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    <title>IM PSYCHOTOP mit Gitta Jacob</title>
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    <description>Die Prävalenz psychischer Störungen nimmt stetig zu, immer mehr Menschen nehmen die Hilfe von Psychotherapeut:innen in Anspruch. Dabei werden individuelle und gesellschaftliche Phänomene zunehmend psychologisiert und Problemlösungen werden immer breiter in der Psychotherapie gesucht. Doch was passiert da eigentlich, wie sinnvoll ist das und wird es vielleicht manchmal zu viel?

Der Podcast »Im Psychotop« gibt einen Einblick in die ehrliche Meinung und Ansichten einer der bekanntesten Psychotherapeutinnen Deutschlands und ihrer Gäste. Was kann Psychotherapie – und was kann sie nicht? Wie denken Gitta Jacob und ihre Gäste über gesellschaftliche Phänomene und aktuelle Trends rund um die Themen mentale Gesundheit, Wohlbefinden und Selbstverwirklichung?  

Ein Podcast für Fachleute, die ihr therapeutisches Wirken reflektieren möchten und interessierte Laien, die wissen wollen, was Psychotherapie leisten kann – und wo sie an ihre Grenzen stößt.</description>
    <copyright>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG</copyright>
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    <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 22:01:25 +0200</pubDate>
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Der Podcast »Im Psychotop« gibt einen Einblick in die ehrliche Meinung und Ansichten einer der bekanntesten Psychotherapeutinnen Deutschlands und ihrer Gäste. Was kann Psychotherapie – und was kann sie nicht? Wie denken Gitta Jacob und ihre Gäste über gesellschaftliche Phänomene und aktuelle Trends rund um die Themen mentale Gesundheit, Wohlbefinden und Selbstverwirklichung?  

Ein Podcast für Fachleute, die ihr therapeutisches Wirken reflektieren möchten und interessierte Laien, die wissen wollen, was Psychotherapie leisten kann – und wo sie an ihre Grenzen stößt.</itunes:summary>
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      <itunes:name>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</itunes:name>
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      <title>#012 IM PSYCHOTOP: Wie mit Systemen umgehen, die keine Therapie machen können oder wollen?</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Nicole Haubitz </p><p>Der Freundeskreis und andere soziale Beziehungen können entscheidend dazu beitragen, psychische Probleme zu verstärken oder aufrechtzuerhalten – und damit auch therapeutische Veränderungen erschweren. Besonders herausfordernd wird es, wenn wichtige Bezugspersonen eigene Anteile nicht erkennen oder Veränderungen nicht mittragen. M. Sc. Psych., Dipl.-Betriebsw. Nicole Haubitz spricht mit Gitta Jacob darüber, warum es sich lohnt, das relevante System genau in den Blick zu nehmen und welche Rolle nicht nur die Familie, sondern auch die Peergroup spielen kann.</p><p>Wann Therapeut:innen gefordert sind, klar Position zu beziehen, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> . Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p><p><strong>Der Podcast geht in eine kleine Pause und ist ab November zurück!</strong></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Nicole Haubitz </p><p>Der Freundeskreis und andere soziale Beziehungen können entscheidend dazu beitragen, psychische Probleme zu verstärken oder aufrechtzuerhalten – und damit auch therapeutische Veränderungen erschweren. Besonders herausfordernd wird es, wenn wichtige Bezugspersonen eigene Anteile nicht erkennen oder Veränderungen nicht mittragen. M. Sc. Psych., Dipl.-Betriebsw. Nicole Haubitz spricht mit Gitta Jacob darüber, warum es sich lohnt, das relevante System genau in den Blick zu nehmen und welche Rolle nicht nur die Familie, sondern auch die Peergroup spielen kann.</p><p>Wann Therapeut:innen gefordert sind, klar Position zu beziehen, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> . Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p><p><strong>Der Podcast geht in eine kleine Pause und ist ab November zurück!</strong></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#011 IM PSYCHOTOP: Wie gehen wir mit dem Thema Hochsensibilität in der Psychotherapie um?