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    <title>Master Spitzensport Podcast</title>
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    <description>Im Rahmen der Ausbildung Master Spitzensport an der EHSM verfassten die Studierenden im Kurs «Sportmarketing» im Herbstsemester 2024 jeweils zu zweit einen Podcast. Die Episoden werden nun monatlich und mehrheitlich in deutscher Sprache ausgestrahlt.

Die Studierenden diskutierten mit Persönlichkeiten aus dem Spitzensport über aktuelle Themen aus dem Bereich des Sportmanagements oder der Trainingswissenschaft. 

In jeder Episode erwarten dich spannende Einblicke! Hör rein und lass dich inspirieren! Es freut uns, wenn wir dein Interesse geweckt haben und du unseren Podcast weiterempfiehlst! Besuche unsere Webseite für weitere Informationen: https://www.ehsm.admin.ch/de/master-studium-spitzensport
---------------------
Dans le cadre du cours «Marketing du sport», les étudiants et étudiantes du master Sport d’élite de la HEFSM ont réalisé un podcast par groupes de deux, lors du semestre d’automne 2024. Les épisodes, en allemand pour la plupart, sont désormais diffusés à un rythme mensuel.
 
Les étudiants et étudiantes se sont entretenus avec des personnalités du sport d’élite sur des thèmes d’actualité en lien avec le management du sport ou les sciences de l’entraînement.
 
Chaque épisode te promet des échanges passionnants. Mets tes écouteurs et laisse-toi transporter! Nous espérons avoir éveillé ton intérêt. N’hésite pas à recommander notre podcast autour de toi et à consulter notre site Internet pour obtenir de plus amples informations: https://www.ehsm.admin.ch/fr/etudes-master-sport-d-elite
---------------------
Pairs of SFISM students on the elite sports Master’s course created a (mainly German-language) podcast in autumn 2024. Originally recorded for a class on sport marketing, their podcast episodes will be released here once a month.
 
The students talk to people active in the world of elite sport on trending topics in sports management and training science.
 
Every episode is full of exciting insights you won’t want to miss! Give it a listen – we hope you enjoy it, and don’t forget to spread the word. You can find more information about the Master’s in elite sport on our website: https://www.ehsm.admin.ch/en/master-studies-elite-studies</description>
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Die Studierenden diskutierten mit Persönlichkeiten aus dem Spitzensport über aktuelle Themen aus dem Bereich des Sportmanagements oder der Trainingswissenschaft. 

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Dans le cadre du cours «Marketing du sport», les étudiants et étudiantes du master Sport d’élite de la HEFSM ont réalisé un podcast par groupes de deux, lors du semestre d’automne 2024. Les épisodes, en allemand pour la plupart, sont désormais diffusés à un rythme mensuel.
 
Les étudiants et étudiantes se sont entretenus avec des personnalités du sport d’élite sur des thèmes d’actualité en lien avec le management du sport ou les sciences de l’entraînement.
 
Chaque épisode te promet des échanges passionnants. Mets tes écouteurs et laisse-toi transporter! Nous espérons avoir éveillé ton intérêt. N’hésite pas à recommander notre podcast autour de toi et à consulter notre site Internet pour obtenir de plus amples informations: https://www.ehsm.admin.ch/fr/etudes-master-sport-d-elite
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Pairs of SFISM students on the elite sports Master’s course created a (mainly German-language) podcast in autumn 2024. Originally recorded for a class on sport marketing, their podcast episodes will be released here once a month.
 
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      <title>Einem Traum folgend vom Emmental nach Schweden</title>
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        <![CDATA[<p>Im Rahmen eines Podcast-Interviews wurde mit Jamiro Reber, einem jungen Schweizer Eishockeyspieler, gesprochen, der im Alter von 16 Jahren die Entscheidung traf, für ein schwedisches Team zu spielen. Dies geschah mit dem Ziel, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und sich als Spieler weiterzuentwickeln. Zudem strebt er den Traum an, eines Tages in der National Hockey League (NHL) zu spielen. Des Weiteren wurde mit ihm erörtert, welche Umstände dazu führten, dass er bereits im jungen Alter die Heimat verliess, welche Motive ihn zu dieser Entscheidung bewogen und wie die Integration nach seiner Ankunft erfolgte. In seiner Mannschaft befinden sich Akteure, die zuvor in der Schweizer Liga aktiv waren. Des Weiteren thematisierten wir seine Beziehung zu den schwedischen Spielern, deren Präferenzen hinsichtlich der Schweiz, die Unterschiede zwischen der Schweizer Liga und der schwedischen Liga, die Verantwortung, die jungen Spielern übertragen wird, sowie der unterschiedlichen Struktur, sowohl in administrativer als auch in taktischer Hinsicht. Im weiteren Verlauf des Gesprächs thematisierte der Spieler seine aktuellen Ziele, sowohl auf persönlicher Ebene als auch für die Mannschaft. Dabei wurde deutlich, dass er sich für die U20-Weltmeisterschaft empfehlen möchte, was bereits einige Wochen nach dem Interview offiziell bestätigt wurde. Zudem äusserte er sich zur aktuellen Situation der Mannschaft, die derzeit vom Abstieg bedroht ist. Abschliessend wurde er nach seiner Meinung zu zwei internationalen Klubwettbewerben, der Champions Hockey League und dem Spengler Cup, befragt. Dabei ging es um die Gründe für die in der Vergangenheit geäusserte Kritik an diesen Wettbewerben von verschiedenen Seiten.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Sasha Pagini &amp; Samuel Mutzner</author>
