrt wieder in den Fokus gerückt und die Faszination für die unendliche Sternenwelt neu belebt.

Die Menschheit beschäftigt sich schon seit der Steinzeit mit der Astronomie und den Sternen. Da machen Multi-Milliardäre anscheinend keine Ausnahme! Und diese Faszination für die Sterne, Planeten und die große Weite des Weltalls hat viele Ausprägungen: Die wissenschaftliche Seite mit Astronomie, Radioastronomie und seit den 60er-Jahren mit der bemannten Raumfahrt. Daneben Visionen und Aspekte einer möglichen kommerziellen Nutzung. Und dann natürlich auch die Welt der Science-Fiction-Stories im Kino und in Romanen sowie die Astrologie als Gegenpol zur Wissenschaft.

Private Unternehmen realisieren nun seit einigen Jahren die Investitionen und Anstrengungen, die eine NASA im Sparmodus schon länger nicht mehr zu leisten im Stande war.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Weltraum-Reisen der Milliardäre Musk, Branson und Bezos und deren private Raumfahrtunternehmen Space X, Virgin Galactic und Blue Origin haben über 60 Jahre nach dem legendären Wettstreit der USA und der Sowjetunion die bemannte Raumfahrt wieder in den</itunes:subtitle>
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      <title>Amazon - Spiegel der Gesellschaft?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 051 </p><p>Wer mittlerweile sogar 10-Minuten-Lieferungen und eine immer minutengenauere Statusanzeige für Pakete und Warenlieferungen wünscht, macht es sich vermutlich zu einfach, alleine bei Anbietern wie Amazon die Schuld für den permanenten Druck der Logistik-Mitarbeiter zu suchen. Und es sollte uns wohl zu denken geben, dass viele Probleme weiterhin durch Sub- und Sub-Sub-Unternehmer bei fast allen Paketdiensten, auf dem Bau, in Schlachthöfen, in der Pflege und in Franchise-Systemen verursacht oder verschärft werden.</p><p>Spannende 20 Minuten zu einem wichtigen Thema. Hör-Tipp!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 051 </p><p>Wer mittlerweile sogar 10-Minuten-Lieferungen und eine immer minutengenauere Statusanzeige für Pakete und Warenlieferungen wünscht, macht es sich vermutlich zu einfach, alleine bei Anbietern wie Amazon die Schuld für den permanenten Druck der Logistik-Mitarbeiter zu suchen. Und es sollte uns wohl zu denken geben, dass viele Probleme weiterhin durch Sub- und Sub-Sub-Unternehmer bei fast allen Paketdiensten, auf dem Bau, in Schlachthöfen, in der Pflege und in Franchise-Systemen verursacht oder verschärft werden.</p><p>Spannende 20 Minuten zu einem wichtigen Thema. Hör-Tipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die Kritik an dem Onlinehandels-Giganten Amazon ist vielfältig. Vor wenigen Tagen konnte der Zuschauer des Investigativ-Formats „Team Wallraff“ auf RTL sehen, wie belastend die Arbeit als Fahrer eines Subunternehmers oder Logistikmitarbeiter sein kann und wie überwacht sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des größten Onlinehändlers der Welt fühlen können. Die Vorwürfe sind nicht wirklich neu und treffen sicherlich auf viele Logistiker und Paketdienste zu. Doch Amazon polarisiert. Das Unternehmen steht einerseits für eine immense Erfolgsgeschichte und war und ist in vielen Aspekten Eisbrecher in Sachen Serviceorientierung. Andererseits verlangt man Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten viel ab. Und trotzdem bestellen wir, ob wir es zugeben oder nicht, immer mehr bei Amazon oder nutzen die Plattform zumindest regelmäßig als Produktkatalog und Preisindikator, wenn wir in die Stadt fahren und dort gut informiert im stationären Handel einkaufen wollen.

Die meisten Vorwürfe an Amazon beruhen kausal auf einem Geschäftsprinzip, das zu einhundert Prozent auf der Zufriedenheit von uns Kunden ausgerichtet ist. Der vermeintliche „Sargnagel“ des stationären Handels hat ein Leistungsversprechen, das den Bedarf trifft: Den führenden Produktkatalog, hohe Verfügbarkeit, schnelle Lieferung und Verlässlichkeit und einen kompromisslosen Kundenservice. Das rechtfertigt natürlich keinen rücksichtslosen Umgang mit Mitarbeitern, Händlern oder Lieferanten – der immer wieder beklagt wird. Es sollte aber klar sein, dass die immer kürzeren Lieferzeiten und das hohe Servicelevel nur mit einer Perfektion aller Beteiligten möglich sind, die sich wohl nur mit Big Data und permanentem Monitoring und Scoring erreichen lassen.

Für die neue Episode des Debatten-Podcast Turtlezone Tiny Talks hinterfragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, ob Amazon nicht auch ein Spiegel unserer Gesellschaft ist.</itunes:summary>
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      <title>Ghosting - Schweigen statt Kommunikation?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 050 </p><p>Im Business- oder auch HR-Kontext hat „Ghosting“ natürlich vielfältige Gründe. Es kann also durchaus auch ein sogenanntes „Fahrlässiges Ghosting“ sein. Das klingt zwar netter ist eigentlich aber genauso desaströs, da es entweder von Überforderung oder -noch schlimmer- von schlichtweg schlechter Organisation zeugt. Es ist aber auch neben der Überforderung oft ein Desinteresse, manchmal auch eine Machtfrage, viel häufiger aber der Wunsch Konflikte und Probleme zu vermeiden.</p><p>In der Jubiläums-Episode 50 der Turtlezone Tiny Talks greifen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Debatte auf und gehen den Ursachen und Folgen des „Ghosting“ auf den Grund. Spannende 20 Minuten zu einem Thema, das viele Menschen schon einmal beschäftigt hat. Hör-Tipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der Begriff „Ghosting“ ist in der Forschung von zwischenmenschlichen Beziehungen im privaten Umfeld etabliert. Viele Menschen leiden darunter, wenn in Freundschaften, Liebes-Beziehungen oder nach dem Dating plötzlich ein Kontakt- und Kommunikationsabbruch erfolgt. Dieses Schweigen und der Umstand, dass Kontaktversuche ins Leere laufen, wird oft noch als viel belastender und quälender empfunden als einen „Korb“ zu bekommen oder eine Beziehung einvernehmlich oder im Streit zu beenden.

Das „Ghosting“ wird mittlerweile aber auch als gesellschaftliches Phänomen und Problem erkannt und wird auch immer stärker im Business-Umfeld diskutiert. Die provokante Frage lautet: „Ist Ghosting ein immer weitverbreiteteres Symptom einer Ära von Unverbindlichkeit, Egoismen und zwischenmenschlicher Verrohung?“</itunes:summary>
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      <title>Welche Zukunft hat Afghanistan?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 049 </p><p>In Afghanistan kämpfen seit Jahrzehnten Gotteskrieger und Fundamentalisten, Clan- und Stammesfürsten, Söldner und Drogenhändler, die sich allesamt nicht für einen Ost-West-Konflikt und Stellvertreter-Kriege interessieren, sondern opportunistisch wechselseitige Bündnisse eingehen. Die Geschichte Afghanistans ist durchzogen von den Kämpfen der Paschtunen gegen die jeweiligen persischen und indischen Herrscher, von russischer Expansionspolitik zur Zarenzeit und vor allem britischen Kolonialinteressen. Es gibt zahllose Stämme und weitere Ethnien wie die Tadschuken. Neben religiösen Konflikten dominieren innerhalb der absoluten Mehrheit der Menschen mit sehr konservativer Islamauslegung doch primär die Stammesinteressen.</p><p>Die von den USA ehemals unterstützten Guerilla-Kämpfer der Mudschaheddin wurden als Widerstandskämpfer gegen die Sowjetarmee gefeiert und wurden später mit Osama Bin Laden, Al-Quaida und den Ereignissen um 9/11 zum Bumerang und Trauma. Und auch die Taliban werden ebenso als erzkonservative Gotteskrieger gefürchtet wie als Widerstandskämpfer verehrt oder als Bündnispartner akzeptiert. Je nach Perspektiv- und Interessenslage. </p><p>Und auch die Rolle des Nachbarlandes Pakistan, die Rolle Quatars und Saudi Arabiens darf nicht außer Acht gelassen werden. Nicht zuletzt geht es neben Religion und Geopolitik auch um den Drogenhandel und um wertvolle Bodenschätze.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 049 </p><p>In Afghanistan kämpfen seit Jahrzehnten Gotteskrieger und Fundamentalisten, Clan- und Stammesfürsten, Söldner und Drogenhändler, die sich allesamt nicht für einen Ost-West-Konflikt und Stellvertreter-Kriege interessieren, sondern opportunistisch wechselseitige Bündnisse eingehen. Die Geschichte Afghanistans ist durchzogen von den Kämpfen der Paschtunen gegen die jeweiligen persischen und indischen Herrscher, von russischer Expansionspolitik zur Zarenzeit und vor allem britischen Kolonialinteressen. Es gibt zahllose Stämme und weitere Ethnien wie die Tadschuken. Neben religiösen Konflikten dominieren innerhalb der absoluten Mehrheit der Menschen mit sehr konservativer Islamauslegung doch primär die Stammesinteressen.</p><p>Die von den USA ehemals unterstützten Guerilla-Kämpfer der Mudschaheddin wurden als Widerstandskämpfer gegen die Sowjetarmee gefeiert und wurden später mit Osama Bin Laden, Al-Quaida und den Ereignissen um 9/11 zum Bumerang und Trauma. Und auch die Taliban werden ebenso als erzkonservative Gotteskrieger gefürchtet wie als Widerstandskämpfer verehrt oder als Bündnispartner akzeptiert. Je nach Perspektiv- und Interessenslage. </p><p>Und auch die Rolle des Nachbarlandes Pakistan, die Rolle Quatars und Saudi Arabiens darf nicht außer Acht gelassen werden. Nicht zuletzt geht es neben Religion und Geopolitik auch um den Drogenhandel und um wertvolle Bodenschätze.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der seit Jahren angekündigte Abzug des US-Militärs und seiner Verbündeten aus Afghanistan hat zur erwarteten Machtübernahme durch die Taliban geführt. Aber deutlich schneller als von den Politik-Strategen vorhergesagt landesweit, auch in der Hauptstadt Kabul. Die chaotischen Bilder vom Flughafen und den Rettungsaktionen für Ausländer, Diplomaten, Journalisten und bedrohte afghanische Helfer, erinnern an das Ende des Vietnam-Kriegs im Jahr 1973.

Der 20-jährige Militäreinsatz in Afghanistan, unter Beteiligung der Bundeswehr, erscheint ebenso gescheitert wie die jüngsten Verhandlungen mit den Taliban in Doha. Es werden Erinnerungen an das Trauma der Sowjetunion in den 80er-Jahren wach. Der Vergleich wird ebenso ungerne gesehen, wie Erinnerungen an die mehrfachen anglo-afghanischen Kriege. Unbestritten gibt es aber Berührungspunkte und offensichtliche Wiederholungen der Geschichte.

Für die Episode 49 der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen tieferen Blick auf die afghanische Geschichte und die letzten 20 Jahre. Denn die Zukunft Afghanistans und seiner Menschen lässt sich nur mit einem Blick über den ideologischen Tellerrand verstehen.</itunes:summary>
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      <title>Kommt jetzt die digitale Identität?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 048 </p><p>Für das 27-minütige Special der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Chancen und Risiken einer digitalen Identität. Über Technologiekonzepte und Datensicherheit und über die mühevolle Gremienarbeit in Deutschland und Europa um die konkreten Beschlüsse für digitale Bürgerservices infrastrukturell und rechtlich umzusetzen. Der gordische Knoten liegt wieder mal in den föderalen Strukturen. Während im Hinblick auf die Datensicherheit dezentrale Konzepte mit sogenannten „Datenspenden“ durch die Bürger zur Diskussion stehen, erweisen sich alleine in Deutschland die zahlreichen zu verheiratenden Datentöpfe und die wie immer eifrig verteidigten föderalen Hoheiten als große Herausforderung. </p><p>Insofern geht es auch darum, ob es dem IT-Planungsrat mit seinen Gremien nicht nur gelingt, bis 2022 die Pläne für ein nationales Bürgerportal umzusetzen und dabei das europäische Gateway umfänglich zu unterstützen, sondern auch um konzeptionelle Weichenstellungen für die mögliche Zukunft einer für uns Bürger vorteilhaften und sicheren, digitalen Identität. Denn die Sorge vor einem „gläsernen Bürger“, vor Überwachung und Identitäts-Kriminalität ist mindestens genauso groß wie die Kritik an unserer mangelnden Digitalisierung in Verwaltung und Gesundheitswesen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Eine digitale Identität ist weit mehr als digitalisierte Verwaltungsprozesse und Behördengänge. Es ist ein immenser Paradigmenwechsel gegenüber der bisherigen Fixierung auf Papierunterlagen. Die Initiative ID2020 hat eine sehr weitreichende Vision über die Ausgestaltung so einer digitalen Identität. Keine Vision, sondern sehr konkret, sind EU-Beschlüsse: Es geht um homogene, eu-weite und diskriminierungsfreie Bürgerservices für einen vollständig digitalen Binnenmarkt. Und um die zeitnahe, europaweite Verheiratung der nationalen Bürgerportale. Das Stichwort dafür lautet „Single Digital Gateway“. 

Nationales Bürgerportal? Digitale Bürgerservices? Für uns in Deutschland klingt das wieder sehr visionär und nach „Neuland“. Dabei sollen wir schon 2022 in den Genuss kommen. So sieht es das deutsche Onlinezugangsgesetz vor und auch die Fristen aus Brüssel.</itunes:summary>
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      <title>Bratwurst für die Impfmoral?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 047 </p><p>Die hitzig diskutierten Gründe für die niedrige Impfquote drehen sich auch immer um die vermisste Niederschwelligkeit des Angebots und die angeblich fehlenden Anreize. In den nächsten Wochen werden daher die großen Lebensmittel- und Handelskonzerne aktiv und bald wird man sich auch verstärkt in großen Supermärkten oder Einkaufzentren impfen lassen können. Eine Bratwurst, Freibier oder Tombola-Lose als Incentive sind nett gemeint, preiswert und können sicher nicht schaden. Angesichts der Dimension der Pandemie ist aber nur schwer vorstellbar, dass Millionen Menschen hierzulande darauf gewartet haben.</p><p>Ungeimpfte müssen sich darauf einstellen, dass die staatliche Subventionierung der Bürgertests entfällt und immer mehr Veranstalter, Hotels und Gastronomen – aber auch Kinos, Theater und Museen einen Impfnachweis fordern werden. Dies ist sowohl privatrechtlich möglich, kann bei erneut steigenden Inzidenzzahlen aber auch demnächst Genehmigungskriterium der Verordnungen der Bundesländer werden.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>„Corona-Diktatur“ rufen die Impfgegner und projizieren ihren Frust und ihr Misstrauen in immer verwegenere Legenden um die Vaccine. Die Stimmung bei den Querdenker-Demonstrationen wird aggressiver. Dies hat durchaus massiven Einfluss auf die politische Kommunikation und die Handlungsfähigkeit. Denn gerade der Vorwurf eines „Impfzwangs durch die Hintertür“ trifft die Politik an einer empfindlichen Stelle und in ihrer Glaubwürdigkeit. 

Sehr früh hat man -angesichts einer damaligen Knappheit des Impfstoffs- versichert, dass es keine Benachteiligung von Ungeimpften geben wird. So schnell ändern sich die Rahmenbedingungen. Nur wenige Wochen später droht die Impfkampagne nicht mehr an fehlenden Dosen, sondern an einer toxischen Mischung aus Impfmüdigkeit, Verunsicherung, Laissez-faire und Protestlertum zu scheitern. 

Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz daher: „Bratwurst für die Impfmoral?“ und debattieren über die bevorstehende Kursänderung hin zu einer 2G-Strategie. Geimpft oder Genesen. Denn anders als beim Mobilfunk heißt es bei der Pandemie: „Aus 3G wird 2G!“.</itunes:summary>
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      <title>Mindeststeuer für mehr Steuergerechtigkeit?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 046 </p><p>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz greifen für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks die Debatte um die globale Mindeststeuer für Unternehmen auf, werfen einen Blick zurück auf die jahrelangen Verhandlungen und gehen auch auf die Kritik aus Teilen der Industrie ein.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die internationalen Grundlagen für Unternehmensbesteuerungen werden oft als ungerecht empfunden und passen offensichtlich nicht für Digitalkonzerne. Seit Jahren wird daher über eine „Digitalsteuer“ und eine Reform des Steuersystems debattiert. Dabei soll es, vereinfacht formuliert, künftig keine Rolle mehr spielen, in welchem Land ein Unternehmen primär angesiedelt ist. Für die Steuererhebung entscheidend soll vielmehr, in welchem Land ein Konzern welche Marktanteile hat. Denn nicht nur die großen digitalen Player, viele globale Konzerne drücken oder vermeiden die Steuerbelastung, indem Sie Umsätze und Gewinne trennen von Markenrechten und dem Lizenz-Geschäft. So fließen die Gewinne in Steueroasen. Und dort wo die Umsätze erzielt werden, werden nur noch marginale Steuern entrichtet.