</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Karina Hillenbrand </p><p>Immer mehr Patient:innen kommen mit der Selbstbeschreibung »hochsensibel«. Häufig ist damit der Wunsch nach Orientierung und Selbstverständnis verbunden. Für Therapeut:innen stellt sich weniger die Frage, ob der Begriff wissenschaftlich eindeutig definiert ist, sondern wie das Selbstkonzeot eingeordnet werden kann. Wie ein differenzierter und respektvoller Umgang mit dem Thema gelingen kann, erklärt Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin Karina Hillenbrand im Gespräch mit Gitta Jacob. Welche Chancen sich im therapeutischen Prozess ergeben, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> .</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a>.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Karina Hillenbrand </p><p>Immer mehr Patient:innen kommen mit der Selbstbeschreibung »hochsensibel«. Häufig ist damit der Wunsch nach Orientierung und Selbstverständnis verbunden. Für Therapeut:innen stellt sich weniger die Frage, ob der Begriff wissenschaftlich eindeutig definiert ist, sondern wie das Selbstkonzeot eingeordnet werden kann. Wie ein differenzierter und respektvoller Umgang mit dem Thema gelingen kann, erklärt Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin Karina Hillenbrand im Gespräch mit Gitta Jacob. Welche Chancen sich im therapeutischen Prozess ergeben, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> .</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#010 IM PSYCHOTOP – Warum wir die Indikation für Psychotherapie besser beachten sollten</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Christian Rupp </p><p>Besteht eine psychische Belastung, gilt oft eine Psychotherapie als zentrale Behandlungsmöglichkeit. Doch nicht alles ist gleichermaßen psychotherapeutisch behandelbar und und nicht jede psychische Belastung stellt eine Indikation für Psychotherapie dar. Warum es wichtig ist, die Voraussetzungen für einen hilfreichen therapeutischen Prozess unter die Lupe zu nehmen und warum ein Erstgespräch auch mal 100 Minuten dauern kann, erklärt Dr. rer. nat. Christian Rupp im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Wer Kontraindikationen früh erkennt, schützt Patient:innen vor wirkungslosen Behandlungen – und schafft Platz für die, die profitieren können. Warum es wichtig ist, notwendige von hinreichenden Bedingungen zu unterscheiden und wann eine Psychotherapie nicht der richtige Weg ist, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> .</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Christian Rupp </p><p>Besteht eine psychische Belastung, gilt oft eine Psychotherapie als zentrale Behandlungsmöglichkeit. Doch nicht alles ist gleichermaßen psychotherapeutisch behandelbar und und nicht jede psychische Belastung stellt eine Indikation für Psychotherapie dar. Warum es wichtig ist, die Voraussetzungen für einen hilfreichen therapeutischen Prozess unter die Lupe zu nehmen und warum ein Erstgespräch auch mal 100 Minuten dauern kann, erklärt Dr. rer. nat. Christian Rupp im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Wer Kontraindikationen früh erkennt, schützt Patient:innen vor wirkungslosen Behandlungen – und schafft Platz für die, die profitieren können. Warum es wichtig ist, notwendige von hinreichenden Bedingungen zu unterscheiden und wann eine Psychotherapie nicht der richtige Weg ist, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog psychotherapie.tools: https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> .</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#009 IM PSYCHOTOP - Krankschreibung wegen Psyche: Fluch oder Segen</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Regine Johannsen </p><p>Sie kann für Patient:innen der entscheidende Schritt zur Heilung sein, birgt aber bei falscher Anwendung auch erhebliche Risiken: Krankschreibung wegen psychischer Belastungen. Warum körperliche Symptome oft ein klarer Wegweiser sind und wie die richtige Balance zwischen Entlastung und drohender Regression gefunden werden kann, erklärt Dr. med. Regine Johannsen im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Praktische Tipps für den therapeutischen Alltag, um Krankschreibungen strategisch und zielführend einzusetzen, findet ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a>.