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        <![CDATA[<p>Im Rahmen eines Podcast-Interviews wurde mit Jamiro Reber, einem jungen Schweizer Eishockeyspieler, gesprochen, der im Alter von 16 Jahren die Entscheidung traf, für ein schwedisches Team zu spielen. Dies geschah mit dem Ziel, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und sich als Spieler weiterzuentwickeln. Zudem strebt er den Traum an, eines Tages in der National Hockey League (NHL) zu spielen. Des Weiteren wurde mit ihm erörtert, welche Umstände dazu führten, dass er bereits im jungen Alter die Heimat verliess, welche Motive ihn zu dieser Entscheidung bewogen und wie die Integration nach seiner Ankunft erfolgte. In seiner Mannschaft befinden sich Akteure, die zuvor in der Schweizer Liga aktiv waren. Des Weiteren thematisierten wir seine Beziehung zu den schwedischen Spielern, deren Präferenzen hinsichtlich der Schweiz, die Unterschiede zwischen der Schweizer Liga und der schwedischen Liga, die Verantwortung, die jungen Spielern übertragen wird, sowie der unterschiedlichen Struktur, sowohl in administrativer als auch in taktischer Hinsicht. Im weiteren Verlauf des Gesprächs thematisierte der Spieler seine aktuellen Ziele, sowohl auf persönlicher Ebene als auch für die Mannschaft. Dabei wurde deutlich, dass er sich für die U20-Weltmeisterschaft empfehlen möchte, was bereits einige Wochen nach dem Interview offiziell bestätigt wurde. Zudem äusserte er sich zur aktuellen Situation der Mannschaft, die derzeit vom Abstieg bedroht ist. Abschliessend wurde er nach seiner Meinung zu zwei internationalen Klubwettbewerben, der Champions Hockey League und dem Spengler Cup, befragt. Dabei ging es um die Gründe für die in der Vergangenheit geäusserte Kritik an diesen Wettbewerben von verschiedenen Seiten.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Eishockey, Karriere, Nachwuchs, Entwicklung, Wettbewerb.</itunes:keywords>
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      <title>Mach etwas – Die Karriere nach dem Spitzensport</title>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p><strong>Tauche ein in Luanas inspirierende Reise in diesem Podcast</strong></p><p>In dieser Folge erfährst du, wie Luana ihre Sportkarriere managt, um sich</p><p>bestmöglich auf das Leben nach dem Snowboard vorzubereiten. Sie teilt ihre</p><p>Erfahrungen im Umgang mit Verletzungen, ihren Weg zu einem Gleichgewicht</p><p>zwischen Arbeit, Studium und Spitzensport sowie die Gründe, die sie dazu</p><p>bewegt haben, eine Pause in ihrer Snowboardkarriere einzulegen.</p><p>Luana spricht auch über die grössten Herausforderungen in ihrer Karriere als</p><p>Spitzensportlerin und beleuchtet die Unterschiede zwischen dem Alltag eines</p><p>Leistungssportlers und dem einer normalen Person. Dabei zieht sie Bilanz:</p><p>Welche Entscheidungen würde sie heute anders treffen, und welche würde sie</p><p>genauso wiederholen?</p><p>Ausserdem erklärt sie, warum sie mehrmals ihren Studiengang gewechselt</p><p>hat, und berichtet, was das <em>Athletes Network</em> für sie bedeutet. Sie gibt</p><p>Einblicke hinter die Kulissen ihrer Veranstaltungen und erzählt, wie diese</p><p>Erfahrungen ihren Weg geprägt haben.</p><p>Zum Abschluss spricht Luana über ihre Zeit in der Spitzensport-</p><p>Rekrutenschule und beschreibt, welche persönlichen und beruflichen</p><p>Erkenntnisse sie daraus gewonnen hat. Eine Folge voller Inspiration und</p><p>wertvoller Einblicke – perfekt für alle, die sich für Sport, Selbstüberwindung</p><p>und Resilienz begeistern.</p>]]>
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        <![CDATA[<p><strong>Tauche ein in Luanas inspirierende Reise in diesem Podcast</strong></p><p>In dieser Folge erfährst du, wie Luana ihre Sportkarriere managt, um sich</p><p>bestmöglich auf das Leben nach dem Snowboard vorzubereiten. Sie teilt ihre</p><p>Erfahrungen im Umgang mit Verletzungen, ihren Weg zu einem Gleichgewicht</p><p>zwischen Arbeit, Studium und Spitzensport sowie die Gründe, die sie dazu</p><p>bewegt haben, eine Pause in ihrer Snowboardkarriere einzulegen.</p><p>Luana spricht auch über die grössten Herausforderungen in ihrer Karriere als</p><p>Spitzensportlerin und beleuchtet die Unterschiede zwischen dem Alltag eines</p><p>Leistungssportlers und dem einer normalen Person. Dabei zieht sie Bilanz:</p><p>Welche Entscheidungen würde sie heute anders treffen, und welche würde sie</p><p>genauso wiederholen?</p><p>Ausserdem erklärt sie, warum sie mehrmals ihren Studiengang gewechselt</p><p>hat, und berichtet, was das <em>Athletes Network</em> für sie bedeutet. Sie gibt</p><p>Einblicke hinter die Kulissen ihrer Veranstaltungen und erzählt, wie diese</p><p>Erfahrungen ihren Weg geprägt haben.</p><p>Zum Abschluss spricht Luana über ihre Zeit in der Spitzensport-</p><p>Rekrutenschule und beschreibt, welche persönlichen und beruflichen</p><p>Erkenntnisse sie daraus gewonnen hat. Eine Folge voller Inspiration und</p><p>wertvoller Einblicke – perfekt für alle, die sich für Sport, Selbstüberwindung</p><p>und Resilienz begeistern.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Eric Progin &amp; Sandro Winter</author>
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      <itunes:keywords> Nachsportkarriere, Career management, Spitzensport, Athletes Network, Sportmanagement</itunes:keywords>
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      <title>Nachhaltige Sportevents: Eine nachhaltige Winterolympiade in der Schweiz?</title>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge des Podcasts Master Spitzensport der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen beschäftigen sich die beiden Studierenden Aurel Dittli und Manuel Egli mit dem Thema Nachhaltigkeit von Sportevents und insbesondere mit dem Thema Winterolympiade in der Schweiz als nachhaltiger Event. </p><p>Es wird wird der Frage nachgegangen was der viel gebrauchte Begriff Nachhaltigkeit im Sport überhaupt beinhaltet. In welchen Bereichen dieser bei Sportevents konkret zum tragen kommt und worauf bei einer allfälligen Durchführung einer Winterolympiade geachtet werden müsste.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Aurel Dittli &amp; Manuel Egli</author>
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      <title>Belastungssteuerung im Skirennsport</title>