Olaf Scholz hat im Rahmen der G20 erfolgreich für eine globale Mindeststeuer gekämpft. Immerhin schon 130 Staaten wollen mitmachen und einen Vorschlag der OECD mittragen. Sogar die Vereinigten Staaten. Ob die üblichen Verdächtigen Google, Facebook, Amazon, Starbucks &amp;amp; Co. damit wirklich in ihrer kunstvollen Steuervermeidung gebremst werden, bleibt allerdings abzuwarten. Und eine Mindeststeuer von fünfzehn Prozent kann angesichts der enormen Abgabenlast lokaler Unternehmer, Selbständiger und Freiberufler auch nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer wirklichen Reform und Steuergerechtigkeit sein.</itunes:summary>
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      <title>Wie berechtigt ist die Kritik an der Warnkette?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 045 </p><p>Für die neue Podcast-Episode von Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Frage nach und debattieren über Versäumnisse, fundierte Kritikpunkte und konstruktive Verbesserungs-Vorschläge. Denn trotz der dramatischen Wucht des Hochwassers und unfassbaren Schäden an Gebäuden und Infrastruktur, ist die erschreckend hohe Zahl der menschlichen Opfer ein trauriger Indikator für Pannen in der Warnkette.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 045 </p><p>Für die neue Podcast-Episode von Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Frage nach und debattieren über Versäumnisse, fundierte Kritikpunkte und konstruktive Verbesserungs-Vorschläge. Denn trotz der dramatischen Wucht des Hochwassers und unfassbaren Schäden an Gebäuden und Infrastruktur, ist die erschreckend hohe Zahl der menschlichen Opfer ein trauriger Indikator für Pannen in der Warnkette.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Nach den schlimmen Starkregen- und Hochwasserereignissen nimmt die Debatte um den Zustand des Katastrophen-Schutz in Deutschland, insbesondere einer wirksamen Alarmkette, vehement an Fahrt auf. Nicht zuletzt die frühzeitigen und sehr detaillierten Hinweise der europäischen Flutwarnbehörde EFAS lassen Kritik an vielerorts ausgebliebenen, expliziten Warnungen der lokalen Behörden aufkommen. Und wie schon bei der COVID Pandemie spielt auch wieder das acht Jahre alte, von der Bundesregierung beauftragte, Strategiepapier „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund“ eine traurige Rolle als anscheinend unbeachtete Handlungsempfehlung. Doch wie fundiert ist die Kritik am Zustand der deutschen Warnprozesse zum Schutz der Bevölkerung?</itunes:summary>
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      <title>Ist die Rente noch zu retten?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 044 </p><p>Seit Jahrzehnten kennen die Justierungen an der Rentenversicherung nur eine Richtung: Zu Lasten der Versicherten und künftigen Rentner. Lediglich die von Hubertus Heil verfechtete Respektrente kommt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugute, die ihr Leben lang beitragspflichtig waren. An die Grundprobleme des Rentensystems und eine -seit Jahrzehnten überfällige- große Rentenreform traut sich aber niemand energisch heran. Insbesondere nicht in Wahlkampfzeiten, denn mit der Aussicht auf eine Pflichtversicherung für „Alle“ und höhere Abgaben macht man sich weder bei Selbständigen und Freiberuflern, noch bei Beamten Freunde. Dabei zeigt ein Blick nach Österreich, dass ein gesetzliches Rentensystem genau dann funktionieren und deutlich attraktiver sein kann. Außerdem lassen sich die, dennoch notwendigen, hohen Transferleistungen aus dem steuerfinanzierten Staatshaushalt deutlich besser rechtfertigen, wenn arbeitnehmende Bürger in der Gesamtheit zur Versichertengemeinschaft gehören. </p><p>Doch eine große Rentenreform erscheint so herausfordernd, dass sie zwar immer wieder mal debattiert aber dann wieder zu den Akten gelegt wird. Das vermeintlich „reiche“ Deutschland leistet sich lieber Altersarmut und flaschensammelnde Senioren.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 044 </p><p>Seit Jahrzehnten kennen die Justierungen an der Rentenversicherung nur eine Richtung: Zu Lasten der Versicherten und künftigen Rentner. Lediglich die von Hubertus Heil verfechtete Respektrente kommt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugute, die ihr Leben lang beitragspflichtig waren. An die Grundprobleme des Rentensystems und eine -seit Jahrzehnten überfällige- große Rentenreform traut sich aber niemand energisch heran. Insbesondere nicht in Wahlkampfzeiten, denn mit der Aussicht auf eine Pflichtversicherung für „Alle“ und höhere Abgaben macht man sich weder bei Selbständigen und Freiberuflern, noch bei Beamten Freunde. Dabei zeigt ein Blick nach Österreich, dass ein gesetzliches Rentensystem genau dann funktionieren und deutlich attraktiver sein kann. Außerdem lassen sich die, dennoch notwendigen, hohen Transferleistungen aus dem steuerfinanzierten Staatshaushalt deutlich besser rechtfertigen, wenn arbeitnehmende Bürger in der Gesamtheit zur Versichertengemeinschaft gehören. </p><p>Doch eine große Rentenreform erscheint so herausfordernd, dass sie zwar immer wieder mal debattiert aber dann wieder zu den Akten gelegt wird. Das vermeintlich „reiche“ Deutschland leistet sich lieber Altersarmut und flaschensammelnde Senioren.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>1997 sagte der damalige Arbeitsminister im Kabinett von Helmut Kohl, Norbert Blüm, den mittlerweile ebenso legendären wie falschen Satz „Die Rente ist sicher!“. Besser, er rief den Satz erregt, denn zuvor hatte Rudolf Dressler, Präsidiumsmitglied und Sozialpolitiker der SPD, den Finger in die Wunde gelegt, dass die Rentenversicherung durch verschiedene, nicht sauber gegenfinanzierte, politische Entscheidungen in immer dramatischerer Schieflage sei. Blüms Pläne für ein Reform ginge wieder zu Lasten der künftigen Rentner. Die Bundestagsdebatte ereignete sich 40 Jahre nach der letzten großen Rentenreform 1957, bei der das Kapitaldeckungsverfahren in ein Umlageverfahren geändert worden war. Basis des „Generationenvertrages“. Bis heute wurde immer wieder nachjustiert und wurden Löcher gestopft. Im Resultat haben sich dadurch das Renteneintrittsalter deutlich erhöht und das Rentenniveau dramatisch verringert. Außerdem „leisten“ wir uns damit ein immer wahrscheinlicheres Risiko auf Altersarmut. 

Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, wie eine längst überfällige, erneute große Rentenreform aussehen müsste und warum sich die Politik nicht daran heran traut. Entsprechend drängt sich die Frage auf: „Ist die Rente noch zu retten?“.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1997 sagte der damalige Arbeitsminister im Kabinett von Helmut Kohl, Norbert Blüm, den mittlerweile ebenso legendären wie falschen Satz „Die Rente ist sicher!“. Besser, er rief den Satz erregt, denn zuvor hatte Rudolf Dressler, Präsidiumsmitglied und Sozi</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Rente,Rentenversicherung,Rentenreform,Altersarmut,Norbert Blüm,Rudolf Dreßler,Helmut Kohl,Hubertus Heil,Deutschland,Österreich</itunes:keywords>
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      <title>Brauchen wir einen Turbo für die Industrie-Politik?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 043 </p><p>Was braucht Deutschland um zukunftsfähig zu sein und weiter -oder vor allem wieder- ein guter Standort für international erfolgreiche Unternehmen zu sein? Die Liste der Baustellen ist lang. Der Mut der Politik zu wirklich großen Veränderungen umso geringer. Bis zur Bundestagswahl widmet sich Turtlezone Tiny Talks regelmäßig Herausforderungen und Visionen für Deutschland. Und warum es falsch ist, statt ehrgeizigen Reformen zu versuchen den Status Quo zu bewahren und dabei die notwendigen Anstrengungen für den Klima- und Umweltschutz, für Digitalisierung und modern Arbeitswelten auszubremsen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Welche Industriepolitik benötigt der Standort Deutschland und wie schaffen wir es Versäumnisse in Infrastruktur und Digitalisierung wieder aufzuholen? Neben hohen Energiekosten werden von den Unternehmen vor allem die Bürokratie und langwierige Genehmigungsprozesse beklagt. Auch die Rolle des Staats wird kontrovers diskutiert. Kann er wirklich eine 180 Grad-Wendung hinlegen und zum agilen Innovationstreiber sowie wertvollem Investor werden – wie die Sozialdemokraten in ihrem Zukunftsprogramm zur Bundestagswahl skizzieren? Industrie- und Innovations-Turbo gesucht!? Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks beginnen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz mit einer Debatten-Reihe über die Politikfelder, die einen großen Reset statt kleinen Nachjustierungen brauchen.</itunes:summary>
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      <title>Neuer Moralismus statt Argumente?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 042 </p><p>Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den neuen Berufsstand des Plagiatsjägers mit teilweise ominösen Auftraggebern, über einen neuen Moralismus und Hochmut, der sich zu schriller Political Correctness und Cancel Culture gesellt. Über eine leidende Debatten-Kultur und den Schutz sauberer wissenschaftlicher Arbeit in Zeiten von Copy &amp; Paste.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 042 </p><p>Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den neuen Berufsstand des Plagiatsjägers mit teilweise ominösen Auftraggebern, über einen neuen Moralismus und Hochmut, der sich zu schriller Political Correctness und Cancel Culture gesellt. Über eine leidende Debatten-Kultur und den Schutz sauberer wissenschaftlicher Arbeit in Zeiten von Copy &amp; Paste.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der politische Gegner jubiliert, die Grünen reklamieren eine Kampagne und auch der Bundespräsident äußert seine Sorge vor einem schmutzigen Wahlkampf. Annalena Baerbock werden nun auch bei ihrem Buchprojekt „Jetzt“ Vorwürfe gemacht, Zitate und Quellen nicht sauber ausgewiesen zu haben. Man hat den Eindruck, dass Deutschland, statt gespannt die Wahlprogramme der Parteien zu lesen, sich lieber kritisch mit dem schriftstellerischen Schaffen einer Kandidatin befasst und dabei immer neue Munition von einem österreichischen Experten für Lebensläufe, Titel, Plagiate und Ghostwriter erhält? Nach Doktorarbeiten scheinen jetzt schon simple, politische Sachbücher in den Fokus der Plagiatsjäger zu kommen. Wird eine Mücke zum Elefanten hochgejazzt und sagen die Vorwürfe der letzten Wochen wirklich etwas über Charakter und Befähigung der grünen Kanzlerkandidatin aus oder findet hier eine systematische persönliche Demontage statt? Die wochenlange Debatte um ihren CV, Transparenzmeldungen an den Bundestag und nun das Buch, beschädigen das Ansehen der mit viel Schwung und hervorragenden Umfragewerten gestarteten Baerbock erheblich. Und nun kündigt Stefan Weber an, sich auch noch um ihre Londoner Masterarbeit „kümmern“ zu wollen. In jedem Fall leidet derzeit die dringend notwendige inhaltliche Auseinandersetzung über die politische Zukunft des Landes und die Lösung der zahlreichen Herausforderungen.</itunes:summary>
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      <title>Hellas 2.0 - Siegt Optimismus nach der Krise?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 041 </p><p>Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über Urlaubsfreuden in Griechenland, die schwierigen Jahre der aufgezwungenen Austeritätspolitik -mit Jugendarbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Privatisierungen- und wie die Griechen mit Optimismus und dem Blick nach Vorne der Krise getrotzt haben.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Auch in Griechenland läuft die Tourismussaison mit großen Hoffnungen an und nach dem griechischen Pfingstwochenende begannen weitreichende Lockerungen was die Maskenpflicht im Freien anbelangt. Aktuell hat Griechenland bei etwas über 10 Millionen Einwohnern eine Rate von 45% mit Erstimpfung und stolzen 33,5% mit vollständiger Impfung. Auf einzelnen Inseln sind bereits fast alle der Bewohner doppelt geimpft. Die Griechen haben in der Pandemie teils weitaus strengere Regeln gelebt als wir in Deutschland und die Hygienekonzepte der Hotels sind umfassend. Es wurde zudem bereits letztes Jahr eine digitalisierter Einreiseprozess geschaffen. Urlauber können und sollen sich sicher fühlen. Zudem wurde in den letzten Monaten allerorts viel investiert, um ein möglichst attraktives Urlaubs-Erlebnis zu ermöglichen. Aber auch jenseits des Tourismus-Sektors kann Griechenland nach den harten Jahren der Finanz- und Schuldenkrise -und den von Covid-19 dominierten 18 Monaten- Erfolge vermelden und erhält für seinen Modernisierungsplan „Greece 2.0“ viele Lob und auch finanzielle Aufbaumittel von der Europäischen Union.</itunes:summary>
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      <title>Snowden - Held oder Verräter?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 040 </p><p>Ed Snowden hat nicht nur die unbändige Datensammelwut der NSA, für die er als Sub-Contractor tätig war, aufgedeckt, sondern auch viele wertvolle Hinweise gegeben, wie es um unsere Daten und unsere Vertraulichkeit bestellt ist.</p><p>Wie Assange ist Snowden zwar immer noch Staatsfeind – aber im Gegensatz mit geregeltem Leben im Exil, interessanten Aufgaben und Projekten und guten Honoraren. Man muss also vermutlich kein Mitleid mit ihm haben, sondern vor allem anerkennen, dass er seinem Gewissen gefolgt ist und damit viel für uns getan und auf sich genommen hat.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Heute feiert der Whistleblower Edward Snowden seinen 38. Geburtstag. Und auch der neue US-Präsident Biden macht wenig Anstalten Snowden eine straffreie Rückkehr in die USA zu ermöglichen. Er ist und bleibt eine Art Staatsfeind und Geheimnisverräter und gehört nach Ansicht mancher der Hardliner am besten nach Guantanamo. Und bis heute hat sich wenig daran geändert, dass das Aufdecken von Fehlverhalten durch Regierung, Behörden und vor allem durch Geheimdienste und Militär keine Disziplin ist, mit der man auf Lob für Zivilcourage hoffen darf. 

Seit 2013 ist Ed Snowden auf der Flucht und lebt im russischen Exil. Fast zwei Dutzend Länder, darunter Deutschland, haben seine Asylanträge abgelehnt. Er hat seitdem viele Preise erhalten, war für den Friedensnobelpreis nominiert und ist mittlerweile nicht nur ein gefragter Experte, Redner und Autor, sondern hat in Moskau doch noch seine US-Freundin Lindsay Mills heiraten können und beide haben einen Sohn bekommen.