</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Regine Johannsen </p><p>Sie kann für Patient:innen der entscheidende Schritt zur Heilung sein, birgt aber bei falscher Anwendung auch erhebliche Risiken: Krankschreibung wegen psychischer Belastungen. Warum körperliche Symptome oft ein klarer Wegweiser sind und wie die richtige Balance zwischen Entlastung und drohender Regression gefunden werden kann, erklärt Dr. med. Regine Johannsen im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Praktische Tipps für den therapeutischen Alltag, um Krankschreibungen strategisch und zielführend einzusetzen, findet ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a>.</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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    <item>
      <title>#008 IM PSYCHOTOP - Warum bekommen Menschen mit Psychosen so häufig keinen Therapieplatz und wie könnten wir das ändern?</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Andreas Knuf </p><p>Besonders Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen ziehen sich häufig zurück, brechen Kontakte früh ab oder scheitern bereits an der ersten Kontaktaufnahme. Doch auch wer den ersten Schritt in die Therapie nicht alleine schafft, kann davon sehr gut profitieren. Warum die Behandlung von Psychosen in der Psychotherapieausbildung mehr Raum einnehmen sollte und wie Vernetzung dabei helfen kann, erklärt Dipl.-Psych. Andreas Knuf im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Welche Haltungen und strukturellen Anpassungen es braucht, um diesen Patientinnen gerecht zu werden, und wie die Zusammenarbeit mit sozialpsychiatrischen Netzwerken dazu beitragen kann, Versorgungslücken zu verkleinern, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> .</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Andreas Knuf </p><p>Besonders Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen ziehen sich häufig zurück, brechen Kontakte früh ab oder scheitern bereits an der ersten Kontaktaufnahme. Doch auch wer den ersten Schritt in die Therapie nicht alleine schafft, kann davon sehr gut profitieren. Warum die Behandlung von Psychosen in der Psychotherapieausbildung mehr Raum einnehmen sollte und wie Vernetzung dabei helfen kann, erklärt Dipl.-Psych. Andreas Knuf im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Welche Haltungen und strukturellen Anpassungen es braucht, um diesen Patientinnen gerecht zu werden, und wie die Zusammenarbeit mit sozialpsychiatrischen Netzwerken dazu beitragen kann, Versorgungslücken zu verkleinern, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem Blog psychotherapie.tools: <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">https://psychotherapie.tools/expertise/blog/</a> .</p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <itunes:keywords>Psychotherapie,Gitta Jacob,Andreas Knuf,Therapie,Klinik,Psychische Erkrankung,Praxis,Versorgung,Angst,Depression,Borderline,Gesundheit</itunes:keywords>
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      <title>#007 IM PSYCHOTOP - Wie gehen wir therapeutisch mit dem Wunsch nach Selbstoptimierung um?</title>
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      <podcast:episode>7</podcast:episode>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Laura Seebauer </p><p>»Ich möchte glücklicher werden«, mit diesem Wunsch kommen gelegentlich Klient:innen in die psychotherapeutische Praxis und beschreiben ein diffuses Gefühl von Unzufriedenheit. Wenn dann deutlich wird, dass keine psychische Störung vorliegt, wirft das für Therapeut:innen oft ethische und praktische Fragen auf. Warum die richtige Intervention oft gar keine ist und weshalb Konfrontation - bei gleichzeitiger Validierung - die sinnvollste Haltung ist, erklärt Dipl.-Psych. Laura Seebauer im Gespräch mit Gitta Jacob. </p><p>Warum ihr mit diesen Klient:innen an der Normalisierung statt Optimierung arbeiten solltet und weshalb die Begrenzung für sie sogar eine Chance darstellen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog auf psychotherapie.tools.