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        <![CDATA[<p>Im Skirennsport, besonders in der Disziplin Ski Alpin, gibt es jährlich viele teils schwere Verletzungen und kaum eine Karriere bleibt vom Verletzungspech verschont. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Eliane Christen darüber, wie sie Belastungsmonitoring betreibt. Frühzeitig auftretende Warnsignale wie mangelnder Fokus im Training, Müdigkeit oder das Gefühl, am Start nicht „ready“ zu sein, werden besonders in jungen Jahren oft ignoriert und es wird einfach weiter trainiert. «Mehr ist mehr» versprechen sich die jungen Athleten / Athletinnen. Laut Eliane seien die jungen Athleten / Athletinnen oft schon sensibilisierter, als sie es in diesem Alter war. Eliane meint rückblickend, dass sie an den Tagen, an denen sie sich verletzt hat, bereits am Start ein ungutes Gefühl hatte. Doch mit der Erfahrung wurde ihr Belastungsmonitoring stets besser und sie lernte viel dazu. Bei Swissski dokumentieren die Athleten / Athletinnen täglich Parameter wie Ruhepuls, Schlafstunden und - qualität, Motivation, Stimmung, und Schmerzen/Krankheit. Doch was ist nötig und wie viel ist zu viel? Wichtig ist, dass das objektive Monitoring mit der subjektiven Körperwahrnehmung abgeglichen wird und die Daten mit Bedacht benutzt werden. „Auf sich selber hören“ sollte dabei nicht verloren gehen. Eliane ist der Überzeugung, dass es für ein Athlet / eine Athletin einfacher sei, ihr Wohlbefinden einzutragen als mündlich auf den TrainerInnenstaff zuzugehen. Allerdings müssen die eingetragenen Werte auch vom Staff berücksichtigt werden. Für Eliane Christen ist ein gut strukturierter Tag wichtig, um die Gesamtbelastung im Griff zu haben. Das Studium hilft ihr, um nicht zu viel Körperliches zu machen und sie kann das Lernen gut mit Regenerationsmassnahmen verbinden. Für eine gute Erholung wendet sie Atemübungen an und vor dem Schlafengehen versucht sie ein gleichmässiges Ritual mit beispielsweise Journal schreiben einzuhalten. Diese und weitere Strategien helfen Eliane Verletzungen und Erschöpfung vorzubeugen.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Im Skirennsport, besonders in der Disziplin Ski Alpin, gibt es jährlich viele teils schwere Verletzungen und kaum eine Karriere bleibt vom Verletzungspech verschont. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Eliane Christen darüber, wie sie Belastungsmonitoring betreibt. Frühzeitig auftretende Warnsignale wie mangelnder Fokus im Training, Müdigkeit oder das Gefühl, am Start nicht „ready“ zu sein, werden besonders in jungen Jahren oft ignoriert und es wird einfach weiter trainiert. «Mehr ist mehr» versprechen sich die jungen Athleten / Athletinnen. Laut Eliane seien die jungen Athleten / Athletinnen oft schon sensibilisierter, als sie es in diesem Alter war. Eliane meint rückblickend, dass sie an den Tagen, an denen sie sich verletzt hat, bereits am Start ein ungutes Gefühl hatte. Doch mit der Erfahrung wurde ihr Belastungsmonitoring stets besser und sie lernte viel dazu. Bei Swissski dokumentieren die Athleten / Athletinnen täglich Parameter wie Ruhepuls, Schlafstunden und - qualität, Motivation, Stimmung, und Schmerzen/Krankheit. Doch was ist nötig und wie viel ist zu viel? Wichtig ist, dass das objektive Monitoring mit der subjektiven Körperwahrnehmung abgeglichen wird und die Daten mit Bedacht benutzt werden. „Auf sich selber hören“ sollte dabei nicht verloren gehen. Eliane ist der Überzeugung, dass es für ein Athlet / eine Athletin einfacher sei, ihr Wohlbefinden einzutragen als mündlich auf den TrainerInnenstaff zuzugehen. Allerdings müssen die eingetragenen Werte auch vom Staff berücksichtigt werden. Für Eliane Christen ist ein gut strukturierter Tag wichtig, um die Gesamtbelastung im Griff zu haben. Das Studium hilft ihr, um nicht zu viel Körperliches zu machen und sie kann das Lernen gut mit Regenerationsmassnahmen verbinden. Für eine gute Erholung wendet sie Atemübungen an und vor dem Schlafengehen versucht sie ein gleichmässiges Ritual mit beispielsweise Journal schreiben einzuhalten. Diese und weitere Strategien helfen Eliane Verletzungen und Erschöpfung vorzubeugen.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Jennifer Rötheli &amp; Laura Uhlig</author>
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      <itunes:author>Jennifer Rötheli &amp; Laura Uhlig</itunes:author>
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        <![CDATA[<p>Im Skirennsport, besonders in der Disziplin Ski Alpin, gibt es jährlich viele teils schwere Verletzungen und kaum eine Karriere bleibt vom Verletzungspech verschont. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Eliane Christen darüber, wie sie Belastungsmonitoring betreibt. Frühzeitig auftretende Warnsignale wie mangelnder Fokus im Training, Müdigkeit oder das Gefühl, am Start nicht „ready“ zu sein, werden besonders in jungen Jahren oft ignoriert und es wird einfach weiter trainiert. «Mehr ist mehr» versprechen sich die jungen Athleten / Athletinnen. Laut Eliane seien die jungen Athleten / Athletinnen oft schon sensibilisierter, als sie es in diesem Alter war. Eliane meint rückblickend, dass sie an den Tagen, an denen sie sich verletzt hat, bereits am Start ein ungutes Gefühl hatte. Doch mit der Erfahrung wurde ihr Belastungsmonitoring stets besser und sie lernte viel dazu. Bei Swissski dokumentieren die Athleten / Athletinnen täglich Parameter wie Ruhepuls, Schlafstunden und - qualität, Motivation, Stimmung, und Schmerzen/Krankheit. Doch was ist nötig und wie viel ist zu viel? Wichtig ist, dass das objektive Monitoring mit der subjektiven Körperwahrnehmung abgeglichen wird und die Daten mit Bedacht benutzt werden. „Auf sich selber hören“ sollte dabei nicht verloren gehen. Eliane ist der Überzeugung, dass es für ein Athlet / eine Athletin einfacher sei, ihr Wohlbefinden einzutragen als mündlich auf den TrainerInnenstaff zuzugehen. Allerdings müssen die eingetragenen Werte auch vom Staff berücksichtigt werden. Für Eliane Christen ist ein gut strukturierter Tag wichtig, um die Gesamtbelastung im Griff zu haben. Das Studium hilft ihr, um nicht zu viel Körperliches zu machen und sie kann das Lernen gut mit Regenerationsmassnahmen verbinden. Für eine gute Erholung wendet sie Atemübungen an und vor dem Schlafengehen versucht sie ein gleichmässiges Ritual mit beispielsweise Journal schreiben einzuhalten. Diese und weitere Strategien helfen Eliane Verletzungen und Erschöpfung vorzubeugen.</p>]]>
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      <itunes:keywords>SPORT, BELASTUNG, MONITORING, VERLETZUNG, SKI ALPIN, SWISSSKI</itunes:keywords>