Für die neue Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die damaligen Ereignisse rund um Snowdens Flucht. Und: In der EU gibt es nun -wie in den USA- eine Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern, die bis Ende dieses Jahres in nationales Recht umzusetzen ist. Sie soll in erster Linie Mitarbeiter schützen, die Missstände aufdecken. Es geht darum, Repressalien und Kündigen zu verhindern und Meldekanäle zu etablieren. Ein Fall Snowden und ein Arbeitgeber „Geheimdienst“ ist da nicht im Fokus. Solche Whistleblower riskieren weiterhin hohe Strafen – und in vielen Ländern auch ihr Leben.</itunes:summary>
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      <title>Goal! - Vereint König Fußball uns Europäer?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 039 </p><p>Alle berechtigte Kritik an IOC, Fifa und in diesem Fall an der UEFA, ändert das nichts daran, dass eine Europameisterschaft und andere sportliche Großevents Menschen vieler Nationen zusammenbringen und emotional verbinden. Dass in St. Petersburg und Baku gespielt wird, ruft natürlich weitere Kritiker an der UEFA und ihrer beklagten mangelnden politischen Sensibilität auf den Plan. Aber gerade dadurch, dass dieses Mal quer durch Europa gespielt wird, wird die EM zu einer echten Europameisterschaft - die wohl auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten ihre Berechtigung hat.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 02:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Es ist Sommer 2021, die EM 2020 hat endlich begonnen und schickt sich an -nach 18 Monaten Pandemie- Kummer und Sorgen zu verdrängen und uns wieder Geschmack auf das normale Leben mit Stadion und Fans zu machen. So der Plan der UEFA. Und auch so mancher Politiker dürfte aufatmen. Die Inzidenzzahlen fallen und jetzt ist mindestens bis zum EM-Finale am 11. Juli Ruhe an der Front der Kritiker. Man stelle sich vor, unsere Turniermannschaft kommt ins Finale und „Schland“ wird Europameister... Diese EM ist wie ein Eisbrecher. Der erste Großevent mit Zuschauern, das erste Mal wieder Reisen zu den einzelnen Spielen. Natürlich ist das Fest der Ballzauberer aus Sicht der Gesundheitsvorsorge derzeit unvernünftig bis besorgniserregend. Aber umgekehrt kommt die EM jetzt wie bestellt - als Ventil und auch als eine Art Geschenk an die Menschen. Und das gilt auch für den Austragungsmodus mit vielen Gastgeberländern. Epidemiologisch eventuell eine Katastrophe, aber symbolisch jetzt äußerst wertvoll. Und so ja schon lange vor Corona geplant. Hilft „König Fußball“ uns, mit einem europaweiten Fest von München bis Baku, die Gräben und Differenzen in Europa zu überwinden? In der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Bedeutung der Europameisterschaft und die latente Kritik an der UEFA.</itunes:summary>
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      <title>Bereit für die neue alte Normalität?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 038 </p><p>Nach 18 Monaten das erste Mal wieder fliegen! Wie geht es eigentlich mit den Masken weiter? Wie fühlen wir uns, wenn wir plötzlich wieder mit tausenden Menschen dicht gedrängt vor einer Bühne beim Konzert stehen? Wie fühlt sich der Präsenz-Büroalltag nach so langer Zeit an und setzen wir dort wieder an, wo wir Anfang 2020 aufgehört haben oder haben sich doch klammheimlich Dinge verschoben? Was bleibt vom Homeoffice übrig und bleiben Kongresse und Messen digital oder hybrid? Und wie geht es mit Unterricht und Studium weiter? Vor Corona lebten viele von uns ein „Leben auf der Überholspur“. Setzen wir dort nahtlos wieder an oder hat der „kalte Entzug“, den wir die letzten 18 Monate erlebt haben, zu einem Umdenken und zu einer Art Entgiftung bei der „Alles haben und mitnehmen wollen“-Mentalität geführt?</p>
<ul><li>(00:00) - Intro</li>
<li>(00:13) - Begrüßung Episode 38</li>
<li>(03:37) - 7. Juni als Zeitzeichen</li>
<li>(05:50) - Vom Seuchenmodus in den Brot- &amp; Spiele-Modus</li>
<li>(09:18) - Debatte der Woche</li>
<li>(19:00) - Abmoderation &amp; Outro</li>
</ul>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die Inzidenzzahlen sinken, Mutanten haben jetzt vertraute griechische Buchstaben und der Schalter hin zur einer Rückkehr in die Normalität scheint umgelegt - pünktlich zur Urlaubssaison und der bevorstehenden Fußball-EM. Und vorübergehend erinnern nur die noch vielerorts obligatorischen Schnelltests und die in der Pandemie angefutterten Pfunde an Covid 19. Doch wie einfach ist es -bei aller Freude- von heute auf morgen mit Vollgas aus dem „Seuchen“-Modus in den alten „Brot- &amp;amp; Spiele“-Modus, mit Konsum- und Freizeit-Orgien, zurück zu wechseln? Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Frage, wie bereit wir für das neue alte Leben sind.</itunes:summary>
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      <title>Wird Vorletzter unser Stammplatz?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 037 </p><p>Natürlich gibt es jetzt wieder Millionen ESC-Experten und viel Kritik. Die heiß diskutierte Frage nach dem Erfolgsrezept beim Eurovisions-Gesangswettbewerb gibt es gefühlt seit Jahrzehnten - nur zweimal unterbrochen in den Jahren 1982 und 2010 durch Nicole und Lena, respektive Ralph Siegel und Stefan Raab. Auffällig ist dabei, dass der NDR in den letzten Jahren die Methodik, den deutschen Teilnehmersong auszuwählen, beinahe häufiger gewechselt hat als Schalke 04 zuletzt Trainer verschleißen konnte. Macht es Sinn mit sogenannten Expertengremien gezielt nach Songs zu suchen, die vermeintlich mehrheitsfähig sind oder ist es nicht wichtiger, dass der deutsche Beitrag bei uns Hit-Chancen hat, uns begeistert und vom Publikum gewählt wird?</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 037 </p><p>Natürlich gibt es jetzt wieder Millionen ESC-Experten und viel Kritik. Die heiß diskutierte Frage nach dem Erfolgsrezept beim Eurovisions-Gesangswettbewerb gibt es gefühlt seit Jahrzehnten - nur zweimal unterbrochen in den Jahren 1982 und 2010 durch Nicole und Lena, respektive Ralph Siegel und Stefan Raab. Auffällig ist dabei, dass der NDR in den letzten Jahren die Methodik, den deutschen Teilnehmersong auszuwählen, beinahe häufiger gewechselt hat als Schalke 04 zuletzt Trainer verschleißen konnte. Macht es Sinn mit sogenannten Expertengremien gezielt nach Songs zu suchen, die vermeintlich mehrheitsfähig sind oder ist es nicht wichtiger, dass der deutsche Beitrag bei uns Hit-Chancen hat, uns begeistert und vom Publikum gewählt wird?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>McKinsey bezeichnet die deutschen Verbraucher im europäischen Vergleich als „Digital-Bummler“ und bewertet unsere Digital-Affinität mit dem vorletzten Platz. Das überrascht nicht wirklich, denn wir haben uns schon scheinbar daran gewohnt, dass wir in Sachen Digitalisierung, Infrastruktur und Internetgeschwindigkeit in Rankings regelmäßig weit hinten landen. Schon lange stehen alle vier Jahre im neuen Koalitionsvertrag diesbezüglich ehrgeizige Ziele, bei der Umsetzung bremsen wir uns aus. Einen ähnlichen „gordischen Knoten“ scheint es bei einem weiteren Wettbewerb zu geben, der jedes Jahr mehr als 200 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher versammelt: Wenn es beim European Song Contest in der Nacht zum Voting kommt, haben wir uns an „Germany - Zero Points“ der Zuschauer und homöopathische Trostpunkte der Länder-Juries gewohnt. Mit ein wenig Sarkasmus und Augenzwinkern könnte man sagen, dass lediglich die Engländer uns -wiederholt- nicht den letzten Platz gegönnt haben. Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks arbeiten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz das jüngste ESC-Debakel um den sympathischen Gute-Laune-Sänger Jendrik Sigwart auf und fragen sich, ob wir den vorletzten Platz gepachtet haben und warum wir uns seit Jahren immer wieder so schwer tun, Europa musikalisch zu verzaubern. Eine Debatte nicht nur für Fans von Chanson und Eurodance.</itunes:summary>
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      <title>Sollten wir mehr von Tieren lernen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 036 </p><p>Wenn wir im Alltag einen Menschen als intelligent oder dumm bezeichnen, meinen wir damit ja auch nicht nur den sogenannten „IQ“, sondern auch Empathie oder Ignoranz, Artikulations- und Dialogfähigkeit, Instinkt, Lern- und Anpassungsfähigkeit und viele weitere Skills. Ein Gesamtpaket. Und genau mit solchen Gesamtpaketen kann die facettenreiche Tierwelt -jenseits eines Mensch- vs. Tier-Contest- herausragende Erfolge erzielen. Nicht zufällig sind viele unserer Produktinnovationen besonderen Fähigkeiten von Tieren nachempfunden und auch die Mode orientiert sich immer wieder an unseren tierischen Co-Lebewesen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Immer wieder beeindrucken uns Tiere mit ihrer Anpassungsfähigkeit und Geschicktheit. Sie verfügen meist über ganz bestimmte, herausragende Fähigkeiten – ein besonders scharfes Auge oder ein besonders gutes Gehör. Tiere sind eher Spezialisten, wir Menschen erst einmal Generalisten. Deshalb kann man auch nicht „die Tiere“ allgemein mit „den Menschen“ vergleichen. Immer noch stellen wir Menschen uns aber latent über die Tiere, denen wir meinst im gleichen Atemzug klassische Intelligenz und logisches Denken absprechen und eher -mehr oder weniger- beeindruckende Instinkte zuschreiben. Doch verdienen Tiere nicht mehr Respekt und eine bessere rechtliche Stellung? Denn nur gemeinsam können wir nicht zuletzt die Herausforderungen im Umwelt- und Klimaschutz meistern. Für die neueste Episode des Debatten-Podcast Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz „Sollten wir mehr von Tieren lernen?“. Denn abgesehen von Spezies wie Oktopusse, Delfine, Papageien, Elefanten, Affenarten und auch manche Hunde, die mit logischem und situativen Handeln, Gedächtnisleistungen und dem Erkennen individueller Lebewesen und ihrer Stimmungen überraschen, sind es vor allem auch soziale Skills, Sensorik und Naturverbundenheit mit denen Tiere punkten können.</itunes:summary>
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      <title>Pharma-Patente - Zeit zum Umdenken?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 035 </p><p>Der Impfstoff Corminaty, den wir im Alltag immer „Biontech“ nennen, wird zum umsatzstärksten Medikament, das es je gab. Pfizer rechnet mit rund 26 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Biontech bilanziert die Umsätze in Deutschland und der Türkei und erhält von Pfizer Zahlungen für die zur Produktion notwendigen Vorprodukte und für den vereinbarten Anteil am Rohertrag. Aktuell vermeldet Biontech einen Quartals-Gewinn von über einer Milliarde Euro. Trotzdem wird in der Debatte immer noch von einem „kleinen“ Startup gesprochen, dessen Existenz vom Patentschutz abhängt. Gibt es neben den Extrem-Positionen „Profitsüchtige Pharmagiganten“ versus „Enteignuns-Szenario“ nicht auch einen vernünftigen Mittelweg, der forschungslastigen Unternehmen wie Biontech den verdienten Return on Investment sichert und dennoch die Impfstoff-Herstellung zur allgemeinen Lizensierung freigibt?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die schnelle Entwicklung von wirksamen Corona-Wirkstoffen ist mitten in der ansonsten als holprig empfundenen Pandemie-Bekämpfung der Lichtblick und eine Erfolgsgeschichte von forschungslastigen Biotech-Unternehmen wie Biontech, für die wir alle dankbar sind. Und doch gibt es schon sehr lange die Forderung, den Patentschutz für Schlüsselmedikamente einzuschränken, um einen diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang zu ermöglichen und durch mehr Produktionsstandorte die Versorgungslage auch für ärmere Länder zu verbessern. Eine aktuelle Medico-Petition trägt gar den Slogan „Patente garantieren Gewinne und töten Menschen!“. Als jüngst sogar der neue US-Präsident Joe Biden vage Gedanken zu einer temporären Freigabe von Patenten für Covid-Impfstoffe ins Gespräch gebracht hatte, kam eine inhaltliche Debatte zu dem Gedankenspiel gar nicht erst in Gang. Ungewohnt schnell erteilte Angela Merkel solchen Überlegungen eine Absage und auch medial hörte man überwiegend Stimmen, die das Ende von künftigen Forschungsanstrengungen und -erfolgen befürchteten. Doch was stimmt nun? Bremsen Patente die rasche Produktion von Impfstoffen und verteuern diese unnötig oder sind sie unabdingbare Voraussetzung für die Milliardeninvestitionen in die Forschung? Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks fragen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz daher: „Brauchen wir ein Umdenken in Sachen Pharma-Patente?“. Eine spannende und informative 20-Minuten-Debatte!</itunes:summary>
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      <title>Neue Rechtsform für nachhaltige Wertschöpfung?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 034 </p><p>Die Idee einer GmbH in Verantwortungseigentum erinnert an Beispiele wie Carl Zeiss, Bosch oder ZF Friedrichshafen mit ihren Stiftungs-Konstrukten - und aktuell Allnatura. In Ländern wie Dänemark sind zweckgebundene Unternehmen schon weiterverbreitet und die Idee, dass das Vermögen und die Gewinne des Unternehmens nicht privatisierbar sind und ausgeschüttet werden, gibt Unternehmen nicht nur eine langjährige Perspektive, sondern dürfte auch Unternehmensentscheidungen fördern, die zu 100% am Wohl des Unternehmens ausgerichtet sind und nicht an den persönlichen Interessen von Gesellschaftern – die nun zu Treuhändern werden. Diesen Anspruch haben echte Unternehmer alter Prägung zwar auch, aber gerade bei Nachfolgeregelungen in der Familie oder bei Firmenverkäufen oder Fusionen ist das nicht immer sicherzustellen. Ein Unternehmen in Verantwortungseigentum steht damit für eine nachhaltige Wertschöpfung und dürfte auch gerade für Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Brauchen wir eine neue Unternehmensform, eine „Gesellschaft für Verantwortungseigentum“? Die Idee ist eine Art Asset Lock. Gewinne kommen alleine dem Unternehmen zugute, aggressive Investoren werden abgewehrt und Unternehmer können auch bei schwieriger Nachfolgeregelung den Weiterbestand ihrer Firma sicherstellen. Kurzum, eine solche Gesellschaft stünde für mehr nachhaltige Wertschöpfung. Gelebte Vorbilder mussten dafür bislang eher komplexe Stiftungs-Konstrukte bemühen. 

Der Stiftung Verantwortungseigentum ist es zusammen mit einem namhaften Kuratorium gelungen, die Idee rechtzeitig vor der Bundestagswahl aktiv in die politische Debatte einzubringen. Vor wenigen Tagen konnte man bei einem Online-Event Christian Lindner, Armin Laschet, Friedrich Merz, Robert Habeck und den Vizekanzler Olaf Scholz als Gastredner begrüßen. Doch wie realistisch ist eine zeitnahe Umsetzung? Wie stehen die Parteien zum dem Vorschlag?

Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks greifen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Debatte auf, führen in das Thema ein und analysieren, warum es auch kritischen Gegenwind zu dem Vorschlag gibt. 20 spannende Minuten rund um einen engagierten Ansatz für ein modernes und nachhaltiges Unternehmertum.</itunes:summary>
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      <title>Warum stockt die Energiewende?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 033 </p><p>In den Städten ist die Sache klar: Je weniger Emissionen und Lärm umso besser. Das spricht eindeutig für die E-Mobilität. Doch irgendwo muss ja der Strom herkommen, die Batterieherstellung erfordert viele Ressourcen und auch die Wasserstofferzeugung ist energieaufwendig. Die Gesamtbilanz kann eigentlich erst stimmen, wenn konsequent erneuerbare Energien genutzt werden. Das ist eine Achse der Debatte. Doch überall dort, wo Windräder und Solarparks entstehen, beobachten wir eine -zumindest gefühlte- Belastung der Anwohner. Die Entlastung in den Städten geht also teilweise zu Lasten nicht-urbanen Lebens. Und als weitere Achse haben wir das Infrastruktur-Thema. Und da warnt die Energiewirtschaft vor den Gefahren von Lastspitzen und anderen Schwierigkeiten. Sogar Blackouts werden befürchtet. Reine Lobby-Argumente? Und was hindert uns an einem energischen Handeln. Jüngst hat auch das Bundesverfassungsgericht die Klimapolitik der Bundesregierung als zu halbherzig beurteilt. Wenn die Energiewende immer wieder ins Stocken kommt, fragen sich viele, wo und wann wir das Tempo und den Ehrgeiz verloren haben.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 033 </p><p>In den Städten ist die Sache klar: Je weniger Emissionen und Lärm umso besser. Das spricht eindeutig für die E-Mobilität. Doch irgendwo muss ja der Strom herkommen, die Batterieherstellung erfordert viele Ressourcen und auch die Wasserstofferzeugung ist energieaufwendig. Die Gesamtbilanz kann eigentlich erst stimmen, wenn konsequent erneuerbare Energien genutzt werden. Das ist eine Achse der Debatte. Doch überall dort, wo Windräder und Solarparks entstehen, beobachten wir eine -zumindest gefühlte- Belastung der Anwohner. Die Entlastung in den Städten geht also teilweise zu Lasten nicht-urbanen Lebens. Und als weitere Achse haben wir das Infrastruktur-Thema. Und da warnt die Energiewirtschaft vor den Gefahren von Lastspitzen und anderen Schwierigkeiten. Sogar Blackouts werden befürchtet. Reine Lobby-Argumente? Und was hindert uns an einem energischen Handeln. Jüngst hat auch das Bundesverfassungsgericht die Klimapolitik der Bundesregierung als zu halbherzig beurteilt. Wenn die Energiewende immer wieder ins Stocken kommt, fragen sich viele, wo und wann wir das Tempo und den Ehrgeiz verloren haben.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 May 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Mobilität und Klimaschutz sind eng mit der Frage von Energie und Ressourcen verbunden. Die für das Klima dringend notwendige Energiewende ist nicht nur ein langer Prozess mit vielen Herausforderungen und Baustellen, sondern scheint immer wieder ins Stocken zu geraten. Das einzig stabile sind unsere Strompreise auf Rekordniveau – sowohl für Verbraucher wie auch für die Industrie. Was wäre eigentlich, wenn die Elektrifizierung der Mobilität nicht -infrastrukturell bedingt- im Schneckentempo ablaufen würde? Lobbyisten der Energiewirtschaft warnen vor einer Überlastung der Netze und Blackouts und betonen die Schwierigkeiten, konsequent auf erneuerbare Energien umzustellen. Klimaschützer wiederum beklagen, dass wir derzeit die Folgen von Ressourcen-Ausbeutung und Profitinteressen über Jahrzehnte erleben und die halbherzigen Maßnahmen dieser Tage wiederum die erhofften Auswirkungen in der Zukunft noch weiter hinauszögern. Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Frage nach und knüpfen damit an ihre vorangegangene Debatte zur Mobilität der Zukunft an.</itunes:summary>
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      <title>Welcher Mobilität gehört die Zukunft?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 032 </p><p>In Deutschland geht der Siegeszug der Elektromobilität nur langsam voran. Erfolgsmeldungen über hohe Zuwachsraten referenzieren dabei auf ein äußerst niedriges Ausgangsniveau. Mittlerweile stellt auch die deutsche Autoindustrie die Elektrifizierung in den strategischen Mittelpunkt. Doch nicht nur der US-Hersteller Tesla – auch immer mehr chinesische Anbieter stärken ihre Position im Markt. Ein große Herausforderung ist immer noch die Ladeinfrastruktur. Aber kann eine Umstellung von Verbrenner- auf Elektromotoren eigentlich als zukunftsweisendes Mobilitätskonzept betrachtet werden? Löst das unsere Klimaprobleme oder die angespannte Verkehrs- und Parkraumsituation in Ballungsräumen? Immer mehr Experten verneinen diese Frage und verweisen darauf, dass wir geteilte Transportlösungen fördern und die Individualmobilität reduzieren müssen. Ist das jenseits der Großstädte realistisch und welche Rolle kann das autonome Fahren einnehmen? Bislang sehen wir bevorzugt Anstrengungen, um Oberklassefahrzeuge mit passiver Sensorik und der Fähigkeit zum teilweisen odervollständigen autonomen Fahren auszustatten. Was derzeit fehlt sind Pläne für Standards und eine aktive Verkehrsleitsteuerung – ähnlich dem Flugverkehr.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Auto steht im Mittelpunkt gleich mehrerer Debatten: Es geht um den Klimaschutz und Emissionen, um Antriebstechnologien und Energieressourcen - aber auch um zukunftsweisende Mobilitätskonzepte, die uns helfen, verstopfte Straßen, Staus und mangelnden Parkraum zu bekämpfen. Hat Individualverkehr überhaupt noch Zukunft oder basieren intelligente Konzepte nicht immer auf einer Form des „Sharings“? Und welche Rolle spielen die Bemühungen um das autonome Fahren bei diesen Konzepten? Klar ist nur, dass die Lösung nicht primär in Kaupfprämien für Elektrofahrzeuge liegen kann. Eine Elektrifizierung alleine löst viele unserer Herausforderungen nicht und wird vermutlich wesentlich länger dauern als gehofft. Elon Musk spricht von Jahrzehnten. Für die neueste Debatte der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Frage nach, wie unsere Mobilität 2030 aussehen wird und welche Transportformen und Verkehrskonzepte noch eine Zukunft haben.</itunes:summary>
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      <title>Lieber Krieg als Frieden?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 031 </p><p>Darf man die NORDSTREAM Pipeline zu Ende bauen? Darf man den russischen SPUTNIK V Impfstoff verimpfen? Braucht es mehr Sanktionen und Boykotte gegenüber Moskau? Ist Vladimir Putin ein rücksichtsloser Autokrat oder gar „Mörder“ (Zitat Joe Biden)? In einem offenen Brief haben zahlreiche Künstler und Prominente sich dieser Tage an den russischen Präsidenten gewandt und sich für den Aktivisten und Oppositionellen Nawalny, der sich derzeit im Hungerstreik befindet, eingesetzt. Die Fronten sind extrem verhärtet und die diplomatische Tugend des Dialogs scheint in Zeiten von Twitter &amp; Co. aus der Mode gekommen zu sein. Der deutsche Außenminister Heiko Maaß steht zumindest nicht in übermäßigen Verdacht, diesen Dialog zu suchen. Und auch sein erfahrenes Pendant Sergey Lavrov gefällt sich gerne in der Rolle des Hardliners. Seit dem Ausschluss Moskaus aus der Gruppe der G8 nimmt der neue kalte Krieg beidseitig dramatisch an Fahrt auf. Lieber Sanktionen und Säbelrassen als Gespräche? Lieber Krieg als Frieden? Und was ist mit dem Putin geworden, der uns vor 20 Jahren verbal die Hand gereicht hat?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Im „Kalten Krieg“ lautete das gängige Narrativ: „Die Russen sind die Bösen!“. Heute, 30 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion, scheinen wir wieder mittendrin zu sein in einem neuen (hoffentlich nur „kalten“) Krieg. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer sieht „Europa konkret und unmittelbar bedroht“. Der neue US-Präsident Biden nennt den russischen Präsidenten Putin gar „einen Mörder“. Die Lage im schwarzen Meer spannt sich an, der Einsatz von US-Kriegsschiffen steht im Raum, die NATO macht Manöver immer näher zu Russland und Putin bündelt Truppen an der ukrainischen Grenze. Der Bürgerkrieg in der Ostukraine, die Annexion der Krim und nicht zuletzt die Causa Nawalny haben alle Kritiker bestätigt, die in ihm einen Autokraten sehen, der nicht nur die Opposition und die Pressefreiheit unterdrückt. Die diplomatischen Beziehungen zu Moskau sind mehr als verkrampft, die erhoffte Entspannung in weiter Ferne. Doch warum haben es Diplomatie und Entspannung heute wieder so schwer? Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz rund 20 Jahre zurück, als Vladimir Putin -damals vom FSB-Direktor zum Staatspräsidenten aufgestiegen- vor dem Deutschen Bundestag eine vielbeachtete und kluge Rede auf Deutsch gehalten und die Hand gereicht hat. „Die Mauer ist zerstört, der kalte Krieg ist endgültig vorbei!“, war seine Botschaft. Damals lag die Wiedervereinigung 10 Jahre zurück, ebenso der Zerfall der Sowjetunion und in Russland waren die Wild-West-Jahre der Oligarchen vermeintlich überwunden. Und New York war in Schock wegen 9/11. Doch warum wurde nichts aus einer dauerhaften Entspannung? Warum wurde die Chance vertan, mit Russland im Schulterschluss gegen den Terrorismus zu kämpfen? Und welche Strategie steckt hinter der seit Jahren zu beobachtenden verbalen Aufrüstung von NATO-Generalsekretär Stoltenberg oder den Atlantikern? Unter Historikern und Politikwissenschaftlern, fern des Verdachts „Trolle aus Moskau“ zu sein, sind das interessante Fragen. Und auch damals verantwortliche Politiker erinnern sich parteiübergreifend an einen russischen Präsidenten, der noch nicht in der Rolle des Bösen verortet war, der von der Überwindung des Stalinismus und dem Beginn der Demokratie in Russland sprach und noch keine Anstalten machte, sich als ewiger „Zar“ zu verankern. 20 Jahre, in denen die Welt komplizierter geworden ist und Diplomatie und Entspannung auf der Strecke geblieben sind. Und 20 spannende Debatten-Minuten. Reinhören!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im „Kalten Krieg“ lautete das gängige Narrativ: „Die Russen sind die Bösen!“. Heute, 30 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion, scheinen wir wieder mittendrin zu sein in einem neuen (hoffentlich nur „kalten“) Krieg. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbau</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>Kalter Krieg,Entspannung,USA,Russland,Vladimir Putin,Joe Biden,Bundestag,Diplomatie,Podcast,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Identität - Zunehmend Ideologie?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 030 </p><p>Identitätspolitische Aktivisten reklamieren für sich oft die Interessenvertretung ganzer Kollektive, denn Herkunft, Geschlecht, Rasse und Hautfarbe oder Religion werden kollektiv verstanden und ideologisch regelmäßig stark betont. Plötzlich geht es nicht mehr um tatsächlichen Rassismus in Sport und Kultur, sondern bestimmte Sportarten, wie der Wintersport, oder auch Musikstile, wie die klassische Musik, werden per se als rassistisch verortet. In der Kunstszene werden sogar dediziert antirassistisch motivierte Bilder von Künstlern abgehangen. Es werden Yoga-Kurse mit dem Vorwurf des Identitätsraubs boykottiert und protestiert gegen Schauspielerinnen und Schauspieler, die in Film und Fernsehen oder im Theater Rollen von schwulen, lesbischen oder transsexuellen Charakteren übernehmen. Und auch die Hautfarbe eines Synchronsprechers oder einer Übersetzerin scheint im Kontext der Identitätsideologie wieder eine große Rolle zu spielen. Im universitären Umfeld nimmt die Identitätspolitik einen immer größeren Raum ein, hat aber auch längst den Mainstream erfasst. Es lohnt sich, mit den Motivationen und Argumenten der Aktivistinnen und Aktivisten auseinanderzusetzen, denn deren Forderungen erfolgen meist im Namen von wichtigen Werten wie Anti-Rassismus, Religion, Feminismus oder Minderheitenrechte. Und dennoch stellen viele Menschen befremdet fest, dass nicht primär die Gleichberechtigung oder der Abbau von noch existierenden Benachteiligungen im Vordergrund der Ideologie steht, sondern die Interessen und der Einfluß einer einzelnen, vermeintlich homogenen, Gruppen. Derzeit scheint es, dass der Dialog schwieriger wird und Lautstärke sowie Kompromisslosigkeit eine konstruktive Debatte verhindern.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 030 </p><p>Identitätspolitische Aktivisten reklamieren für sich oft die Interessenvertretung ganzer Kollektive, denn Herkunft, Geschlecht, Rasse und Hautfarbe oder Religion werden kollektiv verstanden und ideologisch regelmäßig stark betont. Plötzlich geht es nicht mehr um tatsächlichen Rassismus in Sport und Kultur, sondern bestimmte Sportarten, wie der Wintersport, oder auch Musikstile, wie die klassische Musik, werden per se als rassistisch verortet. In der Kunstszene werden sogar dediziert antirassistisch motivierte Bilder von Künstlern abgehangen. Es werden Yoga-Kurse mit dem Vorwurf des Identitätsraubs boykottiert und protestiert gegen Schauspielerinnen und Schauspieler, die in Film und Fernsehen oder im Theater Rollen von schwulen, lesbischen oder transsexuellen Charakteren übernehmen. Und auch die Hautfarbe eines Synchronsprechers oder einer Übersetzerin scheint im Kontext der Identitätsideologie wieder eine große Rolle zu spielen. Im universitären Umfeld nimmt die Identitätspolitik einen immer größeren Raum ein, hat aber auch längst den Mainstream erfasst. Es lohnt sich, mit den Motivationen und Argumenten der Aktivistinnen und Aktivisten auseinanderzusetzen, denn deren Forderungen erfolgen meist im Namen von wichtigen Werten wie Anti-Rassismus, Religion, Feminismus oder Minderheitenrechte. Und dennoch stellen viele Menschen befremdet fest, dass nicht primär die Gleichberechtigung oder der Abbau von noch existierenden Benachteiligungen im Vordergrund der Ideologie steht, sondern die Interessen und der Einfluß einer einzelnen, vermeintlich homogenen, Gruppen. Derzeit scheint es, dass der Dialog schwieriger wird und Lautstärke sowie Kompromisslosigkeit eine konstruktive Debatte verhindern.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Was macht unsere Identität aus? Schon immer sind die Menschen dieser Frage nachgegangen und natürlich steht der Identitätsbegriff auch im Mittelpunkt von Psychologie, Soziologie und Philosophie. Mit einer modernen Gesellschaft und Freiheit wird oft die Möglichkeit verbunden, die ganz eigenen individuellen Identitätsaspekte auszuleben. Kollektivmerkmale haben eine immer geringere Rolle gespielt. Doch derzeit scheint alles anders: Kaum ein gesellschaftlich relevantes Thema, das nicht von identitätspolitischen Aktivistinnen und Aktivisten begleitet wird. Und plötzlich spielen nicht individuelle Skills, sondern Merkmale wie Rasse, Hautfarbe, Religion und Geschlecht eine wiedererstarkte ideologische und gesellschaftliche Rolle. Zumindest in der Debatte. Die einen stellen ultimative Forderungen, die anderen schütteln mit dem Kopf. Führen die Identitätspolitik und -Ideologie zu einer Spaltung? Zumindest lässt sich Toleranz und Lockerheit vermissen und manche kollektive Identitätsdefinitionen scheinen arg konstruiert. Oder täuscht das und haben die Aktivisten Recht? Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Frage auf den Grund, reflektieren aktuelle Entwicklungen, betrachten die wissenschaftliche Historie des Identitätsbegriffs und versuchen die Motivation der identitätspolitischen Bewegung zu verstehen. 20 Minuten, die viele Impulse geben, denn die Debatte geht uns alle an. Hör-Tipp!</itunes:summary>
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      <title>Warum lieben wir das Osterfest?</title>
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      <itunes:title>Warum lieben wir das Osterfest?</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Episode 029 </p><p>In Griechenland ist das orthodoxe Osterfest Anfang Mai der Höhepunkt des religiösen Jahres und auch in Italien steht Ostern äußerst hoch im Kurs. Wir alle lieben das Osterfest, bis in die USA, nach Mexiko, in die Philippinen und sogar bis hin zu den Osterinseln im Südostpazifik. Wenn man anschaut, wie fantasiereich und bunt die Welt Ostern feiert, kann man erahnen, wie ein altes Frühlingsfest mit heidnischen Bräuchen mit biblischen Ereignissen zu einem bedeutenden religiösen Fest verschmolzen ist. Und das mindert nicht die Bedeutung. Bis in die Kulinarik hinein findet man überall Symbole, die für einen positiven Neuanfang stehen und das Osterfest gerade zu dieser Jahreszeit zu einem derart beliebten Fest der Hoffnung machen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 029 </p><p>In Griechenland ist das orthodoxe Osterfest Anfang Mai der Höhepunkt des religiösen Jahres und auch in Italien steht Ostern äußerst hoch im Kurs. Wir alle lieben das Osterfest, bis in die USA, nach Mexiko, in die Philippinen und sogar bis hin zu den Osterinseln im Südostpazifik. Wenn man anschaut, wie fantasiereich und bunt die Welt Ostern feiert, kann man erahnen, wie ein altes Frühlingsfest mit heidnischen Bräuchen mit biblischen Ereignissen zu einem bedeutenden religiösen Fest verschmolzen ist. Und das mindert nicht die Bedeutung. Bis in die Kulinarik hinein findet man überall Symbole, die für einen positiven Neuanfang stehen und das Osterfest gerade zu dieser Jahreszeit zu einem derart beliebten Fest der Hoffnung machen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Osterfest ist weltweit eines der wichtigsten und ältesten religiösen Feste und wird in sehr vielen Ländern mit äußerst facettenreichen Bräuchen gefeiert. Fruchtbarkeitssymbole wie der Hase und das Ei sind über viele Kulturkreise hinweg verbreitet und haben ihre Wurzeln schon wesentlich länger als die christliche oder orthodoxe Bedeutung von Ostern. Das Fest steht mit und jenseits der Religion für Hoffnung und Aufbruch und ist jedes Jahr im Frühling ein schöner Anlass zum Feiern. Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Geschichte des Osterfests, den internationalen Bräuchen und auch der Kulinarik auf den Grund.</itunes:summary>
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      <title>Revolution der Kunst durch NFT?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 028 </p><p>Kunst ist ein riesiger Investment-Markt ist und es gibt seit jeher viele wertvolle, traditionelle Kunstwerke, die in tresor-ähnlichen Lagern aufbewahrt werden, statt an der Wand zu hängen. Gutachten und Echtheitszertifikate spielen eine große Rolle und die Blockchain-Technologie bietet sich hier an, für fälschungssichere Zertifikate und die Einzigartigkeit eines künstlerischen Werks zu gewährleisten. Und auch Computerkunst gibt es schon sehr lange. Mit NFT´s werden diese Aspekte miteinander verknüpft. Digitale Kunst wird zum attraktiven, fälschungssicheren Investment und lässt sich mittels Krypto-Währungen bezahlen. Nur ein Hype? Wenn man sieht, wie viele Galerien, Museen und Auktionshäuser in den letzten Monaten das Thema aufgreifen, sicher nicht.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 01:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey hat kürzlich seinen ersten Tweet für 2,9 Millionen Dollar versteigert. Der Ersteigerer hat dabei in einen sogenannten NFT, einen „Non-Fungible-Token“ investiert, der die Rolle eines Echtheitszertifikats übernimmt. Blockchain und NFT´s wirbeln derzeit auch den Kunstmarkt auf! Sogenannte Krypto-Kunst erzielte zuletzt hohe Auktionserlöse und gilt als angesagter Trend in der Kunst-Szene. Selbst die ehrwürdige Ermitage in Sankt Petersburg hat sich des Themas NFT angenommen. Was hat es damit auf sich und warum werden Millionen Dollar in rein digitale Dateien investiert? Dieser Frage gehen der Blockchain-Experte Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der neuesten Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks nach.</itunes:summary>