</a></p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Laura Seebauer </p><p>»Ich möchte glücklicher werden«, mit diesem Wunsch kommen gelegentlich Klient:innen in die psychotherapeutische Praxis und beschreiben ein diffuses Gefühl von Unzufriedenheit. Wenn dann deutlich wird, dass keine psychische Störung vorliegt, wirft das für Therapeut:innen oft ethische und praktische Fragen auf. Warum die richtige Intervention oft gar keine ist und weshalb Konfrontation - bei gleichzeitiger Validierung - die sinnvollste Haltung ist, erklärt Dipl.-Psych. Laura Seebauer im Gespräch mit Gitta Jacob. </p><p>Warum ihr mit diesen Klient:innen an der Normalisierung statt Optimierung arbeiten solltet und weshalb die Begrenzung für sie sogar eine Chance darstellen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog auf psychotherapie.tools.</a></p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schreibt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#006 IM PSYCHOTOP - Was passiert in erfolgreichen Therapien?</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Wolfgang Lutz </p><p>Psychotherapie wird oft als ein stetiger, gradueller Prozess dargestellt. Die klinische Realität sieht jedoch oft anders aus: Auf Phasen der Stagnation, in denen sich scheinbar nichts bewegt, folgen Durchbrüche, gelegentlich sehr nachhaltige und das schon zu Beginn der Behandlung. Prof. Dr. Wolfgang Lutz spricht mit Gitta Jacob darüber, wie diese »Sudden Gains« auftreten können und wie sich entsprechende Muster erkennen lassen.</p><p>Was das für eure therapeutische Praxis bedeutet und welche Schritte ihr in euren nächsten Sitzungen ausprobieren könnt, lest ihr im neuen Beitrag auf <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">unserem Blog auf psychotherapie.tools.</a></p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Wolfgang Lutz </p><p>Psychotherapie wird oft als ein stetiger, gradueller Prozess dargestellt. Die klinische Realität sieht jedoch oft anders aus: Auf Phasen der Stagnation, in denen sich scheinbar nichts bewegt, folgen Durchbrüche, gelegentlich sehr nachhaltige und das schon zu Beginn der Behandlung. Prof. Dr. Wolfgang Lutz spricht mit Gitta Jacob darüber, wie diese »Sudden Gains« auftreten können und wie sich entsprechende Muster erkennen lassen.</p><p>Was das für eure therapeutische Praxis bedeutet und welche Schritte ihr in euren nächsten Sitzungen ausprobieren könnt, lest ihr im neuen Beitrag auf <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">unserem Blog auf psychotherapie.tools.</a></p><p>Habt ihr Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine E-Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#005 IM PSYCHOTOP - Wenn Therapie nicht wirkt: Was tun bei Non-Response?</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Ruth Kohlhas </p><p>Viel Therapie hilft auch viel … oder? Nicht selten erleben Psychotherapeut:innen, dass Patient:innen zwar beständig zu Sitzungen erscheinen, vermeintlich mitarbeiten und Verständnis für Erarbeitetes zeigen – und doch scheint sich auch nach vielen Therapiestunden keine substanzielle Veränderung eingestellt zu haben. Eine solche Stagnation im Therapieprozess gehört zu den schwierigsten Momenten im therapeutischen Alltag. Wie sich Non-Response schon früh abzeichnet und warum ein professionelles Therapieende manchmal die einzige Intervention sein kann, erläutert Dipl.-Psych. Ruth Kohlhas im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Welche typischen Beziehungsmuster auf Seiten der Non-Responder oft dahinterstecken können und warum nur transparente Konfrontation helfen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog auf psychotherapie.tools</a>.</p><p>Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Ruth Kohlhas </p><p>Viel Therapie hilft auch viel … oder? Nicht selten erleben Psychotherapeut:innen, dass Patient:innen zwar beständig zu Sitzungen erscheinen, vermeintlich mitarbeiten und Verständnis für Erarbeitetes zeigen – und doch scheint sich auch nach vielen Therapiestunden keine substanzielle Veränderung eingestellt zu haben. Eine solche Stagnation im Therapieprozess gehört zu den schwierigsten Momenten im therapeutischen Alltag. Wie sich Non-Response schon früh abzeichnet und warum ein professionelles Therapieende manchmal die einzige Intervention sein kann, erläutert Dipl.-Psych. Ruth Kohlhas im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Welche typischen Beziehungsmuster auf Seiten der Non-Responder oft dahinterstecken können und warum nur transparente Konfrontation helfen kann, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog auf psychotherapie.tools</a>.</p><p>Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:44:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <itunes:subtitle>Viel Therapie hilft auch viel … oder? Nicht selten erleben Psychotherapeut:innen, dass Patient:innen zwar beständig zu Sitzungen erscheinen, vermeintlich mitarbeiten und Verständnis für Erarbeitetes zeigen – und doch scheint sich auch nach vielen Therapie</itunes:subtitle>