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      <title>Insights ins Eishockeyathletiktraining des EHC Biel mit Thomas Zamboni</title>
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        <![CDATA[<p>Thomas Zamboni war seit 2011 in verschiedenen Funktionen für den EHC Biel tätig und hat zuletzt neun Jahre als Assistenztrainer gewirkt. In dieser Folge gibt er Einblicke in seine berufliche und persönliche Reise. Er erzählt, wie sein Vater zunächst nicht verstand, warum er sich für ein Sportstudium entschied, und dass der Master im Spitzensport letztlich sein Sprungbrett für die Karriere wurde. Besonders prägend war für ihn der frühe Sprung in die erste Mannschaft – ein Schritt, der im Nachhinein vielleicht etwas zu früh kam. Darüber hinaus teilt Zamboni seine Ansichten zu Leistungsdiagnostik und neuen Trainingstechnologien im Schweizer Eishockey und spricht darüber, wie sich diese Innovationen auf die Spieler und das Training auswirken. Es wird über die traditionellen Werte im Eishockey sowie die persönliche Trainer-Spieler-Beziehung und das Teamgefühl im modernen Eishockey gesprochen. Diese Folge bietet spannende Einblicke in die Herausforderungen als junger Athletiktrainer sowie in die Denkweise eines Trainers, der selbst viele Phasen des Sports durchlebt hat.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Thomas Zamboni war seit 2011 in verschiedenen Funktionen für den EHC Biel tätig und hat zuletzt neun Jahre als Assistenztrainer gewirkt. In dieser Folge gibt er Einblicke in seine berufliche und persönliche Reise. Er erzählt, wie sein Vater zunächst nicht verstand, warum er sich für ein Sportstudium entschied, und dass der Master im Spitzensport letztlich sein Sprungbrett für die Karriere wurde. Besonders prägend war für ihn der frühe Sprung in die erste Mannschaft – ein Schritt, der im Nachhinein vielleicht etwas zu früh kam. Darüber hinaus teilt Zamboni seine Ansichten zu Leistungsdiagnostik und neuen Trainingstechnologien im Schweizer Eishockey und spricht darüber, wie sich diese Innovationen auf die Spieler und das Training auswirken. Es wird über die traditionellen Werte im Eishockey sowie die persönliche Trainer-Spieler-Beziehung und das Teamgefühl im modernen Eishockey gesprochen. Diese Folge bietet spannende Einblicke in die Herausforderungen als junger Athletiktrainer sowie in die Denkweise eines Trainers, der selbst viele Phasen des Sports durchlebt hat.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Luca Perret &amp; Kim Widmer</author>
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        <![CDATA[<p>Thomas Zamboni war seit 2011 in verschiedenen Funktionen für den EHC Biel tätig und hat zuletzt neun Jahre als Assistenztrainer gewirkt. In dieser Folge gibt er Einblicke in seine berufliche und persönliche Reise. Er erzählt, wie sein Vater zunächst nicht verstand, warum er sich für ein Sportstudium entschied, und dass der Master im Spitzensport letztlich sein Sprungbrett für die Karriere wurde. Besonders prägend war für ihn der frühe Sprung in die erste Mannschaft – ein Schritt, der im Nachhinein vielleicht etwas zu früh kam. Darüber hinaus teilt Zamboni seine Ansichten zu Leistungsdiagnostik und neuen Trainingstechnologien im Schweizer Eishockey und spricht darüber, wie sich diese Innovationen auf die Spieler und das Training auswirken. Es wird über die traditionellen Werte im Eishockey sowie die persönliche Trainer-Spieler-Beziehung und das Teamgefühl im modernen Eishockey gesprochen. Diese Folge bietet spannende Einblicke in die Herausforderungen als junger Athletiktrainer sowie in die Denkweise eines Trainers, der selbst viele Phasen des Sports durchlebt hat.</p>]]>
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      <itunes:keywords>swissicehockey, icehockey, officetraining, ehcbiel, athletictraining</itunes:keywords>
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      <title>Nachhaltige Sportförderung durch Sportgrossanlässe</title>
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        <![CDATA[<p>Im Februar steht ein historisches Ereignis bevor: die erste Heim-Biathlon-Weltmeisterschaft in der Schweiz! Doch wie kann ein solches Großereignis langfristig genutzt werden, um den Biathlon im eigenen Land zu stärken? </p><p>In dieser spannenden Podcast-Episode tauchen wir tief in diese Frage ein und haben dafür zwei hochkarätige Gäste eingeladen: <strong>Selina Gasparin</strong>, ehemalige Spitzenbiathletin und Chef-Nachwuchstrainerin bei Swiss-Ski, vertritt die Perspektive der Athleten und des Verbands. <strong>Luana Bergamin</strong>, stellvertretende CEO der Biathlon-WM Lenzerheide, liefert spannende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen aus Sicht des Organisationskomitees. </p><p>Gemeinsam diskutieren wir, welche Strategien es braucht, um den Biathlon in der Schweiz nachhaltig zu fördern. Welche Strukturen sind bereits vorhanden? Was fehlt noch, um den Nachwuchs zu stärken und das Interesse der Öffentlichkeit zu steigern? Ein inspirierender Blick hinter die Kulissen eines Großprojekts, das nicht nur den Sport, sondern auch die Region voranbringen will. </p><p>Perfekt für Sportfans, Biathlon-Enthusiasten und alle, die wissen möchten, wie man eine Sportart auf das nächste Level hebt!</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Im Februar steht ein historisches Ereignis bevor: die erste Heim-Biathlon-Weltmeisterschaft in der Schweiz! Doch wie kann ein solches Großereignis langfristig genutzt werden, um den Biathlon im eigenen Land zu stärken? </p><p>In dieser spannenden Podcast-Episode tauchen wir tief in diese Frage ein und haben dafür zwei hochkarätige Gäste eingeladen: <strong>Selina Gasparin</strong>, ehemalige Spitzenbiathletin und Chef-Nachwuchstrainerin bei Swiss-Ski, vertritt die Perspektive der Athleten und des Verbands. <strong>Luana Bergamin</strong>, stellvertretende CEO der Biathlon-WM Lenzerheide, liefert spannende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen aus Sicht des Organisationskomitees. </p><p>Gemeinsam diskutieren wir, welche Strategien es braucht, um den Biathlon in der Schweiz nachhaltig zu fördern. Welche Strukturen sind bereits vorhanden? Was fehlt noch, um den Nachwuchs zu stärken und das Interesse der Öffentlichkeit zu steigern? Ein inspirierender Blick hinter die Kulissen eines Großprojekts, das nicht nur den Sport, sondern auch die Region voranbringen will. </p><p>Perfekt für Sportfans, Biathlon-Enthusiasten und alle, die wissen möchten, wie man eine Sportart auf das nächste Level hebt!</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Sarah von Arx &amp; Dennis Beck</author>