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      <title>Lebensmittel - Alles für die Tonne?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 027 </p><p>Fakt ist, dass Supermärkte regelmäßig palettenweise Joghurts und andere unbedenklich verzehrfähige Lebensmittel entsorgen und Fakt ist auch, dass das Containern bzw. die Aneignung in unserem Rechtssystem aus diversen Gründen strafbar sein kann. Als sinnvolle Lösung für die Supermärkte, die ja nicht aus Spaß wegwerfen und für die rund um ihre Müllcontainer ja auch zahlreiche Sorgfaltspflichten und Haftungsprobleme bestehen, hat sich daher eine Abgabe an Tafeln erwiesen. Aber das kann natürlich nur einen kleinen Teil der wegzuwerfenden Lebensmittel betreffen. In Frankreich gibt es mittlerweile ein Gesetz, dass das normale Wegwerfen verbietet und eine größtmögliche Weiterverarbeitung, z.B. als Tierfutter, Dünger oder für die Energie vorsieht. Aber auch hier wird das Problem von hinten angegangen, die Frage müsste ja eigentlich sein, warum so viele Lebensmittel weggeworfen werden müssen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Containern? Die Verschwendung von Lebensmitteln bzw. der Sinn und Unsinn von Mindesthaltbarkeitsdaten und dem Wegwerfen von eigentlich noch genießbaren Lebensmitteln rückt immer wieder in den Fokus, wenn es um das sogenannte Containern oder Mülltauchen geht. Denn das wird oft nicht von bedürftigen oder hungrigen Menschen praktiziert, sondern von jungen Aktivistinnen und Aktivisten, die gegen die Lebensmittelverschwendung und die unschönen Ausprägungen der globalisierten Lebensmittelwirtschaft protestieren wollen. Alleine in Deutschland werden jährlich mindestens 13 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Ursachen.</itunes:summary>
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      <title>Wie ernst nehmen wir das Tierwohl?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 026 </p><p>Auch unter Tierschützern und Ernährungsexperten werden die ganzen Labels und Ampeln hitzig diskutiert. Fakt bleibt, dass wir mit Abstand das Land in Europa mit den niedrigsten Kampfpreisen im Lebensmittelhandel sind und die Discounter auch bei Bioprodukten extrem niedrige Preise im Einkauf verhandeln, der wenig Luft für die Erzeuger lässt über das Minimum an Anforderungen für ein Label hinauszugehen. Weil es die Kunden angeblich so wollen. Und über allem schwebt immer die unterschwellige Drohung, wie teuer alles werden würde, wenn man sich konsequent an Tierwohl und Gesundheit orientieren würde. Tatsächlich wären die wirklichen Verteuerungen wesentlich niedriger als suggeriert. Und unsere Lebensmittelpreise immer noch vergleichsweise niedrig. Einige bringen auch eine Tierwohlsteuer in die Debatte ein. Aber was sollen eine Steuer, Label und Tierwohlkennzeichen bringen, wenn damit nicht gleichzeitig klare gesetzliche Regelungen für die Tierhaltung und Lebensmittelerzeugung verbunden sind. Die Freiwilligkeit und das reine Vertrauen auf trügerische Positivsiegel ist eine Art Mogelpackung. In jedem Fall sehr mutlos und kurz gesprungen – denn die Bedingungen für die Tiere werden sich damit nur sehr langsam verbessern.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Tierwohl bewegt viele Bürger mehr als je zuvor. Nicht nur Vegetarier und Vegane. Und doch sind wir von einer artgerechten und würdigen Tierhaltung weit entfernt. Das Leben eines Tieres ist teilweise „weniger Wert“ als ein frisches Brot in der Bäckerei kostet. Im Ländervergleich extrem niedrige Discounterpreise für Lebensmittel und Fleischprodukte, die industrielle Erzeugung und Verarbeitung von Tierprodukten und der massenweise Einsatz von Antibiotica sind nur einige der Facetten, die nicht nur zu Lasten der Tiere gehen, sondern auch einer gesunden und ausgewogenen Ernährung im Wege stehen. Nicht zuletzt der Siegeszug des Fastfoods und der Fertigprodukte hat Fleisch zum jederzeit verfügbaren, beliebigen Ernährungsbestandteil ohne Wertschätzung gemacht. Das schreit geradezu nach Biosiegeln, Qualitätslabeln und Lebensmittelampeln – damit wir uns irgendwie orientieren können und bewusster Einkaufen, uns gesünder ernähren und ein Signal für das Tierwohl setzen können. Und doch ist die Flut an Siegeln, Label, Ampeln und Kennzeichnungen nicht ohne Kritik. Insbesondere die Pläne der Bundesministerin Julia Klöckner für ein Tierwohlkennzeichen. Denn einher geht der Ansatz einer Freiwilligkeit und das Prinzip, dass der Markt richten soll, was sich der Gesetzgeber nicht traut. Das Label als Marketinginstrument werden auch Produkte erhalten, die unter Bedingungen der Tierhaltung entstehen, die lediglich in Nuancen besser sind als die äußerst niedrigen, gesetzlichen Mindeststandards. Der Verbraucher, der sich nach dem Kennzeichen richtet, setzt zwar ähnlich wie bei dem Biosiegel ein gewisses Willenssignal, wird aber latent über eine vermeintlich deutlich artgerechtere Tierhaltung getäuscht. Eine wichtige Debatte, die Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der neuesten Episode der Turtlezone Tiny Talks aufgreifen.</itunes:summary>
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      <title>Deep Fake - Welchen Bildern können wir noch vertrauen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 025 </p><p>Technische Grundlage ist das Deep Learning, eine Methode der Künstlichen Intelligenz, und Generative Adversarial Networks. Klingt harmlos und spannend, kann aber nicht nur in den Händen von politischer Propaganda und Geheimdiensten Schäden anrichten, sondern wird auch bei Kriminellen immer beliebter – zum Beispiel für Erpressungen. Für Unternehmen und die Werbung attraktiv sind aber künstlich generierte Portraits wie sie die Firma Generated Media des Gründers Ivan Braun mittlerweile mit einem Bestand von fast 3 Millionen Bildern bietet, die alle täuschend echt aussehen, ganz individuell generiert werden können und keinerlei Rechte verletzen. Solche Projekte sind zweifelsfrei nützlich, verwenden aber dieselbe Technologie-Grundlage wie die negativ behafteten Deep Fakes. Und auch die Entertainment-Industrie und Hollywood setzen große Hoffnungen in die Technologie. Was wird aus Bildern und Bewegtbildern als Kulturgut und wichtiges Element von journalistischen und historischen Dokumentationen? Eine spannende Debatte!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Schon seit Aufkommen der Fotografie und des Films im 19. Jahrhundert waren Retuschen und Bild-Manipulationen Gang und Gebe.  Vielleicht vergleichbar mit heutigen Instagram Filtern und der Nachbearbeitung in Photoshop. All das hat dennoch der Kraft der Bilder keinen Abbruch getan! Ein Bild sagt sprichwörtlich „mehr als tausend Worte“ und Bilder und Bewegtbilder haben gesellschaftlich seitdem einen großen Einfluss. Doch welchen Bildern können wir noch vertrauen? Dieser Frage gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der neuen Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks nach. Bilder werden nicht mehr nur aufgehübscht und nachbearbeitet, beschnitten und verfremdet, zensiert oder manipuliert – sondern komplett und zu hundert Prozent gefälscht. Und zwar so perfekt, dass selbst Experten und Gutachter Mühe haben, den Deep Fake zu erkennen.</itunes:summary>
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      <title>Warum können wir kein Digital?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 024 </p><p>Während immer noch die Phantom-Debatte über vermeintliche Impfprivilegien läuft und der Gedanke an urlaubende Senioren für eine Unmuts- und Neidwelle sorgt –angesichts der sehr schleppenden Impfangebote – laufen in den verschiedenen Ländern, aber auch auf EU-Ebene die Arbeiten an einem digitalen Impfpass. Wie so oft werden die Initiativen begleitet von einem Storytelling über technische Innovationen und Neuentwicklungen, das elegant von jahrelangen Versäumnissen ablenkt. Ist ein digitaler Impfpass wirklich eine Herausforderung? Braucht es eine neue App? Oder fehlt es nicht vielmehr an der digitalen Patientenakte? Spannend zu sehen ist auch die 180 Grad-Wendung in der Kommunikation. Nach Monaten der empörenden Ablehnung von Test- &amp; Impfnachweisen mit der Befürchtung, dass diese als indirekter Impfzwang oder ethisch abzulehnende Ungleichbehandlungen aufgefasst werden könnten, muss nun alles sehr schnell gehen. Was jedoch augenscheinlich fehlt ist eine Strategie – idealerweise eine europaweit abgestimmte Strategie. Unfairer Vorwurf oder traurige Realität?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Immer wieder stehen wir in Statistiken im Mittel- oder Schlussfeld der Länder die konsequent auf Digitalisierung in der Verwaltung setzen – aber auch in der Corona-Pandemiebekämpfung. Schnell wird über ein etabliertes, verlässliches Medium wie das gute alte Faxgerät gelacht und dabei übersehen wie weit wir von funktionierenden digitalen Prozessen entfernt sind. Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über den digitalen Impfpass, der – lange verteufelt – nun ganz schnell europaweit kommen soll. Aber was ist die referenzierte Datenquelle? Im Gegensatz zu Ländern wie Estland verbummeln wir seit weit mehr als 20 Jahren die Bemühungen um eine digitale Patientenakte oder eine intelligente Gesundheitskarte. Statt selbstbestimmt aus der eigenen Akte eine Datenspende vornehmen zu können, werden wir vermutlich wieder eine mit heißer Nadel gestrickte Insellösung sehen und eine weitere App – statt eine Integration in täglich genutzte, etablierte Portale. Können wir wirklich kein Digital?</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Impfpass,Digital,Corona,Pandemie,Politik,Strategie,Patientenakte,Podcast,Debatte,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Ist unser Leben eine große TV-Serie?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 023 </p><p>Der Trend zu den non-linearen Streaming-Plattformen ist ungebrochen und damit sinken natürlich die Einschaltquoten und Marktanteile der klassischen linearen Broadcast-Medien wie Fernsehen und Radio. Eine Studie von Deloitte aus 2020 hat in mehreren Erhebungen gezeigt, dass zwar der Informationsbedarf rund um akute Lockdown-Maßnahmen durchaus auch die althergebrachten Medien wieder attraktiv gemacht hat. Das war aber eher die opportunistische Suche nach aktuellen Informationen und hat nicht zu einer dauerhaften Bindung oder gar einer Renaissance der linearen Medien geführt. Sobald es sich die Menschen irgendwie in der neuen Situation eingerichtet haben waren wieder Netflix, Prime &amp; Co. angesagt. Oder halt Games. Und Netflix, Prime &amp; Co. produzieren wie die Weltmeister neue Serien. Denn der Trend zum schnellen Konsumieren einer ganzen Serie am Stück, dem Binge Watching, hat den Bedarf nach dem Entertainment-Gold massiv ansteigen lassen. Und der Serien-Boom prägt auch alle weiteren gesellschaftlichen Bereiche. Wissenschaftler haben untersucht wie die Wechselwirkung zwischen dramaturgisch raffinierter Fiktion und den Zuschauern aussieht. Akzeptieren wir die kurzatmige politische Kommunikation mit oft nur angedachten Lösungsvorschlägen und Meinungs-Pirouetten deswegen so genügsam, weil wir den „offenen“ Ausgang und die Cliffhanger seit Kindertagen aus unseren Lieblingsserien kennen?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Es ist spannend zu sehen, wie sich der Medienkonsum der Menschen im Lockdown und in Homeofficezeiten entwickelt hat. Erste Studien haben letztes Jahr einen gewaltigen Boom für Streamingdienste ermittelt – aber auch für Konsolenspiele. Und auch für Podcasts. Wobei das natürlich bereits Trend war und durch Corona jetzt verstärkt worden ist. Interessant ist dabei ja auch die Frage der Wechselwirkung und wie das begehrte non-linare Medienangebot die Menschen verändert. Weiterhin gilt: Serien sind auch und gerade bei Netflix &amp;amp; Prime die Goldwährung der Unterhaltung. Und deren dramaturgische Spielregeln scheinen wir auch längst im Alltag übernommen zu haben. Und auch die tägliche Berichterstattung über die Eskapaden des Ex-Präsidenten Trump oder die politische Kommunikation, Debatten und mediale Berichterstattung rund um die Corona-Pandemie erinnern an Serien oder Soap Operas. Für die neue Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz dem Phänomen und den Auswirkungen auf die Spur.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Streaming,Serien,Plattformen,TV,Dramaturgie,Kommunikation,Corona,Politik,Podcast,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Jahr des Büffels - Bleibt China auf der Überholspur?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 022 </p><p>Die Initiative „Made in China 2025“ von Xi Jinping zielt auf Hightech, Pharma und weitere dedizierte Industriezweige ab, die helfen sollen einer globalen Technologieführerschaft Chinas deutlich näher zu kommen. Dazu beinhaltet sie gezielte Investitionen in Technologieunternehmen im Ausland und auch eine Stärkung der Binnenkonjunktur. Die Abhängigkeit vom Export soll geringer werden, ebenso der Import von Industrie-Technologie. Und bis 2049, dem 100-jährigen Jubiläum der Gründung der Volksrepublik will man China zum modernen, starken und demokratischen Vorzeigeland mit sozialistischer Prägung machen. Aber man will dann auch militärisch ebenso stark sein wie die USA. China wird außenpolitisch immer aktiver und hat den Anspruch mitzureden. Nicht nur wirtschaftspolitisch. Und die Rolle als stärkste Volkswirtschaft wird man vermutlich viel früher erreichen. Es macht also Sinn sich mit möglichen Szenarien auseinanderzusetzen. Begnügt sich China mit immer mehr Wohlstand und Technologieführerschaft oder eifert man den USA nach, deren Rolle als Weltpolizei ja stark geschwächt ist?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Alaaf und Helau am Rosenmontag! Der Straßen-Karneval fällt dieses Jahr ja leider pandemiebedingt weitgehend aus. Über 7.000 Kilometer entfernt, im Reich der Mitte, ist man dagegen relativ sorgenfrei und mit großen Erwartungen in das Jahr des Büffels gestartet. Nach dem Jahr der Ratte stehen die Zeichen nun dank der Büffel auf Zuverlässigkeit sowie Bescheidenheit und versprechen wirtschaftlich gute Zeiten. Währenddessen laufen langfristige Strategiepläne wie „Made in China 2025“ und „China 2049“ überwiegend planmäßig und mit den erwarteten Erfolgen. Pünktlich zum chinesischen Neujahrsfest überraschte dann die Nachricht, dass die traditionsreiche Steigenberger Hotelkette nun chinesische Eigentümer hat. Für die neueste Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Strategien der Volksrepublik auf dem Weg zur weltweit stärksten Volkswirtschaft, die regelmäßigen Warnungen von Analysten und Wirtschaftswissenschaftlern vor einer arroganten Naivität im Umgang mit China und die technologischen und logistischen Erfolge, die auch für uns Vorbild sein können.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>China,Jahr des Büffels,Wirtschaft,Strategie,China 2025,China 2049,Podcast,Debatte,Turtlezone Tiny Talks,Karneval</itunes:keywords>
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      <title>Sind Ethik und Pandemie vereinbar?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 021 </p><p>Die zugespitzte Headline „Ethikrat gegen Privilegien für Geimpfte“ ist unpräzise. In der aktuellen Empfehlung hat sich der Ethikrat vielmehr mit mehreren Aspekten beschäftigt und differenziert zwischen der Frage, ob die Politik bei staatlicher Freiheitsbeschränkungen individuelle Unterschiede zwischen geimpften und nicht geimpften Personen machen darf und der Frage, ob die Unterscheidung zwischen geimpften und nicht geimpften Personen durch private Anbieter durch die Privatautonomie gedeckt sind oder einer besonderen Rechtfertigung bedürfen. Angesichts des immer größeren Wunsches nach einer Rückkehr in ein „normales Leben“, erscheint es in der Tat wichtig, geeignete Konzepte rechtlich und ethisch besonnen abzuwägen und dabei nicht der Versuchung mancher Politiker zu erliegen, die reichlich populistische Phantom-Debatte um vermeintliche Sonderrechte für Geimpfte oder eine verkappte Impfpflicht noch zu befeuern.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Zu den Beratern der Bundesregierung in der Corona-Krise gehört auch der Deutsche Ethikrat, der seit 2008 als Dialogforum und Beratungsgremium fungiert und nun eine Empfehlung zur diskutierten Frage angeblich bevorstehende Vergünstigungen für geimpfte Bürger veröffentlicht hat. Angesichts des schleppenden Impfstart gibt es in der Bevölkerung derzeit wenig Sympathien für vermeintlich Privilegien für bereits Geimpfte haben. Dabei geht es rechtlich gesehen eher um die Frage, ob für Geimpfte die bislang notwendigen Einschränkungen wieder teilweise aufgehoben werden - und nicht um neue Sonderrechte. Und es geht in der Privatwirtschaft um die weitreichende Vertragsfreiheit. Und die wurde vom Ethikrat, entgegen allen Headlines, auch nicht in Frage gestellt. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz debattieren in der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks die heutige Rolle der Ethik in Politik und Gesellschaft und welche ethischen Fragen sich für Entscheider und Bürger in Zeiten der Corona-Pandemie zusätzlich stellen.</itunes:summary>
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      <title>Siegt der Trader-Schwarm gegen die großen Haie?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 020 </p><p>Die Handelsgebühren werden dank zahlreicher Neo-Broker günstiger oder entfallen. Und auch der Zugriff auf relevante Unternehmens- und Handelsinformationen in Echtzeit wird immer einfacher. Wird jetzt jeder Kleinanleger zum Daytrader und wird jedes Smartphone zum vollwertigen Handelsplatz? Ja und nein. Der kurzfristig orientierte Handel an den Börsen ist immer noch ein Vollzeitjob. Und genau da kommt Corona ins Spiel. Viele der jungen Nutzer von Robinhood &amp; Co. haben derzeit Zeit. Viel Zeit im Homeoffice. Und entdecken ihre Chancen. Ein Schwarm von Amateurinvestoren -viele selber Gamer- haben sich im Internet verabredet, in den Retailer Gamestop zu investieren und damit für Kurssprünge und Achterbahnfahrten gesorgt. Dies hat Profi-Shortseller wie Hedgefonds kalt erwischt. Milliarden-Verluste bei den Profis und überraschende Kursgewinne zugunsten der Amateure waren die Folge. Beinahe eine Art Revolution eines Schwarms gegen die Macht und Auswüchse der Profi-Trader, deren Strategien „Short“ zu gehen schon oft Unternehmen gefährdet und viele Werte von anderen Investoren zerstört haben.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die von vielen Amateuranlegern genutzte Trading-Plattform und App Robinhood und deren CEO Vladimir Tenev stehen derzeit massiv in der Kritik. Denn Robinhood steht im Mittelpunkt der Kursachterbahnfahrten bei Unternehmen wie Gamestop oder AMC und beim Kampf eines Anlegerschwarms gegen die großen Hedgefonds mit ihren Shortselling-Strategien. Siegt der Schwarm der kleinen Fische diesmal gegen die großen Haie? Für die neueste Episode von Turtlezone Tiny Talks beleuchten Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz die Ereignisse, die mit dem Forum Wallstreetbets auf dem Portal Reddit begonnen haben. Ist es nur ein Protest, ein Spiel oder eine dauerhafte Verschiebung der Machtverhältnisse an der Börse? Bislang galt im Zweifelsfall die Regel, dass immer die milliardenschweren Investment-Profis gewinnen. Und wie sinnvoll und gefährlich ist so eine Schwarmbewegung bei hochriskanten Investitionen, für die sich viele der jungen Trader Geld leihen? Das Vertrauen in eine Plattform, die sich ausgerechnet Robin Hood nennt, sich hier aber vermeintlich auf die Seite großer Hedgefonds stellt, die zum Teil Anteile an dem Onlinebroker halten, scheint massiv in Frage gestellt zu sein.</itunes:summary>
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      <title>Mit 16 Jahren zu jung zum Wählen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 019 </p><p>Als es zu Beginn der Siebziger Jahre um die Herabsetzung des Mindestalters für Wähler ging, gab es eine Grundgesetzänderung und wenige Jahre später wurde dann auch die Volljährigkeit auf 18 Jahre heruntergesetzt. Willy Brandt hatte sich unter dem Motto „Mehr Demokratie wagen“ auch für das herabgesetzte Wahlalter eingesetzt – aber bis heute dreht sich die Debatte, auch unter rechtlichen Gesichtspunkten, vornehmlich um Rechte und Pflichten. Die Forderung nach einer erneuten Herabsetzung auf 16 Jahre gibt es seit vielen Jahren und wurde wieder lauter, als vor 2 Jahren "Fridays for Future" gezeigt und vor Augen geführt hat, dass sich junge Leute sehr wohl und engagiert für Politik interessieren. Einige Interessenvertreter fordern sogar ein Wahlrecht ab 0 Jahren, was den Einfluss von Familien mit Kindern auf politische Entscheidungen stärken soll.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Das Superwahljahr 2021 ist eingeläutet, aber sowohl bei den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als auch bei der Bundestagswahl im Herbst lautet das Mindestalter für die aktive Wahlberechtigung 18 Jahre. Vor über 50 Jahre wurde das Wahlrecht diesbezüglich letztmals auf Bundesebene angepasst und damals die Altershürde von 21 auf 18 Jahren gesenkt. Auf Initiative von Willy Brandt. Heute gibt es zwar in einigen Ländern das Kommunalwahlrecht ab 16, in wenigen Stadtstaaten und Ländern auch bei Landtagswahlen – aber trotz positiver Stimmen aus großen Teilen von SPD, LINKE und Grünen, wird die Frage einer größeren Wahlrechtsreform zwar immer mal wieder diskutiert, die Debatte jedoch nicht wirklich mit Elan betrieben. Für die neueste Episode von Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz den Pro- und Contra-Argumenten auf den Grund. Denn so wie Willy Brandt damals den Slogan „Mehr Demokratie wagen“ geprägt hat, könnte ein Wahlrecht für junge Menschen ab 12, 14 oder 16 Jahren frischen Schwung in die Demokratie bringen und vielleicht ja auch ein gutes Signal gegen Politikmüdigkeit sein? Oder sollte das Wahlrecht im Sinne von „Rechte und Pflichten“ auch weiterhin an die Altersregelungen für Volljährigkeit, Geschäftsfähigkeit und Strafmündigkeit gekoppelt sein und wie reformbedürftig sind diese? Eine spannende 20-Minuten-Debatte zum Wochenstart!</itunes:summary>