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      <title>#004 IM PSYCHOTOP - Wie ansteckend sind psychische Erkrankungen?</title>
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      <podcast:episode>4</podcast:episode>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Thorsten Padberg </p><p>Das gesellschaftliche Bewusstsein rund um mentale Gesundheit sowie Aufklärung über psychische Krankheiten nimmt seit Jahren zu. Gleichzeitig werden psychische Leiden nicht weniger, im Gegenteil. Immer mehr Menschen erhalten psychotherapeutische Diagnosen. Ein Paradoxon? Wohl kaum, vielmehr handelt es sich um den sogenannten Looping-Effekt, erläutert Thorsten Padberg im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Warum dennoch nicht weniger über psychische Probleme gesprochen werden sollte, sondern eher anders, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog</a> auf psychotherapie.tools.</p><p>Thorsten Padberg empfiehlt außerdem folgende Literatur, wenn ihr euch weiterführend informieren wollt:</p><ul><li>Padberg, T. (2025). Die Depressions-Falle: Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen. Frankfurt a.M.: S.Fischer.</li><li>Padberg, T. (2025). Die Macht der Diagnosen: Looping-Effekte und die Folgen für die Psychopathologie. Psychotherapeutenjournal, 24 (1), 4–11.</li><li>Watters, E. (2016). Crazy Like Us – Wie Amerika den Rest der Welt verrückt macht. Tübingen: dgvt-Verlag.</li><li>Hacking, I. (1995). The Looping Effect of Human Kinds. In D. Sperber, D. Premack &amp; A.J. Premack (Eds.), Causal Cognition: a multi-disciplinary debate (pp. 351–394). Cambridge: Harvard University. </li></ul>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Thorsten Padberg </p><p>Das gesellschaftliche Bewusstsein rund um mentale Gesundheit sowie Aufklärung über psychische Krankheiten nimmt seit Jahren zu. Gleichzeitig werden psychische Leiden nicht weniger, im Gegenteil. Immer mehr Menschen erhalten psychotherapeutische Diagnosen. Ein Paradoxon? Wohl kaum, vielmehr handelt es sich um den sogenannten Looping-Effekt, erläutert Thorsten Padberg im Gespräch mit Gitta Jacob.</p><p>Warum dennoch nicht weniger über psychische Probleme gesprochen werden sollte, sondern eher anders, lest ihr im neuen Beitrag auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog</a> auf psychotherapie.tools.</p><p>Thorsten Padberg empfiehlt außerdem folgende Literatur, wenn ihr euch weiterführend informieren wollt:</p><ul><li>Padberg, T. (2025). Die Depressions-Falle: Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen. Frankfurt a.M.: S.Fischer.</li><li>Padberg, T. (2025). Die Macht der Diagnosen: Looping-Effekte und die Folgen für die Psychopathologie. Psychotherapeutenjournal, 24 (1), 4–11.</li><li>Watters, E. (2016). Crazy Like Us – Wie Amerika den Rest der Welt verrückt macht. Tübingen: dgvt-Verlag.</li><li>Hacking, I. (1995). The Looping Effect of Human Kinds. In D. Sperber, D. Premack &amp; A.J. Premack (Eds.), Causal Cognition: a multi-disciplinary debate (pp. 351–394). Cambridge: Harvard University. </li></ul>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:45:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#003 IM PSYCHOTOP - TikTok-Diagnosen: Zwischen Aufklärung, Marketing und echter Indikation</title>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Yvonne Reusch </p><p>In den letzten Jahren hat Social Media für viele Menschen die Rolle eines »Diagnoseraums« übernommen. Wie können vage Therapieaufträge gewürdigt und doch professionelle Grenzen gesetzt werden? Gitta Jacob und Dipl.-Psych. Yvonne Reusch, Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin, sprechen über Verantwortung aufseiten der Behandelnden und der Patient:innen – und darüber, warum »Therapie light« wenig Sinn ergibt.