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      <title>Kraftvoll in der Spur: Wie viel Krafttraining braucht der Langlauf?</title>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
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        <![CDATA[<p>In unserem Podcast „Kraftvoll in der Spur: Wie viel Krafttraining braucht der Langlauf?“ spricht Gion-Antieni Maissen, ehemaliger Leiter Ausbildung bei Swiss-Ski, über die wachsende Bedeutung von Krafttraining im Langlauf. Maissen erklärt, wie sich der Sport in den letzten Jahren entwickelt hat und warum Krafttraining für Spitzen- und Nachwuchsathletinnen und -athleten unerlässlich ist. Auch diskutiert er über das Vorurteil, dass Krafttraining Langläufer langsamer mache und betont die Notwendigkeit, bereits früh mit Krafttechnikschulungen zu beginnen. Mit dem Ziel einer optimalen Vorbereitung auf späteres leistungssportliches Krafttraining.</p><p> </p><p>Er gibt Einblicke in die Trainingsstruktur und erklärt, wie sich Krafttraining zwischen Wettkampf- und Off-Season unterscheidet. Zudem zeigt er auf, warum das richtige Gleichgewicht zwischen Kraft- und Ausdauertraining ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist. Abschliessend wagt Maissen einen Ausblick auf zukünftige Trends im Krafttraining und spricht Empfehlungen für Hobbysportler aus.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>In unserem Podcast „Kraftvoll in der Spur: Wie viel Krafttraining braucht der Langlauf?“ spricht Gion-Antieni Maissen, ehemaliger Leiter Ausbildung bei Swiss-Ski, über die wachsende Bedeutung von Krafttraining im Langlauf. Maissen erklärt, wie sich der Sport in den letzten Jahren entwickelt hat und warum Krafttraining für Spitzen- und Nachwuchsathletinnen und -athleten unerlässlich ist. Auch diskutiert er über das Vorurteil, dass Krafttraining Langläufer langsamer mache und betont die Notwendigkeit, bereits früh mit Krafttechnikschulungen zu beginnen. Mit dem Ziel einer optimalen Vorbereitung auf späteres leistungssportliches Krafttraining.</p><p> </p><p>Er gibt Einblicke in die Trainingsstruktur und erklärt, wie sich Krafttraining zwischen Wettkampf- und Off-Season unterscheidet. Zudem zeigt er auf, warum das richtige Gleichgewicht zwischen Kraft- und Ausdauertraining ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist. Abschliessend wagt Maissen einen Ausblick auf zukünftige Trends im Krafttraining und spricht Empfehlungen für Hobbysportler aus.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
      <author>Cyril Wyss &amp; Tim Braillard</author>
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      <title>Bedeutung und Wichtigkeit von Material und Materialentwicklung im Skispringen</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>In der Welt des Skispringens ist das Material von grosser Bedeutung. In diesem Podcast der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen werden mit dem Schweizer Spitzenskispringer Gregor Deschwanden materialrelevante Themen von Ski und Schliff über Schuh und Bindung bis hin zum Anzug diskutiert. Die Besonderheit beim Skispringen ist, dass das Material durch jährliche Regelanpassungen ständig weiterentwickelt werden muss. Diese Regelanpassungen haben unterschiedliche Hintergründe und erfolgen beispielsweise zur Erhöhung der Sicherheit, der Chancengleichheit und der Kontrollierbarkeit. Regeländerungen sind oft die treibende Kraft für technologischen Fortschritt und führen häufig dazu, dass Teams und Athleten innovative Wege finden, um die neuen Anforderungen zu erfüllen. Eine Folge davon sind jedoch häufig weitere Regeländerungen. Das inkonsistente Regelwerk hat aber auch negative Folgen, denn um sich schnell anpassen zu können, sind hohe Investitionen nötig, so dass Nationen mit kleineren Budgets den grossen Nationen immer hinterherhinken.</p><p>Mit Gregor Deschwanden werden all diese Themen kritisch diskutiert und er erzählt aus der Praxis, wie solche Materialentwicklungen angegangen werden. Ob nun hauptsächlich das Material oder am Ende trotzdem vor allem der Athlet / die Athletin über Sieg oder Niederlage entscheidet, dazu hat Gregor Deschwanden eine klare Meinung. Es wird sich zeigen, wie die Balance zwischen Regulierung und Innovation in Zukunft gehandhabt wird, um den Sport spannend und fair zu gestalten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>In der Welt des Skispringens ist das Material von grosser Bedeutung. In diesem Podcast der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen werden mit dem Schweizer Spitzenskispringer Gregor Deschwanden materialrelevante Themen von Ski und Schliff über Schuh und Bindung bis hin zum Anzug diskutiert. Die Besonderheit beim Skispringen ist, dass das Material durch jährliche Regelanpassungen ständig weiterentwickelt werden muss. Diese Regelanpassungen haben unterschiedliche Hintergründe und erfolgen beispielsweise zur Erhöhung der Sicherheit, der Chancengleichheit und der Kontrollierbarkeit. Regeländerungen sind oft die treibende Kraft für technologischen Fortschritt und führen häufig dazu, dass Teams und Athleten innovative Wege finden, um die neuen Anforderungen zu erfüllen. Eine Folge davon sind jedoch häufig weitere Regeländerungen. Das inkonsistente Regelwerk hat aber auch negative Folgen, denn um sich schnell anpassen zu können, sind hohe Investitionen nötig, so dass Nationen mit kleineren Budgets den grossen Nationen immer hinterherhinken.</p><p>Mit Gregor Deschwanden werden all diese Themen kritisch diskutiert und er erzählt aus der Praxis, wie solche Materialentwicklungen angegangen werden. Ob nun hauptsächlich das Material oder am Ende trotzdem vor allem der Athlet / die Athletin über Sieg oder Niederlage entscheidet, dazu hat Gregor Deschwanden eine klare Meinung. Es wird sich zeigen, wie die Balance zwischen Regulierung und Innovation in Zukunft gehandhabt wird, um den Sport spannend und fair zu gestalten.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