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      <title>Wie wenig Kultur halten wir aus?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 018 </p><p>Wann war unser letzter Konzert- oder Theaterbesuch? Welche Ausstellung haben wir zuletzt gesehen und wie war der Sommer 2020 ohne Festivals? Und wie wird es 2021 weitergehen? Das Abfilmen von Bildern in Museen oder Videos von Theaterproben sind kein Ersatz. Ebenso wenig wie das Livestreaming von virtuellen Festivals. Das kann temporär ein wenig Freude spenden – ist aber nur eine absolute Notlösung. Im Gegensatz zu immer digitaleren Arbeitswelten, braucht Kultur ein Erlebnis mit vielen Sinnen und Präsenz. Wenn wir also die Kultur retten wollen, müssen wir konsequent auf eine Überwindung der Pandemie hinarbeiten.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Seit vielen Monaten ist der gesamte Kulturbetrieb zum Erliegen gekommen. Keine Konzerte, kein Theater, keine Museen. Kultur ist vielseitig und jeder Mensch hat seinen persönlichen Mix an kulturellen Freuden, die nun fehlen. Neben den katastrophalen wirtschaftlichen Folgen für eine Branche mit Millionen Kreativen, Künstlern und Dienstleistern ist es ein enormer Verlust an Lebensqualität. Diesen Verzicht an Erlebnissen für die Sinne, für die Kreativität und den Intellekt, können das Fernsehen und Netflix nicht kompensieren. Für die neue Episode von Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz daher die Frage: „Wie wenig Kultur halten wir aus?“. Kultur ist ein Menschenrecht. Und auch ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor. Und doch aus Sicht der politischen Krisenmanager nicht systemrelevant? Mit dem 1-Milliarde-Programm „Neustart Kultur“ versucht die Bundesregierung eine Rettungsaktion – verglichen mit den restlichen Wirtschafts- und Überbrückungshilfen jedoch keine „Bazooka“. Wenig schnell und unbürokratisch.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Kultur,Kunst,Veranstaltungsbranche,Corona,Lockdown,Pandemie,Hilfe,Podcast,Debatte,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Wieviel Kritik verträgt die Demokratie?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 017 </p><p>Jens Spahn wird in Umfragen teilweise als beliebtester Politiker genannt und man sagt ihm Ambitionen auf das Kanzleramt nach. Trotzdem steht er, wie viele andere Politiker auch, massiv unter Druck und muss sich angesichts der Vorwürfe einer mangelhaften Impfstoffbeschaffung Spitznamen wie „Verteidigungsminister“ gefallen lassen. Der SPIEGEL nennt ihn neckisch den „Vielversprechenden“ – ein nettes Wortspiel angesichts des sehr selbstbewussten Auftretens des Gesundheitsministers. Tauschen will derzeit sicher kaum Jemand mit den verantwortlichen Politikern. Und spannend ist auch zu sehen, wie die selbstbewussten Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten nun mit ganz unterschiedlichen Kommunikationsstrategien Fehler einräumen. Dabei steht es sicher außer Zweifel, dass im Bund, aber auch in jeder Gemeinde, Landkreis und Bundesland das Möglichste versucht und sprichwörtlich „rund um die Uhr“ gearbeitet worden ist. Erschreckend ist dabei, dass in der Summe dieser föderalen Anstrengungen so wenig Traktion aufgenommen werden konnte und wir mit offenen Augen im Herbst in die neue Infektionswelle und jetzt in eine rumpelige Impflogistik reingelaufen sind. Wenn man komplett auf Kritik verzichten will, bleibt zumindest die ernüchternde Erkenntnis, dass wir keineswegs gut vorbereitet waren und wie schwer wir uns mit Themen wie Digitalisierung, Beschaffung und Logistik tun. Aber verbietet sich deshalb konstruktive Kritik? Und wie kann im Superwahljahr eine Debatte stattfinden, wenn selbst namhafte Journalisten die Kritik an Spahn und Merkel als Kampagne verorten und als „unsäglich“ bezeichnen?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Egal was die Politik macht, es wird immer Kritiker geben. Zu streng oder zu lasch, zu sehr föderaler Flickenteppich oder zu undifferenzierte Maßnahmen. Die Kritik an der Corona-Politik und der Impfstrategie der Bundesregierung und der Bundesländer und ihrer Ministerpräsidenten wird mittlerweile auch medial lauter und kommt diesmal nicht aus der Querdenker- und Maskengegner-Ecke, sondern von Bürgern, die das zögerliche und unabgestimmte Handeln und das „auf Sicht“-Fahren immer mehr Sorgen bereiten. Aber auch Lockdown-Befürworter werden schnell zu Kritikern, wenn es ihren eigenen Alltag betrifft. Und zu diesem polyphonen Chor der Kritiker und Besserwisser kommen Unsicherheit und Angst. Nach fast einem Jahr im Kampf gegen die Pandemie spürt man eine Ermüdung über die tägliche Corona-Debatte und eine Gefahr, dass auch konstruktive Kritik mittlerweile unangenehm aufstößt. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz debattieren die Frage, wieviel Kritik die Demokratie verträgt oder ob wir nur noch ein Volk der Nörgler sind, denen man es nicht recht machen kann?</itunes:summary>
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      <title>Retten wir so wirklich den Einzelhandel?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 016 </p><p>Unter dem aktuellen Lockdown leidet wieder insbesondere der Einzelhandel, der das wertvolle Weihnachtsgeschäft weitestgehend verloren hat. Manche Experten erwarten für 2021 eine Insolvenzwelle. Doch die Probleme sind nicht neu und liegen tiefer. Kleine, unabhängige Einzelhändler muss man in den Innenstädten immer länger suchen, da überwiegend Filialisten wie Primark, H&amp;M, Zara oder Douglas das Bild prägen. Der boomende Onlinehandel hat das Händlersterben nicht initial verursacht, sondern die strukturellen Probleme deutlich gemacht und für ungeahnte Sortiments- und Preis-Transparenz bei den Kunden gesorgt. Viele Händler haben sich schwer damit getan, auf diese veränderte Markt- und Kundenlandschaft zu reagieren. Wenn die CDU Abgeordneten Jung und Haase nun eine Paketabgabe für Onlinehändler fordern, kann man im ersten Moment verwundert denken: „Endlich macht sich mal jemand um die kleinen Ladenbesitzer und eine mögliche Insolvenzwelle im stationären Einzelhandel Sorgen und will für Chancengerechtigkeit sorgen!. Es kann und darf ja wohl nicht sein, dass die E-Commerce-Giganten wie Amazon wenig Steuern zahlen und Tante Käthes Wolllädchen alle Lasten trägt, hohe Mieten zahlt und zu Preisen einkauft, zu denen Onlinehändler verkaufen!“. Und so erklären sich dann auch die, vergleichsweise wenigen, positiven Stimmen zu dem überraschenden Vorschlag der CDU. Doch bietet der Vorschlag überhaupt Lösungen für alle diese Probleme? Eine Paketabgabe verhindert schließlich weder Steuerschlupflöcher von globalen Konzernen, noch die horrenden Innenstadtmieten oder das Erodieren vernünftiger Händlermargen. Zumindest als Impuls für eine produktive und kreative Debatte kann das Positionspapier seinen Beitrag leisten. Im Turtlezone Tiny Talk machen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Anfang.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 016 </p><p>Unter dem aktuellen Lockdown leidet wieder insbesondere der Einzelhandel, der das wertvolle Weihnachtsgeschäft weitestgehend verloren hat. Manche Experten erwarten für 2021 eine Insolvenzwelle. Doch die Probleme sind nicht neu und liegen tiefer. Kleine, unabhängige Einzelhändler muss man in den Innenstädten immer länger suchen, da überwiegend Filialisten wie Primark, H&amp;M, Zara oder Douglas das Bild prägen. Der boomende Onlinehandel hat das Händlersterben nicht initial verursacht, sondern die strukturellen Probleme deutlich gemacht und für ungeahnte Sortiments- und Preis-Transparenz bei den Kunden gesorgt. Viele Händler haben sich schwer damit getan, auf diese veränderte Markt- und Kundenlandschaft zu reagieren. Wenn die CDU Abgeordneten Jung und Haase nun eine Paketabgabe für Onlinehändler fordern, kann man im ersten Moment verwundert denken: „Endlich macht sich mal jemand um die kleinen Ladenbesitzer und eine mögliche Insolvenzwelle im stationären Einzelhandel Sorgen und will für Chancengerechtigkeit sorgen!. Es kann und darf ja wohl nicht sein, dass die E-Commerce-Giganten wie Amazon wenig Steuern zahlen und Tante Käthes Wolllädchen alle Lasten trägt, hohe Mieten zahlt und zu Preisen einkauft, zu denen Onlinehändler verkaufen!“. Und so erklären sich dann auch die, vergleichsweise wenigen, positiven Stimmen zu dem überraschenden Vorschlag der CDU. Doch bietet der Vorschlag überhaupt Lösungen für alle diese Probleme? Eine Paketabgabe verhindert schließlich weder Steuerschlupflöcher von globalen Konzernen, noch die horrenden Innenstadtmieten oder das Erodieren vernünftiger Händlermargen. Zumindest als Impuls für eine produktive und kreative Debatte kann das Positionspapier seinen Beitrag leisten. Im Turtlezone Tiny Talk machen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen Anfang.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Jan 2021 01:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Im Dezember überraschten die CDU-Abgeordneten Andreas Jung und Christian Haase mit ihrem Positionspapier „Pakt für lebendige Innenstädte“, das für einiges Kopfschütteln sorgte – aber auch Zustimmung aus Kreisen der SPD und der Städte und Kommunen erhielt. Die damit ausgelöste Debatte fand medial dann eher unter der Headline „Paketabgabe für Onlineversender soll den lokalen Einzelhandel retten“ statt und findet im neuen Jahr weiter Auftrieb. In der aktuellen Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz dem Vorschlag und den seit Jahren zu beobachtenden Problemen des Einzelhandels auf den Grund. Wem käme eine Paketabgabe überhaupt zu Gute? Handelsverbände zumindest haben sich spontan eher ablehnend geäußert. Jeder, der sich für ein attraktives, vielfältiges Angebot im örtlichen Handel interessiert, muss ja seit Jahren beobachten, dass in den Innenstadtlagen fast nur noch Filialisten und Handelskonzerne die horrenden Mieten zahlen können und wollen. Profitieren kleine, unabhängige Einzelhändler eigentlich von einem skizzierten „Innenstadtfonds“ und können 1-2 Euro Abgabe pro Paket im Distanzhandel die zahlreichen strukturellen Probleme und Kostenbelastungen der Händler vor Ort sinnvoll ausgleichen oder sprechen wir eher von einer Umlagefinanzierung für das kommunale Stadtmarketing? Spannende Fragen für die 20-Minuten Zeitgeist-Debatte zum Wochenstart.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Dezember überraschten die CDU-Abgeordneten Andreas Jung und Christian Haase mit ihrem Positionspapier „Pakt für lebendige Innenstädte“, das für einiges Kopfschütteln sorgte – aber auch Zustimmung aus Kreisen der SPD und der Städte und Kommunen erhielt.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie heilig ist Weihnachten?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 015 </p><p>Die Politik hatte wohl zu Recht das Gefühl gehabt, dass in diesen herausfordernden Zeiten die Weihnachtstage eine besondere Bedeutung haben. Unabhängig von Religion oder Konsum. Es geht bei Weihnachten auch um Halt und Kraft durch die Nähe zur Familie. Und in normalen Zeiten auch durch die Nähe zu Freunden. Von der berühmt-berüchtigten Weihnachtsfeier mit Kollegen, bis hin zum Treffen vor dem Glühweinstand mit alten Freunden, die man nur einmal im Jahr sieht, bis hin zu drei Festtagen im Familienkreise. Eigentlich Werte, die sonst im hektischen Alltag untergehen. Weihnachten an sich, als christliches Fest, hat natürlich nicht direkt etwas mit den seit tausenden Jahren stattfindenen Feiern für Sonnengötter wie Mithra zu tun. Aber historisch und religionsgeschichtlich gesehen schon, da es kein Zufall ist, dass der Termin der Weihnachtsfeiertage deckungsgleich ist mit dem der sogenannten heidnischen Feste. Vor dem vierten Jahrhundert wurde der Geburt Jesu eher im Frühjahr gedacht, danach verdrängte das Fest rund um den 25. Dezember dann immer mehr die heidnischen Traditionsfeiern. Was für starke Bedeutungen das Weihnachtsfest für uns alle hat, zeigt sich auch, wenn man die Menschen betrachtet, die alleine feiern müssen, die einsam oder krank sind. Gerade in der aktuellen Pandemiezeit werden „gemeinsame Erlebnisse“ fehlen - der Kirchenbesuch an Weihnachten, der Besuch von Theater und Oper, das schöne Essen im festlich dekorierten Restaurant. Eine spannende 20-Minuten-Debatte vor dem Fest. Hörtipp!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 01:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Die politische und gesellschaftliche Debatte der letzten Wochen hat sich immer wieder um die Frage gedreht, wie man den Menschen trotz aller Einschränkungen ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen kann. Alle Regeln und Verordnungen wurden immer wieder daran gemessen, welche Auswirkungen sie auf die Weihnachtstage der Bürger haben. Ein ziemlicher Fokus auf ein religiöses Fest in einer Gesellschaft, die weit davon entfernt ist mehrheitlich und einheitlich gläubig zu sein. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz debattieren für die Episode 15 der Turtlezone Tiny Talks daher die Frage: „Wie heilig ist Weihnachten?“ Es sind immerhin über 2500 Jahre vom heidnischen Ursprung eines Sonnenwende-Fests, über die christliche Prägung der Feier von Jesus Geburt bis hin zu einem globalen Event mit glitzernden und leuchtenden Tannenbäumen, Geschenken und zig Milliarden Umsätzen. Doch was macht Weihnachten für uns aus? Gemeinsame Zeit mit der Familie und Freunden? An Andere denken und ihnen eine Freude machen? Die Schnittmenge der weltweiten Faszination für die Advents- und Weihnachtzeit, für das Familienfest, Deko, Lichter und Geschenke, ist sicher heutzutage eher unreligiös. Es schmälert auch nicht die Bedeutung des Christentums für das Weihnachtsfest, wenn man die gemeinsamen Werte hervorhebt, die Menschen gesellschaftsübergreifend verbinden - egal ob gläubiger Christ, Traditions-Christ, Atheist oder eigentlich Anhänger einer anderen Religion. Ein inspirierender und besinnlicher Streifzug durch die Geschichte des Fests.</itunes:summary>
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      <title>Wanted! Wer hat Jan gesehen?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 014 </p><p>Die Wirecard AG ist explosionsartig in ihren verschachtelten, internationalen Geschäftsfeldern und der Konzernstruktur gewachsen – nur anscheinend nicht in realen Umsätzen und Werten. Die Hauptarbeit der Oberstaatsanwältin und der Hauptabteilung III für Wirtschaftsverfahren dürfte darin bestehen das Geflecht aus Luftbuchungen, gegenseitigen Krediten und dem Hin- und Her-Verschieben von Millionen und Milliarden zu durchleuchten. Es ist kaum vorstellbar, dass hier ein einzelner Vorstand mit ominösen Geheimdienstkontakten all dies alleine machen konnte. Der Vorwurf lautet auch „auf gewerbsmäßigen Bandenbetrug“. Die Frage lautet also: Hat eine Bande an kriminellen Geschäftsfreunden rund um einen Vorstand Marsalek Wirecard ausgeraubt oder ist Wirecard die Bande, also war der Geschäftszweck Betrug und viele Mitwisser waren im Unternehmen. Ersteres wäre eine Art Oceans Eleven Story, zweiteres ein handfestes Versagen jeglicher Kontroll- und Compliance-Mechanismen…</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 01:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In der 14. Episode der Turtlezone Tiny Talks steht der größte deutsche Wirtschaftskrimi der letzten Jahrzehnte im Mittelpunkt. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz debattieren, wie die Causa Wirecard trotz strenger Governance- und Compliance-Regeln bei einer börsennotierten Aktiengesellschaft überhaupt möglich war. Und welche Rolle spielte Jan Marsalek? War er der betrügerische Mastermind mit ominösen Geheimdienstkontakten und obskuren Geschäftsfreunden zulasten von Wirecard und seinen Aktionären oder eher einer der Frontmänner eines seit Jahren konsequent auf Betrug ausgelegten Geschäftsmodells? Und spannend ist auch die Frage, was den CEO Markus Braun und Marsalek zu so einem ungleichen Team zusammengerauft hat und ob das betrügerische Aufblasen von Wirecard ein gemeinsamer Plan war oder ob Braun irgendwann die Kontrolle über Jan Marsalek und den Überblick verloren hat...</itunes:summary>
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      <title>Darf es noch eine Corona App für uns sein?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 013 </p><p>Eine wirklich zukunftsweisende Digitalstrategie sollte wohl bundesweit einheitlich sein sollte. Das betrifft auch die Digitalisierung von Bildung und Unterricht. Und das ist eindeutig ein Paradigmenwechsel gegenüber unserer politischen und verwaltungstechnischen, föderalen Struktur. Wenn man jetzt nicht nur kritisieren will, sind viele unserer Probleme mit Infrastruktur und Digitalisierung diesem Umstand geschuldet – denn eine notwendige Debatte über eventuelle Kompetenzübertragungen wurde nie ernsthaft fort- oder zu Ende geführt. Insofern ist es logisch, dass jedes Patchwork-Element dieser sehr heterogenen und teilweise trennunscharfen Verantwortungsmatrix auch bei Digitalthemen individuell entscheiden will. Man könnte also versöhnlich sagen, dass Corona einfach zu früh kam. Zu früh für schlagkräftige digitale Werkzeuge. Auch was die Nutzung von KI-Lösungen angeht, weil die Ethik-Diskussion da ja auch noch ganz am Anfang steht. Andererseits kann man natürlich sagen, dass Corona einfach nur wie durch ein Brennglas deutlich macht, wo wir notwendige Initiativen und Investitionen einfach jahrelang verschleppt haben. Wir müssen zumindest jetzt die Lehren daraus ziehen und uns den Realitäten stellen. Und verstehen, dass digitale Services ebenso wenig wie das Internet mit regionalen Konzepten brillieren können. Es muss niemand Angst um den heiligen Gral „Föderalismus“ haben, wenn bestimmte Themen und Verantwortlichkeiten zeitgemäß und im Sinne der Zukunftsfähigkeit neu sortiert werden. Oder? Eine spannende 20-Minuten-Debatte zum Wochenauftakt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 01:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In Sachen Digitalisierung-Bemühungen sorgen die föderalen Strukturen und Verantwortlichkeiten für eine Vielzahl von Apps und wenig Integration. Von digitalen Bürgerdiensten bis hin zur Katastrophen-Warn-Apps gibt es kein zentrales Werkzeug mit hoher Funktionalität für die alltägliche Nutzung. Und auch die puristische Corona Warn-App ist weder Teil einer Bürger-App noch integriert in die Portale, die jeder von uns tagtäglich nutzt. Wäre es eine kühne Idee gewesen, die Features in den DB Navigator oder die Lufthansa App einzubauen? International lassen sich für diesen Ansatz einige Erfolgsbeispiele finden. Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Notwendigkeit digitale Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten neu zu ordnen und über die Nachteile, wenn vom Bund bis zur Kommune jedes Ministerium, jede Stadt und jede Behörde projekt- und kampagnenorientiert immer neue Webseiten und Apps beauftragen, deren Funktionalität, Erfolgsaussichten und Lebensdauer überschaubar sind. Welche Learnings können wir aus den letzten Monaten ziehen? Denn Corona zeigt wie durch ein Brennglas die Versäumnisse der letzten Jahre. Eine erfrischende Debatte, bei der es nicht um Kritik, sondern um Weichenstellungen und Ideen für die Zukunft geht.</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>Digitalisierung,Corona,Covid,Bürgerdienste,App,Integration,Zukunftsfähigkeit,Podcast,Debatte,Turtlezone Tiny Talks</itunes:keywords>
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      <title>Virus der Ungleichheit?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 012 </p><p>Im Wettlauf um den ersten, zugelassenen Impfstoff gegen Covid 19 haben wir nicht nur die deutschen und US-amerikanischen Hersteller gesehen, sondern auch französische, chinesische und russische Entwickler. Und schnell gab es die Diskussion, ob Geschwindigkeit mit nicht ausreichenden Studien und Tests erkauft wird. Aber dass weltweit, auch in China und Russland, an Impfstoffen geforscht und entwickelt wird und nicht die ganze Welt von wenigen Weltmarktführern aus den USA, der Schweiz oder Deutschland abhängig ist, dass sollte im Hinblick auf die diskutierte, weltweite Impfstrategie begrüßt werden. Denn nur so ist es in Zeiten von Handelskriegen und Embargos überhaupt denkbar, dass jeder Mensch einen fairen Zugang zu Impfstoffen bekommt. Ein weiterer Aspekt in der Debatte, ob wir einen „Virus der Ungleichheit“ erleben, ist die Befürchtung, dass die Folgen der Pandemie die Armen noch Ärmer macht, während die Reichen sogar schon jetzt davon profitieren können und perspektivisch noch deutlich reicher aus der Krise rausgehen. Aber ist das auch so? Gerade in 2020 konnten wir deutlich sehen, wie anfällig gerade Industrienationen im globalisierten Handel sind. Eine spannende Debatte zum Wochenauftakt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 01:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die aktuelle Impfstoff-Strategie rund um den Corona-Virus. Wird es gelingen, eine faire, weltweite Verteilung sicherzustellen oder erleben wie einen „Virus der Ungleichheit“? Und was bedeuten nationale Egoismen im Rahmen einer globalen Pandemie? Nicht als Wunderwaffe sollte der Impfstoff verstanden werden, sondern eher als eine von mehreren strategischen Säulen in Kampf gegen Covid 19. Sonst könnte sich bewahrheiten, dass die Aussicht auf baldige Impfung die Menschen wieder unvorsichtiger macht. Doch wie bald ist überhaupt mit der Impfung zu rechnen und welche Herausforderung für Transport, Lagerung und Distribution müssen Politik und Behörden lösen? 20 inspirierende Minuten, in denen Gebert und Schwartz auch die Frage diskutieren, wie abhängig wir von wenigen Pharma-Unternehmen sind und wie auch ärmere Länder diskriminierungsfreien Zugang zu Impfstoffen erhalten.</itunes:summary>