</p><p>Warum neben Transparenz auch das Aufzeigen alternativer Angebote wichtig ist – und welche das sein können –, liest du im neuen Gastbeitrag auf unserem Blog auf <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">psychotherapie.tools</a>.</p><p>Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Yvonne Reusch </p><p>In den letzten Jahren hat Social Media für viele Menschen die Rolle eines »Diagnoseraums« übernommen. Wie können vage Therapieaufträge gewürdigt und doch professionelle Grenzen gesetzt werden? Gitta Jacob und Dipl.-Psych. Yvonne Reusch, Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin, sprechen über Verantwortung aufseiten der Behandelnden und der Patient:innen – und darüber, warum »Therapie light« wenig Sinn ergibt.</p><p>Warum neben Transparenz auch das Aufzeigen alternativer Angebote wichtig ist – und welche das sein können –, liest du im neuen Gastbeitrag auf unserem Blog auf <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">psychotherapie.tools</a>.</p><p>Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
      </content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 13:45:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#002 IM PSYCHOTOP - Wenn Erwachsenwerden zur Herausforderung wird</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Silka Hagena </p><p>»Failure to Launch« – so nennt sich das Phänomen, wenn junge Menschen im Erwachsenenalter grundlegende Kernkompetenzen, ihr Leben zu meistern, nicht gelernt haben. Dabei handelt es sich nicht um eine Diagnose, denn Symptomatiken oder Störungen, die damit einhergehen können, sind vielfältig. Dipl.-Psych. Dr. Silka Hagena spricht mit Gitta Jacob über die Grenzen direktiven Handelns und darüber, warum in solchen Fällen manchmal weniger Therapie mehr sein kann. </p><p>Wenn du mehr über dieses Thema lesen möchtest, empfiehlt Gitta das Buch »Therapieziel Identität« von Inge Seiffge-Krenke, erschienen bei Klett-Cotta Fachbuch.</p><p>Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Silka Hagena </p><p>»Failure to Launch« – so nennt sich das Phänomen, wenn junge Menschen im Erwachsenenalter grundlegende Kernkompetenzen, ihr Leben zu meistern, nicht gelernt haben. Dabei handelt es sich nicht um eine Diagnose, denn Symptomatiken oder Störungen, die damit einhergehen können, sind vielfältig. Dipl.-Psych. Dr. Silka Hagena spricht mit Gitta Jacob über die Grenzen direktiven Handelns und darüber, warum in solchen Fällen manchmal weniger Therapie mehr sein kann. </p><p>Wenn du mehr über dieses Thema lesen möchtest, empfiehlt Gitta das Buch »Therapieziel Identität« von Inge Seiffge-Krenke, erschienen bei Klett-Cotta Fachbuch.</p><p>Du hast Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schick uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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      <title>#001 IM PSYCHOTOP - Narzissmus verstehen: Forschung, Therapie und Grenzen</title>
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        <![CDATA[<p>Zu Gast: Stefan Röpke </p><p>Wo liegen die Chancen und Grenzen psychotherapeutischer Behandlung von Narzissmus? Kann es »Heilung« überhaupt geben? Gitta Jacob spricht mit Prof. Dr. med. Stefan Röpke, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, über realistische Erwartungen und therapeutischen Mut in der Behandlung.</p><p>Mehr zum Thema lest ihr im neuen Beitrag unseres Gastes auf unserem <a href="https://psychotherapie.tools/expertise/blog/">Blog auf psychotherapie.tools</a>. </p><p>Für die Arbeit mit Patient:innen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung empfiehlt sich der Band <a href="https://www.beltz.de/fachmedien/psychologie/produkte/details/56306-therapie-tools-narzissmus.html">»Therapie-Tools Narzissmus«</a> von Claas-Hinrich Lammers und Gunnar Eismann, erschienen im Beltz Verlag.</p><p>Ihr habt Fragen oder Themenvorschläge, die wir im Psychotop näher beleuchten sollten? Dann schickt uns gern eine Mail an <a href="mailto:psychotop@beltz.de">psychotop@beltz.de</a>. </p>]]>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Beltz Verlagsgruppe GmbH &amp; Co. KG und Autorin Gitta Jacob</author>
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