      <author>Lucas Peiffer, Tim Hug</author>
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      <itunes:keywords>Sport, Material, Regeländerungen, Chancengleichheit, Skispringen, Technologien</itunes:keywords>
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      <title>Auf einmal ging alles ganz schnell…die beiden Rücktritte von Spitzenzringer Stefan Reichmuth</title>
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        <![CDATA[<p>Ehemaliger Schweizer Spitzenringer, Gewinn von Bronze an der Weltmeisterschaft 2019 in Kasachstan, Teilnehmer olympische Spiele Tokyo 2021, mehrfacher Schweizemeister in Einzel- und Mannschaft.</p><p>Im Podcast spricht Stefan Reichmuth über die Anfänge seiner Karriere, weshalb er sich dazu entschied, auf die Karte Leistungssport zu setzen und was es mit gleich zwei Rücktritten innerhalb von kurzer Zeit auf sich hat. Nach dem Ende seiner Karriere übernimmt er ab Januar 2025 ein Velogeschäft zusammen mit einem Kollegen. Er gibt zudem Einblicke wie es für ihn neben der Matte in irgendeiner Form weitergehen könnnte. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in eine Karriere im Leistungssport in einer Randsportart mit ihren Höhen und Tiefen.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
      <author>Tamara Beran &amp; Jan Peter</author>
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      <itunes:author>Tamara Beran &amp; Jan Peter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Leistungssport, Ringen, Rücktritt, Nachsportkarriere</itunes:keywords>
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      <title>Nebenschauplätze im Schweizer Sport</title>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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      <itunes:title>Nebenschauplätze im Schweizer Sport</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>In unserem Podcast beleuchten wir die oft übersehene Welt des Behindertensports und rücken die beeindruckenden Leistungen der Athletinnen und Athleten in den Fokus. Viel zu selten wird anerkannt, wie viel harte Arbeit, Disziplin und Talent hinter ihren Erfolgen stehen. Wir möchten aufzeigen, dass der Behindertensport mehr ist als nur beeindruckende Geschichten – es ist Spitzensport auf höchstem Niveau. Ein zentraler Bestandteil unserer Gespräche sind die etwas anderen Trainingsmethoden und die damit verbundenen Herausforderungen. Wir sprechen über die Anpassungen, die nötig sind, um individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, und zeigen, wie Trainerinnen und Trainer innovative Lösungen finden müssen, um Athletinnen und Athleten bestmöglich zu unterstützen. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich im Behindertensport ab? Wie können wir die Sichtbarkeit und Wertschätzung weiter erhöhen? Unser Ziel ist es, zum Nachdenken anzuregen und mehr Aufmerksamkeit für eine Sportwelt zu schaffen, die sowohl Inspiration als auch sportliche Höchstleistung vereint.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Stéphanie Lüscher, Joel Wachter</author>
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        <![CDATA[<p>In unserem Podcast beleuchten wir die oft übersehene Welt des Behindertensports und rücken die beeindruckenden Leistungen der Athletinnen und Athleten in den Fokus. Viel zu selten wird anerkannt, wie viel harte Arbeit, Disziplin und Talent hinter ihren Erfolgen stehen. Wir möchten aufzeigen, dass der Behindertensport mehr ist als nur beeindruckende Geschichten – es ist Spitzensport auf höchstem Niveau. Ein zentraler Bestandteil unserer Gespräche sind die etwas anderen Trainingsmethoden und die damit verbundenen Herausforderungen. Wir sprechen über die Anpassungen, die nötig sind, um individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, und zeigen, wie Trainerinnen und Trainer innovative Lösungen finden müssen, um Athletinnen und Athleten bestmöglich zu unterstützen. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich im Behindertensport ab? Wie können wir die Sichtbarkeit und Wertschätzung weiter erhöhen? Unser Ziel ist es, zum Nachdenken anzuregen und mehr Aufmerksamkeit für eine Sportwelt zu schaffen, die sowohl Inspiration als auch sportliche Höchstleistung vereint.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Hürde, Behindertensport, Mehr ist nicht Mehr, finanzielle Hilfsmittel</itunes:keywords>
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      <title>Merchandising bei YB: Insights von Jan Borgmann</title>
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      <podcast:episode>5</podcast:episode>
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        <![CDATA[<p>Im Jahr 1898 wurde der unter dem heutigen Namen bekannten Berner Sport Club Young Boys gegründet. Ein Verein – oder vielmehr eine Marke - die der Schweizer Bevölkerung definitiv bekannt ist. Gelb und Schwarz, das sind die Farben von YB, und ihr Leitspruch «Young Boys For Ever» den die Gründer in den frühen Jahren des Clubs wählten, symbolisiert bis heute die tiefe Verbindung der Fans zu YB. Die erste Mannschaft holt sich bisher 17-mal den Schweizer Meister Titel und siegte 8-mal im Schweizer Cup. </p><p>Jan Borgmann arbeitet seit über 10 Jahren bei YB als Head of Merchandising &amp; Licensing. Er hat das Merchandising von den Berner Young Boys aufgebaut. Sein Herz schlägt seit seiner Kindheit für Gelb – Schwarz. Im Podcast erzählt er, wie beispielsweise das Lizenzgeschäft mit den Partnern der Merchandise-Artikel funktioniert, wie die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen wie zum Beispiel dem FC Basel aussieht, welche Merchandise-Artikel ins Sortiment aufgenommen werden, und gibt Einblicke in viele weitere spannenden Themen. </p><p><a href="http://www.linkedin.com/in/olivia-m%C3%BCller-521a26209">www.linkedin.com/in/olivia-müller-521a26209</a><br><a href="http://linkedin.com/in/shane-hegarty-16246a243">http://linkedin.com/in/shane-hegarty-16246a243</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Shane Hegarty, Olivia Müller</author>