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      <title>Cancel Culture - Ist Kritik denn nicht genug?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 011 </p><p>„Cancel Culture“ geht weit über öffentliche Kritik und einen Shitstorm hinaus. Interessensgruppen fordern meist bereits in einer sehr frühen Phase von Vorwürfen oder Diskussionen -auf Verdacht hin- gleich die Maximalbestrafung. Nicht nur den persönlichen Boykott eines Menschen, sondern ein Delisting und Verbannen von künstlerischen Werken oder ein Ausschluss von Persönlichkeiten von relevanten Events und gesellschaftlichen Debatten. Damit überhöhen sich die Ankläger moralisch und faktisch und beanspruchen für sich, die oberste Instanz in Sachen Moral, Political Correctness und Rechtsverständnis zu sein. Und sorgen latent selber für Spaltung. „Cancel Culture“ hat auch nichts mit „links“ oder „rechts“ zu tun. Extreme beider Seiten nutzen und nutzen dieses Instrument. Entartete Kunst während der Nazizeit sowie der Boykott von Jedem, der in dem Verdacht stand sozialistisch oder kommunistisch zu sein, bis weit in die 60er Jahre hinein ist auch „Cancel Culture“ - selbst wenn es den Begriff so damals nicht gab. Und auch linke Aktivisten scheuen heute nicht davor zurück, mit der großen Cancel-Bazouka zu schießen, statt mit Argumenten zu debattieren. Und auffällig ist, dass gerade Interessensvertreter von gesellschaftlichen Gruppen, die sich benachteiligt, diskriminiert oder ausgegrenzt fühlen oder es faktisch sind, bei der Wahl ihrer Kampagnenmittel immer häufiger zur "Cancel Culture" greifen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 01:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In der Podcast-Episode 11 der Turtlezone Tiny Talks debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die sogenannte „Cancel Culture“, die mittlerweile zum beliebten Instrument von Aktivisten und Interessensvertretern geworden ist und doch nicht neu ist. Neu ist aber die Sprengwirkung und rasante Verbreitung der Forderungen im Schlepptau von Shitstorms und Kampagnen auf den Sozialen Netzen. Die Frage stellt sich: „Ist Kritik denn heute nicht mehr genug?“ Sind Boykotte, Aussperrungen, Delistings und Löschaktionen die richtige Art der Debatte? Muss man nicht zum Beispiel bei Künstlern zwischen der in die Kritik geratenen Person und ihrem davon unabhängigen künstlerischen Werk unterscheiden? Und macht es Sinn, posthum Autoren, Künstler, Philosophen und weitere Persönlichkeiten mit einem Bann zu belegen, der sich in dem heutigen Moral- und Rechtsverständnis der Cancel-Aktivisten begründet? Ein wichtiges Thema im Kontext vermeintliche Political Correctness. Und ein Appell für das Vertrauen in Argumente sowie die Offenheit und Empathie für einen, auch streitbaren, Dialog – statt voreiligem „Löschen“. Erfrischende 20 Minuten zum Wochenstart.</itunes:summary>
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      <title>Startup-Szene - Was macht Israel anders?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 010 </p><p>In Sachen Startup-Szene in Deutschland wurde lange gesagt, dass hierzulande im Vergleich zum Silicon Valley zu wenig Risiko-Geld im Umlauf sei. Doch vermutlich viel wichtiger ist ein gründungsfreundliches Umfeld, das Mut belohnt und Scheitern zulässt. Viel hat sich in den letzten Jahren getan und es gibt tolle und erfolgreiche Startups aus Deutschland. Aber auch viele Copy-Cats und visionsfreie Me-Too-Ansätze. Noch viel mehr als das Silicon Valley, mit dem riesigen US-Markt, ist Israel als Vorbild geeignet. Das Buch „Start-Up-Nation Israel“ von Dan Senor und Saul Singer ist ein Klassiker, der das Phänomen erklärt, wie das vom Binnenmarkt her eher kleine Israel -mit seiner schwierigen politischen und geografischen Situation- so viele innovative Unternehmen und weltweit erfolgreiche Produkte hervorbringt. Noch besser ist es natürlich vor Ort in die Startup-Szene in Tel Aviv einzutauchen und selber inspirierende Impressionen zu sammeln. Sobald Corona das wieder zulässt.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 01:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Israel gilt als "Startup-Nation" und inspiriert mit einer mutigen, lebendigen und international erfolgreichen Startup-Szene. Dieser Spirit ist auch Vorbild für die Förderung junger deutscher Unternehmen. Doch was macht Israel anders und wie erklärt sich dieser jahrzehntelange Erfolg eines -vom Binnenmarkt gesehen- vergleichsweise kleinen Landes? Und von welchen fruchtbaren Rahmenbedingungen können wir uns ein Vorbild nehmen? Darüber debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der neuen Episode des Turtlezone Tiny Talks Podcast und teilen auch eigene Erfahrungen und Impressionen aus Israel, aus dem Valley und aus Deutschland. Denn wie der Bundesverband Deutsche Startups richtig sagt: "Startups sind die treibende Wirtschaftskraft unserer Zukunft. Wir wollen Deutschland und Europa zu einem gründungsfreundlichen Standort machen, der Risikobereitschaft honoriert und den Pionieren unserer Zeit die besten Voraussetzungen bietet, um mit Innovationskraft erfolgreich zu sein.“ Ein Ziel, das Israel mit seiner Startup-Kultur längst erreicht hat, was heute auch immer öfters in Innovations-Kooperationen mit deutschen Unternehmen mündet. Selbst wenn der US-Markt für junge israelische Unternehmen sicher immer noch besonders naheliegend und attraktiv ist.</itunes:summary>
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      <title>Homo Sapiens 2.0 - Horror oder doch eher Heil?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 009 </p><p>Bei Brain-Machine-Interfaces gibt es mehrere Stufen. Wenn es darum geht mit Hirnströmen querschnittsgelähmten Menschen zu helfen und Prothesen zu steuern, dann überwiegt der klar erkennbare Nutzen. Wenn aber mit Hilfe von BMIs das menschliche Gehirn sozusagen updatefähig wird und die natürliche und künstliche Intelligenz verschmelzen, dann muss man sich fragen, ob nicht potenziell ethischen Grenzen überschritten werden. </p><p>Unidirektionale BMIs sind keine Zukunftsmusik mehr, also dass Hirnströme etwas auslösen. Der nächste Schritt ist bidirektional, also dass das Gehirn auch sensorische Rückmeldungen empfängt. Ein Patient also merkt, wie stark seine Hand geschlossen ist, man Muskeln und Sinne spürt und nicht nur Aktionen auslöst. Im medizinischen Bereich wurden solche Forschungsansätze schon im beschränkten Umfang eingesetzt und vor allem die invasiven Methoden getestet. Investoren scheinen aber durchaus Fantasien für einen Massenmarkt zu haben und der basiert natürlich vor allem auf nicht-invasiven Methoden oder BMIs, die sich ganz einfach implantieren oder wie ein Kopfhörer benutzen lassen, der so starke Signale sendet, dass sie bis ins Gehirn dringen. </p><p>Nicht nur Elon Musk, auch Mark Zuckerberg und andere Tech-Visionäre investieren in Neurotechnologie - allerdings mit deutlich variierenden Zielen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 02:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Mit enormen Investoren-Geldern arbeiten weltweit zahlreiche Unternehmen an der Forschung zum Homo Sapiens 2.0 - insbesondere in der Neurotechnologie und an Brain-Machine-Interfaces. Eines der Unternehmen gehört Elon Musk, der sich durchaus auch über ethische Aspekte Gedanken macht. Dennoch entstehen bereits Verschwörungstheorien, die ihn in eine Reihe mit Gates und Soros stellen und die Neurotechnologie als Teil eines gefährlichen Masterplanes sehen. Aber auch auch ganz ohne "Aluhut" bleibt die Frage: Münden die verschiedenen, kommerziell getriebenen Entwicklungen zu BMIs oder auch zu Gen-Manipulation und DNA-Replikation in ein Horrorszenario oder überwiegt der Vorteil für den Mensch und lassen sich rechtzeitig ethische und rechtliche Rahmenbedingungen schaffen? Eine spannende Debatte, die aktueller ist als es scheint. Denn die Forschung am Homo Sapiens 2.0 ist längst kein Science Fiction mehr.</itunes:summary>
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      <title>10 Monate Corona-Politik - Bazooka oder Flickenteppich?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 008 </p><p>Es gab lange nicht mehr eine Krise oder Debatte, die medial so präsent war. Fast monothematisch wird seit 10 Monaten über die Corona-Pandemie berichtet und der kommunikative Overkill, begleitet von einem föderalen Einschränkungs- und Lockerungs-Duell der Ministerpräsidenten einem aktiven oder unfreiwilligen Contest der Virologen und sehr lautstark durch Demonstrationen und Verschwörungstheorien von sogenannten Querdenkern und Corona-Leugnern. Im Zwischenfazit kann man den Umgang mit Infektionszahlen und Reproduktionsfaktoren in der täglichen Kommunikation seit dem Frühjahr durchaus kritisch sehen. Zu lange fehlten notwendige Bezugsgroßen wie die Anzahl der durchgeführten Tests. Und auch die massiven, milliardenschweren Hilfspakete für Unternehmen und Kurzarbeitergeld beeindrucken einerseits durch schnelles Handeln der Politik, müssen sich aber auch kritische Stimmen zur bürokratischen Umsetzung und der Festlegung von Bemessungsfaktoren gefallen lassen. Denn viele Solo-Selbständige, Freiberufler und Kulturschaffende fühlen sich im Stich gelassen. Aber auch die Gastronomie steht mit dem Rücken zur Wand. Immer lauter werden Stimmen, die sich fragen, warum auf viele Chancen einer multifunktionalen Corona Warn-App verzichtet worden ist. Das teure Leuchtturmprojekt rühmt sich zwar größtmöglicher Datenschutzkompatibilität, verzichtet aber auf jede der vielen denkbaren Optionen, dem Nutzer –durchaus datenschutzkonform- die freiwillige Aktivierung von hilfreichen Features oder Datenspenden zu ermöglichen. Eine faire und konstruktive Debatte kann und muss also durchaus ein durchwachsendes Fazit ziehen. Mit Anerkennung für hohes Engagement vieler Beteiligter, und mit Kritik an einem zu hohen föderalen Reibungsverlust, einem geringen Digitalisierungsgrad und einer hohen Bürokratie. Waren wir schlecht vorbereitet oder schlagen wir uns in dieser nicht vorhersehbaren Ausnahmesituation doch bestmöglich? Eine spannende Episode, die ein Reinhören unbedingt lohnt!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 008 </p><p>Es gab lange nicht mehr eine Krise oder Debatte, die medial so präsent war. Fast monothematisch wird seit 10 Monaten über die Corona-Pandemie berichtet und der kommunikative Overkill, begleitet von einem föderalen Einschränkungs- und Lockerungs-Duell der Ministerpräsidenten einem aktiven oder unfreiwilligen Contest der Virologen und sehr lautstark durch Demonstrationen und Verschwörungstheorien von sogenannten Querdenkern und Corona-Leugnern. Im Zwischenfazit kann man den Umgang mit Infektionszahlen und Reproduktionsfaktoren in der täglichen Kommunikation seit dem Frühjahr durchaus kritisch sehen. Zu lange fehlten notwendige Bezugsgroßen wie die Anzahl der durchgeführten Tests. Und auch die massiven, milliardenschweren Hilfspakete für Unternehmen und Kurzarbeitergeld beeindrucken einerseits durch schnelles Handeln der Politik, müssen sich aber auch kritische Stimmen zur bürokratischen Umsetzung und der Festlegung von Bemessungsfaktoren gefallen lassen. Denn viele Solo-Selbständige, Freiberufler und Kulturschaffende fühlen sich im Stich gelassen. Aber auch die Gastronomie steht mit dem Rücken zur Wand. Immer lauter werden Stimmen, die sich fragen, warum auf viele Chancen einer multifunktionalen Corona Warn-App verzichtet worden ist. Das teure Leuchtturmprojekt rühmt sich zwar größtmöglicher Datenschutzkompatibilität, verzichtet aber auf jede der vielen denkbaren Optionen, dem Nutzer –durchaus datenschutzkonform- die freiwillige Aktivierung von hilfreichen Features oder Datenspenden zu ermöglichen. Eine faire und konstruktive Debatte kann und muss also durchaus ein durchwachsendes Fazit ziehen. Mit Anerkennung für hohes Engagement vieler Beteiligter, und mit Kritik an einem zu hohen föderalen Reibungsverlust, einem geringen Digitalisierungsgrad und einer hohen Bürokratie. Waren wir schlecht vorbereitet oder schlagen wir uns in dieser nicht vorhersehbaren Ausnahmesituation doch bestmöglich? Eine spannende Episode, die ein Reinhören unbedingt lohnt!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 02:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Seit fast 10 Monaten hält die Corona-Pandemie uns in Atem und setzt die Politik, Virologen und das Gesundheitssystem unter Druck. Am heutigen 2. November greift der neuerliche 4-wöchige Lockdown-Light, der als eine Art Wellenbrecher die rapide steigenden Infektionszahlen ausbremsen soll. Doch sind diese neuerlichen Einschränkungen verhältnismäßig? Sind sie zu hart oder kommen sie eigentlich Wochen oder Monate zu spät und sind zu kompromissbeladen? Über den Sommer hinweg haben sich die Ministerpräsidenten im Lockerungswettstreit überboten, während Karl Lauterbach als Panikmacher kritisiert worden ist. Nun hat sich das Blatt gewendet und zumindest vorübergehend ist der vieldiskutierte föderale Flickenteppich an Regeln und Maßnahmen überwunden – der irgendwie im merkwürdigen Kontrast zu den milliardenschweren „Bazooka“-Hilfsprogrammen des Bundes stand. Doch wie geht es im Dezember weiter? Und was ist aus den vielen selbstbewussten Stimmen geworden, die uns lange Monate hinweg zur Gelassenheit geraten haben – immer mit Verweis auf eine überlegene Medizininfrastruktur, leere Intensivbetten und einen baldigen Impfstoff? Die Warnungen der Kanzlerin sprechen heute eine andere Sprache. In der neuesten Episode der Turtlezone Tiny Talks sprechen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz über die Strategie der politischen Entscheidungen der letzten 10 Monate, über die begleitende Kommunikation und teilweise vertane Chancen. Mit massiven Auswirkungen auf unser Leben, Existenzen und die Wirtschaft. Eine spannende und kritische Debatte ohne Besserwisserei und erhobenem Zeigefinger. 20 Minuten Zwischenbilanz einer Krise, die uns noch lange beschäftigen wird.</itunes:summary>
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      <title>Hat politische Kommunikation im Internet ein Detoxing nötig?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 007 </p><p>Lars Klingbeil sagt: Der nächste Bundestagswahlkampf wird der "digitalste" überhaupt. Verheißung oder Schreckensbild - angesichts der digitalen Kampagnen im US-Wahlkampf. Vor vier Jahren und auch gerade wieder. Spannend ist aber auch, dass den Plattformen schwere Vorwürfe gemacht werden, der Verbreitung von Fake News und Hass-Posting Vorschub zu leisten - aber die Debatte um die Ursachen für die vielen beleidigenden, hetzerischen und rüden Posts und Kommentare der User vermieden wird. Am Ende tippen schließlich die Menschen ihr immer aggressiveren und intoleranteren Meinungen in die Tastatur und nicht ein Algorithmus oder Marc Zuckerberg. Natürlich haben auch die großen Plattformen eine Verantwortung, aber die erodierende Debattenkultur lässt sich zu jedem Thema und auch in regionalen Foren beobachten. Hier macht man es sicher zu einfach, alles auf Facebook zu schieben. Und warum wird die Diskussion über Klarnamen und Anonymität nicht sachlicher geführt. Unsere Meinungsfreiheit beruht nun gerade nicht darauf, aus der Deckung scharf zu schießen. Viele Gedanken und Themen für eine spannende Debatte!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 007 </p><p>Lars Klingbeil sagt: Der nächste Bundestagswahlkampf wird der "digitalste" überhaupt. Verheißung oder Schreckensbild - angesichts der digitalen Kampagnen im US-Wahlkampf. Vor vier Jahren und auch gerade wieder. Spannend ist aber auch, dass den Plattformen schwere Vorwürfe gemacht werden, der Verbreitung von Fake News und Hass-Posting Vorschub zu leisten - aber die Debatte um die Ursachen für die vielen beleidigenden, hetzerischen und rüden Posts und Kommentare der User vermieden wird. Am Ende tippen schließlich die Menschen ihr immer aggressiveren und intoleranteren Meinungen in die Tastatur und nicht ein Algorithmus oder Marc Zuckerberg. Natürlich haben auch die großen Plattformen eine Verantwortung, aber die erodierende Debattenkultur lässt sich zu jedem Thema und auch in regionalen Foren beobachten. Hier macht man es sicher zu einfach, alles auf Facebook zu schieben. Und warum wird die Diskussion über Klarnamen und Anonymität nicht sachlicher geführt. Unsere Meinungsfreiheit beruht nun gerade nicht darauf, aus der Deckung scharf zu schießen. Viele Gedanken und Themen für eine spannende Debatte!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 02:15:00 +0100</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Nach 4 Jahren Donald Trump scheint es mittlerweile selbstverständlich, dass ein Staatschef bevorzugt über Twitter kommuniziert und das in Spitzenzeiten über 50 mal in 2 Stunden. Aber es ist nicht nur der US-Präsident, der Tweets wie ein Weltmeister veröffentlicht. Auch in Deutschland scheinen Politiker und ihre Mitarbeiter einen großen Druck zu verspüren aus jeder Sitzung oder Diskussion heraus permanente Wasserstands-Meldungen zu verbreiten, statt sich die notwendige Zeit und Chance zu geben, eine Idee fundiert auszuarbeiten und zu Ende zu denken. Gleichzeitig wird den sozialen Medien vorgeworfen mit ihren Filterblasen die politische Meinungsbildung zu beeinflussen. Da stellt sich die Frage, wie gefährlich Facebook &amp;amp; Co. sind und ob die Plattformen ein Instrument zur Meinungs- und Wahlbeeinflussung sind - oder in diesem Aspekt grandios überbewertet. Und natürlich: Wie digital wird der nächste Bundestagswahlkampf und bekommen wir amerikanische Verhältnisse. Eine spannende 20-Minuten-Debatte mit Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz.</itunes:summary>