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        <![CDATA[<p>Im Jahr 1898 wurde der unter dem heutigen Namen bekannten Berner Sport Club Young Boys gegründet. Ein Verein – oder vielmehr eine Marke - die der Schweizer Bevölkerung definitiv bekannt ist. Gelb und Schwarz, das sind die Farben von YB, und ihr Leitspruch «Young Boys For Ever» den die Gründer in den frühen Jahren des Clubs wählten, symbolisiert bis heute die tiefe Verbindung der Fans zu YB. Die erste Mannschaft holt sich bisher 17-mal den Schweizer Meister Titel und siegte 8-mal im Schweizer Cup. </p><p>Jan Borgmann arbeitet seit über 10 Jahren bei YB als Head of Merchandising &amp; Licensing. Er hat das Merchandising von den Berner Young Boys aufgebaut. Sein Herz schlägt seit seiner Kindheit für Gelb – Schwarz. Im Podcast erzählt er, wie beispielsweise das Lizenzgeschäft mit den Partnern der Merchandise-Artikel funktioniert, wie die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen wie zum Beispiel dem FC Basel aussieht, welche Merchandise-Artikel ins Sortiment aufgenommen werden, und gibt Einblicke in viele weitere spannenden Themen. </p><p><a href="http://www.linkedin.com/in/olivia-m%C3%BCller-521a26209">www.linkedin.com/in/olivia-müller-521a26209</a><br><a href="http://linkedin.com/in/shane-hegarty-16246a243">http://linkedin.com/in/shane-hegarty-16246a243</a></p>]]>
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      <itunes:keywords>Merchandising, Fussball, Marke, YB, Fans, Fan-Artikel</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Höhentraining im Ausdauersport</title>
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      <podcast:episode>4</podcast:episode>
      <itunes:title>Höhentraining im Ausdauersport</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>In diesem Podcast tauchen wir tief in die Welt des Höhentrainings ein und erklären, warum es aus dem Ausdauersport nicht mehr wegzudenken ist. Gemeinsam mit Raphaël Faiss, Professor an der Universität Lausanne und Forschungsleiter am Institut für Sportwissenschaften, beleuchten wir die wichtigsten Fragen rund um dieses faszinierende Thema.</p><p>Zu Beginn schaffen wir eine solide Grundlage: Was genau ist Höhentraining, und welche physiologischen Auswirkungen hat es auf den Körper? Professor Faiss erklärt die wissenschaftlichen Prinzipien hinter dieser Methode und gibt Einblicke in die Mechanismen, die zu Leistungssteigerungen führen können.</p><p>Im praktischen Teil der Episode widmen wir uns der Frage, wie Höhentraining optimal umgesetzt werden kann. Welche Herausforderungen erwarten Sportler, und welche Anpassungen sind notwendig, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen? Ein besonderes Highlight ist das Fallbeispiel mit Stefan Küng, das zeigt, wie Spitzensportler diese Methode erfolgreich in ihre Trainingsstrategie integrieren.</p><p>Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Welche innovativen Ansätze könnten Höhentraining in Zukunft ersetzen? Und welche neuen Studien gibt es zu diesem Thema? Diese Episode bietet eine umfassende Mischung aus Theorie, Praxis und spannenden Einblicken für alle Sportbegeisterten.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>In diesem Podcast tauchen wir tief in die Welt des Höhentrainings ein und erklären, warum es aus dem Ausdauersport nicht mehr wegzudenken ist. Gemeinsam mit Raphaël Faiss, Professor an der Universität Lausanne und Forschungsleiter am Institut für Sportwissenschaften, beleuchten wir die wichtigsten Fragen rund um dieses faszinierende Thema.</p><p>Zu Beginn schaffen wir eine solide Grundlage: Was genau ist Höhentraining, und welche physiologischen Auswirkungen hat es auf den Körper? Professor Faiss erklärt die wissenschaftlichen Prinzipien hinter dieser Methode und gibt Einblicke in die Mechanismen, die zu Leistungssteigerungen führen können.</p><p>Im praktischen Teil der Episode widmen wir uns der Frage, wie Höhentraining optimal umgesetzt werden kann. Welche Herausforderungen erwarten Sportler, und welche Anpassungen sind notwendig, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen? Ein besonderes Highlight ist das Fallbeispiel mit Stefan Küng, das zeigt, wie Spitzensportler diese Methode erfolgreich in ihre Trainingsstrategie integrieren.</p><p>Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Welche innovativen Ansätze könnten Höhentraining in Zukunft ersetzen? Und welche neuen Studien gibt es zu diesem Thema? Diese Episode bietet eine umfassende Mischung aus Theorie, Praxis und spannenden Einblicken für alle Sportbegeisterten.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Léna Mettraux, Robin Locher</author>
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      <itunes:author>Léna Mettraux, Robin Locher</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Höhentraining, Leistungssteigerung, Athleten, Forschung, Ausdauer, Anpassung, Hämoglobin Masse, Spitzensport, Radfahren</itunes:keywords>
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      <title>Being a Coach is a mentorship</title>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
      <podcast:episode>3</podcast:episode>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Lauren Bertolacci, Cheftrainerin der Schweizer Frauen-Volleyballnationalmannschaft und Trainerin von NUC Volleyball, gewährt im Podcast spannende Einblicke in ihre Philosophie zu Coaching und Kommunikation. Sie teilt ihre Werte wie Offenheit, Transparenz und den Aufbau von Vertrauen, um Konsistenz und Weiterentwicklung zu fördern. Für Lauren ist klare, direkte Kommunikation essenziell: „Es hat keinen Sinn, etwas zu sagen, wenn es nicht verstanden wird.“ Dabei berücksichtigt sie die individuellen Persönlichkeiten ihrer Spieler:innen und betont die Kunst, Konflikte und Emotionen zu managen. </p><p>Ein Schlüssel zum Erfolg ist für Lauren die Balance zwischen individuellen und Team-Bedürfnissen. Spieler:innen, die mental stark und erfüllt sind, tragen automatisch zum Team-Erfolg bei. Um Vertrauen zu schaffen, führt sie Einzelgespräche nach einem strukturierten 5’-5’-Protokoll, bei dem sie zunächst zuhört, bevor sie antwortet. </p><p>Lauren unterscheidet bewusst zwischen den Kommunikationsbedürfnissen von Männern und Frauen und passt ihren Ansatz entsprechend an. Als Coach sieht sie sich mehr als Mentorin, denn als Freundin und wahrt professionelle Grenzen, wobei sie externe Unterstützung einbezieht, wenn nötig. </p><p>Ihre Philosophie basiert auf direkter Kommunikation, emotionaler Intelligenz und kontinuierlicher Selbstreflexion, um sowohl als Trainerin als auch als Mensch zu wachsen. Spieler:innen erleben so ein Umfeld, das Vertrauen, Offenheit und Weiterentwicklung fördert.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Lauren Bertolacci, Cheftrainerin der Schweizer Frauen-Volleyballnationalmannschaft und Trainerin von NUC Volleyball, gewährt im Podcast spannende Einblicke in ihre Philosophie zu Coaching und Kommunikation. Sie teilt ihre Werte wie Offenheit, Transparenz und den Aufbau von Vertrauen, um Konsistenz und Weiterentwicklung zu fördern. Für Lauren ist klare, direkte Kommunikation essenziell: „Es hat keinen Sinn, etwas zu sagen, wenn es nicht verstanden wird.“ Dabei berücksichtigt sie die individuellen Persönlichkeiten ihrer Spieler:innen und betont die Kunst, Konflikte und Emotionen zu managen. </p><p>Ein Schlüssel zum Erfolg ist für Lauren die Balance zwischen individuellen und Team-Bedürfnissen. Spieler:innen, die mental stark und erfüllt sind, tragen automatisch zum Team-Erfolg bei. Um Vertrauen zu schaffen, führt sie Einzelgespräche nach einem strukturierten 5’-5’-Protokoll, bei dem sie zunächst zuhört, bevor sie antwortet. </p><p>Lauren unterscheidet bewusst zwischen den Kommunikationsbedürfnissen von Männern und Frauen und passt ihren Ansatz entsprechend an. Als Coach sieht sie sich mehr als Mentorin, denn als Freundin und wahrt professionelle Grenzen, wobei sie externe Unterstützung einbezieht, wenn nötig. </p><p>Ihre Philosophie basiert auf direkter Kommunikation, emotionaler Intelligenz und kontinuierlicher Selbstreflexion, um sowohl als Trainerin als auch als Mensch zu wachsen. Spieler:innen erleben so ein Umfeld, das Vertrauen, Offenheit und Weiterentwicklung fördert.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Lorena Brunner, Serafina Merloni</author>
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      <itunes:author>Lorena Brunner, Serafina Merloni</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Direkte Kommunikation, Offenheit, Transparenz, Vertrauen, Self-Empowerment</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>Frauenfussball im Aufschwung</title>
      <itunes:episode>2</itunes:episode>
      <podcast:episode>2</podcast:episode>
      <itunes:title>Frauenfussball im Aufschwung</itunes:title>
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        <![CDATA[<p>Der Frauenfussball hat weltweit und in der Schweiz an Popularität gewonnen und die Strukturen werden professionalisiert. Das Frauenteam des FC St. Gallen ist ein erfolgreiches Beispiel der Schweiz wie man durch engagierte Personen und Zusammenarbeit verschiedener Stufen erfolgreich wird. Im Podcast sprechen die Co-Sportchefinnen Patricia Willi und Sandra Egger über ihre Arbeit beim Frauenteam des FC St. Gallen, die Unterstützung des Vereins und ihre Hoffnungen bezüglich WEURO und deren Legacy für den Frauenfussball in der Schweiz. Beide sind seit 4 Jahren im Amt und seit ihrer Übernahme ist ein stetiger Aufwärtstrend bei den Frauen des FCSG zu erkennen. Sie erzählen uns von der Situation heute im Frauenfussball, aber auch von ihrer Aktivzeit und geben spannende Einblicke. Zur Situation heute bemerken sie immer wieder, wie wichtig die Zusammenarbeit im ganzen Verein ist und das sie als Teil des Vereins mit den Männern angesehen werden wollen. Zum Thema WEURO äussern sich beide erfreut und hoffen auf ein tolles Turnier, das für den Frauenfussball und deren Entwicklung.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Der Frauenfussball hat weltweit und in der Schweiz an Popularität gewonnen und die Strukturen werden professionalisiert. Das Frauenteam des FC St. Gallen ist ein erfolgreiches Beispiel der Schweiz wie man durch engagierte Personen und Zusammenarbeit verschiedener Stufen erfolgreich wird. Im Podcast sprechen die Co-Sportchefinnen Patricia Willi und Sandra Egger über ihre Arbeit beim Frauenteam des FC St. Gallen, die Unterstützung des Vereins und ihre Hoffnungen bezüglich WEURO und deren Legacy für den Frauenfussball in der Schweiz. Beide sind seit 4 Jahren im Amt und seit ihrer Übernahme ist ein stetiger Aufwärtstrend bei den Frauen des FCSG zu erkennen. Sie erzählen uns von der Situation heute im Frauenfussball, aber auch von ihrer Aktivzeit und geben spannende Einblicke. Zur Situation heute bemerken sie immer wieder, wie wichtig die Zusammenarbeit im ganzen Verein ist und das sie als Teil des Vereins mit den Männern angesehen werden wollen. Zum Thema WEURO äussern sich beide erfreut und hoffen auf ein tolles Turnier, das für den Frauenfussball und deren Entwicklung.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
      <author>Matteo Stamm und Andrin Umiker</author>
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      <itunes:keywords>Frauenfussball, WEURO 2025, FC St. Gallen, Schweiz</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>Sprung ins Netz: Luca Giubellini und Social Media</title>
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      <description>
        <![CDATA[<p>Das Leben als Spitzensportler findet längst nicht nur real, sondern auch digital statt. Umso wichtiger, dass man auch darüber spricht. Im Podcast unterhalten sich zwei Studenten des EHSM Master Spitzensports mit Kunstturner Luca Giubellini für einmal nicht über Kreuzhang, Kraftelement und Kombination, sondern über Content, Creativity und Community.</p>]]>
      </description>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 22:25:09 +0200</pubDate>
      <author>Paul Busch und Dominic Berner</author>
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        <![CDATA[<p>Das Leben als Spitzensportler findet längst nicht nur real, sondern auch digital statt. Umso wichtiger, dass man auch darüber spricht. Im Podcast unterhalten sich zwei Studenten des EHSM Master Spitzensports mit Kunstturner Luca Giubellini für einmal nicht über Kreuzhang, Kraftelement und Kombination, sondern über Content, Creativity und Community.</p>]]>
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      <itunes:keywords>MasterSpitzensport, EHSM, Kunstturnen, LucaGiubellini, SocialMedia, SozialeMedien</itunes:keywords>
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