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      <title>Recht auf Homeoffice - Zukunft oder Irrtum?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 006 </p><p>Im Coronajahr 2020 werden seit mehr als einem Jahrzehnt verfügbare, verlässliche Technologien wie Webkonferenzen -pandemiebedingt- Alltag vieler Arbeitnehmer im Homeoffice. Und nun wird in Deutschland ein Arbeitnehmerrecht auf Homeoffice diskutiert, nachdem sich Unternehmen und Vorgesetzte hierzulande lange mit dem Thema -im internationalen Vergleich- äußerst schwergetan haben. Die plakative Headline „Recht auf Homeoffice“ liest sich in Hubertus Heils Gesetzesentwurf wesentlich moderater, hat jedoch trotzdem eine hitzige Debatte ausgelöst. Insgesamt sicher eine wichtige Diskussion um moderne, zukunftsweisende und flexible Arbeitswelten.</p><p>Der Blogger Thomas Knüwer hat in „Indiskretion Ehrensache“ das Thema aufgegriffen und provokativ getitelt: „Größter Management-Fehler 2020: Der irrige Glaube an das Home Office“. Dabei hat er den Finger in manche Wunde gelegt und darauf hingewiesen, wie schlecht vorbereitet auch sehr große Unternehmen auf das Thema hierzulande waren und sind. Das spricht nicht per-se gegen flexiblere Arbeitswelten und das Homeoffice, aber die positiven Erfahrungen vieler Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Corona-Zeiten mit dem „Notinstrument“ Homeoffice sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele notwendigen Hausaufgaben nicht gemacht sind.</p><p>Wenn Hubertus Heil von einem Recht auf zwei Homeoffice-Tagen im Monat spricht, dann soll diese größere Flexibiltität auch zu einer besseren Vereinbarung von Beruf und Familie führen und natürlich macht es manche Situationen einfacher. Das hat aber mit den medial kolportiertem generellen Recht auf Homeoffice nichts zu tun. Ohne Abstimmung mit dem Vorgesetzten geht auch künftig bei Angestellten nichts. Die Hürden für eine generelle Ablehnung werden aber deutlich erhöht. Fakt ist: Es bleibt ein riesen Unterschied zwischen der Möglichkeit, ab und zu von zu Hause zu arbeiten, wenn ein Handwerker kommt oder Kinder krank sind – oder der täglichen freien Entscheidung: Fahre ich jetzt ins Büro oder bleibe ich zu Hause?</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 006 </p><p>Im Coronajahr 2020 werden seit mehr als einem Jahrzehnt verfügbare, verlässliche Technologien wie Webkonferenzen -pandemiebedingt- Alltag vieler Arbeitnehmer im Homeoffice. Und nun wird in Deutschland ein Arbeitnehmerrecht auf Homeoffice diskutiert, nachdem sich Unternehmen und Vorgesetzte hierzulande lange mit dem Thema -im internationalen Vergleich- äußerst schwergetan haben. Die plakative Headline „Recht auf Homeoffice“ liest sich in Hubertus Heils Gesetzesentwurf wesentlich moderater, hat jedoch trotzdem eine hitzige Debatte ausgelöst. Insgesamt sicher eine wichtige Diskussion um moderne, zukunftsweisende und flexible Arbeitswelten.</p><p>Der Blogger Thomas Knüwer hat in „Indiskretion Ehrensache“ das Thema aufgegriffen und provokativ getitelt: „Größter Management-Fehler 2020: Der irrige Glaube an das Home Office“. Dabei hat er den Finger in manche Wunde gelegt und darauf hingewiesen, wie schlecht vorbereitet auch sehr große Unternehmen auf das Thema hierzulande waren und sind. Das spricht nicht per-se gegen flexiblere Arbeitswelten und das Homeoffice, aber die positiven Erfahrungen vieler Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Corona-Zeiten mit dem „Notinstrument“ Homeoffice sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele notwendigen Hausaufgaben nicht gemacht sind.</p><p>Wenn Hubertus Heil von einem Recht auf zwei Homeoffice-Tagen im Monat spricht, dann soll diese größere Flexibiltität auch zu einer besseren Vereinbarung von Beruf und Familie führen und natürlich macht es manche Situationen einfacher. Das hat aber mit den medial kolportiertem generellen Recht auf Homeoffice nichts zu tun. Ohne Abstimmung mit dem Vorgesetzten geht auch künftig bei Angestellten nichts. Die Hürden für eine generelle Ablehnung werden aber deutlich erhöht. Fakt ist: Es bleibt ein riesen Unterschied zwischen der Möglichkeit, ab und zu von zu Hause zu arbeiten, wenn ein Handwerker kommt oder Kinder krank sind – oder der täglichen freien Entscheidung: Fahre ich jetzt ins Büro oder bleibe ich zu Hause?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 02:15:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Homeoffice? Für viele, gerade Freiberufler, seit langem Alltag – für noch mehr Arbeitnehmer jedoch eine neue Erfahrung in Coronazeiten. Immer mehr internationale Großkonzerne, aber auch namhafte deutsche Unternehmen, feilen an neuen Konzepten, bei denen das Arbeiten aus dem Homeoffice nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel sein wird. Und Bundesminister Hubertus Heil möchte zudem einen Anspruch auf das Homeoffice arbeitsrechtlich verankern. Doch ist das wirklich erstrebenswert? Und mit welchen Herausforderungen sehen sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter konfrontiert? Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz greifen die aktuelle Debatte auf und diskutieren in der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks Erfahrungen, kritische Stimmen und Argumente der Befürworter. Denn eins ist klar: Moderne und flexible Arbeitswelten benötigen die richtigen Einstellungen und Erwartungen, eine passende Unternehmenskultur und den geeigneten Rechtsrahmen.</itunes:summary>
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      <title>Deutschland - Das digitale Schlusslicht in Europa?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 005 </p><p>Digitalisierung? Ja, aber nicht zu schnell! Fast vier Jahrzehnte nach den Anfängen der Datenkommunikation mit BTX und ein Vierteljahrhundert nach dem Börsengang der Telekom und dem Abschied vom hoheitlichen Monopol der Deutschen Bundespost ist schnelles Internet außerhalb der großen Städte immer noch ein Privileg. Und gleichzeitig erfordern Internet 4.0, Autonomes Fahren und Künstliche Intelligenz hohe und verlässliche Bandbreiten und enorme Investitionen in neue Infrastrukturen wie das 5G-Netz. Die Digitalisierung steht weltweit vor einem neuen Schub. Von einer solchen digitalen Revolution, bei der es nicht mehr nur um die Nutzung digital verfügbarer Daten geht, sondern insbesondere darum, dass bisher von Menschen erbrachte Tätigkeiten und Leistungen immer häufiger von Maschinen übernommen werden, wird kein Wirtschafts- und Lebensbereich unberührt bleiben.</p><p>Die erwarteten Auswirkungen werden zunehmend kontrovers in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft diskutiert. Neben den Chancen, die die Digitalisierung bietet, werden ebenso die Herausforderungen und Risiken diskutiert. Im Vordergrund der Debatte stehen soziale Auswirkungen durch den Verlust von Arbeitsplätzen, Verteilungswirkungen, ethische Aspekte, ökonomischen Potentiale und die Konkurrenz mit anderen Ländern. Zunehmendes Interesse finden auch mögliche Umweltfolgen: Auf der einen Seite wird betont, dass neue Technologien erhebliche Effizienzpotentiale auch im Hinblick auf natürliche Ressourcen haben. Andererseits wird befürchtet, dass mit einer wachsenden Wirtschaft nachteilige Umweltfolgen einhergehen, beispielsweise indem über die Digitalisierung Konsumverhalten angereizt wird und der Ressourcenverbrauch dadurch steigt. </p><p>Bei digitalen Leuchtturm-Projekten wie der Corona-Warn-App oder der Einführung von E-Government steht auch immer der Datenschutz im Fokus. Wie steht Deutschland also da? Sind wir wirklich das digitale Schlusslicht in Europa?</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 005 </p><p>Digitalisierung? Ja, aber nicht zu schnell! Fast vier Jahrzehnte nach den Anfängen der Datenkommunikation mit BTX und ein Vierteljahrhundert nach dem Börsengang der Telekom und dem Abschied vom hoheitlichen Monopol der Deutschen Bundespost ist schnelles Internet außerhalb der großen Städte immer noch ein Privileg. Und gleichzeitig erfordern Internet 4.0, Autonomes Fahren und Künstliche Intelligenz hohe und verlässliche Bandbreiten und enorme Investitionen in neue Infrastrukturen wie das 5G-Netz. Die Digitalisierung steht weltweit vor einem neuen Schub. Von einer solchen digitalen Revolution, bei der es nicht mehr nur um die Nutzung digital verfügbarer Daten geht, sondern insbesondere darum, dass bisher von Menschen erbrachte Tätigkeiten und Leistungen immer häufiger von Maschinen übernommen werden, wird kein Wirtschafts- und Lebensbereich unberührt bleiben.</p><p>Die erwarteten Auswirkungen werden zunehmend kontrovers in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft diskutiert. Neben den Chancen, die die Digitalisierung bietet, werden ebenso die Herausforderungen und Risiken diskutiert. Im Vordergrund der Debatte stehen soziale Auswirkungen durch den Verlust von Arbeitsplätzen, Verteilungswirkungen, ethische Aspekte, ökonomischen Potentiale und die Konkurrenz mit anderen Ländern. Zunehmendes Interesse finden auch mögliche Umweltfolgen: Auf der einen Seite wird betont, dass neue Technologien erhebliche Effizienzpotentiale auch im Hinblick auf natürliche Ressourcen haben. Andererseits wird befürchtet, dass mit einer wachsenden Wirtschaft nachteilige Umweltfolgen einhergehen, beispielsweise indem über die Digitalisierung Konsumverhalten angereizt wird und der Ressourcenverbrauch dadurch steigt. </p><p>Bei digitalen Leuchtturm-Projekten wie der Corona-Warn-App oder der Einführung von E-Government steht auch immer der Datenschutz im Fokus. Wie steht Deutschland also da? Sind wir wirklich das digitale Schlusslicht in Europa?</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 02:15:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>In Rankings zur Internet-Infrastruktur und verfügbaren Bandbreiten oder auch zur Umsetzung von E-Health- und E-Government-Lösungen nimmt Deutschland in Europa gerne regelmäßig einen Platz im Tabellenkeller ein. Schnell wird dann humorvoll an Merkels Gedanken zum „Neuland“ erinnert. Das war 2013. 14 Jahre nachdem Boris Becker mit AOL schon „drin war“. Doch die Infrastruktur-Probleme liegen weit länger zurück. In der neuesten Episode der "Turtlezone Tiny Talks" erinnern sich Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz an die frühen 80iger Jahre und die folgenreichen Entscheidungen des damaligen Bundesministers Schwarz-Schilling pro Kupfer – und gegen Glasfaser. Doch erklärt das - fast 4 Jahrzehnte später - die vermeintlich wenigen digitalen Leuchtturmprojekte aus Deutschland? Und welche Wechselwirkung haben lange Entscheidungswege der Politik und kurze Rentabilitätsplanungen börsennotierter Telekommunikations-Player? Eine spannende 20-Minuten-Debatte mit einem Plädoyer für einen deutschen Digital-Fond und mehr Vertrauen in die hiesigen Startup-Unternehmen.</itunes:summary>
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      <title>Lügenpresse!? Woher kommt der Hass auf Journalisten?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 004 </p><p>Kritik an Medien ist nicht neu. Und Versuche mit der Lancierung von Propaganda und Falschnachrichten Medienberichterstattung und die öffentliche Meinung zu manipulieren gibt es auch seit Ewigkeiten. Aber dieser heute kultivierte Vorwurf an Journalisten gezielt zu lügen und zu vertuschen und Teil einer gesteuerten Systempresse zu sein, hat offensichtlich eine neue Qualität.</p><p>Für eine besonnene Debatte gilt es das Thema zu differenzieren. Es gibt den Vorwurf der systematischen Lüge und Vertuschung an die sogenannte „gesteuerte“ Mainstream-Presse. Es gibt aber auch die unter Journalisten offen geführte Qualitätsdiskussion. Denn auch die Medien waren und sind nicht fehlerfrei. Und es gibt mit dem Internet eine völlig veränderte Medienlandschaft, die es immer einfacher macht auch für die abstrusesten Thesen ein "alternatives" Medium zu finden.</p><p>Wenn Donald Trump das Wort „Fake-News“ benutzt und er sich damit zum Vorreiter im Kampf gegen Falschmeldungen und Lügen machen würde, hätte er vermutlich jeden Journalisten, der seinen Beruf liebt, sofort auf seiner Seite. Er meint damit aber „unerwünschte“ Nachrichten und Meinungen und bezeichnet kritische Journalisten und deren Verlage und Medien als systematische „Fake-News“-Produzenten und attackiert damit die Pressefreiheit. Alles und jedes, was einem nicht gefällt reflexartig als Fake-News zu bezeichnen ist eindeutig kein konstruktiver Beitrag im Bemühen um journalistische Qualität. Und Twitter-Tiraden sind auch kein Ersatz für journalistische Interviews. Doch gibt es auch eine Mitschuld der Medien? Wie können und sollten Journalisten und Medien auf den Lügenpresse-Vorwurf reagieren? Und welchen Einfluss hat die geänderte Medienlandschaft?</p><p>Ein spannendes Thermen für die 20-Minuten Zeitgeist-Debatte von Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 02:05:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Der Begriff „Fake-News“ hat sich mittlerweile ja schon feste im Sprachgebrauch verankert und wird nicht nur von Donald Trump immer häufiger genutzt. Seit den Pegida-Demos werden Journalisten offen attackiert. Auch bei den Hygiene- und Querdenken-Demos hört man "Lügenpresse!", "Schämt Euch!" und "Haut ab!" - sobald Pressevertreter und Kamerateams gesehen werden. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz debattieren in der neuen Episode der "Turtlezone Tiny Talks" wo der Hass der Wut- und Hut-Bürger gegen Medien und Journalisten herkommt und ob es wirklich eine Lügenpresse gibt.</itunes:summary>
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      <title>Generationenvertrag in Erosion?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 003 </p><p>Die Deutsche Rentenversicherung hat jüngst wieder ihre jährlichen Bescheide versendet. Immer eine gute Gelegenheit sich Gedanken um das Alter und die persönliche Vorsorge zu machen. Aber halt: Die Rente ist doch sicher! Hieß es zumindest lange. Und auch das Grundgerüst, der Generationenvertrag, wird bislang auch deshalb nur zaghaft hinterfragt, da eine Umstellung des Umlageverfahrens und eine Reform des Rentensystems nur über einen langen Zeitraum möglich ist und vermutlich hohe Transferleistungen aus den Steuereinnahmen bedingen. Alle bisherigen Versuche der "Rettung der Rente" ging zu Lasten der Versicherten. Immer später bekommen wir immer weniger Rente. Und auch die zusätzliche private Vorsorge ist mit vielen Hindernissen verbunden. Aber kann die deutsche Gesellschaft einfach sehenden Auges akzeptieren, dass immer mehr jetzige und künftige Rentner von Altersarmut betroffen oder bedroht sind. Ist es mit der Würde von Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und eingezahlt haben, zu vereinbaren, dass der Lebensunterhalt eventuell nur noch mit dem Aufstocken über Hartz 4 möglich ist? Wieder eine frische 20-minütige Debatte zum Wochenstart mit Gebert und Schwartz.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 02:15:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Altwerden wird für die große Mehrheit der Deutschen wirtschaftlich immer unattraktiver. Gleichzeitig werden alle immer älter – und wollen das natürlich auch! Die Gesellschaft altert und will gleichzeitig zumindest geistig „anti-agen“. Die höhere Lebenserwartung zusammen mit einer niedrigen Geburtenrate in den OECD-Staaten führt zu gravierenden gesellschaftlichen Umbrüchen. Für die jungen Menschen ist das neben dem Klimawandel eine weitere unschöne Hypothek für eine unsichere Zukunft. Doch wie sieht es mit dem Generationenvertrag aus? Ist er auch über 60 Jahre nach der letzten großen Rentenreform immer noch eine stabile Basis für unser Rentensystem? Diese Frage debattieren Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der neuesten Episode der Turtlezone Tiny Talks. Und sie fragen sich: Wird der Generationenvertrag als „gesellschaftlicher Konsens“ heute überhaupt noch gesehen, verstanden und generationenübergreifend unterstützt?</itunes:summary>
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      <title>Wie geht es mit Fridays for Future weiter?</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Episode 002 </p><p>Die Gefahr des Klimawandels ist keine neue Erkenntnisse und das Pariser Klimaschutzabkommen ist das Ergebnis von vielen Jahren Diskussion und breiten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schon vor 13 Jahren haate selbst Angela Merkel plötzlich medial den Ruf der „Klimakanzlerin“ und war mit Sigmar Gabriel für schöne Bilder nach Grönland gereist. Greta Thunberg und Fridays for Future haben weder die rote Linie der 1,5 Grad Erderwärmung erfunden noch stellen sie eigene Forderungen, die "nachkarten" und über die Pariser Beschlüsse hinausgehen. Sie ermahnen vielmehr die Politiker und andere Entscheider, die längst getätigten und von 195 Ländern ratifizierten Beschlüsse auch umzusetzen und einzuhalten. Soweit die Fakten. Trotzdem ist es natürlich eine reale Gefahr, dass die große Sympathie und Unterstützung, die sich die Aktivisten auch hier in Deutschland erarbeiten konnten, in Zeichen von Corona, Angst um Arbeitsplätze und der Sorge um anstehende, zahlreiche Insolvenzen der Unternehmen, schwindet. Kommunikativ macht Fridays for Future, trotz aller Polarisierung, vieles richtig. Dennoch wäre es keine völlige Überraschung, wenn es plötzlich heißt: „Kinder, wir haben jetzt andere Sorgen…“. Michael Gebert und Oliver Schwartz sortieren dies ein und debattieren in 20 Minuten ob das letztjährige, heißdiskutierte, Top-Thema Klimaschutz schon wieder zu einem "Luxusproblem" degradiert worden ist.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 02:15:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:summary>Am 25. September findet der nächste globale Streiktag für das Klima von Fridays For Future statt. Die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie hat die jungen Aktivisten seit Monaten nahezu völlig aus der zuvor erarbeiteten medialen Sichtbarkeit rausgedrängt. Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz debattieren daher in der neuen Episode der Turtlezone Tiny Talks die Frage, ob Fridays for Future noch an die eigene Präsenz vor Corona anknüpfen und weiter den Druck auf Politik und Industrie-Entscheider aufbauen kann? Oder ist die Luft raus? Wie schon so oft in den letzten Jahrzehnten, wenn plötzlich Wirtschafts- und Finanzkrisen die Agenda bestimmt haben und der Klimaschutz aus dem Fokus geriet.</itunes:summary>
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      <title>Pilot-Episode - Möhren- statt Mohren-Apotheke?</title>
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        <![CDATA[<p>Episode 001 </p><p>Braucht diese Welt noch einen Podcast? Wir, Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, glauben ja! Wir kennen uns jetzt fast 20 Jahre und was uns eint ist eine heutzutage etwas "old-fashioned" anmutende Marotte: Wir lesen nicht nur Headlines auf Facebook oder Twitter-Nachrichten, sondern ganze Artikel und sogar "echte, dicke Bücher". Wir interessieren uns für fundierte Informationen und auch für Argumente von Diskussionspartnern. Und wir mögen gepflegte Debatten mit Menschen, die nicht nur aus Rechthaberei diskutieren. Wir schauen dabei über den Tellerrand und bewerten politische und Zeitgeist-Themen nicht nur mit der deutschen Brille.</p><p>Die "Turtlezone Tiny Talks" sind die Schwester des Turtlezone Interview-Podcasts und sollen ab sofort immer Montags Morgens, mit einer frischen Debatte in exakt 20 Minuten, anregen. Jede Episode wird "live on tape" aufgezeichnet und kurz darauf ungeschnitten veröffentlicht. Da wir beide aktive und vielreisende Personen sind, werden wir unsere Debatten nicht nur im Studio aufzeichnen, sondern regelmäßig als Schaltgespräch (wie es Radio-Kollegen nennen) oder auch on-location im Umfeld von Kongressen und Events.</p><p>In der Pilot-Episode haben wir nach einer kleinen Vorstellungsrunde direkt los debattiert und hätten bei dem spontanen Thema "Mähren- statt Mohren-Apotheke?" natürlich noch lange weiter sprechen können. Aber nach 20 Minuten ist Schluss. Wir freuen uns auf die erste reguläre Episode und wenn wir Ihr Interesse wecken konnten!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Episode 001 </p><p>Braucht diese Welt noch einen Podcast? Wir, Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz, glauben ja! Wir kennen uns jetzt fast 20 Jahre und was uns eint ist eine heutzutage etwas "old-fashioned" anmutende Marotte: Wir lesen nicht nur Headlines auf Facebook oder Twitter-Nachrichten, sondern ganze Artikel und sogar "echte, dicke Bücher". Wir interessieren uns für fundierte Informationen und auch für Argumente von Diskussionspartnern. Und wir mögen gepflegte Debatten mit Menschen, die nicht nur aus Rechthaberei diskutieren. Wir schauen dabei über den Tellerrand und bewerten politische und Zeitgeist-Themen nicht nur mit der deutschen Brille.</p><p>Die "Turtlezone Tiny Talks" sind die Schwester des Turtlezone Interview-Podcasts und sollen ab sofort immer Montags Morgens, mit einer frischen Debatte in exakt 20 Minuten, anregen. Jede Episode wird "live on tape" aufgezeichnet und kurz darauf ungeschnitten veröffentlicht. Da wir beide aktive und vielreisende Personen sind, werden wir unsere Debatten nicht nur im Studio aufzeichnen, sondern regelmäßig als Schaltgespräch (wie es Radio-Kollegen nennen) oder auch on-location im Umfeld von Kongressen und Events.</p><p>In der Pilot-Episode haben wir nach einer kleinen Vorstellungsrunde direkt los debattiert und hätten bei dem spontanen Thema "Mähren- statt Mohren-Apotheke?" natürlich noch lange weiter sprechen können. Aber nach 20 Minuten ist Schluss. Wir freuen uns auf die erste reguläre Episode und wenn wir Ihr Interesse wecken konnten!</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 00:15:00 +0200</pubDate>
      <author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</author>
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      <itunes:author>Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz laden ab sofort wöchentlich zu den Turtlezone Tiny Talks und einer frischen Zeitgeist-Debatte. In jeweils 20 Minuten -zum Start in die Woche- greifen Gebert und Schwartz aktuelle Debatten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auf.

In dieser Pilot-Episode lernen Sie Michael Gebert und Oliver Schwartz kennen und erfahren mehr über die Motivation und das Konzept zu diesem neuen Debatten-Podcast. Und natürlich gibt es in der verbleibenden Zeit schon die erste Kurz-Debatte: Die seit Jahren schwelenden Bemühungen die bundesweit über hundert Mohren-Apotheken, Mohren-Straßen oder -Gasthäuser und -Hotels in Rassismus-Kontext zu setzen und Umbenennungen Anzuregen oder zu erzwingen. Was hat es mit dem seit hunderten Jahren beliebten Namen auf sich? Sind die Aktivisten auf dem Holzweg?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz laden ab sofort wöchentlich zu den Turtlezone Tiny Talks und einer frischen Zeitgeist-Debatte. In jeweils 20 Minuten -zum Start in die Woche- greifen Gebert und Schwartz aktuelle Debatten aus Gesellschaft, Politik un</itunes:subtitle>
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